Ulrike Busch Himmelhochjauchzendhellblau

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Inhaltsangabe zu „Himmelhochjauchzendhellblau“ von Ulrike Busch

Lebenslust statt Altersfrust! – Die Söhne des rüstigen, in Hamburg lebenden Witwers Schorschi Scholz wollen ihren Vater zum Umzug in eine Seniorenresidenz bewegen. Schorschi durchlebt Trotz, Trauer, Wut und Neugier - und willigt am Ende ein. In der ‚Herbstsonne‘, idyllisch im norddeutschen Grotenbeek gelegen, taucht er ein in eine neue Welt. Doch schon bald nach seinem Einzug gerät sein Leben in Turbulenzen. Denn in der bunten Damenwelt wird der neue Nachbar blitzschnell, wenn auch ungewollt, zum Hahn im Korb: Um ihn herum wuseln die exzentrische Sophie von Kleefeldt, die sportliche Sonja Baum, die sanfte Rosita Simmering. Zu allem Überfluss mischt noch eine heimliche Verehrerin mit, die ihn mit anonymen Anrufen und Geschenken beehrt. Als es Schorschi schließlich zu bunt wird, flüchtet er an die Ostsee. An seinem Urlaubsort, dem urig-feinen Timmendorfer Strand, läuft er der nächsten Überraschung in die offenen Arme. Und sein Leben bekommt eine unverhoffte Wende.

Ein wunderbar heiteres Buch das Lust aufs Älterwerden macht!

— Julya
Julya

Ein Buch für die Silver Generation und ihre Kinder

— UBusch
UBusch
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  • Rüstige Rentner und eine wilde Seniorenresidenz

    Himmelhochjauchzendhellblau
    Starbucks

    Starbucks

    Eigentlich müsste ich noch ein paar Jahre warten, um Ulrike Buschs „Himmelhochjauchzendhellblau“ zu lesen, aber dass das Buch ab 45 Jahren empfohlen ist, ist mir einerseits entgangen und andererseits hat mich das Thema so interessiert, da man, hat man wie ich alte Eltern, sich doch sehr mit dem Thema befasst. Zum Inhalt: Schorschi Scholz ist eigentlich noch ganz fit, aber nach einem Sturz soll er von seinen Kindern in eine Seniorenresidenz abgeschoben werden. Er wehrt sich, gibt schließlich nach und erlebt sein blaues Wunder, denn gute – männliche – Partien sind im Altersheim rar. Es gibt aber nicht nur Annäherungsversuche, sondern auch Intrigen, und schließlich flüchtet Schorschi lieber... Ulrike Busch hat mit „Himmelhochjauchzendhellblau“ einen spritzigen Roman geschrieben, der von viel Humor geprägt ist. Leider ist die Stimmung in deutschen Seniorenresidenzen nicht oft so humorvoll, aber es ist ja schön, es sich wenigstens so vorzustellen. Die Frage der Unterbringung der Eltern betrifft ja auch viele von uns, und es ist gut, sich Gedanken zu machen, gern auch mal solch witzige. Das Cover, das ich im Internet gefunden habe, entspricht nicht dem des Buches, das mir vorliegt. Mir gefallen die älteren Hände besser, denn so weiß man viel eher, worum es geht als bei den beiden Tanzenden auf meiner Ausgabe. Der Titel ist wirklich nett, das Buch selbst hat eine angenehme seidige Konsistenz, die einfach gut in der Hand liegt. Alles in allem ist „Himmelhochjauchzendhellblau“ ein Buch, das man nicht zu ernst nehmen darf, denn die Realität sieht (fast) immer anders aus. Es ist aber vielleicht auch ein Anfang, um sich mit dem Thema zu beschäftigen. Das Buch macht auch Mut, denn eine Seniorenresidenz hat auch viel Leben und vor allem bedeutet sie nicht das Ende des Lebens. Nicht jeder kommt in einem solchen Luxustempel unter, aber jeder kann sicher dort neue Bekanntschaften knüpfen. Mir hat „Himmelhochjauchzendhellblau“ sehr gut gefallen; man muss es nur mit einem Augenzwinkern lesen. Dafür gibt es die volle Sternzahl.

