Ulrike Bliefert Eisrosensommer

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Inhaltsangabe zu „Eisrosensommer“ von Ulrike Bliefert

Pia,  Richterin an einem Schülergericht, verliebt sich unsterblich in einen der Delinquenten - den charismatischen Jonas. Opfer einer Verleumdung sei er, behauptet Jonas, und Pia will ihm nur allzugern glauben. Doch es häufen sich unerklärliche, äußerst beunruhigende Vorfälle. Nach einem verheerenden Unfall beschleicht Pia ein furchtbarer Verdacht: Ist Jonas doch nicht so unschuldig, wie er behauptet? Was sie nicht ahnt: Je näher sie der schrecklichen Wahrheit kommt, desto mehr gerät sie selbst  in tödliche Gefahr.

Zu empfehlen für Jugendliche mit nicht allzu hohen Ansprüchen.

— PrincessCrissa
PrincessCrissa

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  • Eisrosensommer

    Eisrosensommer
    PrincessCrissa

    PrincessCrissa

    11. January 2014 um 22:54

    Als ich den Text auf der Rückseite des Romans gelesen hatte, dachte ich, Pia wäre eine erwachsene Frau mit Jurastudium. Sie wurde ja als "Richterin" ausgegeben. Folglich habe ich, als ich zu lesen begonnen habe, den Begriff "Teen-Court" erstmal ergoogelt. Ich fand, das wurde in dem Buch nicht wirklich gründlich genug erklärt. Des weiteren fand ich den Roman aber doch sehr gelungen, für Jugendliche gut geeignet. Er hat mich vom Inhalt her teilweise wirklich gefesselt, obwohl besonders Pia mir als Protagonistin zu "glatt" war und ich keine Bindung zu ihr aufbauen konnte. Ihre Gefühle und Gedanken wurden leider nicht so klar dargestellt, wie ich es bei Bücher besonders gerne habe. Der Schreibstil ist durchwachsen, typisch Teenie-Buch eben. Das Ende war ähnlich voraussehbar, schließlich aber doch leicht verwirrend. Doch das bricht dem Ganzen trotzdem keinen Zacken aus der Krone. Ich kann das Buch empfehlen! :)

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  • Super Buch mit überraschendem Ende

    Eisrosensommer
    Anki94

    Anki94

    10. January 2014 um 22:00

    Die Handlung hat mir super gefallen. Ich konnte mich auch direkt mit Pia, eine der Hauptfiguren, anfreunden.Sie wirkt sympathisch und ihre Handlungen, Gefühle und Taten sind gut nachvollziehbar. Insgesamt gab es keine Person mit der ich überhaupt nicht warm werden konnte. Die Charaktere waren alle gut beschrieben und ausgearbeitet. Hin und wieder musste ich über Rebecca und ihre Mutter schmunzeln, denn ihre Charaktere erzählen viel über ein "magisches" Thema, wie die beiden es wohl nennen würden. Das kommt oft ein wenig lustig rüber. Hier finde ich den Anhang am Ende ziemlich hilfreich, damit man auch weiß, dass es sich auch auf die Realität bezieht. Das Buch lässt sich super lesen und ist klar und verständlich geschrieben, sodass man sich vollkommen auf die Handlung konzentrieren kann. Am besten hat mir das doch überraschende Ende gefallen. Man erwartet, aufgrund des Klapptext, eigentlich etwas völlig anderes, aber hier wird einem das schon gedachte im letzten drittel des Buches genommen. Danach ergaben sich für mich doch einige Fragen und ich wurde neugierig auf das Ende. Das hat mich dann, trotz ein paar Vorahnungen, wirklich überrascht. Dieser Effekt hat mir ganz besonders gut gefallen. Ein wenig mehr Spannung hätte das Buch allerdings vertragen können, deswegen ziehe ich bei der Bewertung leider etwas ab.

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  • Konnte mich nicht überzeugen!

