Ulrike Renk Das Fest der kleinen Wunder (Die Ostpreußen Saga 4)

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Inhaltsangabe zu „Das Fest der kleinen Wunder (Die Ostpreußen Saga 4)“ von Ulrike Renk

Ostpreußen - Winter 1925 – während im Reich alles im Umschwung ist, lebt man auf den Gütern in der ostpreußischen Provinz ein Leben mit den Jahreszeiten. So auch auf Fennhusen.
Für Frederike ist es das letzte Jahr auf dem Gut, bevor sie eine höhere Töchterschule besuchen wird. Sie genießt es, mit ihrem Pony über die abgeernteten Felder zu reiten, den ersten Schnee zu riechen und an den Vorbereitungen für die große Jagd teilzuhaben. Nur Caramell, ihr Lieblingspferd, macht ihr Sorgen – sie lässt sich plötzlich nicht mehr reiten und wird unberechenbar. Sogar Frederikes Stiefvater wirft sie ab. Dann taucht der Besitzer des Nachbarguts auf und möchte sie für seine Tochter Katharina kaufen. Jetzt muss schon ein kleines Wunder geschehen, dass es noch ein fröhliches Weihnachtsfest wird...
Dieses E-Book ist ein abgeschlossener Weihnachtsroman, der in den 20er Jahren auf Fennhusen spielt. Er ist nicht die chronologische Fortsetzung der Serie "Die Ostpreußen Saga".

wunderbar unterhaltsame, lebensfrohe Geschichte

— Rebecca1120

Tolle Ergänzung zu den Vorgängern

— kadiya
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Tolle Ergänzung der eigentlichen Reihe!

    Das Fest der kleinen Wunder (Die Ostpreußen Saga 4)

    Streifi

    14. January 2018 um 16:21

    Vorweihnachstzeit auf Fennhusen.Wir begleiten Frederike und ihre Familie durch die Zeit von Erntedank bis Weihnachten 1925.Frederike wird im nächsten Jahr auf die höhere Mädchenschule nach Bad Godesberg gehen und ist deshalb manchmal schon etwas wehmütig, weil sie im nächsten Jahr um diese Zeit nicht auf Fennhusen sein wird.Sorgen macht sie sich um das Pferd ihrer Mutter, dass immer ängstlicher und damit auch agressiver wird, so dass ihr Stievater darüber nachdenkt es zu verkaufen.Da das Pferd vom Gestüt ihres verstorbenen Vaters stammt, hat sie eine besondere Verbindung zu Caramell und möchte es nicht verlieren.Dieses Buch ist eine tolle Ergänzung zu den Hauptbüchern dieser Reihe. Es beleuchtet den Alltag eines ostpreussischen Gutshofes in den letzten drei Monaten eines Jahres.Es wird geerntet, gejagt, gekocht, eingemacht und gehandarbeitet. Jeder hat hier seinen Platz und seine Aufgabe.Mir hat das Buch wieder gut gefallen, es hat genau wie die anderen Bücher einen hohen Wohlfühlfaktor.Und ausserdem verkürzt es hervorragend die Zeit bis zum Erscheinen des dritten Bandes der Trilogie!Von daher eine volle Leseempfehlung für alle, die auch sonst schon Friederikes Leben verfolgen und für Menschen, die sich für den Alltag eines Gutshofes in den zwanziger Jahren interessieren.Herzlichen Dank an Netgalley und den Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.

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  • Wunderschön

    Das Fest der kleinen Wunder (Die Ostpreußen Saga 4)

    Dominikus

    14. January 2018 um 09:34

    Ulrike Renks Roman „Das Fest der kleinen Wunder“ ist ein Weihnachtsroman und spielt im Winter 1925 in Ostpreußen. Auf dem Gut Fennhusen erleben wir die 16jährige Frederike mit ihren Geschwistern. Die Autorin beschreibt die Aktionen und Personen, so lebendig, das ich mich dabei fühle. Wenn die Kinder ihre Schneeengel machen, war ich dabei. Über Fritz seine Spiele und Unfälle musste ich lachen. Das ist so ein richtiger Lausebengel. Frederikes Emotionen sind fesselnd, manchmal ist sie noch ein Kind und dann wieder wie eine junge Frau. Und wenn man in die Küche kommt bemerke ich die Düfte und sehe das Personal herum wirbeln. Am Schluss gibt es noch ein Keksrezept, das Kindheitserinnerungen wachruft. Das Buch ist ein richtiger Wohlfühlroman.

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  • wunderbar unterhaltsame, lebensfrohe Geschichte

    Das Fest der kleinen Wunder (Die Ostpreußen Saga 4)

    Rebecca1120

    02. January 2018 um 16:23

    Auch in dieser Geschichte um Friederike (genannt Freddy) geht es auf dem ostpreußischen Gut wieder hoch her. Die Kinder, besonders ihr Halbbruder Fritz, lässt nichts aus, um seinen Wissensdrang zu befriedigen und seine Ziele zu erreichen. Dabei wird er von der Autorin so kindlich naiv, aber auch liebevoll beschrieben, dass man ihm einfach nicht böse sein kann. Und so geht es auch Freddy, die immer wieder des lieben Friedens willen die Wahrheit etwas verbiegt.Auch in dieser Geschichte gelingt es Ulrike Renk wunderbar, die damalige Zeit auf dem Gut, den ostpreußischen Charme in Worte zu packen. Ich denke da insbesondere an Schneider, die Köchin, die einfach nur als Urgestein am richtigen Ort und mit dem richtigen Beruf beschrieben wird. Dieser herzliche Umgang mit den Kindern, diese Frau hat, auch wenn sie es nicht immer zeigt, ein Herz aus Gold.Die auf den Gut herrschende Geschäftigkeit, die Sparsamkeit >alles wird verwertet< und auch Geschenke bleiben im Rahmen, auch wenn man es sich leisten könnte. All das wird so authentisch und damit glaubhaft beschrieben, dass man als Leser denkt, man wäre selbst mit dabei. Mich hat diese weihnachtliche Geschichte wieder einmal vollkommen überzeugt und darum gibt es von mir dafür auch 5 Lese-Sterne.

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  • Ein schönes Zuckerchen für Fans der Saga

    Das Fest der kleinen Wunder (Die Ostpreußen Saga 4)

    kadiya

    31. December 2017 um 12:43

    Es ist wohl das letzte Jahr, das Freddy auf Fennhusen verbringen wir, bevor sie nach Bad Godesberg auf die höhere Töchternschule gehen wird. Und sie geniesst Erntedank und Weihnachten im Kreise der Familie und im Gut dafür umso bewusster. Auch wird sie reifer und erkennt für sich eine Aufgabe darin, die augenscheinlich störrische aber wunderschöne Stute ihrer Mutter zahmer zu machen.Caramell wirft selbst gute Reiter oft ab und selbst Onkel Erik ist ratlos, und steht kurz davor, die Stute zu verkaufen- was Freddy unbedingt verhindern will...Ein wirklich schöner kleiner Ergänzungsband zu den Vorgängern- mit einigen Erklärungen zu Begriffen, die heute nicht mehr so geläufig sind.Auch hier wieder urige Dialoge in Mundart und das erneute Wiederlesen mit liebgewonnenen Cahrakteren.Leseempfehlung!Danke an netgalley.de und den ATB-Verlag für das kostenfreie Leseexemplar!

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