Ulrike Herwig Mein Gott, Wanda

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Inhaltsangabe zu „Mein Gott, Wanda“ von Ulrike Herwig

Wanda hat gerade ihren Teeladen verkauft und freut sich auf eine Australienreise in attraktiver Herrenbegleitung. Da hat ihr Sohn einen Snowboardunfall und bittet sie, nach seinem Fitnessklub zu sehen. Wanda muss wählen: Kängurus oder Crosstrainer? Abenteuer oder Familie? Mit ihren Freundinnen Biggi und Marianne inspiziert sie den Klub. Biggi stürzt sich auf die Sauna, und Marianne wischt gleich mal feucht durch. Eins steht fest: Hier muss etwas passieren. Schweren Herzens packt Wanda die Koffer wieder aus. Wie soll sie mit den muskulösen Stammgästen zurechtkommen und wie den Klub wieder in Schwung bringen?

Super lustig und unterhaltsam!

— swayaway

Total lustig und kurzweilig

— DaniRoe

Meine Empfehlung für jung und alt, für alle Mucki-Buden-Betreiber und –Benutzer und für alle, die lustige und schön zu lesende Bücher lieben

— beate_bedesign

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  • Mein Gott, Wanda

    Mein Gott, Wanda

    Themistokeles

    15. November 2016 um 08:46

    Zwischendrin lese ich auch immer wieder gern eine lockere, leichte und eher amüsante Lektüre, einfach um mal wieder etwas ganz anderes zu haben. Mit Wanda und ihren zwei Freundinnen, die zusammen versuchen das Fitness-Studio von Wandas Sohn wieder zum Laufen zu bekommen, habe ich mit dieser Intention genau nach dem richtigen Buch gegriffen.Wanda selbst ist allein schon durch ihr Alter und ihre eigentliche Spartabstinenz nicht gerade dafür prädestiniert ein Sportstudio zu führen, gibt sich aber redlich Mühe, zudem sie, nachdem sie jahrelang ihren eigenen Teeladen geführt hat und nun eher etwas widerwillig in den Ruhestand gegangen ist, trotzdem froh zu sein scheint, dass sie wieder etwas sinnvolles machen kann. Dabei sind gerade ihre eher unkonventionellen Ideen, wie sie den Laden wieder zum Laufen bringen und zudem noch irgendwie gegen die Konkurrenz bestehen können, einfach nur zu amüsant. Vergleicht man das, was Wanda und die anderen älteren Leuchtchen sich so ausdenken mit dem, was man von einem normalen Fitness-Studio kennt, ist das ganze einfach nur verrückt und trifft das, was die Leute eigentlich heutztage erwarten so gar nicht und trotzdem ist es einfach richtig herzlich.Ich habe auf jeden Fall an vielen Stellen sehr schmunzeln und auch lachen müssen, da es auch einfach eine so bunte Mischung an Charakteren ist, nicht jeder immer so reagiert, wie man es aufgrund bisheriger Erfahrungen mit diesem Charakter oder auch Klischees vermutet hätte. Dazu kommt, dass es einfach ein herrlich lockerer Roman ist, mit dem man sich amüsieren kann, der auch eine gewisse Spannung hat, da man immer neugierig bleiben kann, auf was für verrückte Ideen sie wohl als nächstes kommen und ob alles wohl so funktioniert, wie sich Wanda das so denkt.Alles in allem ein tolles Buch, was Spaß macht und lustig ist und mit so einer bunten Vielfalt an Charakteren aufwartet, dass man immer wieder was erleben kann.

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  • Wanda

    Mein Gott, Wanda

    Insel56

    23. June 2015 um 13:30

    Wanda, Anfang 60, will eigentlich versuchen nach dem Verkauf ihres Teeladens ihr Rentnerdasein zu genießen. Noch nicht ganz da angekommen, obwohl sie gerade überlegt hat mit Bertram nach Australien zu verreisen, da übernimmt sie das Sportstudio ihres Sohnes, der einen Unfall hatte. Ich habe mit Vergnügen das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen, denn die Beschreibungen der Autorin sind vortrefflich. Ich sah Wanda nebst ihren Freundinnen vor mir und war beeindruckt von Wandas Ideen bezüglich des Studios. Superwitzig war auch die Beschreibung ihrer Tochter und des Bikers. Ich habe mich sehr amüsiert! Klar wurden da verschiedene Klischees bedient, doch jeder kennt solche Typen (das Heimchen am Herd, die dauersabbelnden Ehefrauen, die Machos,.....) Wer auf der Suche nach einem lustigen, jedoch nicht kitschigem Buch ist, der findet mit diesem das Richtige.

