Ulrike Schweikert Der Duft des Blutes

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Inhaltsangabe zu „Der Duft des Blutes“ von Ulrike Schweikert

Der vierhundert Jahre alte Vampir Peter von Borgo erwacht in der Hamburger Speicherstadt aus einem langen Schlaf. Durch Zufall trifft er auf die junge Kommissarin Sabine Berner, die in einem Mordfall ermittelt. Der Duft ihres Blutes weckt ungeahntes Begehren in dem Vampir, und er heftet sich an die Fersen der Kommissarin, die sich ihrerseits zu dem gut aussehenden Fremden hingezogen fühlt …Fesselnde Mischung aus spannendem Krimi und erotischem Vampirroman! Von der Erfolgs-Autorin von Die Tochter des Salzsieders und Die Herrin der Burg!

Nicht so gut wie die Jugendreihe "Erben der Nacht".

— mysticcat
mysticcat

Peter von Borgo macht Hamburg und eine Kriminalbeamtin unsicher ...

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

Sehr gute Geschichte.Teil 1 zu Peter Bongo

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ungewohnter Lesestoff für mich, aber ich habe ein neues Genre wohl entdeckt!

— Watseka
Watseka

Ich tausche dieses Buch gegen eines von meiner Wunschliste. Bei Interesse bitte PN.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

ich finde es eher mittelmäßig bis schlecht ..ist mir iwie zu langweilig... leider :((

— dreamer
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    Der Duft des Blutes
    anma112015

    anma112015

    07. October 2016 um 14:05

    Mit dem 1. Teil der Romanreihe habe ich mich sehr schwer getan. Obwohl ich wußte, dass die Thematik in Richtung Mysterie-Krimi geht, fand ich den Spagat zwischen der Welt des Vampirs Peter von Borgo und der Geschichte der Kommissarin Sabine sehr gewagt. Teilweise langweilige Passagen erinnern an ein Null-Acht-Fünfzehn Vampir-Klische. Dennoch war ich neugierig, wie es der Autorin gelingt, den Faden in Band 2 und 3 weiterzuspinnen. Ich kann nur sagen: Das Weiterlesen lohnt sich auf jeden Fall.

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  • Nicht so gut wie die Jugendreihe "Erben der Nacht".

    Der Duft des Blutes
    mysticcat

    mysticcat

    10. July 2016 um 13:44

    Das Buch "Der Duft des Blutes" war das erste Erwachsenenbuch, das ich von Ulrike Schweikert gelesen habe. Nach der Jugendserie "Die Erben der Nacht" hatte ich große Erwartungen an dieses Buch, die leider enttäuscht wurden. Wieder überzeugt die Autorin mit gut gezeichneten Figuren, die ich mir direkt vorstellen konnte und deren Handlungen durch das ganze Buch nachvollziehbar waren. Durch den allwissenden Erzähler jedoch, der zwischen Sabine und Peter wechselt, geht für mich viel von der Spannung verloren. Mir hätte es besser gefallen, wenn der Erzähler bei einer der beiden Figuren (Sabine) geblieben wäre. Die Handlung war gut konstruiert und durchwegs interessant, ich habe das Buch gerne gelesen und konnte nicht aufhören. Die Endszenen konnte ich mir gut vorstellen, da auch ich "Tanz der Vampire" gesehen habe - allerdings die Fassung in Wien, somit haben die Figuren eine andere Stimme und auch eine andere Konstitution (z.B. war Steve Barton als Vampir kräftig - überzeugte aber mit seiner Stimme total). Ich hätte gerne mehr über das Ende hinaus gelesen und dafür weniger an Seitenhandlungen gehabt - so lässt mich die Lektüre des Buches unbefriedigt zurück.

