Das Leben ist manchmal woanders: Roman

von Ulrike Herwig 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Das Leben ist manchmal woanders: Roman
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Was für ein entzückender Unterhaltungsroman, über einen außergewöhnlichen Hauptcharakter!

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Inhaltsangabe zu "Das Leben ist manchmal woanders: Roman"

Willkommen in Gregors Welt!

Gregor ist 14 und irgendwie anders. Er trägt seltsame Klamotten, hat einen ausgeprägten Ordnungssinn, liebt schrille Muster und kennt alle Wetterberichte des Tages. Im Alltag oft unbeholfen, begegnet er seinen Mitmenschen mit entwaffnender Direktheit. Als Gregors Mutter bei einem Unfall schwer verletzt wird, muss er zu seiner Tante und deren Mann ziehen. Judith und Achim wissen erst mal nicht so recht, was sie mit dem »Bekloppten« anfangen sollen. Doch mit seiner unkonventionellen Art entlockt Gregor selbst dem unfreundlichsten Nachbarn ein Lächeln. Und auf einmal reden alle wieder miteinander ? auch Judith und Achim.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423432559
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:288 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:09.02.2018

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    Nespavanjes avatar
    Nespavanjevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Was für ein entzückender Unterhaltungsroman, über einen außergewöhnlichen Hauptcharakter!
    Gregor, ein ganz außergewöhnlicher Junge

    Nachdem seine Mutter bei einem Unfall ins Krankenhaus kommt, wohnt ihr 14jähriger Junge Gregor bei ihrer Schwester Judith. Gregor ist allerdings kein einfacher Zeitgenosse: Er trägt schrille Kleidung, hat im Sommer eine Fellmütze auf und möchte seine Brötchen rund geschnitten haben. In der Nachbarschaft fällt er durch seine ungewöhnlichen Stil und seinen eigenartigen Wesenszüge auch sofort auf.
    Mehr aus Zufall bin ich auf Ulrike Herwigs Roman - Das Leben ist manchmal woanders - gestoßen.  Der Hauptprotagonist und Meinewenigkeit tragen denselben Vornamen und derweil ist mir das noch nicht passiert. Zumindest nicht mit einem sympathischen Charakter, wie es Gregor in dieser Geschichte ist und der mir in manchen Wesenszügen doch sehr ähnlich ist. Es gibt wohl auch einen Sir Gregor, aus den Romanen - Das Lied von Eis und Feuer von George R. R. Martin, allerdings ist der nicht sympathisch. Ganz und gar nicht sympathisch. 
    Das für mich herausragendste Element waren eben die gezeichneten Charaktere, einer wie der andere liebevoll und realistisch beschrieben. Ein buntes Sammelsurium von Menschen die - jeder auf seine eigene Art und Weise - einsam sind und vom Leben enttäuscht. Dabei bleibt der Roman immer leicht zu Lesen, und ist trotz ein paar Tränchen humorvoll. Wer solche Geschichten etwas abgewinnen kann, dem empfehle ich gerne - Und dann kam Paulette - von Barbara Constantine. 
     

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