Ulrike Schweikert

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Ulrike Schweikert

Lebenslauf von Ulrike Schweikert

Ihr Interesse an Stadtgeschichte machte sie zur preisgekrönten Autorin: Ulrike Schweikert wurde am 28. November 1966 in Schwäbisch Hall geboren. Bereits als Kind liebte sie das Tanzen und tanzt auch heute noch aktiv Ballett und Tango. Nach ihrer Schulzeit machte sie eine Lehre bei der Bank in Stuttgart. Nachdem sie sechs Jahre lang als Wertpapierhändlerin gearbeitet hatte, studierte sie Geologie und Journalismus. Zu dieser Zeit entstanden erste Manuskripte. Während ihres Studiums recherchierte sie viel über ihre Stadt und machte die Ergebnisse ihrer Suche zur Grundlage für ihren ersten Roman. Dieser wurde im Jahr 2000 unter dem Titel "Tochter des Salzsiedlers" veröffentlicht. Allerdings gelang ihr der Durchbruch erst mit ihrem zweiten Roman "Die Hexe und die Heilige", der es ihr ermöglichte, das Schreiben zu ihrem Beruf zu machen. Inzwischen hat sie zahlreiche Bücher veröffentlicht und kann sich bei ihren Lesern großer Beliebtheit erfreuen. Für "Das Jahr der Verschwörer" erhielt sie 2004 von der „Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur – Das Syndikat“ den Hansjörg-Martin-Preis. Zudem veröffentlicht die Autorin unter dem Pseudonym Rike Speemann Fantasyromane. Ulrike Schweikert lebt heute in Pforzheim.

Alle Bücher von Ulrike Schweikert

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Die Erben der Nacht - Nosferas

Die Erben der Nacht - Nosferas

 (326)
Erschienen am 13.08.2012
Die Erben der Nacht - Lycana

Die Erben der Nacht - Lycana

 (241)
Erschienen am 06.10.2008
Die Hexe und die Heilige

Die Hexe und die Heilige

 (207)
Erschienen am 01.11.2008
Die Erben der Nacht - Pyras

Die Erben der Nacht - Pyras

 (178)
Erschienen am 04.03.2010
Die Charité

Die Charité

 (143)
Erschienen am 26.06.2018
Die Erben der Nacht - Dracas

Die Erben der Nacht - Dracas

 (139)
Erschienen am 13.09.2010
Das Herz der Nacht

Das Herz der Nacht

 (137)
Erschienen am 07.10.2011
Die Tochter des Salzsieders

Die Tochter des Salzsieders

 (137)
Erschienen am 01.01.2007

Neue Rezensionen zu Ulrike Schweikert

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Darkbookss avatar

Rezension zu "Léon & Claire" von Ulrike Schweikert

Schwächer als sein Vorgänger, jedoch trotzdem nicht schlecht.
Darkbooksvor 9 Tagen

Gestaltung

Vom Cover des zweiten Bandes bin ich mal wieder mehr als begeistert, denn es gibt so viele Details, die man erst auf den zweiten Blick so wirklich wahrnimmt. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist das Buch diesmal sehr hell gehalten, was perfekt zu dem Titel passt, denn es heißt ja "Er fand sie im Licht". Im erste Band hat sich viel um Dunkelheit gedreht, hier jedoch steht das Licht im Vordergrund.

Zudem gefällt mir sehr gut, dass die beiden Bücher sich ergänzen, denn wenn man sie neben einander stellt, stellt man fest, dass die Ringe sich vereinen. Es hat den Anschein, als wären es Eheringe, so sehe ich das zumindest.


Im Inneren des Buches kann man wie außen etwas Gold wiederfinden, was meine Vermutung mit dem Licht nur unterstützt. Ansonsten wurde bei jedem neuen Kapitel der gleiche Ausschnitt von Paris abgedruckt, welches zwar schlicht aber sehr schön ist.



"Es gibt immer einen Weg. Man muss ihn nur finden."

(S. 281)


Meine Meinung

So begeistert ich auch von dem Äußeren bin, kann ich das vom Inhalt leider nicht behaupten. Es gab einfach viele Punkte, die ich zu kritisieren habe und ich muss sagen, dass mir Teil eins definitiv besser gefallen hat. Doch auch das Finale der Reihe war nicht nur schlecht.

Zum einen möchte ich auf die Handlung des Buches eingehen, welche mir weitestgehend gefallen hat. Jedoch gibt es auch hier ein paar Dinge die mir nicht so zugesagt haben. Vieles hat für mich keinen Sinn ergeben und wirkte unlogisch, zumal sich vieles durch das ständige wechseln der Perspektiven wiederholt hat.

