Ulrike Renk

 4,4 Sterne bei 1.189 Bewertungen
Autorin von Das Lied der Störche, Jahre aus Seide und weiteren Büchern.
Autorenbild von Ulrike Renk (©)

Lebenslauf von Ulrike Renk

Ulrike Renk wird 1967 in Detmold geboren. Studienaufenthalte verbrachte sie in den USA. An der RWTH Aachen studierte sie Anglistik, Literaturwissenschaften und Soziologie. Nach der Geburt ihres zweiten Kindes zog sie an den Niederrhein, nach Krefeld. Dort wohnt sie bis heute mit vier Kindern, Hund und Katze. Bekannt ist Renk vor allem für ihre historischen Romane, aber sie schreibt auch Liebes- und Jugendromane.

Neue Bücher

Cover des Buches Eine Familie in Berlin - Paulas Liebe (ISBN: 9783746635552)

Eine Familie in Berlin - Paulas Liebe

Erscheint am 16.08.2021 als Taschenbuch bei Aufbau TB. Es ist der 1. Band der Reihe "Berlin-Familiensaga".
Cover des Buches Eine Familie in Berlin - Paulas Liebe (ISBN: 9783961053582)

Eine Familie in Berlin - Paulas Liebe

Erscheint am 18.08.2021 als Hörbuch bei Aufbau audio.

Alle Bücher von Ulrike Renk

Cover des Buches Das Lied der Störche (ISBN: 9783746632469)

Das Lied der Störche

 (140)
Erschienen am 19.01.2017
Cover des Buches Jahre aus Seide (ISBN: 9783746634418)

Jahre aus Seide

 (127)
Erschienen am 07.12.2018
Cover des Buches Die Australierin (ISBN: 9783746636023)

Die Australierin

 (120)
Erschienen am 19.09.2019
Cover des Buches Die Jahre der Schwalben (ISBN: 9783746633510)

Die Jahre der Schwalben

 (109)
Erschienen am 09.10.2017
Cover des Buches Die Zeit der Kraniche (ISBN: 9783746633565)

Die Zeit der Kraniche

 (89)
Erschienen am 13.07.2018
Cover des Buches Zeit aus Glas (ISBN: 9783746634999)

Zeit aus Glas

 (86)
Erschienen am 14.06.2019
Cover des Buches Die australischen Schwestern (ISBN: 9783746631202)

Die australischen Schwestern

 (77)
Erschienen am 21.08.2015
Cover des Buches Tage des Lichts (ISBN: 9783746635668)

Tage des Lichts

 (63)
Erschienen am 21.01.2020

Ins Sternerestaurant mit...

Ulrike Renk beschloss bereits mit acht Jahren, Schriftstellerin zu werden, doch es dauerte letztendlich bis zur Geburt ihres vierten Kindes, ehe sie begann, ihren Traum wirklich professionell zu verfolgen und so erschien 2005 mit "Leichen" ihr Debütroman und zugleich der Auftakt zu ihrer Seidenstadt-Krimireihe um Jürgen Fischer. Mit "Die Frau des Seidenwebers" veröffentlichte die Wahlbürgerin der Seidenstadt Krefeld ihren ersten historischen Roman und ist aus diesem Genre heute nicht mehr wegzudenken. Wir durften mit der gebürtigen Detmolderin, die an der RWTH Aachen und in den USA Anglistik, Literaturwissenschaften und Soziologie studierte, über Weihnachtsmusik im Sommer, ihre große Leidenschaft neben dem Schreiben und ihr Traumdate mit Alex Delaware sprechen...

Liebe Ulrike, was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Puh – da ist so viel. Ich bin immer ganz glücklich, wenn meine Leser in die Geschichte eintauchen konnten, wenn es sie emotional berührt.

Gibt es ein anderes Genre, das dich als Autorin reizt?

Ich habe früher ja Krimis geschrieben – das würde ich gerne wieder machen irgendwann – ich habe da auch schon eine ziemlich geniale Idee. 2019 wird aber erst einmal mein erster zeitgenössischer Roman erscheinen – darauf freue ich mich schon sehr.

Wann kommen dir die besten Ideen?

Bei der Hunderunde mit meinen beiden Malamuten.

Welche Musik hörst du beim Schreiben?

Gar keine. Ich kann beim Schreiben keine Musik hören. Aber zum Einstimmen geht das, oder wenn ich – wie diesen Sommer – eine Weihnachtsgeschichte bei 25 Grad im Schatten schreibe. Da hilft schon mal die passende Musik.