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  • Leserunde zu "Himmelhochjauchzendhellblau" von Ulrike Busch

    Himmelhochjauchzendhellblau
    UBusch

    UBusch

    Liebe LovelyBooks-Mitglieder, ich möchte Euch zu einer Leserunde zu ‚Himmelhochjauchzendhellblau‘ einladen. Mein  Debütroman ist eine turbulente Liebesgeschichte für die Silver Generation und ihre ‚Kinder‘. Es geht um Abschied und Neubeginn, Lebenslust und Liebe im Alter: Der rüstige Hamburger Witwer Schorschi Scholz wird von seinen Söhnen zum Umzug in eine Seniorenresidenz gedrängt. Er durchlebt Trotz, Wut und Trauer - und willigt am Ende ein. In der idyllisch gelegenen ‚Herbstsonne‘ gerät sein Leben bald in Turbulenzen. Die Damenwelt buhlt um ihn. Schorschis Gefühle für seine Tischnachbarin Sonja rufen die Familien der beiden Senioren auf den Plan. Und auch sonst brodelt es heftig in der betagten, aber quirligen Gesellschaft der ‚Herbstsonne‘. Schließlich flüchtet Schorschi für ein paar Tage an die Ostsee. Am Timmendorfer Strand nimmt sein Leben eine unverhoffte Wende. Eine Leseprobe findet Ihr über diesen Link: http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=Himmelhochjauchzendhellblau&rh=n%3A186606%2Ck%3AHimmelhochjauchzendhellblau Ich verlose fünf signierte Taschenbücher und fünf Kindle-eBooks. Wer mitlesen möchte, schreibt mir bitte bis zum 7. November. Bitte gebt dabei an, ob Ihr Kindle eBooks lesen könnt und welche Buchform Ihr bevorzugt. Ausschlaggebend für die Verlosung ist, welche Erfahrung Ihr mit dem Thema des Buches habt bzw. inwieweit Ihr Euch schon einmal gedanklich damit beschäftigt habt. Die Leserunde sollte bis zum 20. Dezember abgeschlossen sein. Die Gewinner der Verlosung sind gebeten, ihre Rezension in Amazon einzustellen. Ich freue mich auf meine allererste Leserunde mit Euch! Herzlichst Ulrike Busch

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  • Rezension: "Himmelhochjauchzendhellblau" (Ulrike Busch)

