Ulrike Renk Das Fest der kleinen Wunder

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Inhaltsangabe zu „Das Fest der kleinen Wunder“ von Ulrike Renk

Ostpreußen Winter 1925 – während im Reich alles im Umschwung ist, lebt man auf den Gütern in der ostpreußischen Provinz ein Leben mit den Jahreszeiten.
So auch auf Fennhusen. Für Frederike ist es das letzte Jahr auf dem Gut, bevor sie eine höhere Töchterschule besuchen wird. Sie genießt es, mit ihrem Pony über die abgeernteten Felder zu reiten, den ersten Schnee zu riechen und an den Vorbereitungen für die große Jagd teilzuhaben. Nur Caramell, ihr Lieblingspferd, macht ihr Sorgen – sie lässt sich plötzlich nicht mehr reiten und wird unberechenbar. Sogar Frederikes Stiefvater wirft sie ab. Dann taucht der Besitzer des Nachbarguts auf und möchte sie für seine Tochter Katharina kaufen.
Jetzt muss schon ein kleines Wunder geschehen, dass es noch ein fröhliches Weihnachtsfest wird.
Dieses Buch ist ein abgeschlossener Weihnachtsroman, der in den 20er Jahren auf Fennhusen spielt. Es ist nicht die chronologische Fortsetzung der Serie "Die Ostpreußen Saga".

Eine hinreißende Geschichte!

— Monika58097

Schöne Zusatzgeschichte zur Ostpreußen Saga

— lenisvea

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  • Eine hinreißende Geschichte!

    Das Fest der kleinen Wunder

    Monika58097

    12. February 2018 um 13:56

    Wer Band 1 und 2 bereits gelesen hat, wird auch diese Geschichte lieben. Ulrike Renk führt uns in "Das Fest der kleinen Wunder" noch einmal zurück in das Jahr 1925. Frederike, liebevoll von allen nur Freddy genannt, ist hier wieder 16 Jahre alt und sie wird Gut Fennhusen bald verlassen, da die Höhere Töchterschule auf sie wartet. Doch noch ist es nicht soweit. Es ist die Zeit zwischen Erntedank und Weihnachten. Für die Gutsbewohner, aber auch vor allen Dingen für die Leute, gibt es jede Menge zu tun. Es finden Jagden statt, Vorräte für den Winter müssen angelegt werden.  Freddy liebt die Ausritte mit ihrem Pony, doch auch Caramell, das Pferd ihrer Mutter, hat es ihr angetan, doch noch darf sie nicht darauf reiten. Caramell gilt als Teufel, ist nervös und wirft sogar den Gutsherrn Erik ab. Als die hochnäsige Katharina zu Besuch ist, will diese unbedingt das Pferd für sich haben. Ob Freddy den Verkauf verhindern kann? Sie möchte nicht, dass Caramell verkauft wird, hat sie doch eine besondere Bindung zu dem Tier.  "Das Fest der kleinen Wunder" - eine bezaubernde Geschichte, die uns Leser noch einmal in die Zeit zurückversetzt, in der Freddy noch auf Fennhusen gelebt hat. Noch einmal die Zeit dort genießen, in der noch alles gut war, trotz der unendlich vielen Arbeit, die so ein Gut mit sich bringt. Ulrike Renk achtet liebevoll auf Details. Beim Lesen sieht man die ersten Flocken fallen, man hört den Schnee unter den Schuhen knirschen. Eine hinreißende Geschichte mit hervorragenden Charakterzeichnungen! Und wie schön, die Köchin Schneider noch einmal so richtig in Aktion erleben zu dürfen. Sie habe ich, neben Frederike, ganz besonders ins Herz geschlossen.  "Das Fest der kleinen Wunder" - Eine weihnachtliche Geschichte, eine Wintergeschichte mit einem ganz besonderen Zauber, die man aber das ganze Jahr über lesen kann. 