Außerdem gab es immer mal wieder Zeitsprünge in die Vergangenheit, welche für mich leider nicht allzu spannend waren aber ich denke hier sollte sich einfach jeder seine eigene Meinung bilden.

Trotz all dem wurde es oft spannend und so wollte ich natürlich weiter lesen, um zu erfahren, wie die Geschichte zwischen den beiden endet.

Es hat mich sehr gefreut, die Charaktere des ersten Buches wieder begrüßen zu können, auch wenn nicht alle es heil schaffen werden.
Claire hat auch in diesem Teil versucht, ihre große Liebe zu retten und hat vor keiner Herausforderung halt gemacht. Auf der einen Seite bewundere ich dies an ihr aber auf der anderen Seite ist sie fast noch zu jung für all das. Sie schwänzt des öfteren die Schule und bringt damit nicht nur sich, sondern auch andere Menschen in Schwierigkeiten. Ich finde ihr Alter in dem Buch einfach nicht angebracht und hätte mir gewünscht, dass man eine etwas ältere Protagonistin gewählt hätte.
Léon war für mich ein starker Charakter, der trotz all dem Übel seine liebevolle Persönlichkeit bewahrt hat.
Auch die anderen Personen haben mir recht gut gefallen, auch wenn ich nicht immer mit allem was sie taten einverstanden war.


Zum Ende des Buches wurde noch einmal auf viel Action gesetzt, wenn auch nicht immer gelungen. Nichtsdestotrotz konnte ich nicht aufhören zu lesen und habe die letzten Seiten geradezu verschlungen, weshalb ich darüber hinweg sehen konnte.
Insgesamt bin ich mit dem Ende des Buches zufrieden und obwohl es viel negatives zu sagen gab, bin ich doch froh es gelesen zu haben.
Jeder der die Geschichte ansprechend findet, sollte sich am liebsten selbst ein Bild davon machen.

Zitat

"Liebe ist kein Fehler. Sie ist das Einzige, was unser Leben wertvoll macht."

(S. 305)



Musik

Gold - Win and Woo



Bewertung
3 von 5 ⭐


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Durga108s avatar

Rezension zu "Die Charité: Hoffung und Schicksal" von Ulrike Schweikert

Nurse Betty
Durga108vor einem Monat

Inhalt: "Berlin, 1831. Seit Wochen geht die Angst um, die Cholera könne Deutschland erreichen. In der Charité versuchen Professor Dieffenbach und seine Kollegen fieberhaft, Überträger und Heilmittel auszumachen: ein Wettlauf gegen die Zeit. Währenddessen führen drei Frauen ihren ganz persönlichen Kampf: Gräfin Ludovica, gefangen in der Ehe mit einem Hypochonder, findet Trost und Kraft in den Gesprächen mit dem berühmten Professor Dieffenbach. Hebamme Martha versucht, ihrem Sohn eine bessere Zukunft zu bieten, und verdingt sich im Totenhaus der Charité. Die junge Pflegerin Elisabeth entdeckt die Liebe zur Medizin und - verbotenerweise - zu einem jungen Arzt."

Um diese drei außergewöhnliche Frauen der unterschiedlichsten Schichten baut Ulrike Schweikert ihre Geschichte. Sie hat gründlich recherchiert und beschreibt sowohl die gesellschaftlichen als auch medizinischen Umständen des frühen 19. Jahrhunderts. V.a. die detailgetreuen und authentischen Beschreibungen über   medizinische Eingriffe, die Pflege in einem Krankenhaus sowie den Umgang mit Patienten haben mich schwer beeindruckt. Beim Hören schwankte ich zwischen angewidertem Ekel und echter Bewunderung für die Ärzte der damaligen Zeit. Ich möchte darauf hinweisen,  dass bereits operiert wurde, dazu gehörten auch Bauchöffnungen bei Blinddarmentzündungen, Kaiserschnitten, Nabel- und Leistenbrüchen usw., jedoch alles ohne irgendeine Art von Anästhesie. Die Patienten wurden eben gut festgehalten, der Arzt operierte so schnell wie möglich und dann musste der Patient nur noch den Wundbrand oder sonstige Infektionen überleben. Denn Hygiene oder Desinfektion kannte man noch nicht. Auf der anderen Seite waren jedoch Operationen, die starkes Schielen oder einen Klumpfuß behoben, durchaus erfolgreich und konnten dem Betroffenen das Leben wieder lebenswert machen. Außerdem zeichnet Schweikert ein realistisches Gesellschaftsbild der damaligen Zeit. Davon abgesehen dreht sich allerdings auch allerhand um Lieben, Intrigen, Seitensprüngen usw., was mir manchmal etwas zu viel wurde. Schweikerts Schreibstil ist zwar einfach, aber deshalb nicht weniger interessant und dadurch gut nachvollziehbar.

