Ulrike Renk Das Miezhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Miezhaus“ von Ulrike Renk

Vom Mann verlassen, im Job gekündigt, gesegnet mit einer Tochter mitten in der Pubertät, fühlt sich Judith Sommer am Tiefpunkt angekommen. Durch gutes Zureden ihrer Verwandtschaft entschließt sie sich, einen lang gehegten Wunsch wahr werden zu lassen: Sie eröffnet eine Tierpension. Nun könnte das Leben wirklich schön sein, wäre da nicht der neue Mieter im Haus… Humorvoll und romantisch – der perfekte Schmöker für Tier- und Menschenfreunde

Eine schöne, kleine Geschichte mit viel Liebe und Tieren

— Nalared

Leichte Sommerlektüre, wie eine Vorabendserie

— JeannetteBauroth

Endlich mal wieder ein Buch mit Herz und Witz. Man wüsste gerne wie es weiter geht! :D

— Azrael

Süßes Buch für zwischendurch, aber für mich leider zu voraussehbar.

— Papiertaenzerin

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war sehr kurzweilig, ließ sich leicht lesen und trotzdem sehr amüsant.

— Hunde-Kuchen89

Leichte Geschichte mit Happy End.

— milapferd

Ein wahres Wohlfühlbuch für alles Tierliebhaber - zurücklehnen, entspannen und einfach die Geschichte genießen!

— justitia

Es ist ein wunderbares Buch über liebe, Tiere und Romantik.

— Reneesemee

Schönes Buch für Zwischendurch! Ideal für ein verregnetes Wochenende oder für die Ferien!

— Fynigen

wunderschöne lektüre für zwischendurch. mit tollen Tieren :)

— jennifer_tschichi

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  • Leserunde zu "Das Miezhaus" von Ulrike Renk

    Das Miezhaus

    Daniliesing

    Ab sofort habt ihr hier die Möglichkeit, euch für die Leserunde zum eBook "Das Miezhaus" von Ulrike Renk aus der feelings-Reihe von Droemer Knaur zu bewerben! Der romantische und humorvolle Roman ist zugleich unser eBook der Woche. Ab sofort stellen wir euch in jeder Woche ein anderes faszinierendes eBook vor und einmal im Monat gibt es zu einem dieser eBooks eine Leserunde. Ihr dürft also gespannt sein, welche eBooks euch bis zum Jahresende noch erwarten! Welche Geschichte erwartet euch in "Das Miezhaus"? Vom Mann verlassen, im Job gekündigt, gesegnet mit einer Tochter mitten in der Pubertät: Judith Sommer ist am Tiefpunkt angekommen. Durch gutes Zureden ihrer Verwandtschaft entschließt sie sich, einen lang gehegten Wunsch wahr werden zu lassen: Sie eröffnet eine Tierpension. Nun könnte das Leben wirklich schön sein, wäre da nicht der neue Mieter im Haus… Habt ihr Lust auf diesen unterhaltsamen Schmöker, der euch die Lesestunden in der Sonne versüßt? Dann bewerbt euch jetzt als Testleser für "Das Miezhaus"! Wir vergeben 25 eBook-Exemplare im EPUB-Format.* (Bitte bewerbt euch nur für diese Leserunde, wenn ihr eBooks in diesem Format auch lesen könnt.) Natürlich haben wir uns auch eine kleine Bewerbungsfrage für euch überlegt: Judith Sommer erfüllt sich in ihrem Buch mit einer eigenen Tierpension einen lang gehegten Wunsch. Was für einen Wunsch tragt ihr schon lange in euch und möchtet ihn euch unbedingt noch erfüllen? * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen Teilnahme am Austausch in der Leserunde in allen Abschnitten sowie zum Verfassen einer abschließenden Rezension.