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  • Eine empfehlenswerte Familiengeschichte

    Das Fest der kleinen Wunder

    buecherwurm1310

    24. January 2018 um 16:15

    Es ist einige Jahre her, dass Frederikes Mutter Erik von Fennhusen geheiratet hat. Auf dem Gut ihres Stiefvaters hat die 16-jährige Freddy ihre Kindheit verbracht und es wird nicht mehr lange dauern, dass sie das Gut verlässt, um eine Handelsschule für höhere Töchter zu besuchen. Es geht auf Weihnachten zu und Freddy genießt die Ritte mit ihrem Pony über die abgeernteten Felder. Aber etwas bereitet ihr Sorgen. Caramell, die Stute ihrer Mutter wurde lange nicht mehr geritten und nun gelingt es niemanden mehr sie zu reiten. Selbst Erik schafft es nicht. Ein Nachbar zeigt Interesse an dem Pferd, doch Frederike möchte nicht, dass Caramell verkauft wird, denn sie mag dieses Tier. Wird sie verhindern können, dass Caramell Fennhusen verlassen muss? Dieser Weihnachtsroman aus der Ostpreußen Saga liegt zeitmäßig nach dem ersten Band „Das Lied der Störche“. Auch diese Geschichte hat micht wieder von Anfang an gefangen genommen. Der wundervolle Schreibstil trägt genauso dazu bei wie liebevolle Darstellung von Land und Leuten. Hin und wieder gibt es ein wenig ostpreußischen Dialekt, was alles noch authentischer macht. Alle Charaktere sind wundervoll und sehr authentisch dargestellt. Auch dieses Mal hat es mir die Köchin wieder ganz besonders angetan. Die Schneider ist warmherzig und die Kinder sind gerne in ihrer Küche. Aber es geht ja um Frederike, die ein ganz besonderer Mensch ist. Sie ist wissbegierig und verantwortungsvoll, sie kümmert sich um ihre Geschwister und deckt sie auch oft, um sie vor Strafe zu schützen. Ich habe mich auf Gut Fennhusen, wo immer was los ist, wieder einmal sehr wohlgefühlt.

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  • Erstes Kennenlernen mit Frederike und Fennhusen

