Ulrike Ladnar Wiener Herzblut

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Inhaltsangabe zu „Wiener Herzblut“ von Ulrike Ladnar

Wien am Vorabend des 1. Weltkrieges. Der rätselhafte Tod einer jungen Studentin der Philosophie beschäftigt die Wiener Polizei. Sophia von Wiesinger, Jurastudentin und Tochter des leitenden Ermittlungsbeamten, versucht, das rätselhafte Ableben ihrer Freundin auf eigene Faust aufzuklären. Bei ihrer Suche nach Hinweisen im gemeinsamen Freundeskreis stößt sie auf geheimnisvolle Zusammenhänge. War es Selbstmord? Als eine weitere Leiche eines schönen jungen Mädchens gefunden wird, kommt ein schrecklicher Verdacht auf: Treibt hier ein Serienmörder sein Unwesen?

So sehr mich "Das Geheimnis" der fünf Frauen" begeistert hat, so sehr hat mich dieser Roman enttäuscht, langweilig und vorhersehbar.

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  • Wien, der Tod und Sophia

    Wiener Herzblut
    Grandville

    Grandville

    07. September 2014 um 21:54

    Ich bin zufällig auf diesen Roman in einem Verlagsprospekt gestoßen. Da ich gerade die Nechyba-Bücher von Gerhard Loibelsberger gelesen hatte, habe ich hier gleich weitergelesen. Denn dieser Roman spielt ebenso in Wien und auch kurz vor dem Ausbruch des ersten Weltkrieges. "Wiener Herzblut" ist der erste Roman von Ulrike Ladnar und für einen Erstling hat er mich sehr überrascht, da er so gut war. Zu Anfang hatte ich ein wenig Probleme in das Buch hereinzukommen, da es auf zwei Ebenen spielt. Mir persönlich hat die "Gegenwarts-Ebene" besser gefallen, als die Rückblicke von Sophia. Die Figuren sind sympathisch und gut gezeichnet. Sophie scheint mir aber ein klein wenig zu perfekt geraten zu sein. Ihr gelingt alles und hat sozusagen immer Glück. Der Fall ist gut konstruiert, obwohl es nicht wirklich überraschend ist, wer der Täter ist. Was allerdings von der Autorin wohl so gewollt ist. Man soll wissen, wer es war und wie es dazu gekommen ist. Aber es macht trotzdem sehr viel Spaß der Auflösung näher zu kommen. Das Buch lies sich sehr flüssig und gut runter lesen, ein schöner Schmöker. Man kann in das alte Wien eintauchen und ist bei den Ermittlungen dabei. Das Buch hat definitiv Lust auf den zweiten Roman  "Wiener Vorfrühling" gemacht. Ich bin neugierig wie es Sophie, ihrem Vater und Sachtl ergehen wird. Mir hat dieser Roman im alten Wien sehr gut gefallen. Es war ein toller, gut zu lesender Schmöker. Man konnte in die Stadt eintauchen, ein wenig vom Lebensgefühl mitnehmen und hat einen interessanten Krimi.

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