Ulrike Renk

 4.5 Sterne bei 596 Bewertungen
Autorin von Das Lied der Störche, Die Australierin und weiteren Büchern.
Ulrike Renk

Lebenslauf von Ulrike Renk

Ulrike Renk wird 1967 in Detmold geboren. Studienaufenthalte verbrachte sie in den USA. An der RWTH Aachen studierte sie Anglistik, Literaturwissenschaften und Soziologie. Nach der Geburt ihres zweiten Kindes zog sie an den Niederrhein, nach Krefeld. Dort wohnt sie bis heute mit vier Kindern, Hund und Katze. Bekannt ist Renk vor allem für ihre historischen Romane, aber sie schreibt auch Liebes- und Jugendromane.

Neue Bücher

Das Fest der kleinen Wunder
 (14)
Neu erschienen am 14.09.2018 als Hardcover bei Rütten & Loening Berlin.
Jahre aus Seide
Erscheint am 07.12.2018 als Taschenbuch bei Aufbau TB.
Jahre aus Seide
Erscheint am 07.12.2018 als Hörbuch bei Aufbau audio.
Die Zeit der Kraniche: Die Ostpreußen-Saga 3
 (2)
Neu erschienen am 23.08.2018 als Hörbuch bei Audible Studios.

Alle Bücher von Ulrike Renk

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Ulrike RenkDas Lied der Störche
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Das Lied der Störche
Das Lied der Störche
 (96)
Erschienen am 19.01.2017
Ulrike RenkDie Australierin
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Die Australierin
Die Australierin
 (96)
Erschienen am 09.12.2013
Ulrike RenkDie Jahre der Schwalben
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Die Jahre der Schwalben
Die Jahre der Schwalben
 (77)
Erschienen am 09.10.2017
Ulrike RenkDie australischen Schwestern
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Die australischen Schwestern
Die australischen Schwestern
 (59)
Erschienen am 21.08.2015
Ulrike RenkDie Zeit der Kraniche
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Die Zeit der Kraniche
Die Zeit der Kraniche
 (52)
Erschienen am 13.07.2018
Ulrike RenkDas Versprechen der australischen Schwestern
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Das Versprechen der australischen Schwestern
Das Versprechen der australischen Schwestern
 (45)
Erschienen am 17.06.2016
Ulrike RenkDas Miezhaus
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Das Miezhaus
Das Miezhaus
 (46)
Erschienen am 02.06.2014
Ulrike RenkDie Heilerin
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Die Heilerin
Die Heilerin
 (16)
Erschienen am 11.04.2017

Ins Sternerestaurant mit...

Ulrike Renk beschloss bereits mit acht Jahren, Schriftstellerin zu werden, doch es dauerte letztendlich bis zur Geburt ihres vierten Kindes, ehe sie begann, ihren Traum wirklich professionell zu verfolgen und so erschien 2005 mit "Leichen" ihr Debütroman und zugleich der Auftakt zu ihrer Seidenstadt-Krimireihe um Jürgen Fischer. Mit "Die Frau des Seidenwebers" veröffentlichte die Wahlbürgerin der Seidenstadt Krefeld ihren ersten historischen Roman und ist aus diesem Genre heute nicht mehr wegzudenken. Wir durften mit der gebürtigen Detmolderin, die an der RWTH Aachen und in den USA Anglistik, Literaturwissenschaften und Soziologie studierte, über Weihnachtsmusik im Sommer, ihre große Leidenschaft neben dem Schreiben und ihr Traumdate mit Alex Delaware sprechen...

Liebe Ulrike, was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Puh – da ist so viel. Ich bin immer ganz glücklich, wenn meine Leser in die Geschichte eintauchen konnten, wenn es sie emotional berührt.

Gibt es ein anderes Genre, das dich als Autorin reizt?

Ich habe früher ja Krimis geschrieben – das würde ich gerne wieder machen irgendwann – ich habe da auch schon eine ziemlich geniale Idee. 2019 wird aber erst einmal mein erster zeitgenössischer Roman erscheinen – darauf freue ich mich schon sehr.

Wann kommen dir die besten Ideen?