    Das Fest der kleinen Wunder

    Dreamworx

    20. January 2018 um 16:14

    1925 Vorweihnachtszeit in Ostpreußen. Die 16-jährige Frederike lebt gemeinsam mit ihren Geschwistern und ihren Eltern auf Gut Fennhusen. Die Mutter ist in dritter Ehe mit Erik verheiratet und zog mit ihren ältesten drei Kindern von Potsdam auf das Gut in Ostpreußen. Frederike hat nur noch ein Jahr, bevor sie das Gut für eine weiterbildende Handelsschule für höhere Töchter verlassen wird. Sie liebt Pferde und nutzt jede Gelegenheit, mit ihrem eigenen Pony über die Felder und durch die Wälder zu reiten. Zu Caramell, der Stute ihrer Mutter, hat Frederike eine besondere Liebe entwickelt. Doch diese wurde lange Zeit nicht geritten und benimmt sich störrisch und unberechenbar. Es steht zur Diskussion, das Pferd zu verkaufen, aber Frederike unternimmt alles, damit es nicht dazu kommt, ist Caramell doch die letzte Verbindung zu ihrem bereits verstorbenen leiblichen Vater. Leider wirbt der Nachbar von Gut Fennhusen hartnäckig um das Pferd und so muss Frederike schon einiges einfallen, damit der Verkauf verhindert wird. Wird es ihr gelingen, ihren Stiefvater zu überzeugen oder findet das nahende Weihnachtsfest ohne Caramell statt?Ulrike Renk hat mit ihrem kleinen Büchlein „Das Fest der kleinen Wunder“ die Vorgeschichte ihrer „Ostpreußensaga“ vorgelegt. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und bildhaft, der Leser nimmt von der ersten Seite an direkt Teil an einem Leben in vergangener Zeit auf einen alten Gutshof, der seit Generationen in Familienbesitz ist. Hautnah erlebt man das Zusammenleben von Herrschaft und Bediensteten mit, die alle hart arbeiten, aber auch gemeinsam feiern. Der Alltag wird so lebhaft und bildgewaltig beschrieben, dass der Leser das Gefühl hat, hautnah dabei zu sein und alles mit eigenen Augen zu beobachten. Der Autorin gelingt es geschickt, den Leser mit auf die Jagd zu nehmen oder die Herstellung von Pfefferkuchen in der Gutsherrenküche gedanklich mitzuerleben. Überhaupt spiegelt die Küche den Mittelpunkt des Hauses wieder, wo sich die Kinder oft aufhalten und stibitzen, wo die Köchin mit ihrer Entourage für das leibliche Wohl der Gutsherrschaften und sämtlichen Bediensteten sorgt, womit ihr eine Schlüsselrolle zukommt. Die Charaktere sind sehr liebevoll und lebendig gestaltet, jeder von ihnen besitzt besondere Eigenheiten, die sie sehr authentisch und realitätsnah wirken lassen. Frederike ist ein liebes und aufgeschlossenes Mädchen an der Stufe zur jungen Frau. Sie ist ihrer Familie sehr verbunden, fühlt sich geborgen und wohl auf dem Gut. Ihre Leidenschaft für Pferde kann sie hier ausleben. Für ihre jüngeren Geschwister ist sie ein gutes Vorbild. Frederike setzt sich für sie ein und deckt auch so manchen Streich, der schief geht. Eigentlich hat sie genügend Menschen um sich herum, dennoch vermisst sie ihre Freundin Thea, die in Berlin lebt und nur zu besonderen Anlässen zu Gast auf dem Gutshof ist. Aber sind die beiden Mädels einmal zusammen, halten sie zusammen wie Pech und Schwefel. Fritz, Frederikes jüngerer Bruder, hat nur Flausen im Kopf. Er interessiert sich für alles Technische und setzt sich gern und oft über Verbote hinweg, was oftmals leider gründlich schief geht. Köchin Schneider ist die Seele des Hauses und verwöhnt die Kinder gern und oft mit Leckereien. Sie trägt das Herz auf der Zunge und lebt schon seit Ewigkeiten auf dem Gut. Auch die übrigen Protagonisten tragen zum Wohlfühlfaktor dieser Geschichte bei, in der man alle Charaktere schon einmal kennenlernen kann, bevor man sich an die bereits veröffentlichten Bände der „Ostpreußen-Saga“ wagt.„Das Fest der kleinen Wunder“ ist eine sehr schöne Einstimmung auf die Bücher „Das Lied der Störche“, „Die Jahre der Schwalben“ und „Die Zeit der Kraniche“, welches erst noch erscheinen wird. Alle, die die Saga gern lesen möchten, sollten sich dieses Buch nicht entgehen lassen, da der Einstieg in die Bücher hierdurch wunderbar erleichtert wird. Eine wirklich schöne Geschichte, die ruhig noch länger hätte sein können. Absolute Leseempfehlung!

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  • Das Fest der kleinen Wunder

