Ulrike Schweikert Das Herz der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Das Herz der Nacht“ von Ulrike Schweikert

Wien im 19. Jahrhundert. In den Salons des Hofadels und der schönen Fürstin Therese Kinsky wird der attraktive Vampir András Báthory von den Damen umschwärmt. Da erschüttert eine grausame Mordserie die Kaiserstadt, und alles deutet darauf hin, dass ein weiterer Vampir es auf András abgesehen hat und auf alle, die ihm nahe stehen. Für András beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um die zu retten, die er liebt.

Ein toller Vampirroman für alle, die auf Vampire vom Schlage Graf Draculas und Graf von Krollocks stehen! ♥

— Kleines91

Spannende, mitreißende und interessante Story. Mit einem sympathischen Vampir der in Wien auf ungeahnten Wegen wandelt.

— KayvanTee

Das Buch hat mir im großen und ganzen zwar gefallen, allerdings fand ich es doch etwas langatmig.

— Jewego

Habe diese Geschichte geradezu verschlungen! Sehr gut!

— Jenny1900

Habe das Buch abgebrochen.

— Ramona91

Wundervolles Buch, wundervolle Geschichte, wundervolle Charaktere.

— xLifewithbooks

Ein wunderschönes Buch, mit einer dramatischen und herzzerreißenden Wendung.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Vampire im 19. Jahrhundert. Interessante und mitreißende Handlung. Ich war begeistert.

— --Oe_Arena_cbj_cbt--

Toller Vampirroman im Wien und Hamburg des 19. Jahrhunderts, der auch Leser wie mich, die eigentlich keine Vampirromane mögen, begeistert!

— Cellissima

Hat meinen Geschmack nicht so wirklich getroffen.

— littleowl

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  • Wie alles begann

    Das Herz der Nacht

    kointa

    22. August 2017 um 08:23

    Dies ist die Vorgeschichte zu der Reihe um den Vampir Peter von Borgo und Kommissarin Sabine Berner. Es wird die Geschichte erzählt wie aus dem Vampir András Báthory Peter von Borgo wird und unter welchen Umständen er von Wien nach Hamburg kommt. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und man kann sich gut in die damalige Zeit hineinversetzen. Leider fehlte mir am Anfang mal eine Jahreszeit, so dass ich nicht sofort wusste welches Jahr wir schreiben und ich es anhand der Geschichtlichen Hintergründe recherchieren musste. Auch war mir am Anfang der Geschichte etwas viel Geplänkel, aber als dann die Geschichte fahrt aufnahm, musste ich auch weiterlesen um zu wissen was als nächstes passiert. Ein paar Randfiguren blieben ein wenig gesichtslos, aber die Personen auf die es ankamen wurden sehr schön beschrieben und vor allem die kleine blinde Sophie habe ich sofort in mein Herz geschlossen und um sie gebangt. Sehr gut fand ich auch die Geschichtlichen Hintergründe die angerissen worden sind und im Falle des großen Brandes von Hamburg wunderbar in die Geschichte integriert ist. Ich kann die Mischung aus Historischem Roman und Fanatsy sehr empfehlen.

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  • Für Liebhaber von historischen Romanen