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  • Von Tieren und Menschen

    Das Miezhaus

    JeannetteBauroth

    21. January 2015 um 22:40

    Judith Sommer ist alleinerziehend mit einer Teenagertochter und verliert plötzlich von einem Tag auf den anderen ihren Teilzeitjob. Daraufhin entschließt sie sich, mit der Unterstützung ihrer Familie einen langgehegten Traum wahrzumachen – sie eröffnet eine Tierpension, das Miezhaus. Leider gibt es da einen neuen Mieter, dem sie immer wieder über den Weg läuft, sei es beruflich oder privat. Oder ist der Mann gar nicht so schrecklich, wie Judith vermutet? Das Miezhaus ist eine leichte Sommergeschichte, die in einem Mehrparteienhaus in Köln spielt. Alle Parteien bis auf den neuen Mieter Alex gehören zur jüdischen Großfamilie von Judith, ihrer Mischpoke (ich musste das Wort tatsächlich erst nachschlagen). Gleich vorab: Das Cover und den Titel finde ich sehr gelungen! Obwohl die Geschichte leicht und locker geschrieben ist, fehlte mir allerdings einfach der Bezug zu den Charakteren. Judith war mir persönlich zu perfekt – neben der Erziehung ihrer Tochter arbeitet sie, kümmert sich hingebungsvoll um ihre Tiere und versorgt das komplette Haus mit exquisiten Menüs aus mehreren Gängen. Auch wenn ich in der Vita der Autorin gelesen habe, dass sie selbst begeisterte Hobbyköchin ist, so wurde mir das doch irgendwann zu viel. Ständig bäckt Judith schnell noch ein Brot, denn „das macht nun wirklich keine Arbeit“. Die Nebencharaktere sind in der Regel recht eindimensional – da gibt es viel Schwarz und Weiß, wenig Grau. Konflikte werden nur angerissen, obwohl das vermutlich auch dem Genre des Buches geschuldet ist. Fazit: Nicht ganz mein Fall. Ich musste während des Lesens ständig daran denken, dass der Roman auch wunderbar die Vorlage für eine Vorabendserie abgegeben hätte. Dort könnte ich mir die Geschichten um Judith und ihre Mischpoke sehr gut vorstellen. Als leichte Lektüre aber durchaus geeignet.

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  • kuschlig.....

    Das Miezhaus

    abuelita

    04. December 2014 um 19:09

    Judith Sommer , geschieden, mit Teenie-Tochter Esther, lebt mit ihrer Familie unter einem „großen“ Dach - Vater und Großtante und Cousin, jeder liebenswert, aber mit ganz spezifischen Macken. Aber dann wird Judith entlassen – und nun? Wovon soll sie leben? Ihre große Liebe zu Tieren und dass sie ohnehin schon dauernd auf Katzen und Hunde Ihrer Freunde und Bekannten aufpasst – könnte man daraus etwas machen? Die Familie hält zu ihr und ermutigt sie – Judith wird also eine Pension für Vierbeiner eröffnen, das „Miezhaus“. Und zum gleichen Zeitpunkt zieht ein neuer Mieter ins Haus – der einzige, der nicht zur Familie gehört - und es beginnt denkbar schlecht mit ihm und Judith… Das Buch macht gute Laune – das Entstehen der Tierpension zu beobachten, das wilde und chaotische Hin-und Her in dieser großen Familie, die Freundschaften von Judith und ihr stetes und gutes Kochen (Achtung- man wird unweigerlich hungrig! )Esther mit ihren Pubertätsanfällen…..einfach lustig und herzerwärmend. Klar ist alles vorhersehbar, und dem Leser ist von vorherein klar, wie es ausgehen wird – aber wie gesagt, das macht nichts in diesem Fall – einkuscheln, Tee trinken, geniessen…. *g*

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  • Endlich mal wieder eine Lovestory mit Herz und Witz!