    Himmelhochjauchzendhellblau
    Anchesenamun

    Anchesenamun

    15. January 2015 um 17:54

    Zum Inhalt Seit dem Tod seiner geliebten Frau Alma hat der 80jährige Georg „Schorschi“ Scholz jeglichen Lebensmut verloren. Nach einem Sturz in seinem Haus wird er von seinen Söhnen überredet, in die Seniorenwohnanlage „Herbstsonne“ zu ziehen. Dort lebt er sich wider Erwarten schnell ein und findet auf Anhieb Anschlus. Als einer der wenigen stattlichen Herren wird Schorschi sofort von allen Seiten umschwärmt. So muss er sich nicht nur vor der prahlerischen und resoluten Sophie von Kleefeldt retten, die ihn offen, ja geradezu aggressiv anflirtet. Der rüstige Rentner erhält zudem von einer heimlichen Verehrerin romantische Geschenke und anonyme Anrufe. Dabei trauert er doch noch um seine geliebte Alma! Doch da ist auch die sportliche Sonja Baum, die mit ihrer jugendlich-agilen Art Schorschis Lebensgeister wiedererweckt und für wildes Herzklopfen sorgt. Ist er vielleicht doch bereit für einen späten zweiten Frühling? Meine Meinung Der Zusatz „Turbulenter Liebesroman“ ist nicht übertrieben, denn in der „Herbstsonne“ geht es tatsächlich turbulent zu. Wir befinden uns nicht in einem Altersheim, in dem körperlich schwache Rentner gelangweilt durch den Tag schlurfen und sich aufs Sterben vorbereiten; in dem überforderte Pflegekräfte lieblos ihren Dienst am Objekt verrichten; das den Charme eines sterilen Krankenhausflures verströmt. Bei der „Herbstsonne“ handelt es sich um eine Seniorenwohnanlage, in der sich die Bewohner – so weit noch möglich – in ihren eigenen vier Wänden selbstbestimmt leben können, ohne auf die Annehmlichkeiten eines betreuten Wohnens verzichten zu müssen. So sind denn auch die meisten von ihnen recht agil und munter. Das liebevolle Personal tut alles, um seinen Bewohnern jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Das tägliche Essen ist fernab von jeglichem Kantinenfraß ein Gaumengenuss, es gibt zahlreiche Sport-, Kultur- und weitere Freizeitangebote. Zu schön, um wahr zu sein? Ja, das dachte ich mir auch öfter beim Lesen, aber andererseits macht das auch den Charme des Buches aus. Es ist doch schön, dass hier das Altern und Rentnerdasein auch mal von solch einer positiven Warte aus betrachtet wird, dass man mit einem hohen Alter nicht immer nur an Krankheit, Tod und Verlust denkt. Man trifft hier sozusagen die „tollen Alten“, und es macht Spaß, ihnen zuzuschauen. Für Turbulenz sorgen v. a. die zahlreichen Handlungsstränge und häufigen Perspektivenwechsel, die mir gut gefallen haben. Ging es anfangs noch nur um Schorschi, erhielten auch die anderen Bewohner der „Herbstsonne“ nach und nach ihre eigene Storyline. So wird die Geschichte bunter, vielfältiger und chaotischer, und die einzelnen Charaktere erhalten eine gewisse Tiefe und verkümmern nicht zu Statisten. Jeder Leser wird hier seine Lieblinge finden. Wir haben die exzentrische Sophie von Kleefeldt, die es auf den armen Schorschi abgesehen hat und deren Geheimnis niemand erfahren soll. Die lebenslustige Sonja Baum, die nach dem Tod ihres dominanten Mannes endlich ihr Leben so gestalten will, wie sie es für richtig hält. Die schüchterne Rosita Simmering, die sich stets im Hintergrund hält und von der behauptet wird, dass sie durch düstere Rituale den Tod von Bewohnern herbeiführen kann. Es gibt Schorschis Pokerfreunde und zwei geschwätzige Tratschtanten, die mit ihren Gerüchten noch für viel Aufregung in der „Herbstsonne“ sorgen. Das Buch hat sich flüssig und flott gelesen. Die Autorin schreibt sehr anschaulich und mit Liebe zum Detail. Der Humor ist nicht plump, sondern recht feinsinnig und hat mir viele Schmunzler ins Gesicht gezaubert. Der Zusatz „freigegeben ab 45 Jahren“ ist irreführend bzw. vielleicht etwas unglücklich gewählt und sollte jüngere Leser nicht abschrecken! Ich fühlte mich mit meinen 33 Lenzen von diesem Roman sehr gut unterhalten und finde, dass Leser jeden Alters mit „Himmelhochjauchzendhellblau“ ihren Spaß haben können. Die Lebensfreude der alten Herrschaften in diesem Buch ist richtig ansteckend!

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  • Himmelhochjauchzendhellblau

