Ulrike Busch Flaschenpost vom Mörder

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Inhaltsangabe zu „Flaschenpost vom Mörder“ von Ulrike Busch

Nach einer Partynacht im Sommer 1997 wurde die lebensfrohe Nina Asmus tot am Strand von Amrum gefunden. War es wirklich ein Unglück, wie die Ermittlungen des Vorgängers von Hauptkommissar Kuno Knudsen ergaben?
Zum zwanzigsten Jahrestag von Ninas Tod planen die damaligen Freunde eine Gedenkparty. Am Morgen dieses Tages findet ein Mitglied der Clique eine Flaschenpost am Strand, wie es scheint, ein Geständnis von Ninas Mörder. Und: Der Unbekannte kündigt an, weiter töten zu wollen.
Bei ihren Ermittlungen stoßen Kuno Knudsen und sein Kollege Arne Zander auf Erinnerungslücken, Mauern und Widersprüche. Plötzlich zeigt der Mörder, dass er es ernst meint.

Ungesühntes Verbrechen im Nordseeidyll Amrum?

— Matzbach

Beim Lesen kommt Sehnsucht nach Meer, Strand und einer salzigen Brise auf. Aber die Idylle trügt.

— Taluzi

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  • Ich bin mal wieder begeistert!

    Flaschenpost vom Mörder

    numinala

    15. December 2017 um 10:53

    20 Jahre ist es nun her, dass Nina Asmus starb. Eine Party, viel Alkohol und am nächsten Morgen lag Ninas Leiche am Strand. Angeblich ein Unfall, doch weder Ninas Mutter noch ihre beste Freundin können daran glauben. Auch heute noch nicht nach so vielen Jahren. Zum zwanzigsten Jahrestag planen ihre ehemaligen Freunde nun eine Gedenkfeier. Doch was sie nicht eingeplant hatten, war die Flaschenpost, die am Morgen am Strand gefunden wird. Enthalten ist eine Botschaft von Ninas Mörder - mit der Ankündigung, dass es weitere Morde geben wird. Das bringt natürlich die Kripo Wattenmeer auf den Plan. Hauptkommissar Knudsen und sein Kollege Zander rollen den alten Fall noch einmal auf. War es tatsächlich ein Mord? Was ist damals wirklich geschehen? Oder war es eventuell doch nur ein Unfall? Zumindest diese Frage ist bald geklärt, als der Mörder seine Ankündigung wahr macht.... Fazit Mittlerweile dürftet Ihr ja schon mitbekommen habe, dass ich die Krimis aus der Feder von Ulrike Busch absolut gerne lese - egal ob Kripo Wattenmeer, Kripo Greetsiel oder die Kaya Witt-Reihe - sie gefallen mir alle! Dieses hier ist der dritte Teil um das Ermittlerduo Knudsen/Zander - Kripo Wattenmeer -  und ich muss ehrlich gestehen, das mir dieser Teil am besten gefallen hat (das habe ich bei Band 2 auch gesagt ;0). Die Geschichte ist so schön ausgefeilt und als Leser hat man den Täter so was von am Kragen... okay.... es ist andauernd jemand anderes, den man da im Focus hat... und jedes Mal ist man sich sicher, dass man richtig liegt, aber schon eine Seite später.... könnte es ja auch ... Was ich damit eigentlich sagen möchte - dieses Buch ist wieder mal ein Cosy-Krimi - also ein Mitratekrimi - par excellence. Unblutig, in keinster Weise ekelig, aber spannend bis zur letzten Seite. Dazu kommen die sympathischen Charakter, die perfekte Mischung zwischen Dienst und Privatleben der Ermittler, ein feiner Hauch von Humor und die spürbare Liebe der Autorin zu Land & Leuten.  Einfach ausgedrückt: Ich bin mal wieder begeistert! Meine beiden Daumen sind oben - nicht nur für dieses Buch, nicht nur für diese Reihe - nö - einfach mal komplett für die Busch-Krimis ;0) Viele liebe Grüße von der Numi

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  • Rezension: "Flaschenpost vom Mörder" (Kripo Wattenmeer 3) von Ulrike Busch

