Ulrike Draesner Mitgift

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Inhaltsangabe zu „Mitgift“ von Ulrike Draesner

Bedingungslose Hingabe an ihren Freund ist Aloes Wunsch. Aber Lukas, Astronom von Beruf, denkt in intergalaktischen Entfernungen, weniger in alltäglicher Nähe. Und Aloe, so aufgeklärt sie ist, leidet unter den Heimlichkeiten ihrer Kindheit: Was verbirgt sich hinter der seltsamen Schönheit ihrer Schwester? Wenn sie mehr und mehr abnimmt, kann Aloe aussehen wie die Schwester, vielleicht kann Aloe dann auch fühlen wie sie.

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  • Rezension zu "Mitgift" von Ulrike Draesner

    Mitgift

    Robert_05_85

    13. November 2009 um 17:42

    Puh, endlich geschafft. Das Buch hat knapp 380 Seiten und ich habe unglaubliche 1,5 Monate dafür gebraucht. Warum? Jedes Mal, wenn ich Zeit zum Lesen hatte, habe ich Vermeidungsverhalten gezeigt ("Musste ich nicht noch jemanden anrufen?", "Ach, eigentlich kann man auch mal wieder schauen, was im Fernsehen kommt."). Das Buch ist scheußlich. Es gibt keine Handlung und das, was es an Handlung gibt, ist nicht logisch. Sämtliche Protagonisten bleiben einem fern. Die Entwicklung von Empathie zu den Charakteren? Fehlanzeige! Worum geht es nun aber: Eine junge Frau philosophiert rückblickend über ihre gescheiterte Beziehung und über ihre androgyne Schwester. Zwischendruch wird sie magersüchtig und nun ja, das ist es eigentlich schon. Ansonsten nervt Ulrike Draesner mit ihrem "showing off" von ganz viel tollem Wissen. Ja, Frau Draesner, wir wissen jetzt, dass sie ganz viele Fremdwörter kennen, dass sie unheimlich gebildet sind, sich sowohl mit Kunst und Literatur auskennen und auch, dass sie ein fabelhaftes Englisch sprechen, haben wir begriffen. Herzlichen Glückwünsch! Aber, ob es nötig ist, nebenbei "name dropping" zu betreiben, um zu zeigen, dass man sich mit Judith Butler's Theorien auskennt und auch schon mal Foucault gelesen hat, wage ich zu bezweifeln. Ach ja, mich persönlich hat auch der lyrische Schreibstil genervt (Frau Draesner sollte wohl auch besser bei Lyrik bleiben, denn dieser Roman war ein Schuss in den Ofen!). So, genug ausgelassen. Das Buch verschwindet ganz weit hinten in einer Ecke meines Bücherregals, wo ich es nie wieder sehen muss. Bei ebay werde ich es wohl nicht verkaufen, um nie zu vergessen, dass ich um Ulrike Draesner zukünftig einen riesen Bogen machen sollte. So, dient der Roman immerhin noch als Mahnmal.

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