    Eisrosensommer
    heartbeatofabookaholic

    heartbeatofabookaholic

    28. December 2013 um 17:20

    Ich habe echt nicht viel von diesen 200 Seiten erwartet und trotzdem bin ich enttäuscht. Der Schreibstil ist nicht wirklich das Wahre und erinnert mich an eine schlechte gemachte, deutsche Daily Soap. Das Zeug, was die Charaktere so von sich geben, klingt soo unecht. Daneben sind sie sehr oberflächlich und eindimensional. Pia konnte mich daher nicht überzeugen, ging mir aber immerhin nicht so auf die Nerven wie gewisse andere Charaktere. Die Handlung ist... naja... ziemlich vorhersehbar. Ich war am Ende alles andere als überrascht, als sich herausstellte, wer der Täter war. So kam es, dass ich sogar schon die Seiten zählten, die ich noch lesen muss. Tja. Zum Glück gab es immerhin einen Charakter, nämlich Lennart, für den ich Sympathie empfand. Alles in allem aber ein Flop.

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  • spirituelle Traumvorstellungen von "Kraft und Herrlichkeit".....

    Eisrosensommer
    abuelita

    abuelita

    20. October 2013 um 08:12

    Normalerweise lese ich gerne Jugendthriller und meistens gefallen sie mir auch sehr gut. Bei diesem hier aber…ich weiss nicht. Die Protagonistin Pia, Pia, Richterin an einem Schülergericht, verliebt sich in einen der Delinquenten - den charismatischen Jonas. Opfer einer Verleumdung sei er, behauptet Jonas, und Pia will ihm nur allzugern glauben. Doch es häufen sich unerklärliche, äußerst beunruhigende Vorfälle. Die junge Pia ist äusserst engagiert und wenn ich so lese, was sie alles – nach der Schule! – schönes in ihrer Freizeit macht, frage ich mich, wann sie überhaupt einmal dazu kommt, zu leben. Dazu Schwester Nele, ältere Schwester wohlgemerkt. In dem Buch aber kommt sie für mich so rüber, als wäre SIE die jüngere – Sprachstil –und ausdruck und flapsiges Verhalten würden - altersgemäss - eher zu Pia passen.  Bei der Story selber geht es imgrunde aber um hyper-begabte Kinder mit speziell gefärbter Aura – diese Idee hat leider auch in Europa zahlreiche Anhänger gefunden. Und was eben daraus entstehen kann…. Was mir ebenfalls nicht gefiel: so wie das hier beschrieben ist, geht es in keiner Klinik auf der Intensivstation zu….. Aber mehr kann ich nicht sagen, ohne zu spoilern. Wie auch immer, für mich war dieser Thriller doch ein wenig zu naiv und auch nicht allzu spannend, da für mich schon bald klar war, auf was es hinauslaufen würde.

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  • Rezension zu "Eisrosensommer" von Ulrike Bliefert