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  • "Mein Gott, Wanda" wollte ich gar nicht rufen,

    Mein Gott, Wanda

    HK1951

    01. May 2015 um 09:36

    sondern vielmehr "Bravo, Wanda !", denn sie ist mit ihren 63 Jahren und ihrer unnachahmlichen Art einfach so eine nette, liebe Hauptperson, dass man das Buch einfach nur verschlingen konnte und es nicht beim bloßen Lesen blieb. Als Wanda ihren Teeladen recht schweren Herzens aufgibt, fehlen ihr erstmal neue Aufgaben. Auch ihre Freundinnen Biggi und Marianne vermögen es nicht wirklich, ihr neue Freizeitangebote schmackhaft zu machen und kommen ihr eher mit für sie unsinnigen Ideen, die gar nicht zu Wanda passen. Als ihr Bekannter Bertram ihr anbietet, mit ihr eine Fernreise zu machen, scheint ihr das eine gute Idee. Doch leider verletzt sich ihr Sohn Stefan und kann sein Fitnessstudio eine ganze Weile lang nicht betreuen. Da sich seine Hilfe auch nicht blicken lässt, übernimmt Wanda kurzerhand das Ruder, ganz die gute Mutter steckt sie zurück und verzichtet auf die schöne Australien-Reise zugunsten der Existenzgrundlage ihres Sohnes. Und das macht sie ganz hervorragend ! Keiner hätte ihr da wirklich zugetraut, aber Wanda gibt dem Studio ganz neuen Flair und "drückt ihm ihren Stempel auf", der sehr gut angenommen wird. Sie nimmt sogar an einem Wettbewerb teil. Natürlich spielen auch Männer eine Rolle - gleich mehrere davon, aber mehr verrate ich natürlich nicht. Ulrike Herwig hat diesen Roman so schön geschrieben, dass ich nicht mehr aufhören konnte, bis ich ihn endlich durch hatte und ich wurde in keinster Weise enttäuscht. Eine sympathische "Heldin des Alltags", die sich ihren beiden Kindern wieder mehr annähert, das habe ich als Mutter sehr gern gelesen und werde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

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  • Generationsübergreifend. Was ganz besonderes.

    Mein Gott, Wanda

    joleta

    25. February 2014 um 23:40

    Klappentext: Wanda, 63, hat gerade ihren Teeladen verkauft und freut sich auf eine Australien-Reise in attraktiver Herrenbegleitung. Da hat ihr Sohn einen Skiunfall und bittet sie, nach seinem Fitnessclub zu sehen. Wanda muss wählen: Kängurus oder Crosstrainer? Abenteuer oder Familie? Mit ihren Freundinnen Biggi und Marianne inspiziert sie den Klub. Biggi stürzt sich auf die Sauna, und Marianne wischt gleich mal feucht durch. Eins steht fest: Hier muss etwas passieren. Schweren Herzens packt Wanda die Koffer wieder aus. Wie soll sie mit den muskulösen Stammgästen zurechtkommen und wie den Klub wieder in Schwung bringen? Ich meine dazu: Ulrike Herwig hat sich selbst übertroffen! In ihrem bekannt flüssigem Schreibstil schildert sie, wie Wanda, die sich am Anfang ihrer Rente zu langweilen scheint und krampfhaft nach Beschäftigung sucht, kurzer Hand die Einladung für eine Australienreise sausen läßt, um den Fitnessklub ihres verunfallten Sohnes weiter zu führen. Sie stellt schnell fest, daß dort einiges im Argen liegt und bewegt Himmel und Hölle, damit der Laden wieder ordentlich läuft. Auch ihre beiden Freundinnen schrecken nicht vor der Arbeit und Wandas Ideenreichtum zurück und packen schon mal gleich mit an. Wie Wanda es schafft, den Klub zu retten und was ihr dabei sonst noch alles für Abenteuer passieren, das sollte jeder wirklich selbst lesen, es lohnt sich auf jeden Fall. Das Buch ist sehr rasant und spritzig geschrieben, ständig passiert etwas neues, wodurch es mir niemals langweilig wurde und Wandas Agilität oder auch ihre Stimmungen (manchmal plagen sie auch Selbstzweifel) sehr gut rüber kommen. Und trotz der Wendungen fügt sich immer wieder alles passend und logisch in die Geschichte ein. Mir hat dieses Buch um vieles besser gefallen, als „Martha im Gepäck“, welches ich an einigen Stellen nicht schlecht dennoch sehr überspitzt vorkam. Das empfand ich hier nicht so, dadurch konnte ich mich sehr gut in Wanda hinein versetzen. Es erhält bei mir einen absoluten Favoritenstatus. Wenn ich zwanzig Jahre weiter bin, möchte ich so drauf sein wie Wanda.