    Das Miezhaus

    Azrael

    12. September 2014 um 14:22

    Judith (geschieden) wird gerade an dem Tag gefeuert, an dem ein neuer Mieter (bald geschieden) in das Haus ihrer jüdischen Mischpoke einzieht. Als dieser dann auch noch Kisten im Flur stehen lässt, über die sie stolpert, geraten die Beiden erst einmal aneinander. Ein denkbar schlechter Start in ein neues Leben. Das ändert sich jedoch recht schnell, nachdem Judith beschließt eine Tierpension mit dem Namen „Das Miezhaus“ zu eröffnen, denn Alex, wie der neue Mieter heißt, ist Tierarzt in genau dem Krankhaus in dem sie ihre Hospitation machen möchte und steht ihr von da an mehr oder weniger hilfreich zur Seite. Das er als einziger Außenseiter in das Mehrgenerationenhaus einer jüdischen Familie gezogen ist, weiß er anfangs nicht. Das sorgt für so manch amüsante Begebenheit. Mit von der Partie sind außerdem noch Judiths Vater Jacob, ihre Tante, ihr schwuler Cousin Sam, ihre Tochter Esther und dann ist da ja auch noch Alex’ Sohn Max und natürlich ihre Fellnasen, die das Haus unsicher machen. Ich muss sagen, ich bin an das Buch unter ganz anderen Erwartungen heran gegangen. Ich dachte, es wäre eher ein Roman mit tierischen Hauptakteuren. Sowohl der Titel, als auch das süße Cover haben mich zu dieser Annahme verleitet. Leider spielen die Tiere in diesem Roman jedoch nur die zweite Geige. In erster Linie ist „Das Miezhaus“ ein Liebesroman, allerdings einer mit viel Herz und Witz, den ich wirklich gerne gelesen habe. Man fühlt sich zuhause in dem schicken Haus von Judiths Mischpoke und schließt jeden einzelnen dieser Familie sofort ins Herz. Die leckeren Speisen, die Judith immer kredenzt konnte ich förmlich riechen, obwohl für mich als Vegetarier einiges nicht koscher war. ;) Zum Schluss hin, gab es leider ein paar Gespräche die zu konstruiert daher kamen, ganz so als müsse jetzt endlich, auf Teufel komm’ raus etwas passieren. Das Ende hätte meiner Meinung nach gerne 50 Seiten länger sein dürfen, dann hätten diese Szenen womöglich nicht so überhastet gewirkt. Außerdem gab es einige Abfolgen, die mich verwirrt haben. Um nichts vorweg zu nehmen nur ein Beispiel vom Anfang: „Alex bringt seinen Sohn zu seiner Ex zurück und meint beim Gehen, er würde Max nächstes Wochenende ja schon wieder sehen. Doch am darauf folgenden Wochenende leitet Alex als Vertretung den Erste Hilfe Kurs. Keine Erklärung wo Max abgeblieben ist.“ Von diesen zwei Steinen des Anstoßes abgesehen, bekommt „Das Miezhaus“ von mir jedoch eine volle Leseempfehlung. Ich gehe sogar so weit, dass ich hoffe, die Autorin beabsichtigt eine Fortsetzung zu schreiben. Vielleicht mit Judith’ und Alex’ besten Freunden Katharina und Kai, bei der man nebenher auch erfährt, was aus Judith und Alex selbst geworden ist. Unauffällig mit dem Zaunpfahl winkt!!!

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  • Von Tieren und Liebe...

    Das Miezhaus

    MissRose1989

    Das Cover gefällt mir sehr gut, es zeigt eine braune-weiss getigerte Katze mit blauen Knopfaugen und das ist wirklich süss, das muss ich sagen. Judith ist das, was man als Pechvogel bezeichnen könnte. Sie hat nicht nur eine Tochter mitten in der Pubertät, verliert ihren Job und dann hat ihr Mann sie auch noch verlassen und das alles kommt mit dem Einzug des neuen Mieters Alex zusammen, der auch noch ihren Parkplatz zuparkt... Dennoch gibt Judith nicht auf und eröffnet mit Hilfe ihrer Verwandtschaft eine Tierpension und als sich herausstellt, dass Alex Tierarzt ist, ist das Dilemma für Judith eigentlich perfekt... Judith und Alex sind zwei Charaktere, die etwas einfach angelegt sind, was aber der Geschichte nicht wirklich schadet, denn beide passen einfach in das Umfeld der Geschichte. Natürlich ziehen sie als Hauptcharaktere die Handlung an sich, aber auch die Nebendarsteller sind für die Geschichte entscheiden. Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen, der Schreibstil ist locker, aber eben nicht zu trivial. Man kann gut in die Geschichte eintauchen und kann dem Verlauf auch gut folgen. Leider fand ich den Verlauf stellenweise etwas zu sehr vorherrsehbar und auch die Wiederholungen (eine Person lässt Reuve passieren, was die anderen gesagt oder getan hat) haben mich manchmal etwas genervt. Ein weiterer Minuspunkt sind leider die Zeitsprünge, die in der Geschichte immer wieder vorkommen, aber leider wird an keiner Stelle eine Zeitangabe erwähnt, das fand ich etwas schade. Trotzdem lässt sich das Buch gut im Sommer lesen, weil es einfach eine seichte Liebesgeschichte ist, die im Umfeld einer Tierpension spielt, aber deren Titel etwas misslungen ist, wie ich finde, weil "Das Miezhaus" passt da einfach in meinem Augen nicht so ganz. Fazit: Eine süsse Liebesgeschichte rund um eine Tierpension, nur steht die Liebesgeschichte zwischen Judith und Alex mehr im Mittelpunkt als die Tierpension, weshalb ich den Titel des Buches nicht so wirklich passend finde. Man findet eben eine typische Liebesgeschichte, deren Idee nicht neu ist und deren Umsetzung etwas einfach gehalten ist, was aber zu dem Stil der Geschichte passt.

