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Ulrike MenkeNischa packt Geschenke: 24x Advent im Erzähltheater Kamishibai (Bilderbuchgeschichten für unser Erzähltheater)
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Nischa packt Geschenke: 24x Advent im Erzähltheater Kamishibai (Bilderbuchgeschichten für unser Erzähltheater)
Ulrike MenkeDer Einschlag mitten ins Leben
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Der Einschlag mitten ins Leben
Der Einschlag mitten ins Leben
 (1)
Erschienen am 01.04.2004
Ulrike MenkeIm Morgenkreis das Kirchenjahr erleben
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Im Morgenkreis das Kirchenjahr erleben
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 (0)
Erschienen am 02.08.2012
Ulrike MenkeZauberhafte Wintermärchen für Kindergruppen
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Ulrike MenkeIm Morgenkreis Herbst- und Lichterzeit erleben
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Ulrike MenkeDas Morgenkreisspielebuch für Vorschulkinder
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Ulrike Menke22 fröhliche Bastelideen für den Kindergottesdienst
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Ulrike MenkeKamishibai-Geschichten für den Kindergarten
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Kamishibai-Geschichten für den Kindergarten

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Rezension zu "Nischa packt Geschenke: 24x Advent im Erzähltheater Kamishibai (Bilderbuchgeschichten für unser Erzähltheater)" von Ulrike Menke

Ein tolles Erzählthteater das einen mit kleinen Geschichten durch den Advent begleitet
Kinderbuchkistevor 9 Monaten