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  • Sixty is the new sexy ;)

    Mein Gott, Wanda

    tinstamp

    28. September 2013 um 15:11

    Wanda, 63 und seit kurzer Zeit im Ruhestand, langweilt sich. Wie oft hatte sie während der letzten Jahre von etwas mehr Freizeit geträumt. Jetzt sitzt sie am Küchentisch und all ihre Pläne und Wünsche sind wie weggeblasen. Auch diverse Kurse, die sie mit ihren beiden Freundinnen Biggi und Marianne, ausprobiert, enden meist nach dem ersten Versuch. Sie vermisst ihren Teeladen und nervt den neuen Besitzer, in dem sie fast täglich vorbeischaut und "Verbesserungsvorschläge" von sich gibt. Da lädt sie Bertram, einer ihrer Stammkundschaften, zu einer Reise nach Australien ein. Wanda ist begeistert und beginnt zu planen, als ein Anruf ihres Sohnen sie jäh aus ihren Träumen wirft. Nach einem Schiunfall ist Stefan für längere Zeit bewegungsunfähig und bittet Wanda in dieser Zeit seinen Fitnessklub Herkules zu betreuen. Nebenher beichtet er ihr auch noch, dass er ziemlich pleite sei. Wanda ist entsetzt und lässt mit wehem Herzen Australien Australien sein. Ab sofort kümmert sie sich um das Herkules. Nach dem ersten Schock, wie verwahrlost das Fitnessstudio ist und welche Kundschaft dort aus und ein geht,  fällt Wanda den Plan, hier mal gründlich "aufzuräumen". Mit Hilfe von ihrere Tochter Marianne, die die Finanzen übernimmt und ihren Freundinnen Biggi und Marianne, versucht Wanda den Fittnessklub wieder auf Vordermann zu bringen. Da wird geputzt, ausgemalt und repariert, aber vorallem müssen neue Ideen her, um Kundschaft anzulocken. Doch wie kann sie das heruntergewirtschaftete Fitnessstudio ihres Sohnes vor dem endgültigen Aus retten? Und vorallem....wie kommt wieder Geld in die Clubkasse? Biggi und Wanda versuchen mal bei der Konkurrenz "reinzuschnuppern" und schon bald hat Wanda die Lösung parat: Aus der Muckibude soll eine Begegnungsstätte für Jung und Alt werden. Mit sehr viel Humor und Situationskomik hat die Autorin hier ein wirklich sehr unterhaltsames Buch geschrieben. Aber nicht nur vom Humor und dem Thema lebt das Buch, sondern vorallem durch die skurillen Charaktere. Die schrille Biggi, die alles ausprobiert, auffallen will und sich noch einmal richtig verlieben möchte, Marianne, die Hausfrau mit Putzfimmel, die die besten Kuchen der Stadt bäckt, Hajo, der vor seiner dominanten und immerzu quasselnden Ehefrau flüchtet, um im Fitnessstudio endlich mal in Ruhe schlafen zu können, Axel, der Rocker, der seine Harley im Hof parkt und dessen weicher Kern sich hinter einer rauhen Schale versteckt, Kai, der sexy Trainer, den seine Exfrau verfolgt und und und.... Neben all der Situationskomik und dem Humor kommen aber auch ernstere Themen nicht zu kurz: Das Miteinander zwischen Alt und Jung spielt hier eine sehr große Rolle, genauso wie Vorverurteilung durch Äußeres oder bestimmte Raster, denen manche Menschen unwillkürlich zugeordnet werden. Cover: Keine Ahnung, warum hier ein Hund am Steuer eines pinken Autos sitzt. Bezug zum Buch hat das Cover auf jeden Fall absolut keines! Schreibstil: Die Autorin hat einen einzigartigen locker und leichten Erzählstil. Vor jedem Kapitel steht eine sehr witzige und sinnige Überschrift. Die Geschichte lebt rein von der tollen Erzählweise von Ulrike Herwig. Fazit: Ein Buch, das mich rundherum unterhalten hat und das mich wunderbar vom Alltag abschalten hat lassen. Meine Leseempfehlung hat es!