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    • 2
  • Eine schöne Geschichte für zwischen durch

    Das Miezhaus

    Nalared

    24. August 2014 um 15:39

    Kurzbeschreibung von Amazon: Vom Mann verlassen, im Job gekündigt, gesegnet mit einer Tochter mitten in der Pubertät, fühlt sich Judith Sommer am Tiefpunkt angekommen. Durch gutes Zureden ihrer Verwandtschaft entschließt sie sich, einen lang gehegten Wunsch wahr werden zu lassen: Sie eröffnet eine Tierpension. Nun könnte das Leben wirklich schön sein, wäre da nicht der neue Mieter im Haus… Humorvoll und romantisch – der perfekte Schmöker für Tier- und Menschenfreunde. Mein Fazit: Ich finde die Geschichte einfach super schön aufgenbaut. Judith Sommer lebt mit ihrer Tochter und restlichen Familie in einer Hausgeminschaft, dass heißt ein drei Generationen Haus. Die ihr, bei ihrer Idee, ein Tierpension zu eröffnen, untestützen. Alex der neuer Mieter zieht in dieses Haus ein und lernt Judith und ihre Familie kenne. Wie es nun mal so ist verlieben sich die beiden in einander und das Chaos der Gefühle geht los. Die Charakter sind einfach so schön verschieden. Ich finde man kann sich sehr gut in ihnen wieder spiegeln, aber nicht in allen. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und werde es bestimmt noch mal lesen :D Dieses Buch lädt zum träumen ein und man hofft doch darauf, dass irgendwann auch die eigenen Träume in Erfüllung gehen.

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  • Kurzweiliges, leicht zu lesendes Buch.

    Das Miezhaus

    Hunde-Kuchen89

    10. August 2014 um 14:32

    In dem Buch geht es um Judith, einer alleinerziehenden Mutter einer pubertierenden Tochter, welche sich eine neue Existenz in Form eines Miezhauses - einer Tierpension - aufbauen möchte. Sie hat das Glück in einem sogenannten Mehrgenerationenhaus zu wohnen, wo sie von ihrer jiddischen Verwandtschaft unterstützt wird. Als der neue Mieter Alex einzieht, wird das Miteinander im Haus etwas auf den Kopf gestellt, teils durch Liebe und Streitigkeiten, teils durch Unverständnis. Ich konnte mich in die unterschiedlichen Charaktere sofort hinein versetzen. Sie waren sehr realistisch und begegnen einem im wahren Leben auch ständig. Die Autorin legte in der Geschichte einen lockeren, leicht zu lesenden Schreibstil an den Tag, ohne andauernd Fremdwörter oder Redensarten zu verwenden. Der Roman las sich zwar nicht so sehr spannend, dafür aber eher unterhaltsam und romantisch. Hatte man mal angefangen zu lesen, wollte man unbedingt weiterlesen, um zu sehen, wie die Geschichte weiterging. Meine Gefühlswelt wechselte zwischen Schmunzeln und Tränen des öfteren hin und her. Ich fand die Protagonistin sehr sympathisch und konnte mich total in sie hineindenken. Die Story wirkte sehr authentisch, alles in allem sehr gelungen. Auch als Strand- oder Urlaubslektüre zu empfehlen. Ich würde mich freuen, noch mehr von dieser Autorin lesen zu können.

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  • Das Miethaus

    Das Miezhaus

    milapferd

    06. August 2014 um 09:48

    Das Miethaus ist die Geschichte von Judith - neuerdings ohne Job, aber dafür mit toller Familie. Als sie die Idee einer Tierpension hat, wird sie von allen unterstützt. Außer von ihrem neuen Nachbarn. Den findet Judith eh blöd und so wundert es sie nicht, dass Alex,der auch noch Tierarzt ist, generell gegen Tierpensionen ist. Doch im Laufe der Zeit merkt nicht nur Alex, dass Tierpensionen gar nicht so schlecht sind, sondern auch dass Judith gar nicht so eine Zicke ist, wie anfangs gedacht.  Die Geschichte über ein jüdisches Mehrgenerationenhaus ist leichte Lektüre, vielleicht für ein regnerisches Wochenende oder einen Strandurlaub. Die Geschichte ist so niedlich und hat so tolle Tiercharaktere, dass es einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Mir hat sie gut gefallen, denn der Schreibstil erlaubt es dem Leser ganz einfach in die Geschichte abzutauchen. Trotzdem muss man auch sagen, dass die Storyline ziemlich vorhersehbar ist, aber das machen die sympathischen Charaktere allemal weg. Tolles Buch für unterhaltsame Stunden zwischendurch.

