Ulrike Renk Seidenstadtrache

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Inhaltsangabe zu „Seidenstadtrache“ von Ulrike Renk

Als ein Geländewagen aus dem Rhein geborgen wird, glaubt das Krefelder KK 11 zunächst an einen Unfall. Doch schnell stellt sich herraus, dass der Mann am Steuer keines natürlichen Todes gestorben ist. Ein Akt persönlicher Rache an dem in jeder Hinsicht umtriebigen Geschäftsmann? Hauptkommissar Jürgen Fischer ermittelt in einem verstörend realistischen Fall. Die Suche nach dem Tatmotiv bereitet ihm einige Schwierigkeiten, denn die Spurenlage ist äußerst verwirrend, und keine Interpretation überzeugt wirklich.

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  • viele Motive für einen Mord....

    Seidenstadtrache
    abuelita

    abuelita

    19. December 2014 um 16:50

    Es war mein erster Band um die Kommissar-Fischer-Reihe…und ich weiss nicht, ob er mir besser gefallen hätte, wenn ich die Vorgänger-Bände kennen würde…. Einer Leiche, die in einem Geländewagen im Rhein gefunden wird, wurden – und zwar fachgerecht ! - die Organe entnommen. Der Tote, ein, wie sich dann herausstellt, doch ziemlich rücksichtsloser Geschäftsmann, wurde von vielen nicht gemocht…und viele, auch Familienmitglieder, hätten Grund gehabt ihn zu töten. Es gibt bald einige Verdächtige, aber nichts will so richtig zusammenpassen und Kommissar Fischer mit seinem Team ermittelt in alle Richtungen. Flüssig geschrieben, gut lesbar und auch spannend, da lange nicht klar ist, auf was das hinauslaufen wird. Was mir allerdings nicht gefällt, waren zwei SEHR deutliche Hinweise im Laufe des Buches, auf die jeder Polizeianwärter angesprungen wäre – aber nein, weder Fischer noch einer seiner Leute beachten das ….. nicht sehr realistisch.... Zum Privatleben der Ermittler - wie gesagt, ich hab es gelesen, fand es ganz nett, aber allzu viel hat es mir nicht bedeutet. Ich glaube, dazu muss ich doch erst die vorherigen Bände lesen, um den „Anschluss“ zu bekommen.

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