    Das Herz der Nacht

    Jewego

    05. April 2017 um 00:10

    Kurzes Fazit: "Das Herz der Nacht" hat mir im großen und ganzen zwar gefallen, allerdings denke ich auch, dass das was die Autorin zu erzählen hatte auch auf die Hälfte der Seiten gepasst hätte. Natürlich braucht jedes Buch eine Einleitung, in der man die Charaktere kennenlernt, allerdings finde ich, dass es bei diesem Werk etwas zu ausgedehnt wurde.Zum Ende hin hatte mich der Roman noch das eine oder andere Mal überrascht, in dem die Geschichte einen Weg eingeschlagen hat, den ich nicht hervorgesehen habe. Das war bei der ersten Hälfte allerdings überhaupt nicht der Fall. Ich habe mich zwar nicht durch das Buch gequält, aber für mich persönlich war es auch nicht interessant. Ich weiß wohl abzuschätzen, ob das an der Geschichte und dem Schreibstil der Autorin liegt, oder an meinem persönlichen Empfinden. Letzteres war hier der Fall. Wer aber einen historischen Roman zu schätzen weiß und ein bisschen Zeit mitbringt, wird hier bestimmt Spaß dran haben. Eine romantische Liebesgeschichte oder einen spannenden Krimi wird man in diesem Roman in der Form nicht finden, auch wenn minimale Ansätze vorhanden sind.* Der Schreibstil *Für meinen Geschmack hat sich die Geschichte flüssig lesen lassen. Die Sprache wurde nicht durch unnötige Fremdwörter aufgebauscht und die Sätze wurden nicht, wie leider bei schon so vielen Romanen, bis ins unendliche gestreckt.* Die Überarbeitung *Fehler wie "(...) zerschlagen, Kochen und andere Überreste (...)" auf Seite 292"mache seiner Antworten" S327"Wenn sie mit keine andere Wahl lässt" S421"(...) wissen wir, ob wie hierbleiben oder aufs Land (...)" S434und zu guter Letzt "(...) und nun bekam der Alb auch ein Gesicht und eine Gestalt" auf den Seiten 435-436sind mir sauer aufgestoßen. Gerade so viele Fehler dürfte es in einem Verlagsroman nicht geben.* Der Plot *In der ersten Hälfte des Buches passiert so gut wie gar nichts, aber das was passiert hätte man weniger langatmig schreiben können. Ich könnte mir vorstellen, dass die Autorin aus einem Roman über 300 Seiten oder weniger noch so viel mehr hätte rausholen können.Dafür ziehe ich trotzdem keinen Stern ab, weil mir diese Variante doch allemal lieber ist, als eine Liebesgeschichte (die wir hier ja zweifelsohne nicht als Kern des Plots haben, ich finde es dennoch erwähnenswert) in der die Protagonisten sich schon nach den ersten zwanzig Seiten und darin beschriebenen zwei Dates wie verrückt anhimmeln. ("Das Leuchten der Stille" von Nicholas Sparks ist hier mein Lieblingsbeispiel. Pfui.)Viele Handlungen und Geschehnisse in der Geschichte waren zwischenzeitig doch recht unnötig und brachten die Geschichte nicht unbedingt weiter oder haben einem etwas neues über die Charaktere gezeigt.Das Ende fand ich jedoch ganz gut. Wie gesagt wurde ich hier noch überrascht, trotzdem hätte man mehr aus der Geschichte machen können.* Die Charaktere *Sophie war noch die am besten gestaltete Figur. András' Charakter wurde ebenfalls gut dargestellt, allen anderen Figuren konnte ich eher wenige Adjektive zuordnen. Hier hätte ich mir mehr gewünscht, aber auch das ist mir keinen Abzug wert.Was mir nicht gefallen hat, war die optische Beschreibung der Personen. Leider wurde hier nicht so gut das Aussehen mit der Handlung verknüpft, wie zum Beispiel Guido Kniesel es in seinen Romanen bereits mehrfach gezeigt hat. Diese Art der Darstellung haucht den Figuren Leben ein und man nimmt die Details als Leser besser wahr, statt eine bloße Beschreibung der Kleidung und der Haare einfach zu überfliegen.

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  • Das Herz der Nacht - ein Vampirroman der anderen Art

    Das Herz der Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. January 2017 um 21:23

    Informationen über das Buch: In einer verschneiten Wiener Winternacht rettet der geheimnisvolle Adrás Petru Báthory die Fürstin Therese Kinksy vor dem sicheren Tod. Die adlige Dame ist fasziniert von dem jungen Grafen und findet in ihm eine willkommene Ablenkung von ihrere unglücklichen Ehe. Auch Báthory genießt die Gesellschaft der klugen und wortgewandten Fürstin in vollen Zügen und fühlt sich leidenschaftlich zu ihr hingezogen. Doch immer erst nach Sonnenuntergang beehrt er sie mit seiner Gesellschaft, denn András ist ein Vampir. Durch die Fürstin lernt er auch die junge Pianistin Karoline Wallberg kennen. Die hochbegabte Musikerin hütet ein tragisches Geheimnis und lebt im Schatten ihres weit weniger talentierten Bruders, da es sich für eine Frau vom guten Stand nicht schickt, öffentlich aufzutreten. András erkennt sofort, dass sie etwas Besonderes ist, und bittet sie, ihm das Klavierspiel beizubringen. Aber ihm ist kein unbeschwertes Glück vergönnt. Eine grausame Mordserie erschüttert die Wiener Gesellschaft. Junge Frauen werden mit aufgerissener Kehle aufgefunden. Seltsame Vorfälle häufen sich, András findet ein blutiges Messer auf seiner Türschwelle, ein Unbekannter schickt ihm bedrohliche Nachrichten. Und auch die Polizei nimmt seine Fährte auf. András ahnt, dass seine eigene Existenz in Gefahr ist, doch er will sich nicht aus Wien vertreiben lassen, wo er nach so vielen Jahren der Einsamkeit wieder lieben gelernt hat. Viel zu spät begreift er, welch ein perfides der Mörder mit ihm treibt und dass dieser auch die Menschen, die András liebt, in den Strudel des Verderbens reißen wird. Cover: Ich finde das Cover des Buches sehr schön gehalten. Der Umschlag sieht alt aus, was auch zu der Zeit des Buches passt. Das Medallion bzw. der Spiegel auf dem Cover kommen auch sehr gut zur Geltung, da es mich an den Adel erinnert, welcher im Buch nicht zu kurz kommt. persönliche Meinung: Zu Beginn des Buches war es für mich schwer den Schreibstil der Autorin verfolgen zu können, was sich aber nach kurzer Zeit gelegt hat. Die Protagonisten in dem Buch waren mir alle sehr sympathisch, bis auf zwei (sobald man das Buch liest, dann weiß man welche gemeint sind). András ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich konnte die ganze Zeit mit ihm fühlen. Bei der Hälfte des Buches habe ich mich irgendwann gefragt, wann denn endlich etwas aufregendes passieren würde, doch kurze Zeit später habe ich mir gewünscht, das nicht gedacht zu haben, denn der letzte Teil des Buches ist absolut herzzerreißend und die Ereignisse überschlagen sich. Jetzt wo ich das Buch beendet habe, bleibe ich mit gemischten Gefühlen zurück, denn ich finde es schade nicht mehr von dem nicht endenden Leben von András zu erfahren und ich würde zu gerne wissen, wie es mit ihm weiter geht. Es war ein sehr spannendes und tolles Buch und bin froh darüber es gefunden und gelesen zu haben!! Ich bewerte das Buch mir 4 von 5 Sternen, da ich der Meinung bin, man hätte das Ende nicht so radikal gestalten müssen.