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  • Ein wundervolles Buch

    Das Miezhaus

    Reneesemee

    Inhalt: Vom Mann verlassen, im Job gekündigt, gesegnet mit einer Tochter mitten in der Pubertät, fühlt sich Judith Sommer am Tiefpunkt angekommen. Durch gutes Zureden ihrer Verwandtschaft entschließt sie sich, einen lang gehegten Wunsch wahr werden zu lassen: Sie eröffnet eine Tierpension. Nun könnte das Leben wirklich schön sein, wäre da nicht der neue Mieter im Haus. Humorvoll und romantisch – der perfekte Schmöker für Tier- und Menschenfreunde.     Judith ist Single und eine alleinerziehende Mutter eines Teenies. Leider  verliert ihren Job, aber Judith gibt nicht auf und das wichtigste ist sie hat einen Traum.  Sie möchte eine Tierpension eröffnen. Nur hat sie nicht das Geld dafür. Doch auch das ändert sich bald den ihr Vater hat ihre Miete auf ein Konto eingezahlt und so kann sie sich ihren Traum doch erfüllen. Dazu kommt noch das Alex in das Haus ihres Vaters einzieht. Er ist auch Single und er sich grad von seiner noch Frau Sylvia getrennt hat. Der neue Partner seiner noch Frau ist mit seinem Kollegen Michael. Leider zieht er sein Sohn nur wenn es Sylvia will.    Es ist eine wunderbare Geschichte über ein Haus und deren Bewohner die alle unter einem Dach wohnen und viel zu erzählen haben. Und das schöne an der Geschichte ist sie lieben alle Tiere. Für mich war es ein wunderbares Buch das ich genossen habe zu lesen.  Ich kann es jedem der Tiere liebt nur empfehlen, mir hat es sehr gefallen.        