Hast du ein Lieblignswort?

„Grundgütiger!“

Welchen anderen Job würdest du gerne für einen Tag ausüben?

Köchin in einem Spitzenrestaurant.

Wie prokrastinierst du am liebsten?

In der Küche. Dann koche ich mehrgängige Menüs.

Welche Nervennahrung hilft dir beim Schreibprozess?

Gar keine – ich mag nichts Süßes. Aber tagsüber trinke ich Kaffee – in rauen Mengen. An manchem schönen Sommerabend eisgekühlter Weißwein und zu ganz besonderen Momenten Gin-Fizz.

Hast du für uns einen Tip für eine gute Serie?

"Downton Abbey" und natürlich "Game of Thrones" und dann gibt es auf Netflix die Serie "Chef’s Table"…

Welches Buch verschenkst du gerne?

Im Moment „Das Cafe unter den Linden“ von Joan Weng. Aber das ändert sich natürlich auch ständig.

Wohin sollen wir unbedingt einmal reisen und welches Buch soll uns auf dieser Reise begleiten?

Unbedingt nach Südfrankreich und dann die Bücher von Nina George mitnehmen und dahinschmelzen mit "Das Traumbuch" und "Das Lavendelzimmer".

Welches Tier wärst du?

Eine Katze. Am liebsten "Simon's Cat".

Gibt es etwas, was du gerne können würdest?

Klavierspielen. Besser kochen. Es gibt tausend Dinge, die ich besser machen möchte.

Wofür hast du eine Schwäche oder heimliche Leidenschaft?

Gute Lebensmittel. Schreiben ist mein Beruf, aber Kochen ist mein großes Hobby. Wenn ich Frustshoppe, dann auf dem Markt oder in der Metro – niemals Schuhe oder Handtaschen.

Und zu guter Letzt: Welche Figur aus einer Buchwelt würdest du gerne treffen? Und was würdet ihr unternehmen?

Alex Delaware, den Psychologen, den Jonathan Kellerman erschaffen hat. Was ich mit ihm machen würde? Das wäre auf keinen Fall jugendfrei …

Neue Rezensionen zu Ulrike Renk

Cover des Buches Das Lied der Störche (ISBN: 9783746632469)Babajagas avatar

Rezension zu "Das Lied der Störche" von Ulrike Renk

Auftakt zur Ostpreußen-Saga
Babajagavor einem Monat

Das Buch:

Es handelt sich bei diesem Buch um den ersten Teil der Ostpreußen-Saga von Ulrike Renk. Die Geschichte basiert zum Teil auf wahren Begebenheiten, wie die Autorin im Nachwort berichtet. Da mir der Name der Autorin im Buchladen häufiger begegnete, habe ich meiner Neugier nachgegeben und mir diesen ersten Teil gekauft. Meine Erwartungen waren relativ hoch, da Renks Bücher zumeist auf den Bestseller-Listen auftauchen. 

Worum geht’s?

Die 11jährige Frederike zieht mit ihrer Mutter und ihren beiden jüngeren Halbgeschwistern 1920 zu ihrem Stiefvater nach Gut Fennhusen, ein recht beachtliches Gut in der Nähe von Graudenz. Hier verbringt sie eine glückliche Kindheit, die geprägt ist vom Leben auf dem Gut. Nach erfolgreicher Ausbildung für höhere Gutstöchter kehrt sie 1928 zurück und übernimmt neben ihrer Mutter mehr und mehr Verantwortung bei der Führung des Gutes. Bereits als Mädchen schwärmt sie für den deutlich älteren Ax von Stieglitz. Und obwohl Frederike ihn auch als junge Frau überaus anziehend findet, wird sie das Gefühl nicht los, dass er ein Geheimnis hat. 

Charaktere: 

Im Mittelpunkt des Romans steht die junge Frederike von Weidenfels, die älteste Tochter von Stefanie von Fennhusen. Zwar mag ich diese Figur, weil ich sie im Laufe der Zeit recht gut kennenlernt habe, aber trotz allem ist sie mir stets zu brav und verursacht für meine Begriffe zu wenig Konflikte. Im Vergleich zu ihren Freundinnen, die in Berlin ihr Leben in vollen Zügen genießen, lässt sich Frederike auch bei Besuchen nicht wirklich mitreißen. Sie wirkt auf mich über die gesamte Länge des Romans hinweg eigenartig beschnitten. Natürlich hat sie nicht so viele Möglichkeiten das Leben wirklich zu probieren, aber auch wenn sie die Möglichkeit hat, nutzt sie diese nicht. 

