Ulrike Renk Die Frau des Seidenwebers

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Inhaltsangabe zu „Die Frau des Seidenwebers“ von Ulrike Renk

Von Liebe und Seide Im Jahr 1753 reist die 25-jährige Mennonitin Anna von Radevormwald nach Krefeld. Sie soll ihrem Onkel den Haushalt führen. Unterwegs lernt sie Claes kennen, der sich bei einem Überfall schützend vor sie stellt. Anna verliebt sich in ihn, doch fühlt er sich schon einer anderen versprochen. Die Geschichte einer Frau, die ihren eigenen Weg geht, bis sie endlich den Mann findet, der sie liebt. Eine Familiensaga über die Seidenweberei im 18. Jahrhundert, die auf authentischen Quellen beruht.

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  • Leserunde zu "Die Australierin" von Ulrike Renk

    Die Australierin

    UlrikeRenk

    Liebe LovelyBooks-Gemeinde, ich möchte Euch herzlich zu einer Leserunde zu meinem eben erschienenen Roman »Die Australierin« einladen. Worum geht´s: Hamburg, Mitte des 19. Jahrhunderts: Mit der behüteten Kindheit auf einem Landgut in Othmarschen ist es für die achtjährige Emilia Bregartner schlagartig vorbei, als ihre Eltern mit dem jüngeren Bruder nach England ziehen um dort die Geschäfte der Familie voranzutreiben. Bregartners sind Schiffsbauer. Emilia bleibt bei Onkel und Tante in Hamburg zurück, sie muss ja zur Schule. Aus dem geplanten Zwei-Jahres-Aufenthalt in England wird eine Dauerlösung und Emilia wartet immer darauf, dass die Eltern sie nach England nachholen. Doch das geschieht nie. Die Eltern schicken nur nichtssagende Briefe und verschwinden mehr und mehr aus Emilias Leben. Onkel und Tante meinen es sicher nicht böse, aber besonders liebevoll gehen sie nicht mit ihrer Nichte um. Für sie ist das Mädchen eine Art Handelsware: Sie investieren in Emilias Bildung und Erziehung, damit sie eine möglichst vorteilhafte Partie macht. Vorteilhaft für die Firma, wohlgemerkt. Dass die heiratsfähige Emilia gar nicht daran denkt, sich derart verschachern zu lassen, damit hat die Familie nicht gerechnet. Sie will keinen der langweiligen „Pfeffersäcke“ ehelichen, sondern verschenkt ihr Herz an den nahezu mittellosen Kapitän Carl Gotthold Lessing, einen Großneffen des Dichters Gotthold Ephraim Lessing. Da können die Verwandten brüllen und drohen, dem Mädchen den Geldhahn zudrehen und dem Paar den Segen verweigern: Emilia und Carl heiraten trotzdem und sie geht als Kapitänsfrau mit ihm auf große Fahrt. Hier geht´s zur Leseprobe. Dies schreibt Edith Nebel auf Tiergeschichten.de über meinen aktuellen Roman. Besser als sie, hätte ich es gar nicht zusammenfassen können. Der Aufbau Verlag stellt 25 Bücher zur Verfügung. Dies ist meine erste Leserunde bei Lovelybooks und ich bin schon ganz gespannt, wie das abläuft und welche Fragen es vielleicht geben wird.  Herzlichst Ulrike Renk  Mehr Informationen zu meiner Person und zu meinen Büchern findet Ihr auf meiner Homepage.

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  • Rezension zu "Die Frau des Seidenwebers" von Ulrike Renk

    Die Frau des Seidenwebers

    irismaria

    10. June 2011 um 22:22

    Ich habe schon viele historische Romane gelesen, aber noch keinen, der zu dieser Zeit spielt und auch die Mennoniten waren mir nicht näher bekannt. Die Geschichte um Anna habe ich mit Interesse gelesen und finde besonders gut, dass sie an das Leben historischer Personen angelehnt ist. Man merkt, dass nicht alles konstruiert ist, sondern "wie im richtigen Leben", auch wenn ich mir manchmal für Anna und Claes eine gemeinsame Zukunft gewünscht hätte. Schön finde ich auch, wie die Liebe zu Büchern durch die Personen dargestellt ist.

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  • Rezension zu "Die Frau des Seidenwebers" von Ulrike Renk

    Die Frau des Seidenwebers

    starone

    10. June 2011 um 18:16

    Zum Inhalt: Durch unglückliche Umstände muß die 25-jährige gläubige Mennonitin Anna te Kloot ihre Heimat verlassen um im fernen Krefeld ihrem Onkel den Haushalt zuführen. Dieser ist gerade zum 2.Mal Witwer geworden und es gibt auch noch drei Kinder , die versorgt werden müssen dazu. Denn die älteste Tochter des Onkel möchte Heiraten und kann so diese Aufgaben nicht mehr weiter führen. Das Reise in dieser Zeit ist beschwerlich und auch sehr gefährlich zu dem. Doch auf der Fahrt lernt Anna einen netten Mann kennen, Claes ter Meer. Bei einem Überfall durch französische Soldaten, steht er ihr trotz seines ebenfalls gewaltfreien Glaubens der Mennoniten tapfer zur Seite, er rette ihr dadurch ihr Jungfräulichkeit. Dadurch und weil sie vieles gemeinsam haben verliebt sich Anna in Claes. Angekommen in Krefeld muß Anna feststellen , das Katrina, die älterste Tochter, sie einfach nicht leiden kann und ihr auch in keinster Weise helfen möchte. So steht Anna erst einmal alleine mit ihrem guten Willen und ihrem Glauben da. Auch in der Liebe gibt es wenig Hoffnung , denn Claes ist schon seit langer Zeit in jemand anders verliebt und gibt das Anna auch deutlich zu verstehen. Doch die Freundsschafts bzw. verwandschaftlichen Bande , sind so gut, dass Anna immer Hilfe bekommt, wann sie , sie braucht durch die Familie von Claes. Denn Claes hat noch Mutter , seinem Bruder Adam , der Katrina , die Tochter des Onkel heiraten wird und seinen Lieblingsbruder Abraham. Durch die Zurückweisung von Claes, taucht plötzlich ein neuer Verehrer auf Heinrich Stennes. Ein nach außen wirkender netter Mann oder bekommt jetzt vielleicht Abraham , der auch Anna heimlich liebt seine Chance? Keiner weis es und somit entsteht eine spannende Geschichte um die Liebe der Anna te Kloot. Außerdem steht ein Krieg an, welche Auswirkungen hat, dass auf das Leben der Menschen in diesem Roman.Zu dem gibt es auch noch einige Wendungen im Buch, die man so nicht erwarten und die, das Buch bis zum Schluss spannend macht. Meine Meinung : Eine schöne Geschichte , die Einblick in das Leben des 18. Jahrhundert gibt, dass geprägt wird von immer wiederkehrenden Krankheiten und einem schlimmen Krieg . Bei alle diesen Sachen , wird der Leser auch nicht verschont mit Details von Krankheit und Krieg. Besonders möchte ich noch erwähnen, dass diese Geschichte auch auf authentischen Quellen sich berufen kann. Es zeigt , dass es auch in früherer Zeit nicht einfach war, einen guten Mann zu finden. Denn auch die Liebe kommt in diesem Buch nicht zu Kurz. Kann ich als historischen Roman guten Gewissens empfehlen.

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