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  • Fast alles, was das Leserherz begehrt

    Das Herz der Nacht

    Rebel_Heart

    02. September 2016 um 21:17

    Wien, im 19. Jahrhundert. András Báthory ist ein Vampir und wird von den Hofdamen in Wien regelrecht umschwärmt. Auf den prunkvollen Bällchen im kaiserlichen Palast liegen ihm die Frauen zu Füßen und doch zieht es ihn jedesmal in die Gemächer der lugen Gräfin von Traunstein. Bei ihr erhält er die geistreiche Unterhaltung, die er sich wünscht, die, die er bei all den Hofdamen am Palast einfach nicht in dem Ausmass findet.Bei einem seiner Besuche lernt er schließlich die junge Pianistin Karoline kennen. Er beginnt bei ihr Unterricht zu nehmen und erweckt mehr und mehr Gefühle in sich selbst, die er schon länger nicht mehr gespürt hat.Als in der Umgebung eine Adlige ermordert wird, deutet alles darauf hin, dass sich ein anerer Vampir in der Stadt befindet. Macht dieser ihm etwas sein Revier streitig? Und was hat Karoline damit zu tun? Der Schreibstil, er ist mir auch heute noch in guter Erinnerung. Ich habe wirklich gut in das Buch hineingefunden habe mich sofort nach Wien versetzt gefühlt.Obwohl András  eigentlich das Klischee eines typischen Vampirs erfüllt, stand ich ihm direkt mit Sympathie gegenüber.Durch die Musik, durch das Erlernen der Musik mit Hilfe von Karoline und den Momenten, in denen er sich in der Musik regelrecht verloren hat, war er ein Charakter, er mir selbst regelrecht ans Herz gewachsen ist. Meine kleine persönliche Helding war allerding Sofie, welche der Graf zusammen mit Karoline kennenlernt.Sie ist auf gewisse Art und Weise ebenso ein "Wesen der Dunkelheit", denn Sofie ist blind. Ihre Art und Weise, sie sie damit umgeht, hat mir so manches Mal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und selbst András konnte noch das eine oder andere von ihr lernen.Ich fand es wirklich gut, dass sie ihm nicht irgendwelche übernatürlichen Kräfte verliehen hat, die erst dann plötzlich auftreten, wenn eine Situation vorlag, die ein wenig mehr.. nennen wir es Denkvermögen erforderte. Er hat sich mit jeder auftretenden Situation auf seine Weise befasst und blieb dabei irgendwie doch so authentisch, dass meine Sympathie ihm gegenüber mit jeder Seite wuchs und wuchs.Ich hätte mir zwar gewünscht, dass das Ende nicht ganz so plötzlich kommt und auch ein wenig.. länger beschrieben worden wäre, aber das Leserherz kann ja nicht alles haben. ;)Alles in allem habe ich ein Buch bekommen, welches von jedem etwas beeinhaltet hat. Spannung, Romantik und Liebe, Freundschaft und musikalische Elemente.  Vor allem aber einen wunderbaren Einblick in das frührere Wien, welches es mir wirklich nicht leicht gemacht hat, mich nicht in die Stadt zu verlieben.