Dieses Kamishibai Erzähltheater begleitet einen durch den gesamten Advent. 15 Erzählbilder = 15 wunderschöne Geschichten: 1. Nischa und der fremde Schatz 2. Der stille Advent 3.Uromas Weihnachten 4. Der Nikolausstiefel 5.Ein besonderer Adventskalender 6. Frau Meier mag kein Weihnachten 7. Nischa und der Adventswurm 8. Nischa und das Weihnachtsfohlen 9. Nischa und das neue Baby 10. Der umgetauschte Wunschzettel 11. Nischa und der Zwillingsschneemann 12. Nischa verschenkt Glück 13.Nischa lernt Wichteln 14. Nischa und Alaya 15. Nischa und der Welpe
Dazu ein Din A 4 formatiges Begleitbuch mit den jeweiligen Geschichten zu den Bildkarten sowie jede Menge Bastelideen. Darüber hinaus befindet sich im Begleitheft ein Downloadcode mit dem man Bastelbögen und Malvorlagen abrufen kann.
Alles in allem ein sehr schön und liebevoll ausgearbeitetes Gesamtpacket, dass einem in der Adventszeit viel Freude bereiten wird. Da die Kamishibais für den Einsatz in Kitas konzipiert ist sind nicht 24 Geschichten, wie im Adventskalender untergebracht sondern nur 15 und dazu ergänzend die Basteleinheiten, die an den Kindern für die freien Tage zuhause mit geben kann. Hier ein paar Eindrücke  . Nischa ist ein 5 jähriges Mädchen, dass wie ein roter Faden in jeder Geschichte auftaucht. Sie erlebt als Protagonistin viele kleine vorweihnachtliche Situationen/ Geschichten die uns anrühren, schmunzeln, lassen, mal auch ein wenig nachdenklich stimmen. Diese Geschichten wurden liebevoll meist mit vielen kleinen Details in jeweils ein Bild umgesetzt, das die Kinder auf ihre eigene Art die Geschichte entdecken läßt. Das Bild stellt zumeist die Schlüsselszene dar und lässt dennoch Freiraum für eigene Erzählungen. Emotionen wie Freude, Glück, Trauer etc. sind klar erkennbar und lassen die Betrachter auch emotional mitfühlen. Sehr eindrucksvoll ist dies auf Bild 10 zu erkennen wo wir Nischa auf dem Schoß ihrer Mutter sitzend sehen. Nischa weint und die Mutter versucht sie zu trösten. Aber nun der Reihe nach. Das erste Bild zeigt Nischa und ihren Vater. Der Vater hält einen Brief in der Hand in dem steht: "Liebe Maja Sofie" Nischa steht vor ihm und betrachtet eine kleine goldene Kette, die sie aus einem kleinen Kästchen hervorgeholt hat. Das Zimmer ist Weihnachtlich dekoriert und auf dem Tisch liegt das Geschenkpapier in dem sich  das Kästchen mit dem Schmuck befand. Die Geschichte zu diesem Bild erzählt uns erst einmal eine ganze Menge von Nischa und ihrer Familie und dann erfahren wir was es mit der Kette auf sich hat und wer ist wohl Maja Sofie? Die Geschichte endet mit der Frage an die Kinder "An wen könntest du Adventspost verschicken?" Im zweiten Bild sehen wir eine typische vorweihnachtliche Situation. Draußen liegt Schnee in den Fenstern stehen Kerzen die einen warmen Schein werfen. Tiere suchen im Schnee nach Futter und ganz im Vordergrund Nischa und ihr Uropa die einen Tannenbaum tragen. Die Stimmung ist sehr still, besonnen ohne Trubel und genau den vermisst Nischa in der Geschichte "Der stille Advent". Da wo Nischa wohnt ist viel Trubel. Überall Weihnachtsmusik, bunte Lichterketten und Leute die Geschenke kaufen. Jetzt sind sie bei den Urgroßeltern auf dem Land. Hier ist es ruhig. Noch nicht einmal bunte Lichterketten sind zu sehen. Das macht Nischa traurig. Die Uroma erklärt ihr, dass es bei ihnen eine ruhige, besinnliche, gemütliche Vorweihnachtszeit gibt ohne den ganzen Rummel. Als Nischa dann mit dem Urgroßvater einen Weihnachtsbaum aussuchen darf . Als sie zurück kommen duftet es im ganzen Haus nach Plätzchen und der Schein der Kerze scheint die ganze Straße zu erhellen. Jetzt erkennt auch Nischa den Zauber dieses stillen Advent, den sie nicht mehr missen möchte. Die Frage an die Kinder könnte sein: "Mit wem kaufst du einen Weihnachtsbaum? oder wie muss ein schöner Weihnachtsbaum aussehen?" Hier gibt es zahlreiche kreative Möglichkeiten die Fragen zu beantworten. Sei es in Gesprächanlässen direkt zur Fragestellung oder aber auch in Gesprächen über ein selbst gemaltes Bild in dem das Kind seine Vorstellungen auf Papier bringt. Bild 3 Ein wunderschönes Bild das hoffentlich viele Kinder noch mit etwas ähnlichem wie Nischa verbinden. In der heutigen Zeit haben leider immer weniger Kinder Kontakt zu ihren Großeltern einige haben  auch gar keine mehr. Wie wertvoll Großeltern sein können beschreibt diese Geschichte. Hier erkennen wir neben der Zeichnung auch  reale Fotos. Nischa sitzt mit ihrer Uroma auf einem gemütlichen blauen Sofa. Das Zimmer ist vorweihnachtlich geschmückt. An der Wand hängen einige alte Fotos. Nischas Oma hält eine kleine Kiste in der Hand mit Fotos. Ein Foto hält Nischa fest. Der Schein der Kerzen des Adventskranzes erhellt das ganze Zimmer. Es wirkt alles so gemütlich das einem ganz warm ums Herz wird und wie wir mit unseren Lesekindern erfahren haben geht es nicht nur