Ulrike Kuckero , Almud Kunert Till Wiesentroll, Band 3: Till Wiesentroll und die Rettung des Riesen

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Inhaltsangabe zu „Till Wiesentroll, Band 3: Till Wiesentroll und die Rettung des Riesen“ von Ulrike Kuckero

Der Riese Gonnerdroll ist krank. Was er wohl hat? Die Waldelfe weiß zum Glück Rat. Nur eines kann ihn wieder gesund machen: das blaue Knabenkraut! Doch es wächst im Wald, jenseits der Berge, und der Weg dorthin ist weit und gefährlich. Mutig fahren Till und der Eistroll mit dem Schlitten los. Aber werden sie es schaffen, den mächtigen Gletscher zu überqueren und mit dem Kraut zurückzukehren? Die Autorin: Ulrike Kuckero, geboren in Bremen, wollte bereits als Kind eine Schriftstellerin werden, die dicke Bücher schreibt. Dies jedoch gestaltete sich schwieriger als angenommen. Also ging sie zunächst in die Schule, um das Lesen und Schreiben richtig zu lernen. Sie erhielt Klavierunterricht und erwog Jahre später ein Musikstudium. Doch dann war ihr das Lesen von dicken Büchern wichtiger, und sie besuchte verschiedene Universitäten, um alles über deutsche und englische Literatur zu lernen. Der Musik blieb sie jedoch stets verbunden und fand überall ein Klavier, um darauf zu üben. Nach dem Studium in Kiel, New York und Hamburg kehrte sie nach Bremen zurück. Inzwischen ist es ihr gelungen, Bücher zu schreiben, allerdings nicht so dicke. Die Illustratorin: Almud Kunert wurde 1964 in Bayreuth geboren und studierte Malerei und Grafik an der Akademie der bildenden Künste in München, wo sie heute noch lebt. Schon während ihres Studiums wendete sie sich mehr und mehr der Illustration zu. Als freie Illustratorin arbeitet sie für die Werbung und verschiedene Verlage.

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  • Troll Gonnerdroll donnert groll

    Till Wiesentroll, Band 3: Till Wiesentroll und die Rettung des Riesen
    R_Manthey

    R_Manthey

    20. July 2015 um 10:01

    Ein leichtes Donnergrollen liegt in der Luft. Till Wiesentroll sieht aber keine Wolke am Himmel, und das beunruhigt ihn. Als er schon ängstlich vor seiner Hütte sitzt und sich keinen Reim auf diese Geräusche machen kann, treffen nacheinander seine Freunde bei ihm ein: der Nebeltroll, der Wasserfalltroll und der Eistroll. Aber auch sie wissen nicht, ob es sich um ein Erdbeben handelt oder um etwas noch Schrecklicheres. Als sie endlich beschließen, dem Geräusch entgegenzugehen, entdecken sie den Bergtroll Gonnerdroll schniefend und jammernd in seiner Höhle liegend. Gonnerdroll hat Schnupfen, Influnza, wie Till Wiesentroll meint. Als sie mit ihrem Heiler-Latein am Ende sind, holen die Trolle die kleine Waldelfe zu Hilfe. Sie erklärt ihnen, dass hier das Knabenkraut, eine inzwischen auch im Land der Trolle recht seltene Orchideenart, Linderung bringen könnte. Till Wiesentroll macht sich deshalb schnurstracks auf den beschwerlichen Weg über den Gletscher auf die andere Seite des Berges, denn dort wächst in einem Tal das begehrte Knabenkraut. Ob es Till Wiesentroll schafft, seinem Freund Gonnerdroll zu helfen, erfährt der kleine Leser, wenn er das niedlich geschriebene und schön illustrierte Buch zu Ende liest. Es ist zwar mit über hundert Seiten recht dick für einen Erstleser, aber das täuscht natürlich etwas, denn Schrift und Zeilenabstände sind entsprechend angepasst. Und so passen auch nur maximal 18 Zeilen mit höchstens neun oder zehn Wörtern auf eine Seite. Das angegeben Alter (6 bis 8 Jahre) ist vernünftig gewählt, wenn man das Buch Kindern zum Selbstlesen überlassen möchte. Allerdings scheint mir der Inhalt für Achtjährige nicht mehr ganz so interessant zu sein. Das Buch eignet sich selbstverständlich aber auch zum Vorlesen für etwas kleinere Kinder.

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