Ulrike Kuckero Das Ende der Stille

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Inhaltsangabe zu „Das Ende der Stille“ von Ulrike Kuckero

Leise schließt Antonia den Deckel und verhüllt das Klavier wieder. Dass sie es entdeckt hat, muss geheim bleiben. Denn in ihrer Familie gibt es keine Musik. Niemand hört sie, keiner spricht darüber. Doch wer hat auf diesem alten Klavier gespielt? Warum steht es im Keller versteckt? Und wer ist auf den vergilbten Fotos abgebildet? Antonia sucht nach Antworten. Und stößt dabei auf etwas, worüber ihre Familie lieber schweigen will. Packender Jugendroman ab 13

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  • Rezension zu "Das Ende der Stille" von Ulrike Kuckero

    Das Ende der Stille

    elli_ge

    26. January 2012 um 18:26

    Als Antonia den Schlüssel einsteckt, weiß sie genau, zu welcher Tür er passt. Die Tür, hinter der sie das alte Klavier entdeckt. Aber wer hat darauf gespielt? Warum gibt es keine Musik bei ihr zu Hause? Und warum will ihr niemand etwas über den verstorbenen Onkel Robert erzählen? Antonia will den vielen Geheimnissen auf den Grund gehen und erfährt dabei sehr viel über sich, über die Vergangenheit und über eine Tatsache, die ihr Leben verändert. Der erste Satz: Kalt und glatt lag der Schlüssel in Antonias Hand. Doch dann schoben sich Töne in ihre Gedanken, es war, als würden sie ihren Namen rufen, ein Klavier schlug kräftige Akkorde, dann begann im Orchester eine sanfte Melodie und das Klavier beruhigte sich, folgte den Geigen und sang mit ihnen ein rhythmisches Lied, das so traurig und einsam klang, dass Antonias Herz sich zusammenzog. Kritik Allgemein: Das Cover zeigt das alte Klavier, umgeben von Rosenblüten. Ich verstehe zwar nicht ganz, was die Blüten da sollen, aber dennoch ist es schön. Der Inhalt hat mich als Klavierspielerin natürlich sofort in den Bann gezogen. Die Handlung ist toll. Alles baut aufeinander auf, es wird kaum langweilig. Immer wieder passieren unerwartete Dinge. Auch die Tatsache, dass es so viele Geheimnisse gibt, fesselt einen an das Buch. Charaktere: Die Charaktere sind leider nicht ganz so gut ausgearbeitet. Antonia kommt mir manchmal vor wie ein kleines, naives und zickiges Kind, obwohl sie ja selbst keins mehr sein will. Und doch ist sie toll, weil sie die Musik so sehr liebt. Die Sache zwischen ihrer Mutter und ihrem Onkel wird nicht geklärt, was ich schade finde. Genau so wie mit ihrem Musik- und Klavierlehrer. Ihr Vater ist ziemlich gut. Er steht zu ihr, meistens jedenfalls. Den alten Herren im Musikgeschäft dagegen finde ich toll. Eine tolle Persönlichkeit, die da auf Papier gebannt wurde! Dagegen ihre Freundin finde ich komisch. Einerseits vertragen sie sich, erzählen sich alles und so, und dann ist Julia plötzlich wieder abweisend und verrät sie. Das ergibt keinen Sinn! Schreibstil: Wunderschön fand ich, wie die Musik beschrieben wurde. Etwas, das lebendig ist, das man lieben muss - ob man will oder nicht - etwas, das nicht jeder so wahrnehmen kann. Und auch, wie die Geheimnisse Schritt für Schritt geklärt wurden, ist ein Meisterstück. Dennoch muss ich sagen, dass der Schreibstil am Anfang etwas ungewöhnlich war. Immer kurze Sätze, einfach gehalten. Doch schon nach einigen Seiten hört es auf und es lässt sich super lesen. Fazit: Ein tolles Buch für Musik-Liebhaber, nicht so sehr geeignet für Menschen, die viel Wert auf die Charaktere legen. Und dennoch sehr zu empfehlen!

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