    Das Fest der kleinen Wunder

    lenisvea

    18. January 2018 um 20:13

    Folgendes kennzeichne ich, nach § 2 Nr. 5 TMG als Werbung 200 Seiten Aufbau Digital 978-3-8412-1478-2 8,99 € *) Inkl. 7% MwSt. Zum Inhalt: Ostpreußen - Winter 1925 – während im Reich alles im Umschwung ist, lebt man auf den Gütern in der ostpreußischen Provinz ein Leben mit den Jahreszeiten. So auch auf Fennhusen. Für Frederike ist es das letzte Jahr auf dem Gut, bevor sie eine höhere Töchterschule besuchen wird. Sie genießt es, mit ihrem Pony über die abgeernteten Felder zu reiten, den ersten Schnee zu riechen und an den Vorbereitungen für die große Jagd teilzuhaben. Nur Caramell, ihr Lieblingspferd, macht ihr Sorgen – sie lässt sich plötzlich nicht mehr reiten und wird unberechenbar. Sogar Frederikes Stiefvater wirft sie ab. Dann taucht der Besitzer des Nachbarguts auf und möchte sie für seine Tochter Katharina kaufen. Jetzt muss schon ein kleines Wunder geschehen, dass es noch ein fröhliches Weihnachtsfest wird... Dieses E-Book ist ein abgeschlossener Weihnachtsroman, der in den 20er Jahren auf Fennhusen spielt. Es ist nicht die chronologische Fortsetzung der Serie "Die Ostpreußen Saga". Zur Autorin: Ulrike Renk Ulrike Renk, Jahrgang 1967, studierte Literatur und Medienwissenschaften und lebt mit ihrer Familie in Krefeld. Im Aufbau Taschenbuch liegen ihre Romane „Die Seidenmagd“, „Die Heilerin“, „Die Frau des Seidenwebers“ und „Das Lied der Störche“, die Australien-Saga „Die Australierin“, „Die australischen Schwestern“ und „Das Versprechen der australischen Schwestern“ sowie die Ostreußen-Saga „Das Lied der Störche“ und „Die Jahres der Schwalben“ vor. Außerdem erschienen ihre Eifel-Thriller „Echo des Todes“ und „Lohn des Todes“. Mehr Informationen zur Autorin unter www.ulrikerenk.de Meine Meinung: Ich habe ja im letzten Jahr aus der Reihe Teil 1 und Teil 2 gelesen und war total begeistert. Sie haben es beide auf meine Jahreshighlights geschafft. Jetzt habe ich gesehen, dass es einen kleinen Zusatzband gibt. Freundlicherweise wurde mir das Ebook von Netgalley zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Der Einstieg ist mir wieder sehr schnell gelungen. Ich musste nur etwas umdenken, weil der 2. Band im Jahre 1944 geendet hat und in diesem Zusatzband sind wir wieder in 1920, als Friederike noch ein junges Mädchen ist. Ich finde, es hätte besser nach dem 1. Band oder sogar als Vorgeschichte zum 1. Band erscheinen sollen. Es hat wieder sehr viel Spass gemacht, in Friederikes Leben einzutauchen, welches ja ein ganz anderes als heutzutage ist. Ich mag Friederike als Hauptprotagonistin wirklich sehr. In diesem Band ging es vor allem um Friederike und das Pferd ihrer Mutter, welches ihr am Herzen liegt und nun aber verkauft werden soll. Friederike versucht, ihren Vater davon zu überzeugen, das Pferd zu behalten. Mehr möchte ich hier gar nicht verraten. Alles in allem war dies eine schöne Zusatzgeschichte zu der Ostpreußensaga, die ich total toll finde. Allerdings muss ich sagen, dass sie mich nicht ganz so packen konnte wie die beiden bereits erschienenen Teile Das Lied der Störche und Die Jahre der Schwalben. Ich freue mich schon sehr auf den 3. Teil, der aber leider erst im Sommer 2018 erscheinen wird. Von mir bekommt dieses Buch 4 Sterne.

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  • Tolle Ergänzung der eigentlichen Reihe!

    Das Fest der kleinen Wunder

    Streifi

    14. January 2018 um 16:21

    Vorweihnachstzeit auf Fennhusen.Wir begleiten Frederike und ihre Familie durch die Zeit von Erntedank bis Weihnachten 1925.Frederike wird im nächsten Jahr auf die höhere Mädchenschule nach Bad Godesberg gehen und ist deshalb manchmal schon etwas wehmütig, weil sie im nächsten Jahr um diese Zeit nicht auf Fennhusen sein wird.Sorgen macht sie sich um das Pferd ihrer Mutter, dass immer ängstlicher und damit auch agressiver wird, so dass ihr Stievater darüber nachdenkt es zu verkaufen.Da das Pferd vom Gestüt ihres verstorbenen Vaters stammt, hat sie eine besondere Verbindung zu Caramell und möchte es nicht verlieren.Dieses Buch ist eine tolle Ergänzung zu den Hauptbüchern dieser Reihe. Es beleuchtet den Alltag eines ostpreussischen Gutshofes in den letzten drei Monaten eines Jahres.Es wird geerntet, gejagt, gekocht, eingemacht und gehandarbeitet. Jeder hat hier seinen Platz und seine Aufgabe.Mir hat das Buch wieder gut gefallen, es hat genau wie die anderen Bücher einen hohen Wohlfühlfaktor.Und ausserdem verkürzt es hervorragend die Zeit bis zum Erscheinen des dritten Bandes der Trilogie!Von daher eine volle Leseempfehlung für alle, die auch sonst schon Friederikes Leben verfolgen und für Menschen, die sich für den Alltag eines Gutshofes in den zwanziger Jahren interessieren.Herzlichen Dank an Netgalley und den Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.