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  • Vampir trifft Kommissarin

    Der Duft des Blutes
    kointa

    kointa

    01. November 2015 um 19:35

    Inhaltsangabe: Der beinahe vierhundert Jahre alte Vampir Peter von Borgo erwacht in der Hamburger Speicherstadt aus einem langen Schlaf. Durch Zufall trifft er auf die junge Kommissarin Sabine Berner, die in der Speicherstadt in einem Mordfall ermittelt. Der duft ihres Blutes weckt ungeahntes Begehren in dem Vampir, und er heftet sich an die Fersen der Kommissarin, die sich ihrerseits ebenfalls zu dem gut aussehenden Fremden hingezogen fühlt. als eine weitere Leiche gefunden wird, beginnt ein riskantes Katz- und-Maus-Spiel... Meine Meinung: Die Geschichte und Schreibweise fand ich sehr gut. Es las sich locker und leicht weg. Allerdings ist die Vampir-liebt-Mensch-Story nun nichts neues, aber da es mit einem Kriminalfall verbunden ist, doch was anderes. Leider muss ich sagen, wurde hier schlecht recherchiert. U-Bahn-Angaben mit einer Fahrtlinie die es so nicht gibt, ärgerte ich dann doch etwas. Ok, wenn man die Stadt nicht kennt, fällt es nicht auf, allerdings finde ich ist sowas wie ein öffentliches Verkehrsnetz mit einem Blick ins Internet heraus zu finden und solche Fehler vermeidbar. Auch sind leider Lücken in der Geschichte zu finden und das Kind was gebracht wird, wird nicht abgeholt, so dass ich irgendwann dachte "und wo ist das Kind" Es sind zwar Kleinigkeiten, die der Geschichte keinen Abbruch tun, die ich aber doch unschön fand. Nichts desto trotz, fand ich das Buch sehr gut und werde mich auch den nachfolge Band besorgen. Ich möchte nun doch wissen wie es mit Sabine und Peter weiter geht.

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  • Duft des Blutes

    Der Duft des Blutes
    Wunyo

    Wunyo

    18. February 2014 um 10:47

    Meine Meinung: Mit diesem Buch habe ich mich wirklich lange herumgeschlagen. Angefange habe ich es vor gut zwei Monaten und es immer wieder liegen lassen. Es fesselt mich überhaupt nicht. Es geht um die Polizistin Sabine Berner, die in einem Mordfall ermittelt und dabei mehr oder wenige hilfreiche Unterstützung von dem Vampir Peter von Borgo bekommt. Dieser ist fasziniert von Sabine und folgt ihr durch ihren Alltag. Klingt eigentlich nach einer soliden Vampirgeschichte, zumal Peter von Borgo kein weichgespülter Vampir ala Twilight ist, sondern doch mal ordentlich zubeißen kann. Jedoch entwickelt sich diese Geschichte so unglaublich langsam und dann auf einmal so rasend schnell, dass es nicht wirklich glaubwürdig erscheint. Auch handeln die Charaktere meiner Meinung nach manchmal völlig irrational und unbegründet. Sabine hatte außerdem eine Art, die mir irgendwie auf die Nerven ging. Auch ein Minuspunkt ist der Schreibstil. Ich habe von Ulrike Schweikert bereits ein paar Jugendbücher gelesen, die mich auch wirklich überzeugt haben, aber ihre ernstere Literatur kann ich irgendwie nicht ernst nehmen. Es erschien mir alles unstimmig und unpassend. Unpassend erschien mir auch die Namen. Ich war erfreut mal ein Buch zu lesen, welches in Hamburg spielt, doch die Namen der Charaktere waren voller Klischee. Das ist jetzt vielleicht kein sonderlich großer Faktor, aber mich störte das. Positiv möchte ich jedoch die Krimigeschichte erwähnen. Von der Idee her war sie wirklich spannend und einnehmend. Fazit: Leider das bis jetzt enttäuschendes Buch aus dem LYX-Verlag für mich. Nur 2 von 5 ♥-chen. Gut gemeinte 2 Herzchen.

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  • Lesemarathon vom 3. bis 6. Oktober 2013 - wer macht mit?