    Himmelhochjauchzendhellblau
    MiniBonsai

    MiniBonsai

    28. December 2014 um 19:52

    Was für ein Titel... was für ein Buch! Erzählt wird der Lebensabend bzw der Beginn eines neuen Lebensabschnittes von Georg/Schorschi, der in eine Seniroenresidenz einzieht. Als frischer Witwer wünschen seine beiden Söhne, dass er nicht mehr allein lebt und er nimmt die Herausforderung an... und lebt wieder auf! Das wiederum ist den Söhnen nun eigentlich auch nicht recht, aber Schorschi lässt sich nicht beirren und findet letztlich im Alter noch mal sein Glück. Der Weg dorthin ist gefühlvoll, humorvoll, detailverliebt, wunderbar beschrieben. Die Personen in dem Buch sind wunderbar porträtiert, teilweise etwas überzogen, aber letztlich absolut stimmig. Diese Seniorenresidenz ist wohl ein Wunschtraum als Altersitz ... denn so habe ich bisher weder solche WOhnanlagen geschweige denn Seniorenheim erlebt. Aber ein bißchen träumen darf ja in solch einem Buch auch sein! Klasse fand ich, wie die Kinder der Senioren sich mit dem neuen Leben ihrer Eltern auseinandersetzen mussten und sich letztlich dann alles zum Guten fügte. Da steckt eine Menge Lebensweisheit drin. Danke für dies wundervolle Buch, das ich in Papierform sicher weiter gereicht hätte an Freundinnen, da ich aber die Kindle-Version habe, werde ich es lediglich empfehlen.

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  • Leben unter der Herbstsonne

    Himmelhochjauchzendhellblau
    fredhel

    fredhel

    21. December 2014 um 13:42

    Der "Turbulente Liebesroman" HIMMELHOCHJAUCHZENDHELLBLAU von Ulrike Busch kommt recht unscheinbar in dezenten Farbtönen daher, allein die Altersfreigabe ab 45 Jahren läßt den Leser aufmerken. An diese Empfehlung sollte man sich dann auch halten, denn nur wer Eltern im vorgerückten Alter hat, beziehungsweise vielleicht selbst schon der Generation Silber angehört, weiß die feinen Nuance zu schätzen und kommt aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus. Wir begleiten den verwitweten Schorschi bei seinem - von den Söhnen forcierten - Einzug in eine gepflegte Seniorenwohnanlage. Dort zieht der attraktive Herr schnell die Aufmerksamkeit der Damenwelt auf sich. Da gibt es die neureiche Sophie mit der Statur und Mentalität einer Dampfwalze, die verhuschte Rosita und die sportliche Sonja, die ihre eigenen Ziele verfolgt. Im Hintergrund tuscheln und mauscheln gewisse Lästermäuler, wie es sie wohl in jeder geschlossenen Gemeinschaft zu finden gibt. Es entwickelt sich ein interessantes Beziehungsgeflecht mit überraschendem Ausgang. Diese Seniorenresidenz Herbstsonne vor den Toren Hamburgs wird sehr positiv dargestellt. Wahrscheinlich geht es in den meisten Altersheimen nicht ganz so luxuriös zu, aber die Zeit der Satt-und Sauberheime ist eindeutig vorbei. Das Essen ist meistens recht gut, sogar mit Auswahlmöglichkeiten. Es werden Beschäftigungsprogramme und Events angeboten, und die Kommunikation untereinander wird gefördert. Deswegen ist der Plot realistisch und erwacht durch die durchweg eigenwilligen Charaktere zum Leben. Manche Hauptfigur trägt vielleicht sogar die Eigenschaften einer uns bekannten Person, so daß man schnell einen Bezug zum Roman bekommt. Da alles angereichert ist mit feinem Humor und Augenzwinkern stellt dieser Roman ein perfektes Geschenk für einen lieben Menschen über 45 dar.

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  • Ein Buch voll Lebenslust

    Himmelhochjauchzendhellblau
    Julya

    Julya

    10. December 2014 um 19:02

    Ich finde es klasse, wie dieses Buch es schafft, mit den üblichen Klischees von gebrechlichen und tattrigen Senioren aufzuräumen. Denn anstatt sich Krankheit und Wehwehchen zu widmen, zeigt Ulrike Busch in ihrem Buch Himmelhochjauchzendhellblau wie aktiv und voller Lebenslust auch die Jahre jenseits der 70er sein können. In lockerer Sprache und stets mit einer feinen Prise Humor wird die Geschichte von Schorschi Scholz erzählt, einem rüstigen Rentner, der nach dem Tod seiner geliebten Frau zu vereinsamen droht und unverhofft neues Lebensglück in der Seniorenresidenz Herbstsonne findet. Als Leser fiebert man nicht nur mit Schorschi mit, sondern fühlt sich, dank den aus dem Leben gegriffenen, liebevoll gezeichneten Charakteren und dem flotten Schreibstil, gleich mitten drin in seinem neuen abenteuerlichen Lebensabschnitt. Fazit: Ich fühlte mich bestens unterhalten. Es ist ein wunderbar heiteres, Mut machendes Buch, das Lust aufs Älterwerden macht. Mal berührend, mal komisch und ganz sicher nicht nur für Leser ab 45 empfehlenswert :-)

