Ulrike Halbe-Bauer , Brigitta Neumeister-Taroni Die Frauen der Künstler

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Inhaltsangabe zu „Die Frauen der Künstler“ von Ulrike Halbe-Bauer

Ihre berühmten Männer sind in die Kunstgeschichte eingegangen. Wer aber waren sie selbst, die Frauen an der Seite der Künstler?
Die bewegenden Lebensgeschichten von elf Künstler-Frauen aus fünf Jahrhunderten geben erstmals Aufschluss über Gemeinsamkeiten wie Unterschiede in den von Liebe, Kunst und Rollenbildern geprägten Beziehungen. Die Künstler erscheinen aus der Perspektive ihrer Partnerinnen in neuem Licht. Aber nicht sie spielen die Hauptrolle, sondern ihre Frauen – ihr Leben und Wirken zwischen vollkommener Zurücknahme, aktiver Unterstützung, eifersüchtiger Konkurrenz und selbstbewusster Eigenständigkeit.

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  • Rezension zu "Die Frauen der Künstler" von Ulrike Halbe-Bauer

    Die Frauen der Künstler

    WinfriedStanzick

    03. May 2012 um 17:23

    Als sie sich entschlossen hatten, ein Buch über die Frauen berühmter Künstler zu machen, so schreiben die beiden Autorinnen in ihrem Vorwort, da hätten sie festgestellt, dass es gar nicht so einfach war, aussagekräftige Quellen zu entdecken. Denn allzu oft seien die Frauen der in die Kunstgeschichte eingegangenen Männer unsichtbar geblieben bzw. gemacht worden. Doch ihre Recherchen brachten durchaus auch andere Beispiele zutage. Elf Künstlerfrauen aus fünf Jahrhunderten haben die beiden Autorinnen zusammengestellt. Viele Gemeinsamkeiten haben sie dabei entdeckt aber auch gravierende Unterschiede in den Auffassungen von Liebe, Kunst und Rollenbildern. Es ist eine Kunstgeschichte aus Frauensicht, die von der ganzen Bandbreite weiblicher Existenz an der Seite eines großen Künstlers zeugt, von vollkommener Zurücknahme bis zu aktiver Unterstützung und selbstbewusster Eigenständigkeit. Die Porträts der Frauen sind anspruchsvoll erzählt, ihre literarische Qualität lässt nichts zu wünschen übrig. Ein schönes Buch über leidenschaftliche Frauen, mit einer ebensolchen Leidenschaft verfasst.

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