    Daniliesing

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben! das LovelyBooks-Team ist derzeit in begeisterter Lesestimmung und da dachten wir uns, dass der Feiertag in der kommenden Woche (3.10., Tag der deutschen Einheit) doch die perfekte Gelegenheit für einen großen Lesemarathon bietet. Vom 03.10. bis zum 06.10.2013 wollen wir so viele Bücher verschlingen, wie wir nur können. Seid ihr dabei? Natürlich wird es auch wieder Fragen und kleine Aufgaben geben, die zwischendurch für eine zusätzliche Auflockerung sorgen. Ansonsten darf hier fleißig über gerade Gelesenes und Bücher generell geplaudert werden. Ich übernehme dabei natürlich keine Verantwortung für eventuell wachsende Wunschzettel und platzende Bücherregale ;-) Also, stellt schon mal das passende Buchfutter und natürlich den Naschkram bereit, denn in der nächsten Woche wird hier "Buchsport" gemacht! Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind, was ihr so lest, wird es auch einige Aufgaben geben, die ihr lösen könnt. Wir starten am Donnerstag, dem 03.10. um 0 Uhr und lesen bis zum Sonntag ebenfalls 0 Uhr. Dabei sind Pausen natürlich strengstens erlaubt ;) Es muss also keinesfalls durchgelesen werden. Auch wer nur an einem bestimmten Tag mitmachen kann oder nur ein paar Stunden, der ist hier herzlich willkommen. Denn vor allem geht es doch um den Spaß am gemeinsamen Lesen! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Wisst ihr schon, was ihr lesen werdet? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt, z.B. eine Seitenzahl oder eine bestimmte Anzahl von Büchern, die ihr schaffen möchtet? Warum nehmt ihr teil und wart ihr früher schon mal dabei? :) Wer Lust hast, kann ja auch mal seine Bücherregale fotografieren und hier in einem Beitrag anhängen. Ich gucke mir immer sehr gern Bücherregale von anderen an! Dann können wir einen Blick auf die Auswahl werfen. PS: Unter allen Teilnehmern werden wir auch wieder eine kleine Überraschung verlosen :-) **************************************************** 1. Phase: Vorbereitung / Aufwärmung Zur Vorbereitung auf den großen Lesemarathon müssen wir uns natürlich erstmal aufwärmen. Hierfür werde ich vorab ca. alle 2 Tage bereits kleine Fragen oder Aufgaben stellen, die ich hier liste. Wer Lust hat, kann sie einfach beantworten. Welches Buch liest du gerade und wie gefällt es dir? Würdest du noch mehr von diesem Autor lesen? Auf welches Buch seid ihr schon länger neugierig - vielleicht steht es sogar schon im Regal - aber ihr habt es noch immer nicht gelesen? Wieso eigentlich nicht? Welches Buch hat euch so sehr berührt oder begeistert, dass ihr es am liebsten ganz vielen Menschen schenken oder weiterempfehlen möchtet? Was macht dieses Buch für euch besonders? Gibt es einen Autor, von dem ihr euch unbedingt mal wieder ein neues Buch wünschen würdet? Wenn ja, welcher Autor ist es und in welchem Genre sollte er schreiben? 2. Phase: Lesemarathon Es geht los, die heiße Phase beginnt. Seid ihr auch alle gut vorbereitet? Einige haben ja ganz fleißig beim Warm-Up mitgemacht, sodass Ermüdungserscheinungen nicht so schnell auftreten sollten! Auch jetzt wollen wir natürlich nicht nur lesen, sondern auch die ein oder andere Aufgabe erfüllen und Fragen beantworten: Mit welchem Buch startet ihr in den Lesemarathon und wie lange wollt ihr jetzt erstmal lesen? Was braucht ihr - neben dem Lesestoff - noch unbedingt für einen gelungenen Lesemarathon? Gebt einem Teilnehmer hier beim Lesemarathon einen Buchtipp aus seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Dazu am besten einfach in der Bibliothek nach den ungelesenen Büchern schauen. Natürlich dürft ihr auch mehreren Teilnehmern Tipps geben und es dürfen auch Bücher sein, die ihr selbst noch gern lesen möchtet. Mit welchem Satz beginnt euer aktuelles Buch? Ändert sich eure Lesestimmung eigentlich mit den unterschiedlichen Jahreszeiten oder könnt ihr immer alles lesen? Welche sind eure persönlichen Top-Empfehlungen für Frühling, Sommer, Herbst und / oder Winter? Wie sehr achtet ihr auf Buchcover? Verleitet euch ein schönes Cover dazu, ein Buch eher zur Hand zu nehmen und näher anzuschauen? Welche Cover findet ihr aktuell besonders gelungen? Wie merkt ihr euch, auf welcher Seite ihr in eurem Buch gerade wart? Nehmt ihr ein Lesezeichen oder irgendetwas, was ihr gerade zur Hand habt? Macht ihr Eselsohren oder legt das Buch umgekehrt offen hin? Habt ihr hier schon bei einer oder mehreren Leserunden mitgemacht? Wenn ja, welche hat euch davon am besten gefallen und wieso? Wenn nicht, wieso? :-) Schreibt ihr euch Lieblingszitate aus Büchern raus oder markiert ihr sie? Verratet doch ein Zitat, das euch besonders gut gefällt! Welches Buch, an das ihr hohe Erwartungen hattet, hat euch dann enttäuscht und wieso? Wenn ihr euch für 3 Bücher entscheiden müsstet, die die einzigen wären, die ihr für den Rest eures Lebens besitzen dürftet, welche wären das? Wie oder durch wen seid ihr zum Lesen gekommen? Was fasziniert euch an Büchern? Was können nur sie im Vergleich zu zum Beispiel zu Musik, Filmen, etc.? In welchem Land könntet ihr ideale Leseferien verbringen? Lest ihr gern anderen Menschen vor oder lasst ihr euch gern vorlesen?