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  • Das Herz der Nacht

    Das Herz der Nacht

    littleowl

    06. August 2016 um 08:31

    Worum geht’s? Wien im 19. Jahrhundert: Äußerlich betrachtet könnte das Leben von Fürstin Therese Kinsky nicht schöner sein, doch sie ist seit Jahrzehnten gefangen in einer unglücklichen Ehe. Als sie eines Abends den attraktiven András Báthory trifft, ist sie sofort bezaubert von seiner Eleganz und seinem Charme. Doch der Adelige hat ein dunkles Geheimnis: Er ist ein jahrhundertealter Vampir und fällt tagsüber in tiefen Schlaf. András lässt die Menschen, von denen er trinkt, am Leben und passt sich so gut wie möglich an ihr Verhalten an. Doch als eine grausame Mordserie Wien erschüttert, ist für ihn schnell klar, dass hier ein Vampir am Werk ist, der nicht den gleichen Sinn für Ehre hat. András muss den Mörder so schnell wie möglich aufhalten, um sich selbst und die, die er liebt, zu retten. Meine Meinung Ich habe diesen Roman bei einem Gewinnspiel auf einem Blog gewonnen und war mir am Anfang nicht sicher, was mich hier erwartet. Der Einstieg ist mir nicht ganz leicht gefallen, weil die Handlung nur langsam ins Rollen kommt. In der zweiten Hälfte die Ereignisse des Romans überschlagen sich dann zwar die Ereignisse, sodass zumindest keine Langeweile aufkommt, allerdings hat mir ein bisschen der rote Faden gefehlt. Mir war lange nicht klar, wo genau die Autorin eigentlich mit ihrer Geschichte hinwill. Das furiose Finale vor grandioser Kulisse konnte mich dann aber doch noch begeistern. Beeindruckend fand ich, wie die Autorin das Wien des 19. Jahrhunderts beschreibt. Ulrike Schweikert hat offensichtlich gut recherchiert und schreibt mit viel Fachkenntnis über die Privilegien, aber auch Zwänge, die das Leben in der Oberschicht mit sich bringt. So ist es ihr gelungen, bei mir ein Kopfkino auszulösen, das mit jedem Hollywood-Kostümdrama mithalten könnte. Mir persönlich waren die Schilderungen der Autorin nach einer Weile aber fast schon zu ausführlich. Detaillierte Beschreibungen von gefühlt tausend Häusern Wiens und dutzende Namen, die nur ein einziges Mal auftauchen, sind dann doch etwas zu viel des Guten. Schade fand ich außerdem, dass ausgerechnet Protagonist András ziemlich blass (Achtung Wortspiel!)  bleibt. Obwohl die Ereignisse in vielen Passagen aus seiner Sicht geschildert werden, habe ich zu ihm irgendwie nicht wirklich einen Draht bekommen. Ich denke, es hätte geholfen, wenn man noch ein bisschen mehr über die „Welt“ der Vampire erfahren hätte. Dann wäre es mir wohl leichter gefallen, mich in András hineinzuversetzen. Der Roman wartet dafür jedoch mit einigen außergewöhnlichen Nebencharakteren auf, die dem Protagonisten fast ein bisschen die Show stehlen. Besonders Fürstin Therese habe ich ins Herz geschlossen. Die Adelige ist eine beeindruckende Frau, die aber gleichzeitig von vielen Zweifeln und Problemen geplagt wird. Vielleicht wäre es besser gewesen, ihre Geschichte noch etwas mehr in den Mittelpunkt zu rücken. Fazit „Das Herz der Nacht“ konnte mich leider nur teilweise überzeugen. Der Story fehlt ein roter Faden und die Beschreibungen sind zwar beeindruckend gut recherchiert, aber etwas zu ausschweifend. Zu Protagonist András konnte ich nicht wirklich eine Beziehung aufbauen, dafür habe ich einige der Nebenfiguren ins Herz geschlossen.

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  • Das Herz der Nacht

    Das Herz der Nacht

    Meine_buecherinel

     Ich fange mal mit den Sachen die ich nicht mochte an.Und zwar fand ich es relativ schwer zu lesen, was unter anderem an dem Schreibstil lag. Ich musste viele Pausen machen und ein anderes Buch nebenbei lesen, kam also nur stockend voran. Es ist auf jeden Fall kein Buch, dass man mal ebend zwischendurch lesen kann. Außerdem wird es mit der Zeit ziemlich langweilig und man muss sich richtig durch das Buch quälen, da es erst am Ende etwas spannend wird. Ich habe es zwar nur gekauft, weil es reduziert war und mir der Klappentext gefallen hat, habe aber trotzdem etwas mehr erwartet.Was mir positiv aufgefallen ist, ist dass die Sprache im gesamten Buch der Zeit angepasst ist, in der es spielt. Das Ende fand ich auch sehr schön, es war so ziemlich der beste Teil des ganzen Buches.Insgesamt fand ich das Buch aber ziemlich enttäuschend und kann es leider nicht weiterempfehlen. ⭐💫(1,5) von 5 Sternen

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Ein charmanter Vampir macht das Wien im 19. Jahrhundert unsicher

    Das Herz der Nacht

    Bellis-Perennis

    12. March 2015 um 10:23

    Für gewöhnlich lese ich keine Fantasy-Geschichten, doch diese hier hat mir sehr gut gefallen. Der historische Hintergrund war es, der mich zum Kauf des Buches bewegt hat. Als Wienerin kenne ich die Örtlichkeit des Romans auch, wenn der eine oder andere Schauplatz – wie das „Paradisgartl“ - nicht mehr existiert. Ich finde den Vampir sehr sympathisch, weil er die verlogene und geistlose Gesellschaft nicht leiden mag. Viel lieber unterhält er sich mit intelligenten Frauen. Er versprüht Witz und Charme. Manchmal hasst er es, ein Vampir zu sein. Er verbringt einen Großteil seiner Nächte mit Gräfin Kinsky und der begabten Pianistin Karoline Wallberg, die ein Geheimnis bewahren muss. Die Geschichte erfährt einen Höhepunkt, als der Leser entdecken muss, dass es anscheinend einen weiteren Blutsauger gibt. Der allerdings scheint ausschließlich böse Absichten zu haben Dieser Roman ist abseits der üblichen „Twilight“ und ähnlichen Literatur angesiedelt.