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  • Das Seniorenheim

    Himmelhochjauchzendhellblau
    Cupcakes2

    Cupcakes2

    24. November 2014 um 20:35

    Der 80-jährige Witwer Schorschi Scholz wohnt in einem Einfamilienhaus im dörflichen Norden in Hamburg. Als der Briefträger an der Haustür klingelt, stolpert Schorschi über den kostbaren Läufer am Boden. Zuerst knallt er mit dem Ellbogen gegen die Wand und daraufhin prallt er der Länge nach auf dem Boden auf. Der Notfalldienst stellt einige Prellungen fest. Schorschi hat Glück das nichts gebrochen ist. Seine Söhne sind der Ansicht ihn nicht mehr alleine im Haus wohnen zu lassen. Nach den vielen Argumenten der Söhne freundet er sich mit dem Gedanken an und willigt in den Umzug in das Seniorenheim ein. Er freut sich auf die Gesellschaft und die Abwechslung im Heim. Doch mit so vielen Turbulenzen in seinem neuen Lebensabschnitt hat er nicht gerechnet. Der Autorin Ulrike Busch ist es gelungen einen unterhaltsamen Roman, über den Lebensabschnitt im Seniorenheim zu schreiben. Mit treffenden Worten und viel Humor wird gezeigt, wie aufregend und abwechslungsreich der Alltag im Heim ist. Das Leben ist noch lange nicht vorbei. Die Leute schmieden Pläne, lernen neue Freunde kennen. Auch im fortgeschrittenen Alter wird gezickt und gelästert. Auch wird beschrieben, wie die Kinder reagieren, wenn der Vater oder die Mutter sich neu verlieben. Es zeigt mit was für Ängsten und Gedanken sich die Söhne und Töchter der Protagonisten auseinandersetzen. Wie sie sich an die neue Situation zuerst einmal gewöhnen müssen. Eine bezaubernde Liebesgeschichte mit etwas Krimi, die sich in einer Seniorenresidenz abspielt.

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  • Vooooooorsicht!!!!Lachsalven inklusive.

    Himmelhochjauchzendhellblau
    Gudrun67

    Gudrun67

    18. November 2014 um 16:38

    Der Witwer Schorschi wird nach einem Sturz im eigenen Haus in eine "Senioren-Residenz" abgeschoben. Anfangs sträubt er sich. Es kommt jedoch anders als er und seine Söhne sich das vorstellen...... Dies ist ein Buch, das zeigt, dass Alter nicht Endstation bedeutet, sondern dass noch viele Möglichkeiten offen sind....Es gilt zu Leben....packen wir`s an! Da Ulrike Busch sehr real und einfühlsam schreibt,  hat sie mich gleichzeitig zum herzhaften Lachen aber auch zum Nachdenken gebracht. Die Fragen, die die Autorin einigen Protagonisten "in den Mund legt", umschreiben Inhalt und Sinn des Buches und des Lebens. Zitat S.234:                                     "Was liegt hinter dem Ende der Welt?"                                     "Hat der Herrgott ein Gesicht?"                                     "Wer hat die Sonne in Brand gesetzt?"                                     "Ist das Schicksal wohl bestechlich?"                                     "Ist Liebe eine Illusion?"                                     "Kann unser Lachen die Welt aus den Angeln heben?"        Es wird auch ganz deutlich, dass die Senioren nicht unbedingt "Staub angesetzt" haben müssen, sondern im Gegenteil, einfach auch nur leben, lieben und lachen wollen. Egal ob Jung ob Alt: Zitat: "...das Glück fragt niemals nach dem Alter." Mein Fazit: Vooooooorsicht!!!!Lachsalven inklusive.