Bei der Hunderunde mit meinen beiden Malamuten.

Welche Musik hörst du beim Schreiben?

Gar keine. Ich kann beim Schreiben keine Musik hören. Aber zum Einstimmen geht das, oder wenn ich – wie diesen Sommer – eine Weihnachtsgeschichte bei 25 Grad im Schatten schreibe. Da hilft schon mal die passende Musik.

Hast du ein Lieblignswort?

„Grundgütiger!“

Welchen anderen Job würdest du gerne für einen Tag ausüben?

Köchin in einem Spitzenrestaurant.

Wie prokrastinierst du am liebsten?

In der Küche. Dann koche ich mehrgängige Menüs.

Welche Nervennahrung hilft dir beim Schreibprozess?

Gar keine – ich mag nichts Süßes. Aber tagsüber trinke ich Kaffee – in rauen Mengen. An manchem schönen Sommerabend eisgekühlter Weißwein und zu ganz besonderen Momenten Gin-Fizz.

Hast du für uns einen Tip für eine gute Serie?

"Downton Abbey" und natürlich "Game of Thrones" und dann gibt es auf Netflix die Serie "Chef’s Table"…

Welches Buch verschenkst du gerne?

Im Moment „Das Cafe unter den Linden“ von Joan Weng. Aber das ändert sich natürlich auch ständig.

Wohin sollen wir unbedingt einmal reisen und welches Buch soll uns auf dieser Reise begleiten?

Unbedingt nach Südfrankreich und dann die Bücher von Nina George mitnehmen und dahinschmelzen mit "Das Traumbuch" und "Das Lavendelzimmer".

Welches Tier wärst du?

Eine Katze. Am liebsten "Simon's Cat".

Gibt es etwas, was du gerne können würdest?

Klavierspielen. Besser kochen. Es gibt tausend Dinge, die ich besser machen möchte.

Wofür hast du eine Schwäche oder heimliche Leidenschaft?

Gute Lebensmittel. Schreiben ist mein Beruf, aber Kochen ist mein großes Hobby. Wenn ich Frustshoppe, dann auf dem Markt oder in der Metro – niemals Schuhe oder Handtaschen.

Und zu guter Letzt: Welche Figur aus einer Buchwelt würdest du gerne treffen? Und was würdet ihr unternehmen?

Alex Delaware, den Psychologen, den Jonathan Kellerman erschaffen hat. Was ich mit ihm machen würde? Das wäre auf keinen Fall jugendfrei …

Neue Rezensionen zu Ulrike Renk

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Roma84s avatar

Rezension zu "Die Jahre der Schwalben" von Ulrike Renk

Eine tolle Fortsetzung
Roma84vor 2 Tagen


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Sternenstaubfees avatar

Rezension zu "Das Lied der Störche" von Ulrike Renk

Eine wunderschöne Geschichte
Sternenstaubfeevor 5 Tagen

Frederike ist elf Jahre alt, als sie im Jahr 1920 mit ihrer Mutter, ihrem neuen Stiefvater und den beiden Halbgeschwistern Gerta und Fritz auf das Gut Fennhusen in Ostpreußen zieht. Zur Sommerfrische ist die Familie bereits hier gewesen, doch nun werden sie hier leben. Das ist für alle eine große Umstellung, doch besonders die Kinder leben sich schnell ein. Sie dürfen reiten lernen, bei der Feldarbeit helfen und verbringen einige schöne Jahre. Immer wieder ist Alexander von Stieglitz Gast auf dem Gutshof. Er ist ein guter Freund von Frederikes Stiefvater und obwohl er vierzehn Jahre älter ist als Frederike, fühlt sie sich seltsam zu ihm hingezogen. Doch Alexander umgibt ein Geheimnis…

Mein Leseeindruck:

Von Ulrike Renk habe ich bereits die Australien-Saga mit großem Vergnügen gelesen und war damals begeistert von allen drei Bänden. Nun war ich sehr gespannt und neugierig auf ihre neue Trilogie, die in Ostpreußen spielt. Das Setting finde ich sehr interessant und spannend. Die 1920er Jahre interessieren mich sehr und ich habe es daher hier mit diesem Buch sehr genossen, mehr über das Leben damals auf einem Gutshof zu erfahren. Es muss eine sehr spannende Zeit gewesen sein mit den ersten Automobilen und der Elektrizität und vielen anderen Neuerungen und Veränderungen.