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    • 5

    NiWa

    04. August 2014 um 16:11
  • Ein Buch für zwischen durch mit kleinen Schwächen und wenig Tiefgang...

    Das Miezhaus

    justitia

    03. August 2014 um 18:27

    Ein wahres Wohlfühlbuch für alle Tierliebhaber - zurücklehnen, entspannen und einfach die Geschichte genießen! Ein kleiner Einblick in den Klappentext: Vom Mann verlassen, im Job gekündigt, gesegnet mit einer Tochter mitten in der Pubertät, fühlt sich Judith Sommer am Tiefpunkt angekommen. Durch gutes Zureden ihrer Verwandtschaft entschließt sie sich, einen lang gehegten Wunsch wahr werden zu lassen: Sie eröffnet eine Tierpension. Nun könnte das Leben wirklich schön sein, wäre da nicht der neue Mieter im Haus… Meine Gedanken zu dem Buch: Bei diesem Buch hat mich das Cover zunächst nicht beeindruckt. Es wirkt recht unscheinbar – auf den ersten Blick. Doch dann habe ich der Katze tief in die Augen geschaut und bin ihr erlegen. Auch der Klappentext zog mich an – klang es doch nach einer locker leichten Wohlfühlgeschichte rund um Liebe, Familie und einige tierische Hauptdarsteller… Und genau das bekam ich dann auch. Bereits von der ersten Seite an war ich mitten in der Geschichte und fühlte mich schnell in ihr wohl. Der Schreibstil ist sehr leichtfüßig und flüssig geschrieben, sodass man dieses Buch wie von selbst liest und die Seiten nur so dahin fliegen. Auch die Hauptcharaktere waren mir von Beginn an sehr sympathisch und schnell wurde ich ein Teil dieses chaotischen aber dennoch sehr charmanten Mietshauses. Judith ist eine sehr liebevolle Mutter und sonst auch sehr fürsorgliche Frau. So kümmert sie sich nicht nur herzlich um ihre pubertierende Tochter Esther, sondern ebenso hingebungsvoll um ihre zwei Katzen und ihren Hund Aputi. Doch nicht nur das, auch für ihre Familie – ihren Cousin Sam, ihren Vater Jakob und auch ihre Tante - ist sie jederzeit da. Dies beruht auch auf Gegenseitigkeit, denn so unterstützen sie alle drei als sie sich mit einem Miezhaus selbstständig machen möchte. Solch eine Familie wünscht sich doch jeder gern, oder? Eine Familie, die immer füreinander da ist, die zusammen weinen, aber auch lachen kann, also die perfekte Familie. Auch zu ihrer Freundin Katharina hat Judith ein besonderes Verhältnis. Nur in Herzensangelegenheiten verhält sich Judith äußerst zurückhaltend und ängstlich – so auch als sie Alex kennenlernt.... Hervorzuheben sind auch die wunderbaren Gerichte, die Judith immer für ihre Familie und ihre Freunde zauberte. Da lief mir nicht nur einmal das Wasser im Munde zusammen. Doch habe ich mich auch gewundert, woher Judith immer wieder die Energie und auch die Zeit hernahm, sich neben ihrem Praktikum, ihrer Fürsorge für Familie und ihre Tiere sowie ihrem Vorhaben mit dem Miezhaus, auch noch stundenlang in der Küche auszutoben und derart kulinarische Köstlichkeiten zu zaubern. Für mich wirklich bewundernswert – alle Achtung!! Die Handlung ist in sich durchaus nachvollziehbar, verliert sich aber häufig in Details und auch einigen Umständlichkeiten. So hat man bei einigen Szenen, unter anderem zwischen Judith und Alex, das Gefühl, dass sie eher aufgesetzt wirken und nicht so recht in die Geschichte passen. Hier wäre weniger in meinen Augen eindeutig mehr gewesen. Ein weiterer Wehrmutstropfen war für mich auch, dass die Autorin kaum Stolpersteine und Hindernisse in die Geschichte eingebaut hat und wenn doch, dann waren diese nach ein bis zwei Seiten bereits wieder ausgeräumt. Dies wurde bei Judiths Realisierung des Vorhabens, ein Miezhaus zu eröffnen, besonders deutlich. Dessen Finanzierung, die Räumlichkeiten, Judiths Qualifikation und auch die mit einer Selbstständigkeit verbundene Bürokratie waren alles kein Problem. Hier wäre es schöner gewesen, einige kleine Hürden einzubauen. Für mich hätte dies deutlich realistischer gewirkt. Besonders gut gelungen ist der Autorin demgegenüber die Schilderung der Beziehung zwischen Alex und seinem Sohn Max. Die schwierige Situation der Trennung und Alex Kampf zwischen seinem Sohn und seiner (Ex)frau Sylvia waren durchaus realistisch und auch sehr gefühlvoll dargestellt. Dies ging mir sehr nah und bewegte mich sehr! Auch die Tiere bekamen in dieser Geschichte eine wunderbare Rolle und ihre Wesensarten und tierischen Eigenheiten wurden wunderbar dargestellt. Ich hatte sogar das Gefühl, dass diese Geschichte weniger durch die menschlichen als vielmehr durch die tierischen Charaktere belebt wurde. Tierisch schön ;-) Das Ende war dann, wie die Geschichte auch insgesamt, wenig überraschend und ebenso vorhersehbar. Für mich war es ein versöhnliches Ende, das sich sehr gut zur gesamten Handlung fügt. Etwas anderes wäre hier auch unrealistisch und in keinem Fall nachvollziehbar gewesen. Das Ende stimmte mich zufrieden und rundete die Geschichte wunderbar ab. Kurz & gut – mein persönliches Fazit „Das Miezhaus“ ist ein locker leichtes Wohlfühlbuch für zwischendurch ohne großen Tiefgang und mit einigen kleinen Schwächen. Mit diesem Roman kann man sich wunderbar zurücklehnen und einfach mal abtauchen. Besonders für Tierliebhaber ist dieses Buch auch durchaus zu empfehlen – so besticht die Geschichte weniger durch die menschlichen als vielmehr durch seine tierischen Charaktere.

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  • eine schöne Geschichte

    Das Miezhaus

    Blacksally

    03. August 2014 um 12:17

    Als Judith gekündigt wird ist sie am Boden zerstört. Sie ist alleinerziehende Mutter und benötigt ihren Job um sie und ihre Teenager-Tochter durchzufüttern. Da kommt ihr ein toller Gedanke... Das Miezhaus ist eine wunderschöne Geschichte, die zwar leicht vorherzzusehen ist aber trotzdem Spaß am Lesen macht. Die Charaktere habe mir super gefallen, auch weil sie schön beschrieben waren und man sie sich gut vorstellen konnte. Besonders Judith ist mir ans Herz gewachsen, sie ist ein lieber Mensch der nur gutes will und das find ich toll. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, er war flüssig und einfach geschrieben, man konnte der Story gut folgen und ist schnell reingekommen. Der Unterhaltungswert war auch hoch, denn immer ist irgendetwas passiert und man fieberte richtig mit den Charakteren mit :) mein Fazit: Ein Buch das mit gut gefallen hat (vor allem weil ich Tiere sehr gerne hab) und auch super zum Sommer passt, von mir bekommt es 4 von 5 Sternen