Die ungekürzte Fassung, brillant gelesen von Beate Rysopp, bietet 877 Minuten lang echtes Hörvergnügen.

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9
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HEIDIZs avatar

Rezension zu "Die Charité" von Ulrike Schweikert

Genialer erster Band - bin gespannt, wie es weitergeht
HEIDIZvor einem Monat


Wir befinden uns anfangs im Berlin des Jahres 1831. Schon länger geht die Angst um, die Cholera könne auch Deutschland erreichen. Wir steigen in die Handlung ein, als Schiffer unter grauenvollen Schmerzen stirbt. In der Charité versuchen Professor Dieffenbach und seine Kollegen herauszufinden, wer die Überträger sein könnten und wie man der Krankheit den Garaus machen könnte. Die Zeit allerdings spielt gegen sie. Dann sind da drei Frauenpersönlichkeiten, die in die Handlung eingewoben sind und durch sie hindurch immer wieder auftauchen: Gräfin Ludovica, verheiratet mit einem, der ständig meint, krank zu sein. Sie ist mit dem Arzt Dieffenbach befreundet. Außerdem die Hebamme Martha und ihr Sohn, die im Totenhaus der Charité tätig ist. Die junge Pflegerin Elisabeth ist eine weitere wichtige Figur innerhalb dieser Geschichte, sie liebt die Medizin und einen jungen Arzt, was nicht erlaubt ist.
Das berühmte Krankenhaus, um welches sich so viele Geschichte ranken, wird lebendig innerhalb dieser fiktiven Geschichte, in die viele wahre Elemente verwoben sind.

Man kann innerhalb der lebendig konstruierten Handlung sehr gut die Szenen und Beweggründe der Charaktere nachvollziehen. Beides ist durchdacht dargestellt und glaubwürdig ausschweifend beschrieben. Ausschweifend an Stellen, wo ich es mir auf Grund des Verständnisses wünschte und auf den Punkt, wenn Ausschweifen nicht nötig war.

Insgesamt liest sich der Roman extrem spannend, flüssig und kurzweilig. Hat mir rundherum gefallen, ergibt ein ansprechendes Ganzes und positives Bild, Art und Weise des Schreibens passte zur Zeit und zum Thema, es waren medizinische Szenen zu lesen, die aber so beschrieben waren, dass sie verständlich zu lesen sind.

Absolut lesenswert - bin schon extrem gespannt auf die Fortsetzung !!!

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Gespräche aus der Community

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Audiobuch_Verlags avatar
Jetzt auch als Hörbuch: Die Charité von Ulrike Schweikert

Das berühmteste Krankenhaus Deutschlands

Drei starke Frauen kämpfen für eine bessere Zukunft

Berlin, im Jahr 1831: Die Choleraepidemie hat nun auch Deutschland erreicht. Ein tragischer Schicksalsschlag folgt dem nächsten. Professor Dieffenbach, Arzt und Chirurg an der Charité, arbeitet auf Hochtouren. Ein Heilmittel gegen die Cholera ist nicht in Sicht, die Übertragungswege dieser lebensbedrohlichen Krankheit sind unklar. Die Wissenschaft scheint an ihre Grenzen zu stoßen.

Zwischen den erbitternden Kämpfen um Leben und Tod verlieren drei Frauen nicht ihren Mut und Lebensgeist. Voller Leidenschaft stellen sie sich den kleinen und großen Fehlschlägen ihres Lebens, ohne dass sie ihre Hoffnung aufgeben.
Die Gräfin Ludovica ist unglücklich mit einem Hypochonder verheiratet. Professor Dieffenbach entfacht ihre Leidenschaft für die Medizin und bietet ihr eine stärkende Schulter in schwierigen Zeiten. Die Hebamme Martha lässt sich zu einer fragwürdigen Entscheidung verführen, durch die sie ihren Beruf nicht länger ausführen kann. Stattdessen arbeitet sie nun Tag und Nacht im Totenhaus der Charité, um ihrem Sohn eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Die junge Diakonisse Elisabeth deckt hygienische Missstände auf und fordert eine bessere Ausbildung für Pflegekräfte. Doch ihre verbotene Liebe zu einem jungen Arzt bringt ihre Zukunftspläne ins Wanken…
Hochdramatische und emotionalen Szenen stehen auf der Tagesordnung in der Charité: Im Krankenbett ringt jeder für sich mit dem Leben. Ein enthüllender Blick auf das menschliche Wesen, der tief berührt. Mit Liebe und unbändiger Willenskraft begegnen diese Frauen den schonungslosen Schicksalsschlägen des Lebens.