    Eisrosensommer
    KleineLeseecke

    KleineLeseecke

    14. August 2012 um 13:33

    Die siebzehnjährige Pia stammt aus einer Juristenfamilie und so ist es nicht verwunderlich, dass sie in ihrer Freizeit Mitglied im Teen Court ist. Dort werden jugendliche Straftäter von Jugendlichen verurteilt und entkommen so einer gerichtlichen Verhandlung. Als es um den jungen gutaussehenden Jonas geht, verliebt sich Pia rasch in ihn. Zumal er auch ihre Nähe zu suchen scheint. Doch als sie sich nicht von ihm verführen lässt, lässt Jonas Pia fallen und wendet sich ihrer Nachhilfeschülerin Rebecca zu. Zudem sieht es Jonas Strafe vor, dass er Arbeit auf einem Reiterhof verrichtet. Der Hof gehört Lennart Peters Eltern, der sein Opfer war. Doch dann wird Lennarts Hündin ertränkt, Lennart hat einen schrecklichen Unfall und die Dinge eskalieren immer mehr. Was steckt wirklich hinter der ganzen Sache? „Eisrosensommer“ von Ulrike Bliefert ist ein weiterer Roman der Arena Thriller-Reihe und erst dieses Jahr erschienen. Zunächst hat mich der Klappentext nicht angesprochen, doch als ich die vielen positiven Rezensionen gelesen hatte, habe ich mir das Buch doch gekauft. Zum Glück! Dieses Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Am Anfang steht eine Definition über „Psychopath“ und sofort ist man als Leser gefesselt. Tatsächlich konnte ich dieses Buch dann auch bald nicht mehr aus der Hand legen, weil ich immer wissen wollte, wie es weitergeht und immer mehr seltsame Dinge geschehen sind. Tatsächlich hatte ich dieses Buch dann auch nach einigen Stunden zu Ende gelesen und war über das Ende total überrascht. Ein perfekt konstruierter und sehr spannender Thriller! Fazit: „Eisrosensommer“ von Ulrike Bliefert ist ein sehr spannender Thriller sowohl für Jugendliche als auch für ältere Leser und absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Eisrosensommer" von Ulrike Bliefert

    Eisrosensommer
    gurke

    gurke

    11. July 2012 um 13:36

    Die junge Pia ist ganz schön engagiert. Sie ist Richterin an einem Schülergericht und bekommt dort einiges zu sehen. Aber dann passiert etwas, dass unglaubliches Chaos in ihr anrichtet. Sie verliebt sich ausgerechnet in Jonas. Über ihn sollte sie eigentlich urteilen und über seine Unschuld oder Schuld entscheiden. Wie soll sie denn hier eine objektiv bleiben? Kann sie ihm vertrauen? Sagt er die Wahrheit? Lügt er sie an und benutzt Pia vielleicht nur um eine eventuelle Strafe die ihm bevorsteht abzumildern? Pia ist sich ihrer selbst nicht mehr sicher und dann häufen sich die Vorfälle, die Jonas in einem ganz schlechten Licht dastehen lassen. Was soll sie nur tun? Vor allem jetzt wo sie mitten in der Gefahr steckt? Wir halten hier einen typischen Arena Jugendthriller in den Händen. Ulrike Bliefert schafft es auf wenigen Seiten, eine große Spannung aufzubauen. Dabei verwendet sie sehr einfache und schnell zu lesende Sätze. Es handelt sich bei "Eisregensommer" zwar um einen Thriller, allerdings richtet sich der an Jugendliche und ist somit natürlich völlig gewaltfrei und Teenagergerecht geschrieben. Es könnte allerdings am Anfang ein wenig dauern, bis man so recht in der Geschichte drin ist und sich an die Atmosphäre, die in dem Buch herrscht gewöhnt hat. Dann möchte man den Schmöker aber nicht mehr aus der Hand legen und in einem Rutsch regelrecht verschlingen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Autorin die Personen lebendig hat werden lassen. Der Leser erwischt sich selbst nach kurzer Zeit, mit ihnen mitzufiebern und selbst seine Schlüsse zu ziehen, wer den nun die Wahrheit spricht und wer wirklich der Täter ist. Ich möchte an dieser Stelle "Eisregensommer" nicht nur an jugendliche Liebhaber der Spannung weiterempfehlen. Das Buch hat nämlich meiner Meinung nach überhaupt keine Altersbegrenzung. Ein Teenager kann sich genauso sehr mitziehen lassen in den Sog aus Spannung und Geheimnissen, wie ein Erwachsener. An alle Thrillerfreunde kann ich nur sagen: Greift zu und lest!

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  • Rezension zu "Eisrosensommer" von Ulrike Bliefert

    Eisrosensommer
    Lenny

    Lenny

    22. June 2012 um 08:13

    Auch hier gebe ich gern die volle Punktzahl, denn ich habe mit einem ganz anderen Ende gerechnet. Es ist so spannend und man wird so hin- und hergerissen, wer ist hier eigentlich der Bösewicht?

