Ulrike Kuckero

 4 Sterne bei 49 Bewertungen
Autor von Das Ende der Stille, Paulas Tage Buch und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Das doppelte Christkind
Neu erschienen am 28.09.2018 als Taschenbuch bei Carlsen.

Alle Bücher von Ulrike Kuckero

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Ulrike KuckeroDas Ende der Stille
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Das Ende der Stille
Das Ende der Stille
 (12)
Erschienen am 15.01.2004
Ulrike KuckeroPaulas Tage Buch
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Paulas Tage Buch
Paulas Tage Buch
 (10)
Erschienen am 15.12.2017
Ulrike KuckeroPaulas New-York-Buch
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Paulas New-York-Buch
Paulas New-York-Buch
 (7)
Erschienen am 15.12.2017
Ulrike KuckeroPaulas Powerbuch
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Paulas Powerbuch
Paulas Powerbuch
 (3)
Erschienen am 15.12.2017
Ulrike KuckeroDas Geheimnis der drei Geigen
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Das Geheimnis der drei Geigen
Das Geheimnis der drei Geigen
 (3)
Erschienen am 15.01.2007
Ulrike KuckeroPaulas Sorgenbuch
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Paulas Sorgenbuch
Paulas Sorgenbuch
 (4)
Erschienen am 15.12.2017
Ulrike KuckeroPaulas Trennungsbuch
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Paulas Trennungsbuch
Paulas Trennungsbuch
 (3)
Erschienen am 15.12.2017
Ulrike KuckeroHühnerlulu
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Hühnerlulu
Hühnerlulu
 (2)
Erschienen am 15.01.2008

Neue Rezensionen zu Ulrike Kuckero

Neu
R_Mantheys avatar

Rezension zu "Till Wiesentroll, Band 3: Till Wiesentroll und die Rettung des Riesen" von Ulrike Kuckero

Troll Gonnerdroll donnert groll
R_Mantheyvor 3 Jahren

Ein leichtes Donnergrollen liegt in der Luft. Till Wiesentroll sieht aber keine Wolke am Himmel, und das beunruhigt ihn. Als er schon ängstlich vor seiner Hütte sitzt und sich keinen Reim auf diese Geräusche machen kann, treffen nacheinander seine Freunde bei ihm ein: der Nebeltroll, der Wasserfalltroll und der Eistroll. Aber auch sie wissen nicht, ob es sich um ein Erdbeben handelt oder um etwas noch Schrecklicheres.

Als sie endlich beschließen, dem Geräusch entgegenzugehen, entdecken sie den Bergtroll Gonnerdroll schniefend und jammernd in seiner Höhle liegend. Gonnerdroll hat Schnupfen, Influnza, wie Till Wiesentroll meint. Als sie mit ihrem Heiler-Latein am Ende sind, holen die Trolle die kleine Waldelfe zu Hilfe. Sie erklärt ihnen, dass hier das Knabenkraut, eine inzwischen auch im Land der Trolle recht seltene Orchideenart, Linderung bringen könnte.

Till Wiesentroll macht sich deshalb schnurstracks auf den beschwerlichen Weg über den Gletscher auf die andere Seite des Berges, denn dort wächst in einem Tal das begehrte Knabenkraut. Ob es Till Wiesentroll schafft, seinem Freund Gonnerdroll zu helfen, erfährt der kleine Leser, wenn er das niedlich geschriebene und schön illustrierte Buch zu Ende liest.

Es ist zwar mit über hundert Seiten recht dick für einen Erstleser, aber das täuscht natürlich etwas, denn Schrift und Zeilenabstände sind entsprechend angepasst. Und so passen auch nur maximal 18 Zeilen mit höchstens neun oder zehn Wörtern auf eine Seite. Das angegeben Alter (6 bis 8 Jahre) ist vernünftig gewählt, wenn man das Buch Kindern zum Selbstlesen überlassen möchte. Allerdings scheint mir der Inhalt für Achtjährige nicht mehr ganz so interessant zu sein. Das Buch eignet sich selbstverständlich aber auch zum Vorlesen für etwas kleinere Kinder.

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Abraxandrias avatar

Rezension zu "Till Wiesentroll, Band 2: Till Wiesentroll und die Riesen-Überraschung" von Ulrike Kuckero

Rezension zu "Till Wiesentroll und die Riesen-Überraschung" von Ulrike Kuckero
Abraxandriavor 6 Jahren

Till Wiesentroll fühlt sich einsam und ihm will so nichts richtig Spaß machen. Da kommt er plötzlich auf die Idee, ein Fest zu feiern und alle seine Freunde einzuladen. Doch mit Freunden ist es auch nicht immer einfach…

