Ulrike Renk Seidenstadt-Leichen

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Inhaltsangabe zu „Seidenstadt-Leichen“ von Ulrike Renk

Hauptkommissar Jürgen Fischer ist gerade von Münster nach Krefeld versetzt worden, als mehrere Schaufensterpuppen in der Stadt wie Mordopfer an einem Tatort arrangiert werden. Da ist ein Spaßvogel am Werk, denkt die Polizei, bis an der Mühle am Engelsberg eine echte weibliche Leiche liegt. Die Szene erinnert an die Schaufensterpuppen. Gibt es einen Zusammenhang? Eine weitere Frau wird als vermisst gemeldet. Für Fischer beginnt ein Rennen gegen die Zeit durch die Seidenstadt. (Quelle:'E-Buch Text/01.07.2016')

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  • Fischers erster Fall

    Seidenstadt-Leichen
    ChrischiD

    ChrischiD

    08. January 2017 um 16:35

    Kaum von Münster nach Krefeld versetzt, sieht Hauptkommissar Jürgen Fischer sich bereits seinem ersten Fall gegenüber. Eine Frau wird tot aufgefunden, eine andere bereits vermisst. Im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dass es im Vorfeld mehrere Fälle gab, in denen Schaufensterpuppen ähnlich wie das spätere Opfer drapiert wurden. Gibt es hier eine Verbindung oder handelt es sich lediglich um einen Zufall und makaberen Scherz? Fischer hat alle Hände voll zu tun, um den Fall gemeinsam mit den neuen Kollegen schnell aufzuklären. Nicht, dass es noch ein weiteres Opfer gibt... Hauptkommissar Fischer, natürlich nicht unerfahren, aber in ungewohnter Umgebung, wird sogleich ins kalte Wasser geworfen. Wenigstens lenken ihn die Ermittlungen von seinen privaten Problemen ab, die er früher oder später jedoch auch in Angriff nehmen muss. Zunächst einmal muss aber der Täter geschnappt werden, damit Krefeld wieder aufatmen kann. Trotz dessen, dass es sich um den Auftakt einer Reihe handelt, gelingt Ulrike Renk die Gratwanderung zwischen der Einführung der Personen und dem Beibehalten der Spannung sehr gut. Einerseits erfährt man einiges über die Charaktere, die sich mitunter selbst erst einmal beschnuppern müssen. Da dies im Handlungsverlauf geschieht ist es andererseits ebenso möglich den Spannungsbogen fortzuführen ohne das Geschehen ins Stocken geraten zu lassen. Das ist auch nötig, denn der Fall hat es wahrlich in sich. Nicht nur die Ermittler kämpfen sich durch ein Dickicht an Informationen, auch der Leser findet sich ein ums andere Mal in einer Sackgasse wieder. Je mehr Hinweise gestreut werden, desto unsicherer wird man ob der Theorie, die man im Laufe der Zeit entwickelt. Doch sollte man sich kurz vor Schluss wirklich noch davon abbringen lassen? Der erste Fall für Jürgen Fischer in Krefeld hält einige Überraschungen bereit. Ein spannungsgeladener Krimi, der nicht nur in einem fulminanten Finale endet, sondern auch die Neugierde auf weitere Bände schürt.

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