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    • 1362
  • Themenlesen im Oktober 2013 - Thema: Gespenstisches und Übersinnliches

    samea

    samea

    Hallo ihr Lieben, nun ist Oktober und ich habe mir ein neues Thema ausgedacht. Ich hoffe es gefällt euch. Im Oktober ist ha Halloween, und so habe ich gedacht wir lesen Bücher in denen im weitesten Sinn etwas übernatürliches oder gespenstisches vorkommt. Ich hänge einige Beispielbücher an. Wer noch nicht dabei war, darf natürlich sehr gern einsteigen. Beim Themenlesen geht es ganz grob darum, dass man bisher noch ungelesene Bücher zu einem bestimmten Thema liest und sich hier darüber austauscht. Jeden Monat kann man sich von einem anderen Thema inspirieren lassen.

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    • 103
  • Teil 1 um die Kommissarin Sabine Berner und Peter von Borgo, den jahrhundertealten Vampir

    Der Duft des Blutes
    Nirena

    Nirena

    20. May 2013 um 17:17

    Ich habe diese Serie ja von hinten angefangen, nämlich mit Engel der Verdammten, dem dritten Teil um die Kommissarin Sabine Berner und den Vampir Peter von Borgo. Da mir dieser ausnehmend gut gefallen hat, wollte ich natürlich auch erfahren, wie dieses ungleiche Paar sich eigentlich kennengelernt hat, weshalb ich natürlich über kurz oder lang auch die früheren Teile lesen muss. "Der Duft des Blutes" nun ist der erste Teil. Wie auch bei "Engel der Verdammten" liegt das Hauptaugenmerk nicht auf dem jeweils aktuellen Fall der Kripo, sondern mehr auf dem Kennenlernen von Sabine und Peter, der gegenseitigen Anziehung und den unterschiedlichen Voraussetzungen der bodenständigen Kommissarin und des jahrhundertealten Vampirs. Dennoch nimmt natürlich auch der aktuelle Fall, der beide zusammenführt, viel Raum ein und ist abwechslungsreich geschildert, wenn auch nicht überragend spannend. Insgesamt besticht das Buch nicht unbedingt durch die Kriminalhandlung, sondern vielmehr durch die absolut sympathischen und toll geschilderten Charaktere und die jeweilige Atmosphäre. Ich habe es bisher in kaum einem Buch erlebt, dass die Atmosphäre so wechseln kann, je nachdem, welcher Charakter im Vordergrund steht. Ebenfalls gut gefallen haben mir die Rückblicke in die Geschichte Hamburgs, die wir Peters Erinnerungen zu verdanken haben. Für mich ein klarer Fall, dass ich auch den zweiten Teil noch lesen werde.