Ulrike Schweikerts neuer historischer Roman Die Charité: Hoffnung und Schicksal ist eine überwältigende Geschichte über Emanzipation, Leidenschaft und den Glauben an eine bessere Zukunft. Beate Rysopp ist die perfekte Besetzung für dieses Hörbuch: Sie bringt die Perspektiven dreier so unterschiedlicher Frauen in ihrem gemeinsamen Streben nach Glück wunderbar zum Klingen. Eine Hörempfehlung auch für alle Fans historischer Geschichten rund um Medizin und Fortschritt im Wandel der Zeiten!


Wir möchten euch alle ganz herzlich zu dieser Hörrunde rund um Schweikerts „Die Charité – Hoffnung und Schicksal“ einladen. Wir vergeben hierzu 10 Downloadlinks zum Hörbuch! Ihr könnt euch für diese Hörrunde bewerben, indem ihr uns folgende Frage beantwortet:

Was fasziniert euch an der Charité in Berlin?

Wir wünschen allen Bewerbern ganz viel Glück und freuen uns auf eine lebendige Hörrunde mit euch!

Zur Leserunde
Hallo ihr Lieben,

bei uns gibt es im Rahmen der Aktion "Blogger schenken Lesefreude"  oben genanntes Buch zu gewinnen:

http://www.booknerds.de/2015/04/blogger-schenken-lesefreude-und-booknerds-de-ebenso-unser-grosses-gewinnspiel/

Außerdem liegen auf dem Gewinntisch noch 19 weitere Bücher!

Viel Glück!

P.S.: Bitte ausschließlich auf booknerds.de kommentieren, nicht hier.
Zur Buchverlosung
katja78s avatar

Lieben, Lügen und Intrigen:

Ulrike Schweikerts opulente Familiensaga im Schatten der untergehenden Donaumonarchie!

Tretet ein und reist bei einer gemeinsamen Leserunde nach Wien im Jahre 1892

Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen

Wien 1892. Bei einem tragischen Sturz verliert die junge Komtess Luise von Waldenberg ihr Gedächtnis. Aber gerade das öffnet ihr die Augen: Die Dekadenz des Hofadels kommt ihr plötzlich verlogen vor, im elterlichen Palais erscheint ihr die strenge Aufteilung zwischen den Bediensteten und ihrer eigenen Familie falsch. Und warum werden treppauf und treppab Wahrheiten verschwiegen statt ausgesprochen?
Doch Luise ist nicht allein: In der Werkstatt des jungen Zuckerbäckers Stephan Brucker erlebt sie eine sinnliche Welt voller Düfte, süßer Genüsse und warmer Vertrautheit. Eine Mesalliance bahnt sich an, die auf höchste Empörung stößt. Denn es gibt ungeschriebene Gesetze, die niemand brechen darf. Könnte doch davon die Zukunft der Donaumonarchie abhängen...

Leseprobe PDF


Zur Autorin

Ulrike Schweikert hat schon viele Länder bereist, doch ihre Lieblingsstadt ist und bleibt immer Wien. Denn wo sonst könnte die 1966 in Schwäbisch-Hall geborene Bestsellerautorin ein historisches Ballkleid tragen und sich im Walzertakt der geheimnisvollen Kaiserzeit wiegen? Auch ihre präzise recherchierten und lebensnahen Romane tauchen tief ein in diese imperiale Pracht der Donaumonarchie und zeigen eine Gesellschaft, die vor dem Abgrund einer glänzenden Epoche steht - und formvollendet tanzt.

Wir suchen nun 15 Leser,  die gerne das Buch gemeinsam in der Leserunde lesen möchten, Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben!

Bewerbungsfrage:

Wenn ihr das Wort Monarchie hört, an was denkt ihr da?

Über ein Feedback zur Leseprobe würden wir uns sehr freuen!

Schaut auch gerne im aktuellen Herbstprogramm von Mira Taschenbuch rein, vielleicht haben noch weitere schöne Lesehäppchen für euch!


Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

          Katja von Ka-Sas Buchfinder



*Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilnahme in der Leserunde (posten und den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches)

Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt (Inhalt des Buches ist keine Rezension)
http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf


Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Ulrike Schweikert wurde am 27. November 1966 in Schwäbisch Hall (Deutschland) geboren.

Ulrike Schweikert im Netz:

Community-Statistik

in 2,474 Bibliotheken

auf 505 Wunschlisten

von 70 Lesern aktuell gelesen

von 69 Lesern gefolgt

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