Ulrike Kämmerer , Christina Schlatterer Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett

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Inhaltsangabe zu „Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett“ von Ulrike Kämmerer

Richtig essen gegen Krebs. Mit wenig Kohlenhydraten und vielen guten Fetten und Eiweißen. Das neue Standardwerk zur ketogenen Ernährung bei Krebserkrankungen. Mit der Diagnose "Krebs" konfrontiert, suchen viele Menschen nach Möglichkeiten, wie sie selber aktiv dazu beitragen können, den Verlauf ihrer Krankheit positiv zu beeinflussen. Eine der ersten Fragen ist hier meistens: "Kann ich an meiner Ernährung etwas verbessern?" Und tatsächlich setzt sich eine grundlegende Erkenntnis im klinischen Alltag durch: Krebspatienten profitieren sichtlich von einer fettreichen, kohlenhydratreduzierten Ernährung. Denn Tumoren betreiben einen besonderen Stoffwechsel mit einem hohen Zuckerverbrauch. Der Körper des Patienten verwertet Kohlenhydrate dagegen schlechter – er entwickelt sogar eine Insulinresistenz. Die gesunden Körperzellen brauchen nun Fett, um sich ausreichend zu ernähren. Fett, das mit einer angepassten Ernährung zur Verfügung gestellt wird. Die Autoren gehen in diesem umfassenden Ratgeber der entscheidenden Frage nach, inwieweit eine weitere Reduktion der Kohlenhydrate in der Nahrung dem Patienten einen zusätzlichen Nutzen bringen kann. Sie vermitteln das wissenschaftliche Fundament der ketogenen Ernährung bei Krebs und stellen die Umsetzung dieser Ernährungsform in der Praxis dar. - Das neue Standardwerk zur ketogenen Ernährung bei Krebserkrankungen - Wie man mit konsequent ketogener Ernährung Abwehrkraft und Abwehrbereitschaft gegen den Krebs stärkt - Grundlagen zu Theorie und Praxis der ketogenen Ernährung

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  • Rezension zu "Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett" von Ulrike Kämmerer

    Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett
    Sophia!

    Sophia!

    24. May 2012 um 20:03

    Energie, aber nicht für den Tumor _ „Es geht darum, den Ernährungszustand des Patienten effektiver zu beeinflussen, als dies mit konventionellen Programmen gelingt, und dabei zugleich das neoplastische Wachstum möglichst wenig zu fördern oder gar zu hemmen.“ _ Was der Titel des Buches bereits auf den Punkt bringt, ist der bedeutende Aussagegehalt des Textes. Denn entgegen früherer Vermutungen, eine an Kohlenhydraten reiche Ernährung diene dem Wohl des Krebspatienten, konnte nun festgestellt werden, dass sich gerade eine Reduktion bis hin zum völligen Verzicht in den den meisten Fällen positiv auswirkt. Statt der Kohlenhydrate sollen insbesondere Fette und Eiweiße konsumiert werden, denn diese dienen nicht der Vermehrung von Tumorzellen. Oberste Priorität ist die Unterstützung des Körpers im Kampf gegen die Krankheit mit Hilfe der entsprechenden Ernährung. _ Wie dies gelingen kann, zeigen die Autoren des Bandes anhand der Vorstellung einer ketogenen Ernährungsweise. Doch durch den Verzicht auf Nudeln, Kartoffeln oder Brot kommt es allerdings zu einer erheblichen Umstellung bisheriger Essensgewohnheiten. Positiv zu bewerten ist, dass der Leser an dieser Stelle nicht alleine gelassen wird. Vielmehr präsentieren die Autoren konkrete Handlungsweisen, die eine Umstellung erleichtern, sowie ausführliche Ernährungspläne mit verschiedenen Nahrungsvarianten, die sogar Abwechslung ermöglichen. Übersichtliche Tabellen am Ende des Buches bieten weitere Informationen zu den einzelnen Nahrungsmitteln. Angegeben wird jeweils die empfohlene Höchstmenge und nähere Hintergründe zu dem Produkt. Eine farbliche Kennzeichnung nach dem Ampelsystem erleichtert eine schnelle Orientierung innerhalb der Tabellen. _ Basierend auf neuester Forschung werden empirische Ergebnisse vorgestellt und näher erläutert. Viele Patienten können sich damit sicherlich gut identifizieren. Neben dem praxisorientierten Teil stellt der Band aber auch theoretische Hintergründe vor, die erklären, wo genau die Vorteile einer ketogenen Ernährung liegen und wie Zellvorgänge in unserem Körper ablaufen. Auch hier dienen entsprechende Grafiken dazu, komplexe Sachverhalte verständlich zu machen. Dadurch wird schnell klar, wie positiv sich eine ketogene Ernährung letztlich auswirken kann. _ Fazit: Eine gelungene Verknüpfung neuester Erkenntnisse aus den Bereichen Biologie, Medizin und Ernährungswissenschaft. Die darin enthaltenen Empfehlungen können Patienten in ihrem Heilungsprozess unterstützen, Möglichkeiten zur Stärkung der Abwehrkräfte aufzeigen und zu einer Erweiterung des persönlichen Wissens beitragen.

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