  • Rezension zu "Eisrosensommer" von Ulrike Bliefert

    Eisrosensommer
    vormi

    vormi

    12. June 2012 um 17:43

    Wieder ein sehr spannendes Teil aus der Arena-Jugendbuch-Thrillerreihe. Auch für Erwachsene toll zu lesen, man kann sich gut in die Hauptprotagonistin Pia reinversetzen, und ihre Gefühlsachterbahn ist nur zu verständlich. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so sehr war ich in die Geschichte eingebunden. Ich wollte die ganze Zeit wissen wie es weitergeht. Mein kleiner Negativ-Einwurf ist leider ein Spoiler. Also bitte nicht weiterlesen wenn ihr das Buch noch lesen wollt. Ein bißchen genauer hätte ich gerne die Genesung von Lennart gehabt. Erst heißt es nur, daß er lebensgefährlich verletzt ist. Dann kann er wochenlang nicht sprechen und nur ein paar Finger bewegen und am Ende der Geschichte ist er wieder total gesund und auf dem Weg in den Urwald. Keine Reha? Hätte man doch mal mit 1-2 Sätzen erwähnen können.

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  • Rezension zu "Eisrosensommer" von Ulrike Bliefert

    Eisrosensommer
    Angela2011

    Angela2011

    10. June 2012 um 10:32

    Pia, Richterin an einem Schülergericht, verliebt sich unsterblich in einen der Delinquenten - den charismatischen Jonas. Opfer einer Verleumdung sei er, behauptet Jonas, und Pia will ihm nur allzu gern glauben. Doch es häufen sich unerklärliche, äußerst beunruhigende Vorfälle. Nach einem verheerenden Unfall beschleicht Pia ein furchtbarer Verdacht: Ist Jonas doch nicht so unschuldig, wie er behauptet? Was sie nicht ahnt: Je näher sie der schrecklichen Wahrheit kommt, desto mehr gerät sie selbst in tödliche Gefahr. Pia Canisius ist Richterin an einem Schülergericht. Bei diesen Teen-Court-Sitzungen, entscheidet sie mit anderen Mitgliedern des Schülergerichts über gleichaltrige Schüler die etwas verbrochen haben. Sind sie schuldig oder unschuldig? Dies muss Pia entscheiden, und dies ist ihr Job. Dann taucht plötzlich Jonas Romeike im Schülergericht auf, und somit ist es für Pia garnicht mehr so einfach unparteiisch zu sein. Denn Pia findet ihn sehr gutaussehend, und erst seine "poetischen blauen Augen"... Es geschehen wieder und wieder weitere Vorfälle, die immer gefährlicher werden, bei denen Pia sich aber dann nicht mehr sicher ist, ob Jonas wirklich nichts damit zu tun hat. Als sie begreift, dass sie ihre Fehlsichtigkeit zur Realität wie sie tatsächlich ist abschütteln muss, ist sie schon längst in den Sog der Gefahr gefangen. Auch wenn dies das erste Buch ist was ich von der Autorin Ulrike Bliefert lese, empfand ich es spannend von Anfang bis zum Ende hin. Ulrike Bliefert hat mich mit "Eisrosensommer" richtig ans Buch gefesselt. Ich musste einfach wissen, worum es wirklich geht und wer dahinter steckt. Die Charaktere und dessen Gefühle hat die Autorin wunderbar ausgearbeitet, denn so hatte ich als Leser einen sehr guten Einblick in die Gefühlslage der Charaktere - besonders bei Pia. Man kann sich sehr gut in Pia hineinversetzen, z.B. was passieren kann wenn man die rosarote Brille auf hat, und die Dinge einfach anders sieht, wie sie in Wirklichkeit tatsächlich sind. Jonas empfand ich eher als geheimnisvoll, wobei ich mir als Leser viele Gedanken über ihn gemacht habe. Ist er schuldig oder unschuldig? Warum passieren all die Dinge, an denen Jonas immer wieder beteiligt zu sein scheint? Zitat (Seite 22): "Ohje. Das gibt zumindest von Marlons Seite Punkteabzug für Vorurteile, dachte Pia. Andererseits ..." Der leicht und flüssig zu lesende Schreibstil der Autorin, hat mir sehr gut gefallen, womit ich das Buch auch ohne "Probleme" durchlesen konnte. Was mir auch noch besonders gut gefallen hat, dass die Autorin ein gutes Händchen für ein überraschendes Ende hat. Ich habe mir vieles schon ausgemalt, und dachte das ich auf dem richtigen Weg wäre, aber Ulrike Bliefert hat mich eines besseren belehrt. Das ist es warum ich spannende Jugendbücher noch so gerne lese, besonders die Arena Thriller haben es mir angetan. Jedes Buch ist zwar in sich abgeschlossen, und sie hängen auch nicht zusammen. Die Covers sind recht einfach gehalten worden, wobei immer nur ein Gegenstand/Element auf dem Cover zu sehen ist, und der Titel aus zwei unterschiedlichen Schriftarten besteht. Dies wird für mich bestimmt nicht das letzte Buch von Ulrike Bliefert sein, denn ihr spannungsgeladenes Jugendbuch hat mich neugierig auf weitere Werke von ihr gemacht. Ich kann das Buch "Eisrosensommer" bedenkenlos an Jugendliche und auch Erwachsene empfehlen, die Spaß und Freude an realistisch dargestellten und spannenden Jugendthrillern haben ... Fazit 5/5 Sternen