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  • Leserunde zu "Sag beim Abschied leise Blödmann" von Ulrike Herwig

    Sag beim Abschied leise Blödmann

    UlrikeR

    Männer gehen – Schwestern bleiben Habt ihr auch schon einmal in eurem Leben einem Blödmann den Laufpass gegeben? Gerade ist mein dritter Frauenroman im Verlag Marion von Schröder erschienen. Diesmal geht es nicht mehr um kernige alte Damen, sondern um die Generation Ü40 - um blöde Exmänner, aus den Augen verlorene Schwestern, um die Hauswirtschaftsklasse einer Berufsschule und was sie aus Goethes "Werther" machen und um ziemlich viele exotische Tiere. Und natürlich um Liebe. Charlotte wirft ihren Mann raus, weil der sie zum x-ten Mal betrogen hat. Beim Leerräumen des gemeinsamen Hauses stolpert sie über ein altes Handy. Und über eine uralte Mailboxnachricht von Doro. Das verrückte Huhn ist schon seit Jahren untergetaucht, doch plötzlich hat Charlotte Sehnsucht nach ihrer unsteten Schwester. Charlotte macht sich auf die Suche. Ihre heißeste Spur: Doros ehemalige Liebhaber. Und jeder Mann bringt sie ihrer Schwester näher – und einem bunten Leben, das sie sich an der Seite ihres Exmanns nie hat träumen lassen. Bis zum 21.7.2013 24.00 Uhr könnt ihr euch für eins der 20 Buchexemplare bewerben, wenn ihr folgende Frage beantwortet: Wenn Platz und Geld keine Rolle spielte – welches exotische Tier hättet ihr gern als Haustier? Viel Glück! Ich freue mich auf die Leserunde!! Ulrike

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    • 350
  • Meine absolute Leseempfehlung für jung und alt

    Mein Gott, Wanda

    beate_bedesign

    25. July 2013 um 13:31

    Inhalt: Wanda ist 63 Jahre alt und hat gerade ihren Teeladen verkauft. Jetzt möchte sie ihren Ruhestand genießen und freut sich darauf mit dem attraktiven Bertram auf Australienreise zu gehen. Und vielleicht ergibt sich ja sogar noch etwas mehr als nur „Reisebegleitung“. Doch dann erreicht sie ein Hilferuf von ihrem Sohn. Er hat sich beim Snowboarden den Fuß gebrochen und fällt für einige Wochen aus. Sie soll ihn in seinem Fitnessstudio vertreten, denn wenn er für 3 Monate zumachen müsste, wird die ohnehin schon bescheidene finanzielle Lage direkt in die Insolvenz führen. Und wovon soll er denn dann leben? Schweren Herzens sagt die „Mutter“ in Wanda zu. Ade Australien, ade Bertram … Doch die Mucki-Bude ist noch viel maroder als sie befürchtet hat und natürlich hat Wanda auch keine Ahnung davon wie man einen Fitnessclub führen muss. Ihre beiden Freundinnen unterstützen sie mit Rat und Putzeimer. Meine Meinung: Das ist das zweite Buch, welches ich von Ulrike Herwig gelesen habe und wieder ist es ein echtes Highlight. Der Humor der Autorin scheint meinem sehr ähnlich zu sein, denn ich hatte während der gesamten Lesezeit ein fettes Grinsen im Gesicht und einige Male musste ich auch laut auflachen. Sehr zur Verwunderung meiner Nachbarn (ich habe im Freien gelesen). Die Geschichte ist eigentlich schon alleine interessant. Rüstige Rentnerin soll plötzlich ein Fitnessstudio führen. Hat zwar noch nie eine Hantel gesehen, aber irgendwie muss sie den Laden wieder flott kriegen. Freundin 1 hat nichts anderes als putzen und backen im Kopf, schwingt erst mal den Putzlappen und drückt den „schweren Jungs“ Desinfektionstücher in die Hand. Freundin 2 ist eigentlich immer auf Freiersfüssen, ist aber stets für einen Ratschlag gut. Aber diese Story gepaart mit dem Humor der Autorin macht das Buch für mich zu einem echten Pageturner. Zitat – Seite 32 „Wanda fragte sich nicht zum ersten Mal, warum junge Männer heutzutage so oft einen Dachschaden hatten. Lag es an der Ernährung? Dem Fernsehen? Oder beidem?“ Aber die Damen sparen dabei auch nicht mit entsprechender Selbstironie. Biggi ist zusammen mit Wanda in einem Sportgeschäft, um sich eine neue Sporthose zu kaufen: Zitat – Seite 156 „>>Das sind City-Sweatpants<<, erklärte die Verkäuferin. >>Die gibt es mit dem Namen einer Stadt hinten drauf. Da kann man ein bisschen Lokalpatriotismus zeigen.<< Sie lächelte und macht eine leichte Drehung. Köln stand auf der Rückseite der Hose, genau auf dem winzigen, schmalen Po der jungen Frau. >>Ist doch schick, nicht?<< Biggi sah resigniert an sich herunter. >>Haben Sie auch eine mit Mecklenburg-Vorpommern?<< Ob und auf welchem Weg Wanda das Studio vor dem Ruin gerettet hat und ob sie trotzdem noch einen Mann für’s Herz gefunden hat, das verrate ich euch nicht. Aber ich kann euch dieses Buch wirklich nur empfehlen. Es liest sich locker auf einen Rutsch durch und macht Spaß dabei. Mein Fazit: Meine absolute Leseempfehlung für jung und alt, für alle Mucki-Buden-Betreiber und –Benutzer und für alle, die lustige und schön zu lesende Bücher lieben!