Meine Meinung:
“Till Wiesentroll und die Riesen-Überraschung” ist der zweite Teil von insgesamt drei Bänden um den liebenswerten kleinen Wiesentroll Till. Es ist eine herzliche und lehrreiche Geschichte über Freundschaft. Durch die vielen kurzen Kapitel ist sie auch gut zum Vorlesen geeignet. Allein die wunderbaren Illustrationen von Almud Kunert machen dieses Buch zu einem wahren Bücherschatz.
Es ist schön zu lesen, wie idyllisch Till in seiner Höhle auf der Blumenwiese bei den Bienen und Schmetterlingen wohnt. Viele fantastische Figuren kommen neben dem Wiesentroll in der Geschichte vor, wie die Waldelfe, der Wassertroll, der Bergtroll, der Eistroll und der Nebeltroll.
Ich konnte beim Lesen voll in die Geschichte hineinschlüpfen und mich in eine wundervolle Naturwelt träumen. Zum Schluß wird es auch noch abenteuerlich.
Dieses Buch ist eine weise Geschichte, aus der man viel lernen kann. Dem kleinen Wiesentroll Till wird klar, dass man sein Leben selber in die Hand nehmen muss. Wenn man traurig ist, muss man etwas tun, das einen glücklich macht. Und um ein Fest zu feiern, braucht man keinen weiteren Grund, als dass man ein Fest feiern will. Wenn man sich etwas wünscht, darf man sich diesen Wunsch auch erfüllen. Aber man kann es nicht allen recht machen. Man sollte das tun, was man selbst für das Beste hält. Tills Freunde reden aus Furcht schlecht über den Bergtroll und grenzen ihn aus. Doch bald sehen auch sie ein, dass sie vorschnell geurteilt haben. Aus “Der passt eigentlich nicht zu uns” (S. 47) wird schließlich “Wie schön, dass wie alle zusammen sind” (S. 108). Und allen wird klar, wie gut es ist, Freunde zu haben.
Dieses Buch ist ein wirklich gelungenes Kinderbuch!

Fazit:
Eine liebenswerte Geschichte über Freundschaft mit wunderbaren Illustrationen.

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elli_ges avatar

Rezension zu "Das Ende der Stille" von Ulrike Kuckero

Rezension zu "Das Ende der Stille" von Ulrike Kuckero
elli_gevor 7 Jahren

Als Antonia den Schlüssel einsteckt, weiß sie genau, zu welcher Tür er passt. Die Tür, hinter der sie das alte Klavier entdeckt. Aber wer hat darauf gespielt? Warum gibt es keine Musik bei ihr zu Hause? Und warum will ihr niemand etwas über den verstorbenen Onkel Robert erzählen?
Antonia will den vielen Geheimnissen auf den Grund gehen und erfährt dabei sehr viel über sich, über die Vergangenheit und über eine Tatsache, die ihr Leben verändert.

Der erste Satz:
Kalt und glatt lag der Schlüssel in Antonias Hand.

Doch dann schoben sich Töne in ihre Gedanken, es war, als würden sie ihren Namen rufen, ein Klavier schlug kräftige Akkorde, dann begann im Orchester eine sanfte Melodie und das Klavier beruhigte sich, folgte den Geigen und sang mit ihnen ein rhythmisches Lied, das so traurig und einsam klang, dass Antonias Herz sich zusammenzog.

Kritik
Allgemein:
Das Cover zeigt das alte Klavier, umgeben von Rosenblüten. Ich verstehe zwar nicht ganz, was die Blüten da sollen, aber dennoch ist es schön.
Der Inhalt hat mich als Klavierspielerin natürlich sofort in den Bann gezogen.
Die Handlung ist toll. Alles baut aufeinander auf, es wird kaum langweilig. Immer wieder passieren unerwartete Dinge. Auch die Tatsache, dass es so viele Geheimnisse gibt, fesselt einen an das Buch.

Charaktere:
Die Charaktere sind leider nicht ganz so gut ausgearbeitet. Antonia kommt mir manchmal vor wie ein kleines, naives und zickiges Kind, obwohl sie ja selbst keins mehr sein will. Und doch ist sie toll, weil sie die Musik so sehr liebt.
Die Sache zwischen ihrer Mutter und ihrem Onkel wird nicht geklärt, was ich schade finde. Genau so wie mit ihrem Musik- und Klavierlehrer. Ihr Vater ist ziemlich gut. Er steht zu ihr, meistens jedenfalls.
Den alten Herren im Musikgeschäft dagegen finde ich toll. Eine tolle Persönlichkeit, die da auf Papier gebannt wurde!
Dagegen ihre Freundin finde ich komisch. Einerseits vertragen sie sich, erzählen sich alles und so, und dann ist Julia plötzlich wieder abweisend und verrät sie. Das ergibt keinen Sinn!

Schreibstil:
Wunderschön fand ich, wie die Musik beschrieben wurde. Etwas, das lebendig ist, das man lieben muss - ob man will oder nicht - etwas, das nicht jeder so wahrnehmen kann. Und auch, wie die Geheimnisse Schritt für Schritt geklärt wurden, ist ein Meisterstück.
Dennoch muss ich sagen, dass der Schreibstil am Anfang etwas ungewöhnlich war. Immer kurze Sätze, einfach gehalten. Doch schon nach einigen Seiten hört es auf und es lässt sich super lesen.

Fazit:
Ein tolles Buch für Musik-Liebhaber, nicht so sehr geeignet für Menschen, die viel Wert auf die Charaktere legen. Und dennoch sehr zu empfehlen!

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