Ulrike Gerold , Sabine Völkers Ein Hund namens Hausschuh

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Inhaltsangabe zu „Ein Hund namens Hausschuh“ von Ulrike Gerold

»Hausschuh« ist ein kleiner Hund. Er spielt gerne mit seinen Geschwistern Fleck und Knickohr. Doch dann werden plötzlich alle drei verkauft! Und die Familie, die Hausschuh als Weihnachtsgeschenk für ihre Kinder haben möchte, hat leider überhaupt keine Ahnung von kleinen Hunden. Eine Katastrophe jagt die nächste, und je näher Weihnachten rückt, desto mehr Sorgen macht sich Hausschuh. Denn wenn Weihnachten kommt, soll er gelernt haben, wie man sich benimmt. Aber Hausschuh weiß ja gar nicht, was Weihnachten überhaupt ist. Oder wer? Fest steht nur eins: Weihnachten ist jedenfalls nicht gut für kleine Hunde -

Eine ganz schöne Geschichte, auch wenn das Thema unglücklich gewählt ist. Tiere sind einfach keine (Weihnachts-) Geschenke!

— KymLuca

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  • Aus der Sicht eines Hundes

    Ein Hund namens Hausschuh

    KymLuca

    29. January 2016 um 23:08

    Das Buch ist in 24 Kapitel unterteilt und als Adventskalender gedacht. Aber auch so kann man die Geschichte gut zwischendurch lesen, da das Thema Weihnachten nicht sehr intensiv behandelt wird. Die Geschichte wird aus der Sicht des kleinen Hundes namens Hausschuh erzählt. Zu Anfang befindet er sich mit seinen Eltern und seinen beiden Geschwistern bei einem (vielleicht etwas fragwürdigen) Züchter. Dieser empfiehlt die Welpen zu Weihnachten zu verschenken und findet recht schnell Abnehmer. Die Familie die Hausschuh aufnimmt ist sehr unerfahren mit Hunden und überfordert ihn ziemlich. Schon nach kurzer Zeit soll er zurück zum Züchter, doch im Hausflur begegnen sie dem alten Nachbarn, der sich des Hundes annimmt und ab diesem Zeitpunkt scheint sich das Blatt für Hausschuh endlich zum Guten zu wenden. An sich ist diese Geschichte ganz gut geschrieben und ich finde es auch wichtig, dass man sieht, dass die Familie scheitert, weil sie sich den Hund spontan zu Weihnachten angeschafft haben. Allerdings sorgt die Art des Happy Ends meiner Meinung nach für den Eindruck, als wäre es doch die richtige Entscheidung gewesen, den Hund zu kaufen. Davon abgesehen aber ein recht süßes Buch.

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  • Rezension zu "Ein Hund namens Hausschuh" von Ulrike Gerold

    Ein Hund namens Hausschuh

    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    23. November 2011 um 22:04

    »Angefangen hat alles damit, dass erst Fleck verschwunden ist und dann auch noch Knickohr...« Ach, alles war so schön, bis der Mann auftauchte, erst Fleck mit sich nahm, dann Knickohr und zum Schluß auch noch Hausschuh. Hausschuh heißt übrigens Hausschuh, weil er sich als Welpe mal in einem Hausschuh versteckt hat. Und am liebsten möchte er auch dahin wieder zurück, denn da wo der Mann ihn hinbringt, gefällt es ihm überhaupt nicht. Egal ob er den Mann vor trampelnden Monstern verteidigt oder nach dem Verzehr der Nikolaussüßigkeiten das Papier schön sauber leckt - irgendwie kann er es keinem recht machen. Da beschließt Hausschuh sich so richtig daneben zu benehmen, in der Hoffnung, dass er dann wieder nach Hause gebracht wird. Gesagt, getan... Doch statt bei seinen Eltern, landet er bei Opa Schimanski, der ihn endlich so richtig versteht. Und nachdem er den Opa rettet, sich die Familie mit den trampelnden Monstern als ganz erträglich und das ominöse Weihnachten als sehr nett herausstellt, steht für Hausschuh fest: er will bleiben... Die 24 kurzen Kapitel rund um den kleinen Welpen verkürzen ganz vergnüglich die Wartezeit auf Weihnachten und eignen sich hervorragend zum Vorlesen schon ab 6 - auch wenn die kleinen Zuhörer dann garantiert auch einen Hausschuh zu Weihnachten haben möchten... ab 6 zum Vorlesen (sandra rudel)

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