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  • Kann man lesen, muss man aber mögen

    Das Miezhaus

    MoniUnwritten

    03. August 2014 um 07:58

    Insgesamt ist "Das Miezhaus" ein sehr gefühlvolles und leicht zu lesendes Buch, ideal für lange Stunden am Strand. Doch wer genauer über die Handlung nachdenkt, dem fällt schnell auf, dass die Liebesgeschichte zwar durchaus so passieren kann, der schnelle Erfolg des Miezhauses und das aus den teilweise dürftigen Informationen zusammengestellte Bild der Nebenprotagonisten eher unrealistisch sind. Das Buch ist sowohl aus der Sicht von Judith, als auch von Alex (dem neuen Mitbewohner und Happyend-Garanten) geschrieben, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Die beiden sind tolle Charaktere und gut ausgearbeitet, was man von den anderen nicht unbedingt behaupten kann. Ich hatte beim Lesen manchmal das Gefühl, dass die Autorin nur den Teil ihrer Figuren schildert, der für die Haupthandlung um Judith wichtig ist. Mir fehlten da noch einige Details aus ihrem jeweils selbstständigen Leben. Die Idee mit dem Miethaus ist ungewöhnlich, aber gut. Mir hat besonders gefallen, dass Alex im Laufe des Buches seine Meinung darüber ändert. Auch dass die beiden sich nicht sofort verlieben, sondern sich diese Beziehung langsam entwickelt, da ja auch beide durch ihre Erfahrung vorsichtig geworden sind. Hier habe ich eine der wenigen nachvollziehbaren Liebesgeschichten gefunden. Judith und ihre Familie sind jüdischer Herkunft und benutzen dementsprechend regelmäßig jiddische Begriffe. Das ist nicht weiter störend. Man erhält zwar in der Regel keine direkte Erklärung, aber die Bedeutung ergibt sich meist aus dem Zusammenhang.

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  • Das Miezhaus

    Das Miezhaus

    Fynigen

    02. August 2014 um 16:00

    Judith wurde von ihrem Mann verlassen. Gemeinsam mit ihrer 14 jährigen Tochter ist sie zurück nach Hause zu ihrem Vater und der Tante, sowie dem Cousin gezogen. Alle wohnen gemeinsam in einem großen Mehrgenerationenhaus, jeder in seiner Wohnung, jeder für sich und doch alle gemeinsam. Als ihre Cousine auszieht um nach Berlin zu gehen, wird die Wohnung an einen frisch getrennten Mann vermietet, der ausgerechnet an dem Tag einzieht, an dem für Judith eh schon alles schief läuft und sie ihren Job gekündigt bekommt, da es der Firma finanziell nicht gut geht. Als sie dann auch noch über die Umzugskisten stolpert und sich den Knöchel prellt, ist der neue Mieter erstmal untendurch bei Judith. Während sie überlegt, wie ihre Zukunft weitergehen soll, kommt ein langer geheimer Wunsch in ihr wieder hoch. Sie möchte eine Tierpension eröffnen. Das Miezhaus. Doch hierfür muss sie allemöglichen Vorlagen erfüllen, einen riesen Kredit aufnehmen und das Souterraine des Mehrgenerationenhauses komplett umbbauen. Wird sie ihren Traum verwirklichen können? Und was wird ihr neuer Mieter damit zu tun haben? Schnell bin ich in die Geschichte reingekommen und die Protagonisten waren mir alle auf Anhieb sehr sympathisch. Die Beschreibung der einzelen Szenen waren wunderbar und ich bin geradezu durch die Geschichte hindurchgeschwebt. Ich konnte das Buch gar nicht aus den Händen legen, so schön war es. Hin und wieder gab es einzelne Stellen, die mir persönlich etwas bitter aufgestoßen haben, aber das ist immer das persönliche Empfinden des Lesers. Die Hintergrundinformationen in vielen Stellen des Buches waren sehr gut von der Autorin recherchiert worden, was mir wiederum sehr gut gefallen hat. Die Handlung war von vornherein sehr vorhersehbar, was mich bei diesem Buch aber überhaupt nicht gestört hat, da ich es mit dem Bewusstsein eine lockere, leichte Liebesgeschichte zu lesen, gelesen habe.   Fazit: Von mir gibt es eine klare Lesempfehlung für alle die gerne auch mal zwischendurch "leichte Kost" mögen. Zum Entspannen eine wunderschöne Geschichte, die man auch mal an einem verregneten Wochenende schnell gelesen hat, und schöne Stunden damit hat! Ideal auch für die Ferien!    