Obwohl Frederike bereits mit 11 Jahren für den deutlich älteren Ax von Stieglitz schwärmt und er sich ihr später, als sie zurück aufs Gut kommt, auch zuwendet, bleibt die Beziehung der beiden kühl. Dies mag dem Umstand geschuldet sein, dass Ax aus persönlichen Gründen Hemmungen hat um Frederike zu werben, aber auch von ihrer Seite kann man nicht wirklich von Leidenschaft sprechen. Auch hier wirkt alles etwas gebremst. 

Zu ihren inzwischen 6 Halbgeschwistern führt Frederike liebevolle Beziehungen und obwohl die Geschwister doch sehr unterschiedlich in ihren Charakteren sind, bevorzugt sie keines. Diese Eigenschaft gefällt mir gut, überdeckt jedoch die mangelnde Leidenschaft keineswegs.

Stefanie von Fennhusen ist in dritter Eher mit Erik von Fennhusen verheiratet. Auch wenn diese Ehe von Respekt getragen wird, fehlt es mir auch hier an Leidenschaft. Da es aber ihre dritte Ehe ist, ist es für mich durchaus nachvollziehbar, dass es sich vielleicht um eine Vernunftehe handelt, denn immerhin muss Stefanie zum Zeitpunkt der Eheschließung 3 Kinder versorgen.

Bedingt dadurch, dass von Frederikes Erbe nichts übrig geblieben ist, versucht Stefanie für sie eine gute Partie zu finden und ist sehr froh über die Verbindung zu Ax von Stieglitz – so froh, dass sie Frederike das Wissen um dessen Geheimnis vorenthält. Das macht sie mir etwas unsympathisch, wenngleich ich sie in gewisser Weise auch verstehen kann. 

Auch in Bezug auf diese Figur fehlt es mir an Konflikten und Temperament. Stefanie ist – genau wie ihre Kinder – neu auf dem Gut, es wird angedeutet, dass nicht jeder froh darüber ist, aber dennoch sind aufkeimende Konflikte relativ schnell beigelegt und plötzlich ist Friede auf dem Hof. Das ist nicht unbedingt glaubwürdig und geht mir einfach zu glatt. Darüber hinaus hätte ich mehr Streitpunkte mit Frederike erwartet. Immerhin plant Stefanie deren Leben, ohne wirklich intensiv mit ihr zu sprechen. Da wäre mehr Aufbäumen von Frederikes Seite authentischer gewesen.

Ax von Stieglitz ist eigentlich ein interessanter Charakter, eben weil nicht alles sofort erzählt wird und er so gewissermaßen geheimnisvoll wirkt. Nach und nach erfährt der Leser etwas mehr über ihn und sein Leben, über das Verhältnis zu seiner eigenen Familie. Leider – aus meiner Sicht – ein bisschen zu wenig. Diese Figur hätte deutlich mehr Potential gehabt. Und auch er ist ein sehr zurückhaltender Mensch, der am liebsten nicht auffallen möchte – so jedenfalls mein Gefühl. 

Die Figuren, die rundherum agieren, auf dem Gut arbeiten, das Leben dort maßgeblich mitbestimmen, kommen glaubwürdig bei mir an – gerade wegen ihrer ostpreußischen Mundart, die mich sehr an die Gespräche mit meiner Oma erinnerten. Das gefiel mir gut, denn gerade diese Dialoge haben der Geschichte Leben eingehaucht. 

Schreibstil: 

Insgesamt lässt sich der Roman gut lesen, manchmal berichtet die Autorin vielleicht etwas zu ausführlich und hin und wieder hatte ich das Gefühl, dass sich Dinge wiederholen. Dies mag aber dem Umstand geschuldet sein, dass hier ein Portrait des Ostpreußen der 1920er Jahre gezeichnet werden sollte. Den Charme des Gutes stellt Ulrike Renk für meine Begriffe gut dar. Hin und wieder war ich an Szenen aus Downtown Abbey erinnert, aber während es dort bisweilen ordentliche Kräche gab, scheint das Leben auf Gut Fennhusen eher beschaulich zu sein. 