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  • Leserunde zu "Hinter den Spiegeln - Das Wiener Vermächtnis" von Ulrike Schweikert

    Hinter den Spiegeln - Das Wiener Vermächtnis

    katja78

    Lieben, Lügen und Intrigen: Ulrike Schweikerts opulente Familiensaga im Schatten der untergehenden Donaumonarchie! Tretet ein und reist bei einer gemeinsamen Leserunde nach Wien im Jahre 1892 Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen Wien 1892. Bei einem tragischen Sturz verliert die junge Komtess Luise von Waldenberg ihr Gedächtnis. Aber gerade das öffnet ihr die Augen: Die Dekadenz des Hofadels kommt ihr plötzlich verlogen vor, im elterlichen Palais erscheint ihr die strenge Aufteilung zwischen den Bediensteten und ihrer eigenen Familie falsch. Und warum werden treppauf und treppab Wahrheiten verschwiegen statt ausgesprochen? Doch Luise ist nicht allein: In der Werkstatt des jungen Zuckerbäckers Stephan Brucker erlebt sie eine sinnliche Welt voller Düfte, süßer Genüsse und warmer Vertrautheit. Eine Mesalliance bahnt sich an, die auf höchste Empörung stößt. Denn es gibt ungeschriebene Gesetze, die niemand brechen darf. Könnte doch davon die Zukunft der Donaumonarchie abhängen... Leseprobe PDF Zur Autorin Ulrike Schweikert hat schon viele Länder bereist, doch ihre Lieblingsstadt ist und bleibt immer Wien. Denn wo sonst könnte die 1966 in Schwäbisch-Hall geborene Bestsellerautorin ein historisches Ballkleid tragen und sich im Walzertakt der geheimnisvollen Kaiserzeit wiegen? Auch ihre präzise recherchierten und lebensnahen Romane tauchen tief ein in diese imperiale Pracht der Donaumonarchie und zeigen eine Gesellschaft, die vor dem Abgrund einer glänzenden Epoche steht - und formvollendet tanzt. Wir suchen nun 15 Leser,  die gerne das Buch gemeinsam in der Leserunde lesen möchten, Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben! Bewerbungsfrage: Wenn ihr das Wort Monarchie hört, an was denkt ihr da? Über ein Feedback zur Leseprobe würden wir uns sehr freuen! Schaut auch gerne im aktuellen Herbstprogramm von Mira Taschenbuch rein, vielleicht haben noch weitere schöne Lesehäppchen für euch! Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!           Katja von Ka-Sas Buchfinder *Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilnahme in der Leserunde (posten und den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches) Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt (Inhalt des Buches ist keine Rezension) http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

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    • 438
  • Graf Andras Petru Bathorny <3

    Das Herz der Nacht

    Mikki

    22. September 2014 um 12:06

    Graf Andras Petru Bathorny ist kein gewöhnlicher Mensch...er ist ein Vampir und lebt im Wien des 19 Jhd.  Als der Graf sich gerade in Wien einlebt und durch einen Zufall Fürstin Kinsky kennen lernt und sich mit ihr anfreundet, genau wie mit der jungen Musikerin Karoline mir ihrer kleinen Tochter, passieren seltsame Mordfälle deren Indizien immer mehr auf Graf Bathorny hinweise...doch wer legt diese Spuren und warum sollte jemand dem Vampir schaden wollen...? Der Graf ist noch ein Vampir, der sich meiner Meinung nach auch als solcher bezeichnen darf! Er lebt in der Dunkelheit, trinkt Blut, schläft in einem Sarg und zerfällt in der Sonne zu Asche. Natürlich ist er auch für die Damen der Gesellschaft ein hübscher Anblick und ein geborener Gentleman... Auch die weiblichen Protagonisten sind interessante Charaktere, die ihre eigene kleine Geschichte durchleben und sehr interessant gestaltet sind.  Man hat durch das Buch nicht nur eine spannende Vampirgeschichte vor sich, sondern lernt auch das Leben in Wien & Hamburg im 19. Jahrhundert kennen, was ich sehr spannend fand. Ich finde es ist ein tolles Zeitalter für einen solchen Roman und man hat das Gefühl alles passt ganz wunderbar zusammen!  Natürlich hat das Buch auch eine romantische Seite, die ich aber sehr gut gestaltet finde und noch gerade so passend für das Buch. Es ist nicht zu viel aber so ganz ohne Romantik hätte dem Buch wahrscheinlich auch was gefehlt.  Insgesamt kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen, das Ende ist eher offen und es scheint auch noch eine Fortsetzung zu geben, aber ich denke ich werde es erst einmal bei diesem Band belassen! 