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  • Leserunde zu "Das Miezhaus" von Ulrike Renk

    Das Miezhaus

    UlrikeRenk

    Liebe LovelyBooks Gemeinde, ich möchte euch herzlich zu einer Leserunde zu meinem  Buch "Das Miezhaus" einladen. Es ist ein Feelings Roman mit Herz ...und Tieren. Worum geht es? Vom Mann verlassen, im Job gekündigt, gesegnet mit einer Tochter mitten in der Pubertät, fühlt sich Judith Sommer am Tiefpunkt angekommen. Durch gutes Zureden ihrer Verwandtschaft entschließt sie sich, einen lang gehegten Wunsch wahr werden zu lassen: Sie eröffnet eine Tierpension. Nun könnte das Leben wirklich schön sein, wäre da nicht der neue Mieter im Haus … Der große Altbau am Rand von Köln gehört ihrer Familie - ihr Vater, den sie den Ahnherren nennt, wohnt dort ebenso wie eine Tante und Judiths Lieblingscousin Samuel. Die Souterrainwohnung steht jedoch schon seit Jahren leer und vor einigen Wochen ist Judiths Cousine ausgezogen. Judith lebt mit ihrer Tochter Esther, dem Maine Coon Kater Cooniebert, der Katze Penelope und dem Malamuten im Erdgeschoss. Schon immer hat sie auf die Tiere ihrer Freunde und Bekannten aufgepasst, wenn diese verreisten, warum sollte sie das nicht beruflich machen? Platz ist genug da, aber es gibt, so muss sie feststellen, jede Menge bürokratischen Ärger zu meistern. Und dann zieht Alex ein - ein Tierarzt, der absolut nichts von Tierpensionen hält. Humorvoll und romantisch – der perfekte Schmöker für Tier- und Menschenfreunde! Hier geht es zur Leseprobe Der Verlag stellt 20 epub Exemplare zur Verfügung. Herzlichst Ulrike Renk Mehr Informationen zu mir und meinen Bücher findet ihr auf meiner Homepage.

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    • 352

    jennifer_tschichi

    01. August 2014 um 21:59
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  • Das Miezhaus

    Das Miezhaus

    jennifer_tschichi

    01. August 2014 um 21:57

    Erst mal Sorry an die Leserunde. Ich hatte die Rezi geschrieben aber leider einmal falsch geklickt oder ich weis nicht was. Böse technik So jetzt zu Judith und ihren Miezhaus, ich habe mich gleich am anfangen ind Judith´s Tiere verliebt. :) vorallem ihr Hund. Ich liebe große Hunde. :) Ihre Pubertierende Tochter mit den hübschen Name Esther. ok, bei dem Name würde ich auch gern mal de Kriese bekommen. aber jetzt wieder zu den Hausbewohner. wie gesagt neben Esther ihrer Mutter und den Tieren gibt es dann auch noch Ihren Vater. Seine Schwester und dessen schwuler Sohn. eine schöne jüdische Chaosfamilie. und zu allem überfluss von Judith´s Chaotischen Leben kommt noch ein neuer Punkt dazu. Alex. Der neue Mieter und auch Tierarzt. er hatte es selbst nicht leicht in den letzten Monaten steht mitten in einer Scheidung seine Ex ist jetzt mit seinem besten Freund zusammen ach ja und seine Sohn darf er nur noch aller zwei wochen sehen. Mehr verrate ich euch jetzt nicht. Jetzt mal zu meinen Fazit. das Buch ist schön flüßig geschrieben ich verstehe manche meinung nicht. es ist eine leichte lektüre mit viel Humor. Die Tiere sind auch wunderschön geschrieben. Ob nun der Hund mit blähungen oder die beiden wunderschönen Katzen die durch das ganze haus sträunern. es fehlen mir ein paar sachen wo man hätte näher drauf ein gehen können aber sonst ist eine runde geschichte. die nach mehr ruft. ein was hat mich nur enttäuscht es waren zwei oder drei seiten in denen ziemlich viele Rechtschreibfehler auftauchen. :( das beeinflusst den Lesefluss leider sehr. Aber sonst Daumen hoch !!!!!!

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