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  • Rezension zu "Eisrosensommer" von Ulrike Bliefert

    Eisrosensommer
    Manja82

    Manja82

    16. May 2012 um 10:22

    Klappentext: Pia, Richterin an einem Schülergericht, verliebt sich unsterblich in einen der Delinquenten - den charismatischen Jonas. Opfer einer Verleumdung sei er, behauptet Jonas, und Pia will ihm nur allzu gern glauben. Doch es häufen sich unerklärliche, äußerst beunruhigende Vorfälle. Nach einem verheerenden Unfall beschleicht Pia ein furchtbarer Verdacht: Ist Jonas doch nicht so unschuldig, wie er behauptet? Was sie nicht ahnt: Je näher sie der schrecklichen Wahrheit kommt, desto mehr gerät sie selbst in tödliche Gefahr. Meine Meinung: Pia arbeitet als Richterin an einem Schulgericht. Sie soll dort unter anderem über Gleichaltrige urteilen und über eine eventuelle Strafe entscheiden. Als Jonas vor Gericht erscheint hat Pia jedoch Probleme unvoreingenommen ein Urteil zu fällen, ist er doch gutaussehend und charmant. Pia glaubt nicht, dass Jonas die ihm vorgeworfene Tat wirklich begangen hat. Doch dann passieren weitere Dinge und irgendwie scheint Jonas immer darin verwickelt zu sein. Schafft es Pia die Wahrheit noch heruaszufinden oder ist es dafür bereits zu spät? Mit „Eisrosensommer“ hat Ulrike Bliefert erneut einen Jugendthriller veröffentlicht. Für mich war es allerdings das erste Buch der Autorin. Die Protagonistin Pia war mir recht sympathisch. Sie ist ein pflichtbewusstes junges Mädchen und versucht immer gerecht zu bleiben. Den Richterjob beim Schulgericht macht sie neben der Schule. Jonas ist der Mädchenschwarm, er ist sympathisch, charmant und gutaussehend. Er hat aber auch etwas Geheimnisvolles an sich, was den Leser anregt sich seine eigenen Gedanken über ihm zu machen. Der Schreibstil der Autorin ist jugendlich und flüssig. Geschildert wird die Handlung aus Pias Sicht. So hat man als Leser die Möglichkeit ihre Gedanken und Gefühle hautnah zu erleben und man erfährt von ihrem Zwiespalt, ob Jonas nun gut oder böse ist. Die Handlung ist von Beginn an spannend. Man ist als Leser sehr schnell im Geschehen und des Öfteren gibt es unvorhersehbare Wendungen. Das Ende kam für mich überraschend und lässt den Leser mit dem Gedanken zurück, dass die geschilderten Ereignisse jederzeit und überall passieren können. Fazit: „Eisrosensommer“ von Ulrike Bliefert ist ein spannender Jugendthriller mit einer sympathischen Protagonistin. Mich hat die Autorin mit ihrem Werk vollkommen überzeugt, daher gibt es von mir eine Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Eisrosensommer" von Ulrike Bliefert