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  • Mein Gott was hab ich gelacht

    Mein Gott, Wanda

    Antek

    24. July 2013 um 17:44

    Ulrike Herwig ist es gelungen meine Erwartungen, die ich an ein nettes und gutes Buch stelle, vollkommen zu erfüllen, bzw. sogar noch zu übertreffen. Sie formuliert mit brillanten, witzigen Spitzen, die einen beim Lesen Schmunzeln lassen, wie z. B. als sie das Aussehen ihrer Freundin beim Salsa Kurs beschreibt. ("Sie wollte nicht mehr aussehen wie eine Motte, sondern wie ein Schmetterling... Für Wanda sah sie aber eher aus wie ein Mistkäfer in Feinstrumpfhosen"). Das ganze Buch wird durch solch spitze Formulierungen zu einem Leseerlebnis, das einen immer wieder herzhaft lachen lässt, was mir sehr gut gefallen hat. Inhaltlich bietet die Autorin neben der Haupthandlung, dass sie ihr Rentnerdasein aufgibt, um das Fitnessstudio ihres Sohnes zu leiten, eine gut zusammenpassende Mischung aus unterschiedlichen Themen wie z. B. wie komme ich als Rentnerin zu Recht ohne zu versauern?  Peinliche Situationen wie, wie überlebe ich einen Salsa-Tanzkurs, zu dem mich meine Freundin überredet hat, ohne größere gesundheitliche Probleme, wie blamiere ich mich beim Englisch Kurs am besten, oder wie stelle ich mich beim Stretching Kurs mit dem Theraband  möglichst ungeschickt an, lockern die Handlung um die Rettung des maroden Fitnessstudios immer wieder auf, ohne dass Langeweile aufkommt. Aber auch ernste Aspekte wie Verliebt sein im Alter, das Verhältnis zwischen Jung und Alt,  bis hin zu Problemen, die Wanda mit den Beziehungen ihrer Kinder hat, Mutterliebe oder dem Neid der Freundinnen, die sich aber als sehr treu und verlässlich herausstellen,  kommen im Buch unter. Es wird auf keiner Seite langweilig oder zäh. Die Formulierungen und der Stil der Autorin machen es dem Leser leicht, sich in Wanda hinein zu versetzen. Auch wenn ich vom Rentenalter noch einiges entfernt bin, fühlte ich mit Wanda mit, und erkannte mich selbst in vielen ihrer Äußerungen wieder, z. B. Widerspruch Sofa und Sportstudio oder Kuchen und gute Figur.  Auch  Einsichten wie, dass man das Leben genießen muss, bevor es zu spät ist und dass im Leben vieles, was einem im Augenblick wichtig erscheint, eigentlich gar keine Bedeutung hat, wurde mir beim Lesen ganz deutlich vor Augen geführt. Dadurch boten sich  für mich einige Stellen, die mich zum Überlegen anregten, wodurch sich das Buch von vielen anderen,  allzu flachen Handlungen deutlich abhebt. Alles in allem ein Roman, der mich voll überzeugt hat. Wenn ich für meine nächste Krimipause, die ich einlege, ein ähnlich gutes Buch finden werde, würde ich mich sehr freuen.  Ich denke, das Buch wird viele Frauen überzeugen und hoffe, dass der Autorin in naher Zukunft noch einmal so ein guter Roman gelingt. Alles in allem eine volle Kaufempfehlung für Mein Gott Wanda.

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  • Wundervolle Unterhaltung garantiert!

