Ulrike Fokken

 4.5 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Gebrauchsanweisung für Peru, Barcelona und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Ulrike Fokken

Gebrauchsanweisung für Peru

Gebrauchsanweisung für Peru

 (6)
Erschienen am 11.05.2015
Barcelona

Barcelona

 (3)
Erschienen am 15.08.2007
Lesereise Andalusien

Lesereise Andalusien

 (2)
Erschienen am 29.07.2013
So geht's, Deutschland!

So geht's, Deutschland!

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Erschienen am 01.03.2006
Wildnis wagen!

Wildnis wagen!

 (0)
Erschienen am 25.08.2014

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Rezension zu "Gebrauchsanweisung für Peru" von Ulrike Fokken

Ein gutes Buch, das auf jeden Fall das Interesse an Peru weckt.
wikiauslanddevor 3 Jahren

Die Autorin Ulrike Fokken reiste zehn Jahre lang öfters nach Peru und zeigt in Ihrem Buch „Gebrauchsanweisung für Peru" die Besonderheiten des Landes, der Gesellschaft und der Ureinwohner Indigenas.

Sie berichtet über die großen Städte über die Gebiete im Amazonas im Norden bis zu den Anden im Süden. Sie berichtet über die Lebensart der Indigenas, dem Leben in Lima und vielen anderen Besonderheiten.

Bei den Themen Wirtschaft, Politik, Verteilung des Reichtums bekommt der Leser nur Umrisse mitgeteilt. Auch ist mancher Text eher ein Reisebericht. Aber macht nichts.

Das Buch ist sehr interessant geschrieben, schnell gelesen bis hin zu Seite um Seite verschlungen.

Ein gutes Buch, das auf jeden Fall das Interesse an Peru weckt.

Hier Notizen zum Inhalt:

Land: Busfahren, die peruanische Speisen, die Sprachen Spanisch und Quechua, Hunde überall, wandern in den hohen Bergen, Amazonasgebiet, Lima, Touristenstadt Cusco, die Stadt Arequipa.

Gesellschaft: Tupac Amaru, Slams von Lima, Indigenas, Mestizen, Cholos, die Rolle der Zeit, die gelassene Art der Indigenas, die Rolle Mann-Frau, Schamanen und Wunderheiler, die Terroristengruppe: Leuchtender Pfad, Wunderpflanze Coca und Rauschgifthandel, Goldrausch, schwacher Staat.

„Peru vermittelt das Gefühl von unendlicher Freiheit und Anarchie, von einer Herzlichkeit inmitten des Chaos, von Zeitlosigkeit während einer Reise durch jahrhundertealte Kulturen. Peru zeigt das Mögliche im unendlichen Fremden.

Peru gewährt uns einen Blick in die Zivilisationsgeschichte der Menschheit von den Jägern und Sammlern im Amazonaswald und den Lamahaltern und Ackerbauern der Anden zum computerisierten Menschen der Moderne in Lima."

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Rezension zu "Gebrauchsanweisung für Peru" von Ulrike Fokken

'Peru vermittelt das Gefühl von unendlicher Freiheit und Anarchie [...].'
sabatayn76vor 4 Jahren

'Peru vermittelt das Gefühl von unendlicher Freiheit und Anarchie, von einer Herzlichkeit inmitten des Chaos, von Zeitlosigkeit während einer Reise durch jahrhundertealte Kulturen.'

Inhalt:
Ulrike Fokken erzählt in ihrer 'Gebrauchsanweisung für Peru' von Nationalgefühl und nuestro Perú, Inka-Herrschern und Kolonialherren, Charangos und Cajón, Mario Vargas Llosa und Gastón Acurio, Popcorn und Pisco Sour, Kriminalität und Armut, Sendero Luminosa und Kokainmafia, Indígena und Mestizen, Höhenkrankheit und Coca, la hora peruana und Zeitlosigkeit, Sprachen und Verhaltenskodex, Machismo und Matriarchat, Schamanen und Scharlatanen, Gesetzen und Gesetzlosigkeit.

Mein Eindruck:
Mir hat die 'Gebrauchsanweisung für Peru' sehr gut gefallen, und Ulrike Fokken konnte mir das Land und seine Bewohner nahe bringen, mir viel Wissen vermitteln und mich neugierig auf Lateinamerika im Allgemeinen und Peru im Besonderen machen. Dabei beschreibt sie nicht nur die Schönheit des Landes, sondern geht auch sehr detailliert auf die Probleme Perus ein.

Da Mario Vargas Llosa einer meiner Lieblingsautoren ist, fand ich es sehr schön, dass die Autorin den Nobelpreisträger und seine Romane immer wieder erwähnt und in ihre Beschreibungen des Landes und seiner Geschichte einbaut. Wer noch kein Buch von Mario Vargas Llosa gelesen hat, bekommt hier sicherlich viel Lust auf die Lektüre einzelner Romane, die zudem ein paar der im Buch genannten Themen detaillierter behandeln.

Sehr gelungen fand ich zudem die sehr detaillierten Beschreibungen einzelner Aspekte des Landes, zum Beispiel über die Quecksilberbelastung durch Goldsucher, die Behandlung von Drogenabhängigkeit, der legale und illegale Anbau von Coca, die Wohnungssituation in Lima.

Mein Resümee:
Ein unterhaltsames, spannendes Buch über Peru, das zudem große Lust darauf macht, (wieder einmal) zu einem Buch von Mario Vargas Llosa zu greifen.

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Rezension zu "Barcelona" von Ulrike Fokken

Rezension zu "Barcelona" von Ulrike Fokken
Duffyvor 9 Jahren

Gerade wenn man die Stadt kennen-und liebengelernt hat, kann man das Buch von Ulrike Fokken genießen. Auf knapp zweihundert Seiten gelingt es ihr nicht nur, einen kurzen Abriss über die Geschichte der Stadt zu zeichnen, sondern sie integriert auch noch Lebensläufe der wichtigsten Schriftsteller. Sogar Dali mit seinen kulturellen Querverbindungen bekommt ein Kapitel. Alles in allem eine sehr unterhaltsame Lektüre, die Lust auf mehr macht und vielleicht den einen oder anderen dazu bringen wird, einen Besuch in dieser Stadt der Wunder einzuplanen.

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