    Flaschenpost vom Mörder

    Anchesenamun

    01. October 2017 um 18:57

    "Flaschenpost vom Mörder" ist der dritte Teil der Krimiserie um die "Kripo Wattenmeer", die aus den Kommissaren Kuno Knudsen, seines Zeichens gestandener Amrumer, und dem jungen Arne Zander besteht. Die beiden treten in Aktion, sobald auf einer der nordfriesischen Inseln ein Verbrechen aufgeklärt werden muss. Kuno und Arne sind durch und durch sympathische Figuren, und ich mag ihre besondere Freundschaft. Auch wenn man Einblicke in das Privatleben der beiden erhält, steht doch immer der Fall im Vordergrund. Hier ist keiner der Ermittler ein besonders kaputter Charakter, und hier gibt es auch kein Konkurrenzdenken zwischen den Kollegen. Das Ermittlerduo arbeitet Hand in Hand und ergänzt sich gut, und das schätze ich an den beiden. Sie sind typisch nordisch-ruhige Charaktere, die besonnen vorgehen.  Daneben treten wenige Charaktere auf, die sich durch die ganze Reihe ziehen, wie z. B. der aufdringliche Inselreporter Friedrich Fliegenfischer. Neu hinzu kam in diesem Teil Kunos kleiner Bruder Okko, der für kommende Bände sicherlich ausbaufähig ist. Ansonsten lernt man bei jedem Fall immer einen neuen Schwung Insulaner kennen, mit denen Kuno zum größten Teil persönlich bekannt ist, da das Inselleben nunmal beschaulich ist und man sich untereinander kennt. Wie in ihren anderen Krimis, präsentiert die Autorin auch hier wieder ein Geflecht von Beziehungen zwischen den verschiedensten Charakteren. Wie oft dachte ich mir, ich hätte den Mörder und das Motiv entdeckt. Und dann änderte ich auf der nächsten Seite wieder meine Meinung. So blieb es spannend bis zur letzten Seite. Zwar war der/die/das Täter/in (Man will ja nicht spoilern.) in meiner engeren Auswahl, aber sicher war ich mir bis zum Schluss nicht, und die Autorin versteht es gut, den Ball hin- und herzuwerfen zwischen den Verdächtigen.  Buschs Schreibstil ist lebendig und lässt sich sehr flüssig lesen. Auch wenn ihre Krimis ernsthaft sind, blitzt hier und da ein feiner Humor durch, vor allem in den Szenen zwischen Knud und Arne.  Die Krimis von Ulrike Busch sind unblutig und deshalb auch für zartbesaitete Leser geeignet. Im Vordergrund stehen immer die Beziehungen von Opfern und Verdächtigen sowie die Ermittlungsarbeit von Knud und Arne. Durch die ständigen Perspektivwechsel lernt man alle wichtigen Charaktere nach und nach besser kennen und kann so einzelne Puzzleteile zusammensetzen.  Man spürt regelrecht die Liebe der Autorin zu Norddeutschland. Wer die nordfriesischen Inseln bereits kennt, wird sicherlich seine Freude haben, dorthin zumindest literarisch zurückzukehren. Wer so wie ich noch nie im hohen Norden war, wird hier ein neues Urlaubsziel finden. Jedes Mal, wenn ich einen Knudsen-Zander-Krimi lese, packt mich die Lust, endlich mal eine Reise nach Amrum oder auf eine andere deutsche Insel zu machen.  Egal, ob man das Buch am Strand in der Sonne liest oder an einem verregneten Tag in eine Decke eingemümmelt auf der Couch - das richtige Lesegefühl kommt bei mir hier immer auf. Ich bin mittlerweile ein richtiger Knudsen und Zander-Fan und kann die Krimireihe jedem wärmstens empfehlen.

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  • Mord auf der Urlaubsinsel

    Flaschenpost vom Mörder

    Matzbach

    10. September 2017 um 10:27

    Zwanzig Jahre nach dem vermeintlichen Unfalltod von Nina Asmus plant ihre damalige Clique eine Gedenkparty. Am Morgen vor dieser Feier findet einer ihrer Freunde, ausgerechnet der, der auch ihre Leiche am Strand entdeckt hatte, eine Flaschenpost. Darin befindet sich unter Bezugnahme auf Ninas Todesdatum ein Mordgeständnis sowie die Androhung weiterer Morde. Der auf der Insel lebende Kommissar Kuno Knudsen und sein Partner Arne Zander nehmen diese Flaschenpost zum Anlass, die Ermittlungen wieder aufzunehmen. Dabei stoßen sie naturgemäß nach zwanzig Jahren auf Erinnerungslücken, aber auch auf offensichtliche Falschaussagen. Immer mehr deutet darauf hin, dass jemand aus der damaligen Clique bei Ninas Tod nachgeholfen hat. Als dann auch noch ein weiteres Mitglied der Clique niedergestochen wird, bekommt der Fall erst recht Brisanz. Mit "Flaschenpost vom Mörder" hat Ulrike Busch eine spannenden Krimi um die Themen Eifersucht, Missgunst, Neid und Verrat geschrieben, der auch durch ein sympathisches Ermittlerduo überzeugt.