uns Erwachsenen so. In der Geschichte erzählt die Urgroßmutter wie sie als Kind Weihnachten erlebt hat. Daher schließt sich dann auch zum Schluss der Geschichte für die Kinder die Frage an einmal die eigenen Großeltern zu fragen ob sie sich noch an Weihnachten und Weihnachtsgeschenke in ihrer Kindheit erinnern können. Bild 4  hier wird jedes Kind gleich erraten welcher Tag ist. Nischa läuft im rosa Schlafanzug in den Flur. An der Garderobe hängen Jacken neben einer kleinen Truhe stehen zwei rote  gefüllte Stiefel. Der Nikolaus war da! Die ganze Geschichte ist richtig spannend, denn Nischa denkt zunächst der Nikolaus hätte sie vergessen. Aber am Ende ist doch alles gut. "Wie feiert ihr  zu Hause Nikolaus?" ist der Gesprächsanlass für die Erzählrunde. Leider wird man allzu oft feststellen, dass gar nicht richtig Nikolaus gefeiert wird. Zumindest nicht im Ursprünglichen Sinn. Wenn ich allein daran denke, was die Freunde unserer Kinder allein schon zu Nikolaus geschenkt bekommen wird mir Angst und bange. Bei uns ist es dagegen sehr traditionell. Wir sitzen zusammen erzählen und singen. Es gibt Bratäpfel und etwas anderes Leckeres und wenn die Kinder zu Bett gehen stellen sie ihre Stiefel auf die Treppe. Am nächsten Morgen sind sie gefüllt mit Nüssen, Obst ( immer die Lieblingssorten eines jeden Kindes) und etwas Süßem. Dazu ein kleines Päckchen. Ein wirklich kleines Päckchen. Mal ist eine Badekugel darin oder ein paar kleine Parfümproben oder Malstifte. Alles hält sich im Rahmen und erfreut die Kinder genauso. So bleibt meines Erachtens der Zauber der Vorweihnachtszeit noch erhalten. Denn was soll man zu Weihnachten schenken wenn Nikolaus schon so reichlich ausfällt?! Grade hier sehe ich auch den Ansatz im Gespräch den Kindern zu vermitteln, dass es nicht auf die Geschenke ankommt sondern auf das Miteinander in der Familie und auf die Symbolik und die Geste denn Nikolaus selbst hat auch keine großen Geschenke gebracht. Auf Bild 5 sehen wir etwas ganz besonderes. Ein verschneites aus und an jedem der vielen Fenster sieht man eine Zahl. Ein Adventskalenderhaus. Einige Fenster sind hell erleuchtet andere noch dunkel. Oben aus dem Fenster guckt jemand heraus und spiel auf einer kleinen Trompete. Draußen vor dem Haus ist auch alles verschneit. Ein geschmückter Tannenbaum  ebenfalls in Schnee gehüllt. Wir sehen Nischa mit ihren Eltern. Der Vater hält einen Becker in der Hand und die Mutter scheint Nischa das Haus zu erklären. der Horizont ist dunkel und viele kleine weiße Schneeflocken fallen vom Himmel.. Die kurze Geschichte erzählt mehr über Nischas Ausflug zum Adventskalenderhaus. Bild 6 gibt Rätsel auf. Hier ist die Situation auf dem Bild nicht so eindeutig wie auf anderen Bildern. Wir sehen ein Haus von außen. Eine Frau guckt aus dem Fenster an der Hauswand hängt ein Briefkasten mit der Aufschrift POST und an der Tür hängt ein Schild "Meier" Nischa schleicht sich vorsichtig zum Postkasten. In der Hand hält sie eine kleines Glöckchen aus Papier. Was es damit auf sich hat erfahren wir in der Geschichte. Wer den Titel  der Geschichte ("Frau Meier mag kein Weihnachten") hört kann vielleicht schon eine eigene Geschichte dazu erfinden.  Hier könnte man gut den Sprechanlass vor das Erzählen der Geschichte stellen. Bild 7 spielt im Kindergarten.  Das was wir dort sehen sieht erst einmal aus wie ein ganz normaler Tag im Kindergarten. Kinder  sitzen an Tischen und basteln. Wer mit ihnen bastelt und was genau dort gebastelt wird erzählt die kleine Geschichte "Nischa und der Adventswurm". Im Begleitheft findet man dann auch gleich eine Anleitung für den Bau einer Weihwasserflasche die natürlich auch für viele andere Sachen genutzt werden kann. Bild 8 Nischa und das Weihnachtsfohlen  Ein einfaches Bild in dem wieder mit zwei Darstellungsformen miteinander verwoben sind. Das Element Foto trifft auf das Element Illustration. Hier wird ein Stall von innen Fotografisch dargestellt. Mauer, Stroh, Fenster auch der Lichteinfall und die Katze sind auf diesem "Foto" zu erkennen. Eingefügt die Illustration einer kleinen Maus und die große auf der wir eine Stute mit ihrem Fohlen sehen. Ein optisch sehr gelungenes Bild, das den Kindern beim Betrachten sicherlich viele Gedanken mit bringt. In der Geschichte erfahren wir, dass der 12. Dezember ist. Nischas Papa, der ja Tierarzt ist. Der ist zu einem Bauern gerufen worden weil eine Stute ein Fohlen bekommt. Und so darf Nischa ihren Vater begleiten. Was sie dort so alles erlebt ist nicht nur für Nischa sehr aufregend. Auch in Bild 9 wird das Bild in grade erwähnter Technik dargestellt. Dieses mal sind die Übergänge von Foto und Illustration noch feiner verwoben. So ist der Körper der Mutter gezeichnet ein Teil der Kleidung jedoch Foto. Erst auf den zweiten Blick sind diese Unterschiede zu erkennen. Gleiches gilt für die im Raum stehende Kommode