Ulrike Claßen-Büttner Nadelbinden - Was ist denn das?

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Inhaltsangabe zu „Nadelbinden - Was ist denn das?“ von Ulrike Claßen-Büttner

Nadelbinden - eine Jahrtausende alte Technik

Das Nadelbinden war und ist weltweit verbreitet und doch in Europa heute so gut wie unbekannt. Das war nicht immer so. Erst als sich im Mittelalter das Stricken ausbreitete, geriet das Nadelbinden in Vergessenheit.

Heute entdecken kreative Menschen das Nadelbinden neu.

Dieses Buch bietet dem historisch interessierten Leser einen Überblick über die Geschichte des Nadelbindens anhand wichtiger archäologischer Fundstücke.
Für den Textilfachmann werden die vielfältigen Bindungsarten beschrieben und erläutert.

Für all jene, die den Mut haben eine uralte Handarbeitstechnik neu zu erlernen und wieder zu beleben, gibt es Anleitungen zu verschiedenen Nadelbinde-Stichen und konkreten Projekten.

Eine (ur)alte Technik neu entdeckt und anschaulich erklärt

— StMoonlight

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    Nadelbinden - Was ist denn das?

    StMoonlight

    31. August 2017 um 12:16

    Das Nadelbinde ist eine uralte Technik zur Herstellung von Stoffen. In etwa lässt es sich so beschreiben, dass aus Fäden Schlingen gefertigt werden, die dann wiederrum zu Stoffen zusammen gebunden werden. Aus diesen Stoffen lassen sich dann Kleidungsstücke herstellen, ganz egal ob Socken, Mützen oder Filter. - Nein, das ist kein Schreibfehler. Vor langer Zeit benutzten die Menschen tatsächlich Milchfilter, die mit der Technik des Nadelbindens hergestellt wurden. Das ist interessant? Stimmt und genau deswegen bietet die Autorin jede Menge Einblicke in die Geschichte des Nadelbindens. Es gibt einen Teil in der die Stichvarianten näher erklärt werden, aber auch einen in dem Claßner-Büttner auf die Verbreitung der Technik eingeht. Natürlich gibt es auch die Techniken und das sogar Foto für Foto, denn die Autorin hat sich die Mühe gemacht jeden einzelnen Arbeitsschritt zu fotografieren, so dass der Leser genau sieht, wo denn nun welcher Faden hingehört. Die dazugehörige Anleitung, meist auch direkt am Foto, ist leicht verständlich und kurz gehalten, so dass man sich wirklich direkt weiterarbeiten kann.  Auch wenn die Fotos alle etwas düster wirken, bietet es eine tolle Hilfestellung. Eine  (einfache) Technik, die es bereits in der Steinzeit gab und gerade wiederentdeckt wird.  In diesem Buch gibt es eine tolle Zusammenfassung zu der Geschichte und eine gute Grundlage  für die Technik. Wer allerdings ein reines Arbeitsbuch sucht, wird hier vermutlich enttäuscht.

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