    Mein Gott, Wanda

    Fabella

    23. July 2013 um 20:22

    Inhalt: Eigentlich hat Wanda jetzt das, was sie wollte: Ruhe und Zeit. Sie ist nun Rentnerin, hat ihren kleinen Teeladen abgegeben und langweilt sich. Da bekommt sie die Einladung zu einer Reise nach Australien. Glücklich stimmt sie zu, doch das Schicksal meint es anders. Völlig überraschend muss sie für ihren Sohn in dessen heruntergewirtschaftetes Fitness-Studio einspringen. Wanda ist entsetzt über die Zustände und die paar verbliebenen Mitglieder und krempelt die Ärmel hoch. Und dann entwickelt das ganze Projekt eine unerwartete Eigendynamik... Meine Meinung: Ein sehr unterhaltsames Buch, das sich leicht und flüssig lesen lässt und mit einem guten Humor überrascht. Mir gefiel, wie die Autorin bestehende Klischees bedient typische Vorurteile mit in das Buch einbaut um diese direkt wieder zu entkräften und zu zeigen, dass es auch ganz anders sein kann. Dass alt und jung, gebildet und ungebildet, aufgedonnert und tätowiert Hand in Hand ganz freundschaftlich miteinander umgehen kann. Die Entwicklung von dem heruntergekommenen Studio zu einer wirklich tollen Idee war wirklich schön durchdacht und es machte Spaß zu sehen, wie etwas mit positiver Einstellung und Elan verändert werden kann. Wanda ist mir sehr sympathisch mit ihrer offenen und jung gebliebenen Art. Ich mochte, wie sie die Dinge anpackte, sich von ihnen überfahren ließ, um sie dann direkt am Kragen zu packen und zu ihren Gunsten auszunutzen. Auch ihre Freundinnen waren nett und es machte Spaß, Zeit mit ihnen zu verbringen. Nicht selten konnte ich auch herzhaft lachen, über Kommentare oder wie sich manche Situationen entwickelten. Die Autorin hat einen sehr netten, leichten Humor und so verflogen die Seiten nur so. Sehr unterhaltsam waren auch die vielen unterschiedlichen Charaktere, die hier zusammen trafen und die sich im Laufe des Buches teilweise gravierend veränderten, bzw. deren wahren Kerne herauskamen. Ich fand es sehr nett, die Veränderung von so vielen Personen miterleben zu können. Fazit: Wunderbare Unterhaltung für ein paar nette Stunden verspricht dieses Buch, das zeigt, das "alt" nicht immer alt sein muss und wie man mit ein bisschen Fantasie ganze Welten umkrempeln kann. Ein feiner Humor rundet die Geschichte ab und lässt die Seiten nur so verfliegen. Sehr empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Mein Gott, Wanda" von Ulrike Herwig

    Mein Gott, Wanda

    Prachtschnecke

    23. November 2012 um 16:45

    Die Geschichte hört sich sehr vielversprechend an, ich bin gespannt, ob sie meine Erwartungen erfüllt. Heute habe ich endlich anfangen können. Habe jetzt die ersten fünf Kapitel durch und muss sagen, das ich Wanda sehr sympathisch finde. Sie hat "vorzeitig" ihr Rentnerinnendasein eingeläutet und ihren Teeladen verkauft. Trotz allem muss sie immer noch jeden Tag nach dem Rechten sehen. Ihre zwei Freundinnen machen einen etwas "verrückten" Eindruck. Ich bin gespannt wie es weitergeht und freu mich aufs Weiterlesen. So, nachdem ich das Buch jetzt immer neben meinen anderen Büchern weitergelesen habe, bin ich jetzt dann doch endlich zum Schluss gekommen. Das Buch hat mir gut gefallen, die Geschichte lässt sich locker lesen und macht gute Laune. Es ist lustig geschrieben und das Ende überrascht dann doch irgendwie.

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  • Rezension zu "Mein Gott, Wanda" von Ulrike Herwig

    Mein Gott, Wanda

    dingsbaer

    16. November 2012 um 15:36

    Wanda verkauft ihren Teeladen, um die Zeit als Rentnerin genießen zu können. Doch so einfach ist das mit dem Abstand halten zum Alten Treiben doch nicht, und der triste Alltag gefällt ihr so gar nicht. Da kommt die Einladung zu einer Australienreise einer ihrer Stammkunden, den sie auch ganz sympathisch findet gerade rechtzeitig. Als sie sich an die Reisevorbereitungen macht, erhält sie von ihrem Sohn einen Hilferuf; er hat sich beim Snowboardfahren schwer verletzt und Wanda soll seinen Fitnessclub "Herkules" übernehmen. Damit kann sie die Reise abhacken, denn das Wohl der eigenen Kinder geht vor. Was Wanda nicht ahnt, mit dieser Aufgabe werden einige Probleme auf sie zukommen, aber es kommt auch eine schöne aufregende Zeit, die so einiges ändern wird. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.... Der Titel "Mein Gott, Wanda" bekommt im Laufe des Buches eine Bedeutung und passt auch. Dies kann man von dem Cover leider nicht behaupten. Es ist zwar lustig, aber man hätte hier doch ein besser Cover wählen können. Dies war mein erstes Buch von Ulrike Herwig und ich muss sagen, ihr Schreibstil gefällt mir. Das Buch liest sehr flüssig und schnell und sprudelt so vor Energie! Auch ihre Protagonisten hat sie sehr lebendig und mit allen Ecken und Kanten überzeugend beschrieben. Mein Fazit: Mein Gott, Wanda ist ein witziges und humorvolles Buch, das ich gerne weiterempfehle. Auch wenn das Ganze zu sehr nach heiler Welt klingt, macht das Buch jede Menge Spaß. Ach ja; Rentner heißen heute Senioren.

