Ulrike Scheuermann Wer reden kann, macht Eindruck - wer schreiben kann, macht Karriere: Das Schreibfitnessprogramm für mehr Erfolg im Job

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Inhaltsangabe zu „Wer reden kann, macht Eindruck - wer schreiben kann, macht Karriere: Das Schreibfitnessprogramm für mehr Erfolg im Job“ von Ulrike Scheuermann

Für viele Berufstätige ist Schreiben eine lästige Pflichtaufgabe. Der Bestseller gewährt nun in der zweiten, aktualisierten Auflage Einblick in die typischen Problemzonen des Schreibens im Job: Schreiben unter Stress und Druck, Aufschieberitis, ausufernde Texte und Leere im Kopf. Anhand zahlreicher Beispiele und Abbildungen erläutert die Autorin, wie Sie sich zum Erfolg schreiben. Im zweiten Teil zeigt ein effektives und vielfach erprobtes Trainingsprogramm Schritt für Schritt den Weg zum kreativen und gut organisierten Schreibprofi.

Eigentlich für beruflich Schreibende, aber auch für Laien und Interessierte Gold wert

— bibliophilist1985

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  • Rezension zu "Wer reden kann, macht Eindruck" von Ulrike Scheuermann

    Wer reden kann, macht Eindruck - wer schreiben kann, macht Karriere: Das Schreibfitnessprogramm für mehr Erfolg im Job

    bibliophilist1985

    16. November 2014 um 17:18

    Mit ihren kombinierten Kenntnissen als Diplom-Psychologin und Schreibcoach kann die Autorin aus dem Vollen beider Wissensbereiche schöpfen und somit ein beeindruckendes Kompendium voll wohlfein konzipierter Übungsprogramme, hilfreicher Tipps und Anleitungen zu Herangehensweisen an verschiedene Problemstellungen dem interessierten Leser zur Verfügung stellen. Nach den im ersten Teil des Buches erläuterten Problemsituationen samt praktischen und dankenswerterweise auch mentalen Lösungsansätzen widmet sich der zweite Teil dem vertiefenden Training, wobei das Bestreben der Autorin, zu vielen unterschiedlichen Konzepten, Schreibarten und kreativen Schubkraftverstärkern anzuregen, von Kompetenz und Motivationsfähigkeit zeugt. So simpel die Idee scheint, durch wechselnde Schreibmaterialien, Techniken, Zuhilfenahme von spezieller Software und altmodisch händisch gezeichnete und geschriebene Konzepte und Entwürfe die Abwechslung und damit Freude zu Begeisterungsfähigkeit für das eigene Schaffen zu steigern, so sehr halten Routine und eine Prise Faulheit leider häufig die Zügel der maßvollen Veränderung. Wie gut auf diese Weise Erkenntnisse der modernen Hirnforschung implementiert und ein, mit möglichst vielen Sinnen und Verarbeitungsmethoden erschaffenes, publizistisches Werk mit größerer Begeisterung, Leistungsfähigkeit, Effizienz und daraus resultierend auch Qualität erschaffen werden kann, wird hilfreich illustriert erläutert. Dabei werden klassische Methoden alter Schreibschulen mit modernen Medien und Elementen der Motivationssteigerung sowie Filetstücke aus Zeit-, Projekt- und Selbstmanagement angenehm ausgewogen gemischt. Die Herangehensweise an Schreibblockaden ist, im Unterschied zu den Ratschlägen nur einseitig als Autoren tätiger Schreibratgeber, bedingt durch die Qualifikation der Autorin als Psychologin, von einer selten zu findenden praktischen Anwendbarkeit und innovativen Herangehensweise. Nicht nur dem Broterwerb wegen der Kleckserei Verschriebenen bietet sich ein Fundus an Möglichkeiten, auch interessierte Laien, Amateure oder angehende, selbstständige Profis sowie Lehrende finden in dem beträchtlichen Fundus an Techniken, Strategien und Herangehensweisen ein für sie probates Element. Das Konzipieren von Mails für verschiedene Empfänger, dass Komprimierung oftmals besser ist als Überlänge, dass das Fundament einer gelungenen Präsentation in der richtigen schriftlichen Vorbereitung liegt, dass die richtige Art Stress und Druck einzusetzen, entscheidend ist wie das Finden des eigenen Schreibstils, warum Stichworte allein nicht genug sind, ein roter Faden hingegen schon und anderes werden geschildert. Im Gegensatz zu anderen Schreibratgebern, die sich häufig sehr gut und eloquent in einen Aspekt zu verbeißen tendieren, liegt eine der großen Stärken in einer vielfältigen, aber bewundernswerterweise niemals oberflächlichen oder unzureichenden Erklärung vielfältiger Schreibkonzepte. Gerade das Schreibdenken als relativ neue und sehr gut mit neurologischen Erkenntnissen in Einklang zu bringende Methode soll an dieser Stelle nochmals hervorgehoben werden. Ein viele neue Perspektiven aufstoßendes und motivierendes Buch, das wohlverdient in die höchsten Ränge moderner Schreibdidaktik aufsteigen darf.

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