Ulrike Gerold

 4.1 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von Kein Erbarmen, Ein Hund namens Hausschuh und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Allee unserer Träume

 (2)
Erscheint am 25.01.2019 als Taschenbuch bei Ullstein Taschenbuch Verlag.

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Kein Erbarmen

Kein Erbarmen

 (4)
Erschienen am 20.02.2012
Ein Hund namens Hausschuh

Ein Hund namens Hausschuh

 (4)
Erschienen am 14.10.2011
Allee unserer Träume

Allee unserer Träume

 (2)
Erschienen am 25.01.2019
Haarmanns Erbe

Haarmanns Erbe

 (1)
Erschienen am 15.10.2015
Wer war Grace O'Malley

Wer war Grace O'Malley

 (1)
Erschienen am 21.08.2009
Vulkane und Erdbeben

Vulkane und Erdbeben

 (1)
Erschienen am 01.06.2007
Die Geheimnisse der Liebe

Die Geheimnisse der Liebe

 (0)
Erschienen am 16.04.2009

Neue Rezensionen zu Ulrike Gerold

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Rezension zu "Allee unserer Träume" von Ulrike Gerold

Historischer Roman für Einsteiger
DreamingBooksvor 21 Stunden

Meine Meinung :

Welch ein spannendes Lesevergnügen. Ich habe dieses Buch an einem Tag förmlich verschlungen und mehr als geliebt.
Tolle nahbare Charaktere, die mit viel Tiefgang gezeichnet sind, eine Story, die packend ist und Szenen die episch daherkommen.
Eine absolute Leseempfehlung für Historien Liebhaber oder welche, die es werden wollen.
Denn dieses Buch stellt für mich eigentlich den perfekten Einstieg in das Genre der historischen Romane dar, guter Schreibstil, der dennoch nie zu anstrengend oder langweilig gewählt ist. Dennoch ist die Sprache unglaublich detailreich, die Charaktere einfach überzeugend und realistisch gezeichnet und Story ist sowohl packend, als auch berührend. Ein wirklich gelungener historischer Roman, über eine starke Frau, die in Zeiten der DDR versucht ihren Weg im Berufsleben zu finden !
Dennoch hat dieses Buch im Mittelteil den ein oder anderen Moment, in dem die Geschichte an Fahrt verliert und etwas langatmig wird, doch diese Phase hält nicht lange an, sondern schnell, findet der Roman wieder zur alten Stärke zurück

Fazit :
Absoluter Lesetipp

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Rezension zu "Allee unserer Träume" von Ulrike Gerold

Kämpfe für deine Träume
KerstinThvor 4 Tagen

Ilse Schellhaas ist Architektin. Da wir uns allerdings in den 50er Jahren befinden, wird sie nicht sonderlich ernst genommen. Dennoch bekommt sie die Chance eine Straße in Ost-Berlin zu entwerfen. Das macht sie allerdings nicht unter ihrem Namen, sondern mit einer neuen Identität. Doch dann wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt und die Lüge droht ans Licht zu kommen.

Dieser Roman dreht sich um Ilse Schellhaas, deren größter Traum es ist, als Architektin zu arbeiten und unvergessliche Gebäude zu bauen. So ist es natürlich unglaublich für sie, eine der prachtvollsten Straßen Ost-Berlins entwerfen zu dürfen. Doch so richtig ernst nimmt sie keiner – sie ist ja nur eine Frau. Dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen und steht sozusagen ihren Mann. Dass Ilse mit einer falschen Identität lebt macht das Ganze spannend. Und man wartet darauf, dass es schief geht. Das war allerdings auch schon das Spannendste. Und ob man hier auf seine Kosten kommt? Das möchte ich natürlich nicht verraten. Da der Identitätsschwindel das einzig Interessante ist, war der Roman für mich vor allem in der Mitte leider etwas langatmig. Es geht immer nur um diese Straße. Ich hätte noch eine weitere Handlung erwartet.

Die Charaktere sind recht verschieden, wodurch man sie gut unterscheiden kann. Ilse ist eine toughe Frau, die sich nicht den 50erJahre-Normen unterwerfen will. Auch ist sie nicht sonderlich überzeugt von der DDR-Führung. Allerdings bleibt dieser Aspekt etwas im Dunkeln. Ilse ist der einzige Charakter, über den der Leser mehr erfährt und den er am Ende auch kennt. Die anderen bleiben mit vielen Geheimnissen zurück. Das war etwas schade.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist angenehm und flüssig zu lesen. Erzählungen werden durch einige Dialoge aufgelockert. Erzählt wird allerdings alles nur aus Ilses Sicht, wodurch der Leser hier in seiner Wahrnehmung etwas eingeschränkt wird. Gefallen hat mir, dass die Geschichte nicht chronologisch erzählt wird, sondern dass es immer wieder – zur aktuellen Handlung passend – Einblick in die Vergangenheit gibt. Hierfür werden die Kapitel mit einer Jahreszahl versehen. Sehr schön fand ich auch, dass jedes Kapitel mit einer Kurzzusammenfassung des aktuellen Kapitels beginnt. Ich habe es nicht als Spoiler empfunden, sondern als Anreiz.

Die Geschichte an sich war für mich etwas Neues. Da ich allerdings etwas mehr erwartet habe, als die Liebe einer Frau zu einer Straße kann ich nur drei von fünf Sternen vergeben.

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Rezension zu "Ein Hund namens Hausschuh" von Ulrike Gerold

Aus der Sicht eines Hundes
KymLucavor 3 Jahren

Das Buch ist in 24 Kapitel unterteilt und als Adventskalender gedacht. Aber auch so kann man die Geschichte gut zwischendurch lesen, da das Thema Weihnachten nicht sehr intensiv behandelt wird.
Die Geschichte wird aus der Sicht des kleinen Hundes namens Hausschuh erzählt. Zu Anfang befindet er sich mit seinen Eltern und seinen beiden Geschwistern bei einem (vielleicht etwas fragwürdigen) Züchter. Dieser empfiehlt die Welpen zu Weihnachten zu verschenken und findet recht schnell Abnehmer. Die Familie die Hausschuh aufnimmt ist sehr unerfahren mit Hunden und überfordert ihn ziemlich. Schon nach kurzer Zeit soll er zurück zum Züchter, doch im Hausflur begegnen sie dem alten Nachbarn, der sich des Hundes annimmt und ab diesem Zeitpunkt scheint sich das Blatt für Hausschuh endlich zum Guten zu wenden.

An sich ist diese Geschichte ganz gut geschrieben und ich finde es auch wichtig, dass man sieht, dass die Familie scheitert, weil sie sich den Hund spontan zu Weihnachten angeschafft haben. Allerdings sorgt die Art des Happy Ends meiner Meinung nach für den Eindruck, als wäre es doch die richtige Entscheidung gewesen, den Hund zu kaufen. Davon abgesehen aber ein recht süßes Buch.

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