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  • Das Herz der Nacht

    Das Herz der Nacht

    Zeliba

    10. September 2014 um 14:59

    Dieses Cover zeigt wieder einmal, dass es manchmal sehr wenig an Farbe und Form benötigt um ein tolles Cover zustande zu bringen. Der schwarze Rahmen wirkt für die Worte wunderbar edel und gleichzeitig schon etwas geheimnisvoll. Dieses geheimnisvolle zog sich auch durch das Buch und ich erwischte mich immer wieder dabei, wie ich Vermutungen zu Titel und Buch anstellte. War es Andras schlussendlich selbst, der als Herz der Nacht fungierte? Nun, da muss sich jeder wohl selbst seine Gedanken zu machen. ;)   Erster Satz - Stille senkte sich über das Paradeisgartel, wie die Wiener diesesn Ort noch immer nannten, obwohl die Löwelbastei samt Kaffeehaus und dem ursprünglichen Garten längst abgebrochen worden war und der neue Park an dieser Stelle nun Volksgarten hieß. Es ist Nacht.  Schatten kriechen über den Gehweg. Nebel zieht auf und dann, lautlos wie die Nacht selbst, taucht ein Mann aus der Dunkelheit aus. Bleich wie der Mond. Dies ist Andras. Frisch ist er von den Karpaten nach Wien gezogen, um dort im Herz der Stadt sein Leben der Nacht zu genießen. Und oh, welch Genüsse er hier findet. Zum einen in der Gesellschaft der Fürstin, zum anderen in der des blinden Mädchens Sophie und ihrer Mutter. Doch lange währt das zufriedene Leben nicht. Bald liegt ein Blutiger Fehdehandschuh vor seiner Tür. Morde häufen sich und auch wenn der Vampir versucht es nicht wahr zu haben, weiß er längst das er gefunden wurde.  Das Spiel beginnt.   Im Verlauf des Buches wechseln die Ansichten sprunghaft mal zu Andras, dann wieder zur Fürstin der Pianistin und ihrer Tochter oder direkt zur Kriminalpolizei. Und obgleich es gerade vielleicht etwas unüberschaubar wirkt, so ist es wirklich interessant, wie die Autorin trotzdem den roten Faden beibehält, welcher sich im Grunde von beginn an um den Vampir Andras gewickelt hatte. Dabei aber wirklich einen großflächigen Eindruck seiner Umgebung, und seines Wirkens auf andere, zu erhaschen, fand ich mal etwas anderes. :) Der Stil selbst ist solide, wenn es auch teilweise durch Äußerungen wie zum Beispiel "Der Vampir . . ." oder "Graf von . . ." manchmal etwas arg gestelzt wirkte. Hier bewegen sich die Charakter wirklich etwas an der Klischeegrenze. Da haben wir Andras, unseren düsteren, charmanten und attraktiven Vampirgraf. Dann die kecke Fürstin dies auch nicht leicht hat, mich aber vor allen mit ihrer manchmal ungewöhnlichen Art oft zum Schmunzeln gebracht hat.  Als besonderes Highlight dann Sophie, das blinde Mädchen, das so eine ganz besondere Beziehung zu Andras aufbaut. Toll. Wie die Kirsche auf der Sahne wirkte sie. Ich war von ihr und ihrer Art begeistert. Denn nimmt man sie und ihr vorheriges Leben zusammen, kommt man genau auf diese Mischung aus Ernsthaftigkeit und aufkeimende Lebensfreude.  Sehr gerne hätte ich nach dem Ende noch mehr über sie erfahren :D  Gleich vorneweg. Wer Aktion und Spannung bei diesem Buch erwartet, wird bis in den Keller enttäuscht sein. Zwar verstrickt sich ein leichter Kriminalfall zwischen den Seiten, jedoch verliert er sich immer wieder zwischen dem normalem Leben. Viel mehr in den Vordergrund rückt Andras. Sein Leben und seine Wirkung auf andere. Seine Worte und vor allen wie er es schafft das Leben von zwei verschiedenen Parteien zu verändern. Dabei wissen jene Menschen kaum voneinander. Auch der historische Aspekt, Wien zu dieser Zeit, die Gesellschaft, all das rückt mehr in den Vordergrund.  Wer sich also mit dem Gedanken anfreunden kann, einen historischen Roman mit einem Tick Fantasie zu lesen, für den wird das Herz der Nacht genau das richtige Buch sein. Was nicht bedeutet das es mich nicht zu überraschen wusste. Einiges im letzten Drittel hätte ich nie so erwartet. Also trotz Charakteren, die teilweise an den Klischees kratzen, ein Buch das ich mit einem guten Gefühl zurseite lege. Ein bisschen mehr Spannung hätte es aber für mich dann auch sein können. ;) 

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  • ^Das Herz der Nacht von Ulrike Schweikert

    Das Herz der Nacht

    madamecurie

    Höhrbuchtext:Wien im 19.Jahrhundert.In den Salon des Hofadels und der schönen Fürstin Therese Kinsky wird der Vampir Andras Petru Bathory von den Damen umschwärmt.Da erschüttert eine grausame Mordserie die Kaiserstadt,und Andres gerät unter Verdacht.Die Schlinge zieht sich zu.Ein Wettlauf beginnt,um die zu retten,die er liebt. Das Höhrbuch hat mir sehr gut gefallen,war ganz begeistert.Vor allem hat es mir beim Putzen,Kochen und Bügel die Zeit vertrieben.Ich werde die Höhrbücher immer wieder anhören.Gelesen wurde das Höhrbuch von Lutz Riedel der es sehr gut rüberbrachte.