Außerdem hätte ich mir mehr historische Hintergründe gewünscht. Z.B. wird immer wieder vom polnischen Korridor berichtet, durch den der Zug fährt, wenn man nach Berlin reisen möchte. Was es damit auf sich hat, berichtet die Autorin nicht. Ebenso lässt sie anklingen, dass sich zumindest die Männer Gedanken über Politik machen und die Entwicklung in Deutschland mit Sorge betrachten, aber auch hierauf geht sie nicht weiter ein. Das ist sehr schade, da wir aus der Geschichte wissen, dass gerade Ostpreußen schwer betroffen sein wird, wenn der Krieg seinen Lauf nimmt und die Anfänge hätten sicherlich sehr interessant sein können. 

Am Ende des Buches bleibt der Leser damit zurück, dass Frederike das Geheimnis von Ax herausfindet und ihrer Mutter zürnt, dass sie ihr nichts davon gesagt hat. Ob das Wissen darum tatsächlich Auswirkungen auf Frederikes Entscheidungen gehabt hätte, bleibt offen. Somit ist der Weg geebnet für Teil 2. 

Fazit: 

Meine Erwartungen an das Buch wurden nicht erfüllt. Der Roman ist alles in allem nicht schlecht, aber ich denke, es gibt bessere Geschichten, die in dieser Zeit angesiedelt sind. Wer sich für beschauliches Landleben auf einem großen Gut begeistern kann, kommt auf seine Kosten, wer jedoch konfliktreiche, emotionale Bücher liebt, sollte hier nicht unbedingt zugreifen. 3 von 5 Sternen. 

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Cover des Buches Jahre aus Seide (ISBN: 9783746634418)L

Rezension zu "Jahre aus Seide" von Ulrike Renk

Hitlerzeit aus Judensicht
Leseratte7vor 6 Monaten

Das Buch hat mich von der ersten Seite an begeistert. Ganz toll geschrieben, man taucht total ein in die Welt von damals. 

Beleuchtet wird eine jüdische wohlhabende Familie zur Hitlerzeit. Sehr interessant, mal aus jüdischer Sicht zu lesen. 

Besonders toll, dass die Geschichte nicht frei erfunden ist. 

Mich hat das Buch absolut fasziniert, ich bin froh, dass ich es gelesen habe. Man bekommt tolle Einblicke in das Judentum. 

Absolut lesenswert!

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Cover des Buches Das Fest der kleinen Wunder (ISBN: 9783352009150)Hermione27s avatar

Rezension zu "Das Fest der kleinen Wunder" von Ulrike Renk

Sehr nette winterliche Wohlfühlgeschichte
Hermione27vor 7 Monaten

Dieser kleine Zusatzband zur Ostpreußensaga spielt im Winter 1925, als Frederike ihr letztes Jahr auf Gut Fennhusen verbringt, bevor sie auf die Höhere Töchterschule in Bad Godesberg wechseln soll. Es handelt sich nicht um eine Fortsetzung der Saga, sondern um eine Geschichte, die auch unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden kann.

In Ostpreußen leben die Gutsbewohner mit dem Gang der Jahreszeiten und bereiten große Feste wie Jagdgesellschaften oder das Weihnachtsfest vor. Frederike liebt lange Ausritte mit ihrem Pony Dups, doch ihr Lieblingspferd Caramell macht ihr Sorgen, denn die Stute lässt sich nicht mehr gut reiten. Und dann hat auch noch der Nachbar ein Auge auf das Pferd geworfen…

 

 

Meine Meinung:

Die Zusatzgeschichte zur Ostpreußensaga von Ulrike Renk lässt sich wieder gewohnt flüssig lesen, so dass ich mich beim Einstieg in die Geschichte direkt wohlgefühlt habe. Ich konnte mir die Abläufe auf dem Gut dank der sehr warmherzigen und detaillierten Erzählweise, z.B. zu einzelnen Speisen, Abläufen etc., sehr gut vorstellen.

Die handelnden Personen waren mir sowieso schon ans Herz gewachsen und ich habe mich über ein Wiedersehen mit ihnen, insbesondere der so liebenswerten Frederike, sehr gefreut.

 

Dank der Aufregungen um das Pferd Caramell hat die Geschichte auch einen sehr gelungenen Spannungsbogen rund um die jahreszeitlichen Abläufe, bei dem man mitfiebern kann.

 

Ich fand das Buch, auch wenn man es schnell durchgelesen hat, genau das Richtige für entspannte Stunden auf der Couch, gerne mit einer Tasse Tee und Plätzchen – und ja, ein Rezept gibt es im Buch sogar auch.

