Ulrike Gerold

 4.1 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor von Kein Erbarmen, Ein Hund namens Hausschuh und weiteren Büchern.

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Ulrike GeroldKein Erbarmen
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Kein Erbarmen
Kein Erbarmen
 (4)
Erschienen am 20.02.2012
Ulrike GeroldEin Hund namens Hausschuh
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Ein Hund namens Hausschuh
Ein Hund namens Hausschuh
 (4)
Erschienen am 14.10.2011
Ulrike GeroldIrgendwo woanders
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Irgendwo woanders
Ulrike GeroldHaarmanns Erbe
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Haarmanns Erbe
Haarmanns Erbe
 (1)
Erschienen am 15.10.2015
Ulrike GeroldWer war Grace O'Malley
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Wer war Grace O'Malley
Wer war Grace O'Malley
 (1)
Erschienen am 21.08.2009
Ulrike GeroldVulkane und Erdbeben
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Vulkane und Erdbeben
Vulkane und Erdbeben
 (1)
Erschienen am 01.06.2007
Ulrike GeroldAllee unserer Träume
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Allee unserer Träume
Allee unserer Träume
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Erschienen am 25.01.2019
Ulrike GeroldJojo und das geklaute Handy. Schulausgabe
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Jojo und das geklaute Handy. Schulausgabe
Jojo und das geklaute Handy. Schulausgabe
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Erschienen am 15.09.2014

Neue Rezensionen zu Ulrike Gerold

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KymLucas avatar

Rezension zu "Ein Hund namens Hausschuh" von Ulrike Gerold

Aus der Sicht eines Hundes
KymLucavor 3 Jahren

Das Buch ist in 24 Kapitel unterteilt und als Adventskalender gedacht. Aber auch so kann man die Geschichte gut zwischendurch lesen, da das Thema Weihnachten nicht sehr intensiv behandelt wird.
Die Geschichte wird aus der Sicht des kleinen Hundes namens Hausschuh erzählt. Zu Anfang befindet er sich mit seinen Eltern und seinen beiden Geschwistern bei einem (vielleicht etwas fragwürdigen) Züchter. Dieser empfiehlt die Welpen zu Weihnachten zu verschenken und findet recht schnell Abnehmer. Die Familie die Hausschuh aufnimmt ist sehr unerfahren mit Hunden und überfordert ihn ziemlich. Schon nach kurzer Zeit soll er zurück zum Züchter, doch im Hausflur begegnen sie dem alten Nachbarn, der sich des Hundes annimmt und ab diesem Zeitpunkt scheint sich das Blatt für Hausschuh endlich zum Guten zu wenden.

An sich ist diese Geschichte ganz gut geschrieben und ich finde es auch wichtig, dass man sieht, dass die Familie scheitert, weil sie sich den Hund spontan zu Weihnachten angeschafft haben. Allerdings sorgt die Art des Happy Ends meiner Meinung nach für den Eindruck, als wäre es doch die richtige Entscheidung gewesen, den Hund zu kaufen. Davon abgesehen aber ein recht süßes Buch.

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makamas avatar

Rezension zu "Haarmanns Erbe" von Ulrike Gerold

Verrückt nach Haarmann
makamavor 3 Jahren

In Hannover wird in einem Laborglas ein Kopf gefunden, der dem Serienmörder Fritz Haarmann, der in den 20er Jahren sein Unwesen trieb erstaunlich ähnlich sieht ...... Haarmann wurde 1925 geköpft und sein Kopf zunächst aufbewahrt und 2014 eingeäschert.....
Ist  es wirklich der Kopf des berüchtigten Mörders......
Hauptkommissar Tabori, der in den Polzeidienst zurückkehrt ist übernimmt die Ermittlungen.....
In dem Buch geht es zum einen um die Ermittlungsarbeit ----- weitere Leichenteile tauchen auf...... stümperhaft zerstückelt....
und in einem kursiv geschriebenen Teil um die Gedanken des Täters....
Nach und nach kommen sei dem Mann auf die Spur .......
Der Täter kennt Tabori ..... nur woher und offenbar will er seine Spilechen mit ihm treiben.....
Der Krimi hat mir nicht schlecht gefallen aber leider auch nicht hundertprozentig überzeugt......
Interessant ist für mich das Lokalkolorit .....
Tabori ist ein sehr eigensinniger Ermittler, was an sich nicht schlecht ist.....
Von mir gibt es 3,5 Sterne - für 4 reicht es nicht ganz.

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goldstaubs avatar

Rezension zu "Kein Erbarmen" von Ulrike Gerold

Rezension zu "Kein Erbarmen" von Ulrike Gerold
goldstaubvor 6 Jahren

das buch ist sehr fliesend geschrieben ohne schnick schnack. die spannung wird bis zum schluss gehalten. die aufllösung des täters wird bis auf die letzten seiten rausgezögert. ein sehr gutes buch!!

das buch wurde von ulrike gerold und wolfram hänel geschrieben. beide wurden 1956 geboren. beide leben und schreiben zusammen meistens in hamburg oder in einen kleinen ort in nord-dänemark.

lepcke ist ein polizist der eigentlich keiner mehr ist. er macht gerade urlaub als ihn ein besorgter anruf eines ehemaligen kollegen und immer noch besten freundes erlangt.
es geht um einen toten polizisten der bei der hundestaffel ist und um eine anwährterin der hundestaffel die angeblich selbstmord begangen hat.
die anwährterin hat im urlaub versucht mit lepcke in kontakt zu treten!! leider ohne erfolg.
lepcke wurde durch seinen freund sehr neugierig und wirft sich mit seiner mitbewohnerin sofort in den fall. bald steht er sogar selber unter verdacht!! doch sein freund hilft ihn nur wo er kann und sie versuchen den fall gemeinsam zu lösen.
lepckes freundschaft wird auf eine sehr hohe probe gestellt aber das ist nicht alles er hat auch mit eifersucht zu kämpfen.

mehr möchte ich über den krimi nicht verraten. es lohnt sich ihn selber zulesen!!

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