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  • Rezension zu "Mein Gott, Wanda" von Ulrike Herwig

    Mein Gott, Wanda

    Fia

    23. October 2012 um 21:00

    Meine Meinung: Der Klappenext und das Cover haben meine Erwartungen hoch geschraubt. Ich wollte etwas lustiges lesen - und damit wurde ich nicht enttäuscht. Kurz bevor Wanda auf eine Australienreise aufbrechen möchte, hat ihr Sohn einen Skiunfall. Und Wanda hat plötzlich alle Hände voll zu tun. Hat sie kurz zuvor noch der Rentneralltag gelangweilt, weiß sie jetzt gar nicht mehr, wo all die Zeit bleibt. Zwischen jungen, muskulösen Bodybuildern kommt sie sich vollkommen fehl am Platz vor und der Fitnessclub ist sehr heruntergekommen - nichts wo man sich wohlfühlen kann. Doch Wanda nimmt die Herausforderung an und möchte den Club sogar zu einem Wettbewerb anmelden. Wird sie es schaffen, den Club wieder in Schuss zu bringen? Wanda ist einfach ein toller Charakter. Ganz anders als die anderen Hauptcharaktere, von denen ich normalerweise lese, ist sie schon im Rentenalter und kann auf einige Lebenserfahrung zurückblicken. Nichts desto trotz hat auch sie ihre Probleme. Mit viel Humor, aber auch großer Willenskraft geht sie an ihre neue Aufgabe heran. Auch ihre Freundinnen sind wirklich besonders. Biggi und Marianne muss man genauso wie Wandas Tochter und so manch andere, auf den ersten Blick etwas kuriose, Leute aus dem Fitnessstudio ins Herz schließen. Die Handlung wartet zwar nicht mit großartiger Spannung auf, dafür ist sie sehr unterhaltsam. Wandas Versuche, den Fitnessclub zu retten, bergen viele lustige Ideen. Die Geschichte ist auch sehr gut aufgebaut und wirkt durchaus realistisch. Der einzige Punkt, der mich gestört hat, waren die vielen Verehrer von Wanda. Jahrelang dreht sich niemand nach ihr um, aber als sie plötzlich den Fitnessclub am Hals hat, sind da gleich eine Menge Männer... Vom Schreibstil überzeugt das Buch vollkommen. Flüssig und bildlich vorstellbar erzählt Ulrike Herwig die Geschichte. Und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Sehr schön ist auch, wie gut man sich in Wanda hineinversetzen kann. Ihre Gedanken und Gefühle kann man sehr gut verstehen und fühlt mit ihr mit - und das obwohl Wanda knappe 50 Jahre älter ist als ich. Mein Fazit: Ein schöner Schreibstil und tolle Charaktere machen das Buch wirklich lesenswert. Und auch wenn einen das Buch nicht mit großer Spannung erwartet, ist es durchaus unterhaltsam und überzeugt durch die Handlung. Ich kann das Buch all denen empfehlen, die mal wieder lachen wollen.

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  • Rezension zu "Mein Gott, Wanda: Roman" von Ulrike Herwig

    Mein Gott, Wanda

    Susanne_Boeckle

    04. September 2012 um 18:27

    Wanda ist 63 und entschließt sich nach einem langen Arbeitsleben, ihren Teeladen zu verkaufen und die Einladung zu einer Australienreise mit einem netten Bekannten anzunehmen. Sie sitzt bereits auf gepackten Koffern als sie der Anruf ihres Sohnes Stefan erreicht. Er hatte einen Snowboard-Unfall und liegt mit gebrochenen Knochen im Krankenhaus. Er bittet seine Mutter, nach seinem Fitness-Studio "Herkules" zu sehen. Schweren Herzens sagt Wanda die Australienreise ab, packt ihre Koffer wieder aus und macht sich zusammen mit ihren Freudinnen Biggi und Marianne auf den Weg ins "Herkules". Dort erwartet die Damen eine böse Überraschung. Der Club ist heruntergekommen, die wenigen Stammgäste zahlen ihre Beiträge nicht oder nur unregelmäßig und im vergammelten Hinterhof hängen ein paar zwielichtige Rockertypen mit ihren Harleys rum. Wanda steht plötzlich vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Wie kann sie das heruntergewirtschaftete Etablissement ihres Sohnes vor dem endgültigen Niedergang retten? Wie kommt wieder Geld in die klamme Clubkasse? Also spuckt Wanda in die Hände und krempelt das "Herkules" mit viel Herzblut und noch mehr Fantasie "seniorengerecht" um. Fazit: "Mein Gott, Wanda" ist mal wieder eine locker-leichte Unterhaltungslektüre, wie ich sie nach "Martha im Gepäck" von Ulrike Herwig nicht anders erwartet habe. Mir haben die außergewöhnlichen und witzigen Ideen gefallen, mit denen die Protagonistin Wanda den Fitnessclub ihres Sohnes auf Vordermann bringt. "Mein Gott, Wanda" ist ein Roman, der der reiferen Generation ab 60 Mut macht, sich nicht aufs Altenteil zurückzuziehen, sondern mit Einfallsreichtum und Tatendrang die alltäglichen Probleme zu meistern, auch wenn's ab und zu etwas langsamer voran geht. Mir hat der Roman gut gefallen und viel Spaß gemacht. Mehr als einmal musste ich lachen und dachte mir: "Super, Wanda, richtig so!"