    Eisrosensommer
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    25. April 2012 um 11:26

    Pia ist Richterin an einem Schülergericht. Ihr Job dort ist es mit anderen über gleichaltrige Angeklagte zu urteilen und unvoreingenommen über Schuld oder Unschuld und eine evtl. Strafe zu entscheiden. Aber dieses "unvoreingenommen sein" ist manchmal gar nicht so einfach, besonders wenn jemand wie Jonas vor dem Gericht auftaucht: Sehr charismatisch und unglaublich gut aussehend. Pia kann sich nicht vorstellen, das Jonas die ihm vorgeworfenen Taten begangen haben soll, doch weitere Vorfälle geschehen, in denen er immerzu involviert zu sein scheint und die immer gefährlicher werden. Pia muss dringend die rosarote Brille absetzen, um wieder einen klaren Blick zu erhalten, falls es dafür nicht schon zu spät ist. Von Ulrike Bliefert habe ich schon mehrere Jugendthriller gelesen und war sehr gespannt auf ihr neuestes Werk, zumal der Klappentext erneut eine spannende Handlung versprach und mich ihre Bücher bisher immer gut unterhalten konnten. So war es auch mit Eisrosensommer, dessen Coverblume ich übrigens richtig gut finde. Ziemlich schnell ist man mitten im Geschehen, welches aus Pias Sicht erzählt wird und Bliefert schafft es wie immer die Gefühle der Protagonistin authentisch zu präsentieren und so erhält der Leser einen tollen Einblick in Pias Sichtweisen und erlebt ihr Dilemma, ob Jonas nun der Gute oder der Böse ist, mit. "Keiner der Anwesenden ahnt, dass ihr Urteil den sprichwörtlichen Schneeball auslösen wird, der auf dem Weg zum Tal zur tödlichen Lawine anwächst, die alles mit sich reißt und zerstört." (Seite 9) Der Roman ist flüssig geschrieben und lässt sich problemlos lesen. Er ist altersgerecht für die entsprechende Zielgruppe (12-15 Jährige) verfasst, konnte aber auch mich begeistern, denn der Plot des Jugendbuches wurde durchgängig spannend dargestellt und das Ende war zum Teil überraschend. Dachte ich zunächst, ich hätte alles schon ziemlich früh herausgefunden, belehrte mich die Autorin eines besseren und das liebe ich bei spannenden Romanen. Ich habe mich trotzdem "nur" für vier Sterne entschieden, da ich dieses Mal nicht so eine tolle Verbindung zu den Charakteren, insbesondere zur Protagonistin, aufbauen konnte, wie in den bisherigen Büchern von Ulrike Bliefert. Voran das lag, kann ich leider nicht näher definieren. Die anderen Bücher haben mich in diesem Aspekt einfach mehr überzeugen können. Trotzdem kann ich das Buch absolut allen Leser von spannenden und realistischen Jugendthrillern empfehlen. Fazit: Bliefert kann erneut mit dem Plot ihres Jugendthrillers "Eisrosensommer" überzeugen. Broschiert: 204 Seiten Verlag: Arena (Februar 2012) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3401067230 ISBN-13: 978-3401067230 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre

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