In Frederike habe ich mich sehr gut hineinversetzen können. Wir lernen sie kennen als elfjähriges Mädchen; am Ende des Buches ist sie 19 Jahre alt. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, ihre Entwicklung mitzuverfolgen. Dabei hat Ulrike Renk so einen mitreißenden und bildhaften Schreibstil, dass ich mir direkt vorstellen konnte, selbst auf diese Gutshof zu sein. Kopfkino pur!  

Ich freue mich sehr auf die nächsten zwei Bände und bin gespannt, was Frederike noch alles erleben wird, zumal die Zeiten ja leider nichts Gutes verheißen…

 

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Eliza08s avatar

Rezension zu "Die Zeit der Kraniche" von Ulrike Renk

Krönender Abschluss
Eliza08vor 6 Tagen

Der Abschluss der Ostpreußen-Saga macht da weiter, wo der vorige Band aufgehört hat. Sowohl das Cover als auch der Titel fügen sich in das Gesamtbild der Saga wunderbar ein. Vor allen Dingen überzeugt aber die Story auf der gesamten Linie.

Direkt von der ersten Seite an ist es Frederike, genannt Freddy, diejenige mit der die Leser sich wieder identifizieren kann. Man hat die Protagonisten und die anderen Figuren schon aus den vorherigen Bänden so lieb gewonnen, dass es ein klein wenig ist, als wenn man gute alte Bekannte wieder treffen würde. Freddy ist eine tolle Frau, die aus ganzem Herzen liebt und für das kämpft, was ihr wichtig und lieb ist. Die Männer in diesem Roman spielen eine untergeordnete Rolle: Freddys Mann, Gebhard, wird inhaftiert und kann somit nicht aktiv handeln. Klein Gebhard, Freddys Sohn ist zu klein, um aktiv ins Geschehen einzugreifen. Das Personal ist schon eher in der Lage in dieser Notsituation das Leben mitzugestalten, hier hat mir vor allen Dingen die Köchin gefallen, die es immer wieder in ihrer ganz eigenen Mundart auf den Punkt brachte.

Der Roman ist chronologisch erzählt, sodass es der Autorin ganz wunderbar gelingt die Ereignisse ins rechte Licht zu rücken und uns Menschen des 21. Jahrhundert ein Gefühl zu geben, wie unsere Eltern und Großeltern diese Zeit erlebt haben, was sie getan haben und tun konnten, was sie wussten bzw. gewusst haben konnten.

Zu keiner Zeit ist es mir schwer gefallen, mich in das Geschehen auf dem Gut hineinzuversetzen, ich habe mit gebangt, mit gehofft, ich war wütend, traurig und enttäuscht. Ich nahm regen Anteil am Schicksal der Familie. Zum Schluss hat man das Gefühl Freunde zurücklassen zu müssen.

Wunderbar fand ich wieder die Einflechtung des Dialekts, dies macht meiner Meinung den Roman, bzw. die Figuren, die den Dialekt benutzen, noch authentischer und greifbarer.

Ich kann diese Ostpreuße-Saga wirklich nur allen Fans von Familienromanen bzw. Familiensagas ans Herz legen. Wobei hier sicherlich die Damen in der Überzahl sein werden, was sehr wahrscheinlich von der Autorin und dem Verlag auch so gewollt sein wird.  Im Nachwort beschreibt Ulrike Renk ausführlich, welche Personen einem realen Vorbild entsprechen und in wie weit sie sich von der Realität entfernt hat. Von mir gibt es deshalb eine klare Lese- und Kaufempfehlung. Genau der richtige Stoff für lange Abende auf der Couch.

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Gespräche aus der Community

Neu
UlrikeRenks avatar
Ihr Lieben,
am Freitag erscheint der dritte Band meiner Ostpreußensaga. Ich hoffe, ihr habt Lust auf eine Leserunde mit mir. Der Aufbau Verlag stellt 25 Bücher zur Verfügung.