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    • 3

    Tigerbaer

    04. May 2014 um 19:08
  • Endlich keine Kuschelvampire!

    Das Herz der Nacht

    Strigoia

    05. April 2014 um 12:59

    Ulrike Schweikert hat mit "Das Herz der Nacht" eine Mischung aus historischem und Fantasy-Roman erschaffen. Der Graf und Vampir András Petru Bathory versucht im Wien des 19.Jahrhunderts, Fuß zu fassen. Gerade hier her aus Ungarn übergesiedelt, soll sein Leben endlich einen Sinn bekommen. Als er auf die schöne Fürstin Therese Josepha Kinsky trifft und ihr danach auch ziemlich schnell einmal das Leben rettet, scheint es fast, als würde er zumindest einmal etwas Gutes tun. András zeigt ihr, dass es sehr viel mehr im Leben gibt, als sich täglich von einem brutalen Ehegatten schlagen zu lassen. Durch seine Freundschaft mit der Fürstin, lernt er die Pianistin Karoline Wallberg und ihre Tochter Sophie kennen. Sophie, ein blindes Kind, das durch seine anderen Sinne "sieht", erkennt in András den Tod, doch fürchtet sie ihn nicht. Eher ist sie neugierig, was dieser in ihrem Haus sucht. Karoline bringt indes in Klavierstunden András das Spielen bei und auch hier erblüht langsam eine Freundschaft. Gerade Sophie wickelt den Grafen nach und nach um ihre Finger. Graf András könnte in Frieden leben, wären da nicht unerklärliche Morde, die alle mit ihm im Zusammenhang stehen würden. Das "Spiel" um den unbekannten Mörder nimmt immer weiter zu. Und bald ist nicht nur András selbst bedroht, sondern auch die, die ihm liebgeworden sind. Dieser Roman soll die Vorgeschichte zu den bekannten Peter von Borgo-Krimis darstellen. Doch als Einzelband finde ich persönlich ihn viel schöner, da der charmeversprühende András meiner Meinung nach nichts mit Peter von Borgo gemein hat. Die Autorin zeigt ein authentisches Wien, wo der Hochadel, ihre Tanzpaläste und Kaffeehäuser im Einklang mit der Welt standen. Hervorragend recherchiert erlebt der Leser ein Wien, wo die Zeit still steht. Die historische Kulisse erwacht im geistigen Auge und es ist ein wahrer Genuss, in diese vergangene Zeit zurückgeführt zu werden. Neben dieser detaillierten Kulisse schafft es die Autorin, mühelos den sprachlichen Charme der Wiener einzufangen und man fühlt sich als stiller Beobachter beim Lesen. Das ganze wird mit Spannung, Mystik, Romantik und Krimielementen kombiniert. Dadurch entsteht ein wahrer Lesefluss. Dies ist nicht zuletzt den Protagonisten und ihrer Geschichte zu verdanken. Schnell hat der Leser seinen Lieblings-Protagonisten gefunden. Ist es die Fürstin, die mit ihrem lauten Mundwerk schnell die Leser auf ihre Seite zieht und für den damaligen Gesellschaftsstatus alles andere als untergeben ist? Oder ist es András selber, der durch Höflichkeit und Charme die weiblichen Leserherzen höher schlagen lässt? Oder mag man lieber die junge Pianistin, die nicht nur durch ihre Pianokünste sich in das Herz der Leser schummelt? Die Figuren haben eine sehr bewegende Tiefe und sind detailliert herausgearbeitet worden. Neben diesen fiktiven Figuren hat es sich die Autorin nicht nehmen lassen, auch wahre Persönlichkeiten in ihren Roman einzubauen, wie zum Beispiel Franz Grillparzer und seine Verlobte Katharina Fröhlich oder die Schriftstellerin Karoline Pichler. Auch der zu dieser Zeit zehn Jahre alte Kaiser Franz Joseph wird erwähnt. Kleine Längen im Roman dienen dazu, die Spannung immer weiter zu steigern und in einem großartigen Finale in Hamburg über dem Leser explodieren zu lassen. Auch hierbei bedient sich die Autorin einer wahren historischen Begebenheit, - dem Brand in Hamburgs Altstadt im Mai 1842. Ich muss zugeben, dass mich das Buch sehr überrascht hat. Ich kannte von Ulrike Schweikert bisher nur rein historische Romane oder Kinderreihen. In diesem Roman fehlt die kindliche Naivität gänzlich, da das einzige näher erläuterte Kind Sophie, kein"normales" Kind darstellt. Das einzige, was ich ein wenig schade fand war, dass der Bezug zum Adelsgeschlecht der Báthory nicht deutlicher hergestellt wurde. Aus dem, wie ich zumindest annehme, András stammt. Sicherlich wird die Anspielung für diejenigen deutlich, die etwas über die so genannte Blutgräfin Erzsébet Báthory wissen. Jedoch hat mich gewundert, dass keiner der Charaktere des Buches darauf reagiert hat. Die Taten der Blutgräfin waren zu diesem Zeitpunkt auf ihrem Höhepunkt angelangt. Abschließend ist zu sagen, dies ist ein klassischer Vampirroman ohne Kuschelvampire, die im Sonnenlicht glitzern, mit einem bezaubernden Ambiente - lesenswert und historisch belegt. Bekannte Namen und Orte, eine altmodische Sprache und eine herrschaftliche Gesellschaft mit Prunk und Pomp, entführen in eine verzauberte Welt, in der man gerne mit auf dem Schlitten fahren würde.     