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  • Wunderschön

    Das Fest der kleinen Wunder

    Dominikus

    14. January 2018 um 09:34

    Ulrike Renks Roman „Das Fest der kleinen Wunder“ ist ein Weihnachtsroman und spielt im Winter 1925 in Ostpreußen. Auf dem Gut Fennhusen erleben wir die 16jährige Frederike mit ihren Geschwistern. Die Autorin beschreibt die Aktionen und Personen, so lebendig, das ich mich dabei fühle. Wenn die Kinder ihre Schneeengel machen, war ich dabei. Über Fritz seine Spiele und Unfälle musste ich lachen. Das ist so ein richtiger Lausebengel. Frederikes Emotionen sind fesselnd, manchmal ist sie noch ein Kind und dann wieder wie eine junge Frau. Und wenn man in die Küche kommt bemerke ich die Düfte und sehe das Personal herum wirbeln. Am Schluss gibt es noch ein Keksrezept, das Kindheitserinnerungen wachruft. Das Buch ist ein richtiger Wohlfühlroman.

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  • wunderbar unterhaltsame, lebensfrohe Geschichte

    Das Fest der kleinen Wunder

    Rebecca1120

    02. January 2018 um 16:23

    Auch in dieser Geschichte um Friederike (genannt Freddy) geht es auf dem ostpreußischen Gut wieder hoch her. Die Kinder, besonders ihr Halbbruder Fritz, lässt nichts aus, um seinen Wissensdrang zu befriedigen und seine Ziele zu erreichen. Dabei wird er von der Autorin so kindlich naiv, aber auch liebevoll beschrieben, dass man ihm einfach nicht böse sein kann. Und so geht es auch Freddy, die immer wieder des lieben Friedens willen die Wahrheit etwas verbiegt.Auch in dieser Geschichte gelingt es Ulrike Renk wunderbar, die damalige Zeit auf dem Gut, den ostpreußischen Charme in Worte zu packen. Ich denke da insbesondere an Schneider, die Köchin, die einfach nur als Urgestein am richtigen Ort und mit dem richtigen Beruf beschrieben wird. Dieser herzliche Umgang mit den Kindern, diese Frau hat, auch wenn sie es nicht immer zeigt, ein Herz aus Gold.Die auf den Gut herrschende Geschäftigkeit, die Sparsamkeit >alles wird verwertet< und auch Geschenke bleiben im Rahmen, auch wenn man es sich leisten könnte. All das wird so authentisch und damit glaubhaft beschrieben, dass man als Leser denkt, man wäre selbst mit dabei. Mich hat diese weihnachtliche Geschichte wieder einmal vollkommen überzeugt und darum gibt es von mir dafür auch 5 Lese-Sterne.

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  • Ein schönes Zuckerchen für Fans der Saga

    Das Fest der kleinen Wunder

    kadiya

    31. December 2017 um 12:43

    Es ist wohl das letzte Jahr, das Freddy auf Fennhusen verbringen wir, bevor sie nach Bad Godesberg auf die höhere Töchternschule gehen wird. Und sie geniesst Erntedank und Weihnachten im Kreise der Familie und im Gut dafür umso bewusster. Auch wird sie reifer und erkennt für sich eine Aufgabe darin, die augenscheinlich störrische aber wunderschöne Stute ihrer Mutter zahmer zu machen.Caramell wirft selbst gute Reiter oft ab und selbst Onkel Erik ist ratlos, und steht kurz davor, die Stute zu verkaufen- was Freddy unbedingt verhindern will...Ein wirklich schöner kleiner Ergänzungsband zu den Vorgängern- mit einigen Erklärungen zu Begriffen, die heute nicht mehr so geläufig sind.Auch hier wieder urige Dialoge in Mundart und das erneute Wiederlesen mit liebgewonnenen Cahrakteren.Leseempfehlung!Danke an netgalley.de und den ATB-Verlag für das kostenfreie Leseexemplar!

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