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    • 3
  • Was eine Flaschenpost erreichen kann

    Flaschenpost vom Mörder

    Xanaka

    24. August 2017 um 21:17

    Zwanzig Jahre nach dem Tod der lebenslustigen Nina beschließen ihre Freunde eine Gedenkparty für Nina zu geben. Fast alle früheren Freunde sind eingeladen. Am Morgen des 20. Todestages, dem Tag der geplanten Gedenkparty, findet Frederik beim morgendlichen Joggen am Strand an der Stelle, wo damals Nina gefunden wurde, eine Flaschenpost. "22. Juli 1997. Ich habe gemordet. Ich werde es wieder tun." Die Freunde werden unruhig, wurde doch der Tod von Nina damals als Unfall bewertet. Auch der auf Amrum bekannte Eff Eff - Fritz Fliegenfischer - greift als Reporter das Thema wieder auf und stellt den Unfall von damals in Frage.Die beiden sympathischen Ermittler Kuno Knudsen und Arne Zander werden mit dem damaligen Fall konfrontiert. Interessant wird es für beide in dem Moment, als eine der Freundinnen plötzlich angegriffen wird. Mit viel Engagement machen sich beide an die Lösung des Falls.Geschickt lässt Ulrike Busch die beiden Ermittler das Geschehen von vor zwanzig Jahren aufrollen. Viele der damaligen Beteiligten können, oder wollen sich nicht an das Geschehen erinnern. Auch ist nach sovielen Jahren nicht mehr all zu viel Loyalität den damaligen Freunden gegenüber vorhanden. Doch was ist Lüge und was Wahrheit?Der bereits dritte Fall der beiden Ermittler bringt beim Lesen wieder viel Spaß. Auch wenn der Fall relativ unblutig ist, kann er doch mit einer gehörigen Portion Spannung aufwarten. Ich war mir bis zum Schluss nicht sicher, wer denn der Täter sein könnte. Und genau so muss es doch sein, das Mitraten und Rätseln und doch nicht auf die Lösung kommen.Mir gefällt die Leichtigkeit der Sprache der Autorin sehr gut, ihr feiner Humor. Das Lesen ist angenehm durch den flüssigen Stil und dem guten Tempo. Von mir gibt es diesen Krimi von Ulrike Busch auf jeden Fall eine uneingeschränkte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.

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  • die Clique

    Flaschenpost vom Mörder

    Taluzi

    20. August 2017 um 13:34

    Vor 20 Jahren starb Nina Asmus nach einer Party beim Baden im Meer. Ihre Mutter und ihre Freundin glaubten nicht an ein Unglück.Philipp findet beim Joggen eine Flaschenpost am Strand von Amrum. Genau an der Stelle wo er damals die Leiche von Nina fand. In der Flaschenpost findet sich ein Geständnis von Ninas Mörder und ein weiterer Mord wird angedroht.Hauptkommissar Kuno Knudsen und sein Kollege Arne Zander rollen den Fall neu auf. Bei ihren Ermittlungen in Ninas alten Clique stoßen sie auf Schweigen, Widersprüche und jede Menge Erinnerungslücken.Beim Lesen kommt Sehnsucht nach Meer, Strand und einer salzigen Brise auf. Aber die Idylle trügt. Nach und nach werden immer mehr Details von den Geschehnissen, rund um Ninas Tod und den Strukturen innerhalb ihrer Clique bekannt.Die Geschichte „Flaschenpost vom Mörder“ von Ulrike Busch liest sich zügig. Die Charaktere sind vielschichtig und einige von ihnen kamen so überhaupt nicht mit Nina klar. Aber auf einer kleinen Insel hat man nicht die Auswahl sich seine Clique auszusuchen. Man war in der Clique egal, ob man miteinander konnte oder nicht. Streitereien waren vorprogrammiert.Der Leser kann rätseln, welche Streitereien führten wohl zum Tod von Nina. Schnell ist klar, dass es jemand aus dem nähren Umfeld gewesen sein muss. Das hält die Spannung etwas zurück. Trotzdem ist die Strory fesselnd und bietet noch die ein oder andere Überraschung.Für den Hauptkommissar Kuno Knudsen und seinen Kollegen Arne Zander ist es der 3. gemeinsame Fall. Unabhängig von den Vorgängerfällen „Pfauenfedernmord“ und „Jaspers letzter Flirt“ kann „Flaschenpost vom Mörder“ gelesen werden.Wer „Jaspers letzter Flirt“ kennt, hätte sich sicher gewünscht, dass der hartnäckige und seltsame Inselreporter Friedrich Fliegenfischer eine dominantere Rolle in diesem Fall gespielt hätte. Lesenswert ist „Flaschenpost von einem Mörder“ von Ulrike Busch auf jedem Fall.