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  • Die Vergangenheit von Peter von Borgo

    Das Herz der Nacht

    Blackfairy71

    Wien, 1840. Es beginnt mit einem grausamen Mord an einer jungen Frau in einer kalten, verschneiten Nacht. Es ist nicht das erste Opfer eines brutalen Mörders und wird auch nicht das letzte bleiben. Zunächst interessiert das den Grafen Andras Petru Bathory herzlich wenig, denn was gehen ihn die Sorgen und Probleme der Menschen an? Das hat er vor langer Zeit hinter sich gelassen. Sterbliche sind für ihn bestenfalls Nahrung, denen er in den Straßen des nächtlichen Wien begegnet. Aber dann trifft er eines Nachts im Prater auf die Fürstin Therese und rettet ihr das Leben, als ihre Pferde mit der Kutsche durchgehen. Ganz im Gegensatz zu seinen sonstigen Gewohnheiten verschont er sie, denn ihre Intelligenz, ihre Sehnsucht und ihr Hunger auf das Leben berühren einen Teil in ihm, den er lange vergraben geglaubt hatte. Gemeinsam besuchen sie literarische und musikalische Veranstaltungen in der gehobenen Gesellschaft von Wien. Therese ist fasziniert von dem "jüngeren" Grafen, der anscheinend doch so viel mehr Lebenserfahrung hat als sie selbst. Das schmeckt allerdings ihrem Ehemann gar nicht. Es ist schließlich etwas anderes, ob er wechselnde Geliebte hat oder ob sich seine Frau in der Öffentlichkeit mit einem anderen und noch dazu sehr attraktivem Mann zeigt. Durch Fürstin Therese lernt Andras schließlich die Familie Wallberg kennen. Karoline ist eine begabte Pianistin, die auch eigene Stücke kompiniert. Den Ruhm dafür erntet allerdings ihr Bruder, denn in der damaligen Zeit schickt es sich nicht, dass eine ledige Frau vor Publikum auftritt. Bei einer abendlichen Unterrichtsstunde am Piano kommt er zufällig hinter das Geheimnis der jungen Frau und trifft auf die achtjährige Sophie. Das Mädchen ist blind, aber ihre anderen Sinne sind dafür um so schärfer und sie erkennt etwas in Andras, das die anderen Menschen nicht sehen. Und der Vampir ist fasziniert von der Offenheit und Ehrlichkeit des Kindes und fühlt sich mit ihm verbunden, denn auch er lebt seit mehr als zweihundert Jahren nur in der Dunkelheit. Von Anfang an scheint ein besonderes Band zwischen den beiden zu bestehen. Aber dann gibt es weitere Morde und der Täter kommt Andras immer näher und bringt seine untote Existenz in Gefahr. Die Polizei verdächtigt den geheimnisvollen Grafen Bathory schon länger und die Schlinge zieht sich langsam zu. Andras muss auf eigene Faust den Mörder jagen und er ahnt, dass es kein sterblicher Mensch sein kann. Kann er die, die ihm nun etwas bedeuten, beschützen? Ulrike Schweikert hat bisher drei Vampirkrimis geschrieben, die im heutigen Hamburg spielen. Hauptfigur ist der Vampir Peter von Borgo. Dies ist ein Teil seiner Vorgeschichte, als er noch den Namen Andras Petru Bathory trug. Diese Bücher haben mir sehr gut gefallen und mich interessierte auch die Vergangenheit von Peter von Borgo. Und da ich historische Vampirromane sowieso gerne lese, war auch dies natürlich eine Pflichtlektüre. Wie gesagt, spielt die Geschichte in Wien, zum Ende hin schlägt sie aber den Bogen nach Hamburg. Die Autorin hat intensiv recherchiert und beschreibt die Städte (Wien und auch Hamburg) wunderbar, man sieht die Straßen direkt vor sich und begleitet den Vampir auf seinen Streifzügen. Auch historische Ereignisse und Personen werden in die Geschichte eingebunden, wie z. B. der große Brand von Hamburg 1842. Ich wollte immer schon mal nach Wien und jetzt erst recht. Ein Besuch in der Gruft der Michaelerkirche gehört dann natürlich dazu. *g* Das Buch hat mich wunderbar unterhalten, es ist spannend und flüssig geschrieben und ich wollte immer wissen, was als nächstes kommt. Und es wäre schön, weiteres aus der Vergangenheit von Peter von Borgo zu lesen. Der letzte Satz in der Danksagung von Ulrike Schweikert lässt zumindest darauf hoffen, als sie sich bei ihrem Mann für die Unterstützung in Wien bedankt: "...Er hat auch versprochen, mit mir noch weiter in die Vergangenheit von Andras Petru Bathory alias Peter von Borgo zu reisen. Die Spur führt nach Transsilvanien..."

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    • 3

    joleta

    06. March 2014 um 07:31
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