Ulrike Sauerhöfer Der Räuber Ratzefuß

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Inhaltsangabe zu „Der Räuber Ratzefuß“ von Ulrike Sauerhöfer

Für kleine Jungs ist es das Allertollste, mit Papa etwas zu unternehmen. Das findet auch Max. Denn zu jeder Frage fallen Papa die lustigsten Geschichten ein, von denen Max nie genug kriegen kann: vom Räuber Ratzefuß, der in der Stadt das Fürchten lernt, vom "umgekehrten Otto", der ständig alles rückwärts macht, und vom ersten Fern-Seher der Welt -Eine herrlich-komische Geschichten-Sammlung, die (Vor-)Lese-Laune macht!

Der Räuber Ratzefuß

— kvel
kvel

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    Der Räuber Ratzefuß
    kvel

    kvel

    18. August 2014 um 00:24

    Einleitung: Das Kinderbuch „Der Räuber Ratzefuß“ wurde von Ulrike Sauerhöfer geschrieben und von Eva Czerwenka illustriert und ist im Esslinger-Verlag in der Reihe „Papa und Max erzählen sich was“ erschienen. Das Buch beinhaltet mehrere in sich abgeschlossene Geschichten zu jeweils einem eigenen Thema. Inhaltsangabe: In der ersten Geschichte des Buches „Wilbur, der Wahrhaftige“ geht es um das Thema Notlüge. Max wurde in der Schule gelehrt, „daß man nicht lügen darf. Aber weil die Wahrheit manchmal verletzend sein kann, darf man ab und zu eine klitzekleine Notlüge gebrauchen.“ Das versteht Max nicht und fragt deshalb seinen Papa. Sein Papa erklärt ihm den Zusammenhang anhand einer Geschichte. In dieser Geschichte erzählt der Papa von einem Jungen namens Wilbur, der vor 286 Jahren gelebt habe und der immerzu die Wahrheit gesagt habe. Dies machte Wilbur natürlich das Leben schwer und in der Geschichte werden Situationen beschrieben, in denen die reine Wahrheit unpassend ist. Beispielsweise heuert Wilbur auf einem großen Frachtschiff an, das mit wertvollen Seidenstoffen und Edelsteinen beladen ist. Als das Schiff von Piraten überfallen wird und der Piratenanführer fragt „Was habt ihr an Bord und wo ist es?“, gibt Wilbur natürlich Auskunft: „Wir haben wertvolle Steine und Seidenstoffe geladen; sie sind im Lagerraum gleich unter der Treppe.“ Glücklicher Weise kann Wilbur die Piraten mit seiner ehrlichen Art auch wieder in die Flucht schlagen. Der besondere Clou an der Geschichte ist, dass Wilbur mit seiner Ehrlichkeit sogar sein eigenes Leben retten konnte. Denn als der Sensenmann kam und an die Tür klopfte, um den alten Wilbur mitzunehmen, fragte er „Ist jemand zu Hause?“, und darauf antwortete Wilbur wahrheitsgetreu „Nö“. Infos zu Text, Illustrationen, etc.: Das Buch „Der Räuber Ratzefuß“ beinhaltet sechs Geschichten, die jeweils ca. 10 – 13 Seiten umfassen. Pro Doppelseite sind meist ein bis zwei Bilder eingefügt. Die netten, farbigen Bebilderungen passen sich gut in die Texte ein. Die Geschichten können auch leicht von Zweitklässlern selbst gelesen werden; die Sätze sind klar und einfach und nicht überfrachtet. Ziel des Buches: Es werden Geschichten / Situationen aus dem Leben erzählt und gleichzeitig wird man auf eine Reise in das Reich der Fantasie mitgenommen. Fazit / Bewertung: Wunderbares Buch zum Vorlesen - oder für Kinder zum selber Lesen.

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