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  • Aufklärung nach 20 Jahren

    Flaschenpost vom Mörder

    gaby2707

    13. August 2017 um 18:41

    22. Juli 1997, Badestrand von Süddorf auf Amrum – nach einem nächtlichen Bad im Meer wird die hübsche, lebenslustige Nina Asmus tot aus dem Wasser gezogen. Für die Polizei war es ein Unfall, an den ihre Mutter Tela und ihre Freundin Eske aber nicht glauben wollen. Genau an ihrem 20. Todestag findet Frederik Christians, der damals die leblose Nina gefunden hatte, genau an der Stelle jetzt eine Flaschenpost – ich habe gemordet – ich werde es wieder tun. Und der Mörder wartet nicht lange, bis er seine Drohung wahr macht. Hauptkommissar Kuno Knudsen und Hauptkommissar Arne Zander nehmen die Spuren von damals wieder auf und die Jagd nach dem Mörder beginnt. Kuno Knutsen hat aber auch noch ein privates Problem: sein Bruder Okko, zu dem er jahrelang keinen Kontakt hatte und der nicht viel vom arbeiten hält, muss seine Wohnung auf dem Festland räumen und hat sich an ihn erinnert. Als erstes darf Okko nun den Dachboden aufräumen, denn hier wird er die nächste Zeit leben. Nach "Der Pfauenmord" und "Jaspers letzte Fahrt" ist dies der 3. Fall für die Kripo Wattenmeer. Ich hatte mich schon richtig auf das Wiedersehen mit Kuno und Arne gefreut. Sie sind ein tolles Team, wie ich finde. Und auch wer die ersten beiden Fälle nicht mit ermittelt hat, findet sich leicht im beschaulichen Amrum zurecht. Besonders gut gefällt mir auch hier wieder der Lokalkolorit. Bei den Dialogen habe ich den norddeutschen Klang in den Ohren, immer wieder wird Tee getrunken und ich begleite nicht nur die Hauptkommissare auf ihren Wegen auf der Insel, bei einer Überfahrt nach Föhr und genieße mit ihnen den Blick auf die Halligen, das Wattenmeer und die Wattwiesen. Urlaubsfeeling macht sich breit und in mir das Gefühl auch diese Insel einmal besuchen zu wollen. Ulrike Busch hat einen sehr leichten, flüssigen Schreib- und Erzählstil. Damit zieht sie mich sofort in die Geschichte hinein. Wie ich es mir bei den Insulanern vorstelle, gehen die Ermittlungen langsam und ruhig voran, obwohl man den Ermittlern die Anspannung schon anmerkt. Sie stoßen auf ein Meer von Gedächtnislücken, werden mit Volltrunkenheit an dem besagten Abend abgespeist und auch die Alibis halten nicht immer stand. Ich finde es spannend, nicht nur einen Kriminalfall zu lösen, sondern auch die Entwicklung der Protagonisten mitverfolgen zu können. Da Nina Asmus sich, wie auf so engen Raum der Insel wohl üblich, in einer Clique bewegt hat, gibt es auch dementsprechend viele Verdächtige. Hier und da hatte ich einen Verdacht, der sich dann anhand von Indizien wieder zerstreut hat. Bis zur endgültigen Auflösung konnte ich auch hier wieder sehjr gut miträtseln. Man muss kein Nordseefan sein um mit diesem Amrum-Krimi ein paar interessante Lesestunden zu verbringen. Aber die Spannung, die Beschreibung von Land und Leuten und die Dialoge haben mich z.B. dazu gemacht.

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