und das Krippenhäuschen. Auch wenn wir hier auf dem Bild sehen wie Mischa an den Bauch ihrer Mutter faßt geht es in dieser Geschichte zunächst nicht um ein Geschwisterchen sondern um das Jesus Baby. Die Mutter möchte neue Krippenfiguren kaufen das ist aber gar nicht so einfach wie gedacht. Was Nischa da so erlebt davon handelt der Großteil dieser Geschichte. Doch das ist nicht alles. Nischas Mutter erzählt ihr, das bei ihr im Bauch auch ein Baby ist so wie bei Maria damals. Nun hat Nischa natürlich viele Fragen, die die Mutter beantworten muss. Bild 10 hatte ich ja bereits erwähnt auch hier wird mit Fotoelementen kombiniert. Das Bett  und die Wand sind "echt" auch der Pulli der Mutter wird es sein. Nischa sitzt auf dem Schoß ihrer Mutter und weint. beide sehen sehr unglücklich aus. Titel dieser Geschichte: "Der umgetauschte Wunschzettel" Was es damit wohl auf sich hat und ob es doch noch ein Happy End gibt? Wir erfahren es in dieser Geschichte. Bild 11 spielt draußen im Schnee. Es ist das Foto einer verschneiten Landschaft im Vordergrund zwei dicke nahezu gleich aussehende Schneemänner vor einem Haus. Nischa und ihr Freund  die  gezeichnet sind und sich so in das Gesamtbild einfügen. Schneemänner bauen ist etwas wunderschönes mit einem Freund zusammen noch mal schöner. Wieviel Spaß das machen kann sieht man auf diesen Bildern und erfährt es in der dazugehörigen Geschichte. "Nischa verschenkt Glück" ist der Titel der nächsten Geschichte (Bild 12), die sich im Bild wie folgt darstellt. Nischa und ihre Mutter sitzen  gemütlich am Tisch und packen kleine Dinge in Zelophantütchen. Bald ist Weihnachten , Zeit Geschenke zu verpacken. Nischa macht gerne Geschenke für andere und ihren Urgroßeltern möchte sie natürlich auch etwas schenken doch die wünschen sich eigentlich gar nichts. Da ist guter Rat teuer. Ob Nischa doch noch etwas einfällt? Bild 13 zeigt Nischa in einer Schulklasse. Sicherlich werden die Kinder sich darüber wundern doch die Geschichte erklärt wie es dazu kommt und noch dazu erfahren sie wie Nischa wichteln lernt. Ob zuhörenden Kinder das wohl kennen? Vielleicht kann diese Geschichte ein Einstieg zu einer selbst geplanten Wichtelaktion werden. Sicherlich auch ein Spaß für die Kindergarten Kinder. Es kann gebastelt werden und dann verschenkt, denn man muss ja nicht immer nur gekaufte Wichtelgeschenke machen. Das vorletzte Bild ( Bild 14) Begleitet die Geschichte von "Nischa und Alaya" es zeigt Nischa mit einer Mondspieluhr im Arm. Neben ihr kniet Alaya die einen kleinen Kuschelhund im Arm hat. Die Geschichte selbst erzählt von Alaya, die mit ihrer Familie in einer Flüchtlingsunterkunft lebt. Nischas Mutter kümmert sich um einige Familien, die dort leben. Sie bringt ihnen Deutsch bei , geht mit ihnen zum Arzt und hilft wo sie grade kann.  Heute darf Nischa mit gehen. Da sie weiß, dass die Kinder dort kein Spielzeug haben nimmt sie noch zwei Spielzeuge mit. Eine Spieluhr und einen Kuschelhund. Die möchte sie verschenken. Was die Familien so alles durchgemacht haben bis sie zu uns kamen und wie es ihnen hier ergeht erzählt diese Geschichte die mit der Überlegung endet wie wohl diese Familien Weihnachten feiern werden.  Eine Reihe von Gesprächanlässen lassen sich hieraus ziehen. Unter anderem die Frage hier: " Wie kann man zusammen mit den Flüchtlingskindern in deiner Kita eine schöne Adventsfeier gestalten?" Bild 15 bildet den Abschluss unserer Geschichtenvorstellung Wir erkennen wieder die Kombination aus Foto und Illustration. nischa und ihr Vater knien vor einer Hündin mit Welpen. Sowohl der Vater als auch Nischa haben einen im Arm. In der Geschichte wird erzählt, dass es der 21. Dezember ist, als kurz vor Weihnachten. Bauer Trudels Hund hat kürzlich Welpen bekommen. Einen möchte der Vater mit nach hause nehmen wenn er alt genug ist und seine Mutter nicht mehr braucht. Ob sich Nischa für einen der Welpen entscheiden können das erfahren wir in dieser vorweihnachtlichen Geschichte die einmal mehr zeigt, dass man manchmal ein wenig länger auf die Erfüllung seiner Herzenswünsche warten muss. Gut finde ich hier, dass sie keinen Welpen zu Weihnachten unter dem Tannenbaum sitzen haben sondern erst einige Wochen später  ihren Wunschwelpen mit nach hause holen werden.
Wie bereits erwähnt gibt es zahlreiche Bastelideen, die Kinder leicht selbst umsetzten können und auch schöne Geschenke sein können, die die Kinder verschenken. Was wir seit Jahren mit den Kindern basteln sind Weihnachtsduftgläser eine Anleitung hierzu nun auch im Begleitheft dieses Kamishibai. Dazu eine Anleitung zum Basteln eines Waschlappen-Nikolaus, einem Falttannenbaum und vielen anderen schönen Dingen. Da freuen wir uns doch alle schon auf die Vorweihnachtszeit mit dem Kamishibai "Nischa packt Geschenke" 24x Advent im Erzähltheater Kamishibai Geschichten und Ideen zum Vorlesen und Gestalten