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  • Amüsanter und lesenswerter Roman über die ältere Generation

    Himmelhochjauchzendhellblau
    tipptrick

    tipptrick

    19. September 2014 um 11:27

    Dr. Ulrike Busch ist 1958 in Essen geboren. Sie hat Sprachwissenschaften in Bochum und Pisa studiert und promoviert. Seit 1986 lebt sie in Hamburg. Sie arbeitet als selbständige Texterin und Technische Redakteurin. Aus dem Gefühl heraus, mal etwas Anderes zu schreiben, ist die Idee zu einem Roman entstanden. In ihrem Debütroman Himmelhochjauchzend-hellblau geht es um den Witwer Georg, genannt Schorschi, Scholz. Nach einem Sturz in seinem Haus wird er von seinen Söhnen Alfred und Bernhard dazu überredet, in eine Seniorenresidenz zu ziehen. Anfangs sträubt sich Schorschi dagegen, da er das Gefühl hat, man will ihn abschieben, und er das Einfamilienhaus, in dem er jahrelang mit seiner Frau Alma und seinen Söhnen gewohnt hat, nicht aufgeben will. Nach Besichtigung der Seniorenresidenz Herbstsonne in Grotenbeek gibt er nach und bezieht ein Ein-Zimmer-Apartment. In der Seniorenresidenz gibt es einige Persönlichkeiten mit interessanten Charakteren und phantasievollen Namen. Die exaltierte Sophie von Kleefeldt, die ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit macht. Die streitbare Klara Kirschbaum. Die unscheinbare graue Maus Rosita Simmering, der man nachsagt, sie beeinflusse beim nächtlichen Kartenschieben, wer als Nächster stirbt. Amanda Rosenblum und Margarete Klingenburg, die immer bestrebt sind, alles zu erfahren und zu verbreiten. Horst-Heinrich Huschmann und Theophil Minzenberg werden zu Schorschis Skatfreunden. Die rüstige und lebenslustige Sonja Baum hat es Schorschi besonders angetan. Schorschis Söhne und Sonjas Töchter sind aus verschiedenen Gründen gar nicht davon begeistert, als sie davon hören, Sorge, Entsetzen, sich im Alter zu verlieben, Angst ums Erbe bzw. die Erinnerung an die verstorbene Mutter/den verstorbenen Vater. Ein amüsanter und lesenswerter Roman, der viele Facetten des Lebens der älteren Generation anspricht und zum Denken anregt.

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  • 3 Tage Gratis-eBook für die Silver Generation und ihre "Kinder"

    Himmelhochjauchzendhellblau
    UBusch

    UBusch

    09. September 2014 um 11:27

    'Himmelhochjauchzendhellblau' ist ein Liebesroman für die Silver Generation, wendet sich aber auch an deren erwachsene Kinder. Entstanden ist er nach dem Motto 'Lebenslust statt Altersfrust'. Das Buch erzählt das zum Teil unerwartet turbulente Leben des Witwers Schorschi Scholz nach dessen Einzug in eine Seniorenresidenz in der idyllisch gelegenen - fiktiven - schleswig-holsteinischen Kleinstadt Grotenbeek. Der Roman ist als Kindle eBook und als Taschenbuch bei Amazon erhältlich. Im Oktober werde ich eine Leserunde starten und dazu fünf Taschenbuch-Exemplare verlosen. Wer den Roman jetzt schon lesen möchte: Drei Tage lang, vom 9. bis 11. September 2014, kann das eBook gratis heruntergeladen werden: http://www.amazon.de/Himmelhochjauchzendhellblau-Ulrike-Busch-ebook/dp/B00GF1RDGC/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1410248860&sr=1-1&keywords=Himmelhochjauchzendhellblau Ihr seid herzlich zu dieser Aktion eingeladen! Euer Feedback würde mich sehr interessieren. Und ich bin gespannt, wie die Leserunde im Oktober verlaufen wird! Bis dahin - herzliche Grüße und einen schönen Spätsommer!

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