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  • Rezension zu "Mein Gott, Wanda" von Ulrike Herwig

    Mein Gott, Wanda

    PoldyEsther

    02. September 2012 um 17:31

    Der Roman "Mein Gott, Wanda" hält, was er verspricht: spritziges und kurzweiliges Lesevergnügen! Er liest sich sehr einfach und unkompliziert und ist gerade dann gut, wenn der Leser gerade eine Abwechslung von einem anspruchsvolleren, tiefgehenderen Buch braucht! Wanda übernimmt die Vertretung im Fitnessstudio ihres Sohnes, da dieser eine Unfall hatte und für eine längere Zeit im Krankenhaus liegt. Zunächst kann sie sich mit dem Gedanken, anstelle ihrers geplanten Australien-Urlaubs die Führung des Studios zu übernehmen, gar nicht anfreunden. Doch diese Unlust macht zunehmender Motivation Platz: es gibt einfach viel zu viel zu verbessern und zu renovieren. Das Studio gibt Wanda eine Aufgabe und nach und nach kann sie immer mehr Einwohner, eingeschlossen ihre Freundinnen, für Sport im bereits insolvent geglaubten Fitnessstudio gewinnen! Ein wirklich tolles Buch für nebenbei! Ich habe mich sehr gefreut, es lesen zu dürfen! Besonders für einen schönen Park- oder Strandtag zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Mein Gott, Wanda: Roman" von Ulrike Herwig

    Mein Gott, Wanda

    misswinniepooh

    12. August 2012 um 16:06

    Die ehemalige Teeladen Besitzerin Wanda, hat sich auch nach einem Monat noch nicht an ihr neues Dasein im Ruhestand gewöhnt. Da hilft auch nicht ein Salsakurs mit Freundin Biggi noch der Streuselkuchen von Freundin Waltraud zum Trösten. Wie es scheint, gibt es für Wanda (noch) keine kultivierte Freizeitgestaltung geschweige denn, das passende männliche Gegenstück dazu. Als Wanda ihren alten Stammkunden Bertram trifft, scheint sich das Blatt zuwenden. Den er plant eine Australienreise, die bereits in 3 Wochen beginnt und zu der er Wanda einlädt.Begeistert sagt Wanda zu, und stürzt sich in die Reisevorbereitungen. Als sie der unheildrohende Anruf ihres Sohnes Stefan erreicht, der nach einem Snowboardunfall im Krankenhaus liegt, und Wanda bitte in seiner Muckibude" nach dem Rechten zu schauen. Wanda ist in Anbetracht ihrer bevorstehenden Australientrips davon herzlich wenig begeistert. Leider erfährt sie dann noch das die Muckibude kurz vor der Pleite steht. So bleibt ihr natürlich nichts anderes übrig, und bei ihrer ersten Besichtigung von Sohnemanns heruntergekommenen Muckibude wird ihr auch sehr schnell klar, wenn Sie den Laden wieder auf Vordermann bringen will, hat Wanda noch eine Menge Arbeit vor sich. Zum Glück hat sie ihre Freundinnen, die ihr helfen, und auch die eine oder andere männliche Hilfe taucht schon bald am Horizont auf. Der Roman ist flott und erfrischend lebendig geschrieben. Die Autorin schildert die Charaktere der Figuren sehr liebevoll und sympathisch, sodass sich jeder darin wiederfinden kann, und Wanda einem ans Herz wächst. Die witzigen Humorvollen und spritzen Dialoge tun ihr übriges um aus diesem Roman eine Lustige und tränen lachende Geschichte entstehen zu lassen. Aber auch etwas Tiefgang fehlt hier nicht. Denn Rentner gehören beileibe nicht zum alten Eisen. Oder wie es Otto so schön auf den Punkt gebracht hat: Sixty is the new sexy. Ich kann diese wunderbare Romankomödie jedem empfehlen, der gerne etwas Witziges und Humorvolles lesen möchte und als Sommerlektüre für den Urlaub sowieso.

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