Inhaltsangabe zu "Die Zeit der Kraniche"

Zeiten des Aufruhrs.

Nach dem dringlich herbeigesehnten Ende des Krieges besetzen die sowjetischen Truppen das Land. Viele Gutsfamilien verlassen ihre Heimat und ziehen in den Westen. Auch Gebhards Brüder und seine Mutter. Er jedoch kann sich einfach nicht dazu entschließen, das Land seiner Väter zu verlassen. Dann wird er denunziert und verhaftet. Frederike droht das gleiche Schicksal. In letzter Sekunde schafft sie es zu fliehen – aber wird ihr ein Neuanfang gelingen? Und was ist mit Gebhard?
BuchNotizens avatar
Letzter Beitrag von  BuchNotizenvor einem Monat
Zur Leserunde
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Die Jahre der Schwalben

Ihr Lieben,

der zweite Band meiner Ostpreußensaga "Die Jahre der Schwalben" erscheint nächste Woche und gerne möchte ich euch zu dieser Leserunde einladen.

Und darum geht es: Verlorene Heimat – eine starke junge Frau zwischen Liebe und Verlust

Kurz nach ihrer Hochzeit erfährt Frederike, dass ihr Mann eine schwere Krankheit hat. Er geht in ein Sanatorium, und Frederike hofft auf seine Genesung. Doch als er stirbt, steht Frederike vor den Trümmern ihres Lebens. Allein und ohne eigenes Vermögen muss sie das Gut mit der großen Trakehnerzucht bewirtschaften. Jahre der Verzweiflung und Einsamkeit folgen, bis sie Gebhard von Mansfeld kennenlernt. Ganz langsam gelingt es ihr, wieder an das Glück zu glauben. Doch dann kommt Hitler an die Macht, und plötzlich weiß Frederike nicht, ob sie und ihre Liebsten noch sicher sind.

Die große emotionale Familiensaga aus Ostpreußen, die auf wahren Begebenheiten beruht.

Hier geht es zur Leseprobe

Der Aufbau Verlag verlost unter allen Bewerbern, die sich bereit erklären, aktiv an der Leserunde teilzunehmen und das Buch zu rezensieren, 25 Exemplare.

Ich freue mich sehr auf die Leserunde mit euch!

Herzlichst

Ulrike Renk

Zur Leserunde
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Liebe Lovelybooks Gemeinde,
endlich ist es wieder soweit - ein neues Buch
von mir erscheint im Aufbau Verlag.
Ich möchte euch herzlich zu dieser Leserunde einladen.
Darum geht es:
Alte Heimat

Ostpreußen 1920: Frederike verbringt eine glückliche und unbeschwerte Kindheit auf dem Gut ihres Stiefvaters in der Nähe von Graudenz. Bis sie eines Tages erfährt, dass ihre Zukunft mehr als ungewiss ist: Ihr Erbe ist nach dem großen Krieg verloren gegangen, sie hat weder Auskommen noch Mitgift. Während ihre Freundinnen sich in Berlin vergnügen und ihre Jugend genießen, fühlt sich Frederike ausgeschlossen. Umso mehr freut sie sich über die Aufmerksamkeit des Gutsbesitzers Ax von Stieglitz. Wäre da nur nicht das beunruhigende Gefühl, dass den deutlich älteren Mann ein dunkles Geheimnis umgibt ...

Ein berührende Familien-Saga die auf wahren Begebenheiten beruht.

Hier ist eine Leseprobe

Der Aufbau Verlag verlost unter allen Bewerbern, die sich bereit erklären, aktiv an der Leserunde teilzunehmen und das Buch zu rezensieren, 25 Exemplare.

Ich freue mich sehr auf die Leserunde mit euch!

Herzlichst

Ulrike Renk



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Zusätzliche Informationen

Ulrike Renk wurde am 25. Januar 1967 in Detmold (Deutschland) geboren.

Ulrike Renk im Netz:

Community-Statistik

in 551 Bibliotheken

auf 227 Wunschlisten

von 10 Lesern aktuell gelesen

von 14 Lesern gefolgt

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