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Rezension zu "Der Einschlag mitten ins Leben" von Ulrike Menke

Rezension zu "Der Einschlag mitten ins Leben" von Ulrike Menke
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren

Die Autorin erlebt 3 Schlaganfälle hintereinander und braucht ganze 6 Tage bis endlich ein Arzt ihre Symptome erkennt und sie in eine Stroke Unit (schlaganfallstation) einweist. Wirklich schrecklich, das zu lesen, dass nichtmal MEDIZINER die wirklich TYPISCHEN Symptome erkennen! Ich kann wirklich nur jedem raten sich zu diesem Thema zu informieren, für die Betroffenen zählt jede SEKUNDE, die ihr früher schaltet und reagiert. Und diese Sekunden entscheiden evtl darüber ob der jenige ein Pflegefall wird oder nicht!

Die Autorin ist 45 und erfreut sich bester Gesundheit - kein typischer Fall für einen Schlaganfall. Dennoch trifft es sie (bedingt durch einen Aderriss im Gehirn) und sie beschreibt wirklich sehr sehr toll und einfühlsam und nachvollziehbar, was in ihr vorgeht, welche Ängste sie hat und mit welchen Hindernissen sie zu kämpfen hat. Sie hat keine Lähmungserscheinungen dafür aber ganz schloimme Gedächtnis und Belastungsprobleme, die sie sehr genau beschreibt.

Ein ganz tolles Buch, was mich gleich von der ersten Seite an gefesselt hat, habs in 1 Tag durchgelesen und war erschrocken, dass es schon zuende war - hätt noch ewig weiterlesen können. Das war genau was ich gesucht hab, nun kann ich meinen Mann ein wenig besser verstehen. Ich verstehe was er durchleidet und habe sehr viele Parallelen gesehen trotz der komplett anderen "Ausfallerscheinungen"

Ich gebe hier mit gutem Gewissen 5 Sterne, würde auch 10 geben wenn das möglich wäre. Habe lange kein Buch gelesen, was mich so angesprochen hat!

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