 

 

Fazit:

Der kleine Roman hat mir sehr gut gefallen und ich habe die schöne winterliche Geschichte rund um Frederike, ihre Familie und die Leute auf dem Gut in Ostpreußen sehr genossen.

 

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Gespräche aus der Community

"Die Menschen hinter meinen Figuren existierten wirklich. Sie sollen nie vergessen werden." Ulrike Renk

August 1940. Amerika soll für Ruth und ihre Familie das Land der reiheit werden. Endlich haben sie es geschafft, aus Europa zu fliehen. Doch wird man sie als deutsche Juden in der Fremde willkommen heißen? Und was ist mit dem Rest der Familie, die in Deutschland zurückbleiben mussten? 


Hallo ihr Lieben, 

nächste Woche erscheint der vierte und letzte Band um Ruth Meyer und ihre Familie. Gerne würde ich wieder mit euch zusammen eine Leserunde machen, da ich die Leserunden auf FB immer sehr schätze. Der Verlag stellt 20 Bücher zur Verlosung. 

Wir wollen die Bücher auch zügig verlosen und verschicken, da ich hofffentlich (in diesen Zeiten weiß man ja nie) Anfang September in den Urlaub fahre und dort vermutlich wenig Internet haben werde. 

Habt ihr Lust auf eine gemeinsame Leserunde? Ich würde mich sehr freuen und erwarte natürliich auch, dass ihr das Buch rezensiert. 

Eine Leseprobe findet ihr hier: https://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783746636986.pdf

Viel Glück und bis hoffentlich zur Leserunde

Eure Ulrike Renk


620 BeiträgeVerlosung beendet

Zeiten der Versöhnung. Herzlich Willkommen zu unserer Leserunde zum dritten Teil der Seidenstadt-Saga »Tage des Lichts« von Ulrike Renk. 

Liebe Leser*innen, 

Wir verlosen 15 Exemplare des Romans »Tage des Lichts« von Bestsellerautorin Ulrike Renk unter allen die gespannt sind auf den dritten Band nach »Jahre aus Seide« und »Zeit aus Glas«. Möchtet ihr euch mit anderen Leser*innen im Rahmen der Leserunde austauschen und anschließend eine Rezension schreiben?

Dann bewerbt euch bis zum 17. Januar und gewinnt eines von 15 Exemplaren! 


Und darum geht´s im Buch:

Sommer 1939: Ruth ist nun seit einiger Zeit in Anstellung bei der Familie Sanderson im Süden Englands. Doch ihre Gedanken und Sorgen sind noch in der alten Heimat. Wie wird es ihrer Mutter und Ilse in Krefeld ergehen? Wie ihrem Vater, der verhaftet wurde und nun im KZ sitzt? Auch wenn die Arbeit auf der Farm mühsam und kräftezehrend ist, hat sie alles darangesetzt, ihren Lieben ein Visum zu besorgen. Aber wird es noch rechtzeitig in Deutschland ankommen? Nur noch wenige Stunden bleiben ihnen Zeit, da erlischt für ihren Vater die Möglichkeit der Ausreise. Als ihre Eltern in letzter Minute England erreichen. Ist das Glück über ihr Wiedersehen nur von kurzer Dauer. Denn England erklärt Deutschland den Krieg, und plötzlich sind sie auch hier nicht mehr sicher.
Ulrike Renk erzählt eine dramatische Familiengeschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht.


Viel Glück wünscht das Aufbau-Team


*Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

613 BeiträgeVerlosung beendet
Ihr Lieben,
am 14.06. erschien der zweite Band meiner Trilogie um die jüdische Familie Meyer aus Krefeld. Wie immer möchte ich gerne mit euch eine Leserunde machen. Und wie immer beruhen die Bücher auf einer wahren Familiengeschichte - Familie Meyer aus Krefeld - eine jüdische Familie.
"Zeit aus Glas" ist kein Kuschelbuch - es beschreibt das Leben einer Familie in einer sehr schwierigen Zeit.
Wenn ihr bei der Leserunde mitmachen wollt, dann sollte euch das bewusst sein. Ich möchte euch auch herzlich bitten, wirklich teilzunehmen und natürlich auch eine Rezension zu schreiben.
Eure
Ulrike Renk

Herzlichen Dank an den Aufbau Verlag, der 25 Bücher zur Verfügung stellt.
664 BeiträgeVerlosung beendet

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