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  • Rezension zu "Der Duft des Blutes" von Ulrike Schweikert

    Der Duft des Blutes
    Ajana

    Ajana

    29. January 2013 um 21:40

    Inhalt Der vierhundert Jahre alte Vampir Peter von Borgo erwacht in der Hamburger Speicherstadt aus einem langen Schlaf. Durch Zufall trifft er auf die junge Kommissarin Sabine Berner, die in einem Mordfall ermittelt. Der Duft ihres Blutes weckt ungeahntes Begehren in dem Vampir, und er heftet sich an die Fersen der Kommissarin, die sich ihrerseits zu dem gut aussehenden Fremden hingezogen fühlt … Meine Meinung Viel will ich zu diesem Buch nicht sagen. Ich habe schon zwei Bücher dieser Autorin gelesen, die mir auch ganz gut gefielen. Doch bei diesem Buch hatte ich von Anfang an kein gutes Gefühl. Der Schreibstil war irgendwie total chaotisch und ich bin einfach nicht richtig in die Geschichte reingekommen. Ich habe die ganze Zeit immer gedacht: Wann ist das Buch endlich zu Ende? VIeles kam mir total unrealistisch vor, selbst für einen Vampirroman... von dem Ende will ich garnicht sprechen, weil ich nicht verstehe, wie Sabine auf der letzten Seite so denken kann... Die Charaktere haben mich auch nicht bezeugt und die Geschichte wäre vielleicht spannend gewesen, wenn sie anders verpackt gewesen wäre. Der Vampir war mir total unsymphatisch, die ganze Zeit über, besonders am Ende. Man hätte viel gutes aus seinem Verhalten machen können, aber seine Besessenheit im Bezug auf Sinne habe ich einfach nicht richtig abgekauft... mehr will ich nicht sagen. Ich kann nur empfehlen, lieber ein anderes Vampirbuch zu lesen. Mein Fazit Definitiv ein Vampirroman, den ich nicht gebraucht hätte

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  • Rezension zu "Der Duft des Blutes" von Ulrike Schweikert

    Der Duft des Blutes
    Raka

    Raka

    20. January 2013 um 10:07

    Die Polizistin Sabine Berner wird in Hamburg in mit der Lösung seltsamer Morde beauftragt. Ein Serienmörder erwürgt Frauen und drapiert Schals um ihren Hals, damit man nicht sehen kann, dass sie getötet wurden und bahrt sie auf mysteriöse Weise auf. Als dann noch die Tochter eines Opfers verschwindet, wird der Fall ein Wettlauf gegen die Zeit. Die Kommissarin, weiß nicht, wie sie den Fall lösen soll, weil der Täter nie Spuren hinterlässt. Doch glücklicherweise steht ihr der Vampir Peter von Borgo zur Seite, der sich von Sabines Blut angezogen fühlt. Immer wieder ruft er sie an oder dringt heimlich in ihr Haus ein, um ihr zu helfen. Doch die seltsamen Vorkommnisse lassen Sabine langsam an ihrem Verstand zweifeln. Die Thematik an sich wäre ja spannend, aber irgendwann geht es einem gehörig auf die Nerven, dass Peter von Borgo an nichts anderes denken kann, als an Sabines Blut. Ständig taucht er überall auf und verwirrt die Kommissarin. Sogar so sehr, dass sie vom Dienst suspendiert wird. Ich meine, wenn er an ihr Blut will, dann soll er das auch machen, aber nicht auf 300 Seiten warten und hin und her gerissen sein. So ein innerer Zwiespalt passt einfach nicht...

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  • Rezension zu "Der Duft des Blutes" von Ulrike Schweikert

    Der Duft des Blutes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. February 2012 um 11:24

    Eines Abends steigt dem Vampir Peter von Borgo der Duft von Sabine Berner in die Nase und er weiß, dass er sie besitzen und ihr Blut trinken muss. Sabine ist Kommissarin beim Hamburger Morddezernat. Als sie im Fall einer ermordeten Prostituierten und deren verschwundener Tochter ermittelt, mischt Peter von Borgo sich ein, indem er Sabine Hinweise in Form von Briefen und Anrufen zukommen lässt, denn er kennt den Täter. Anfangs will Peter von Borgo eigentlich nur Sabines Blut trinken, aber das Spiel, das er mit ihr treibt beginnt ihm Spaß zu machen und er fängt an, darüber nachzudenken, ob es wirklich nur das Blut ist, das er von Sabine will. Sabine fühlt sich auf der einen Seite von dem blassen, dunkelhaarigen Mann angezogen, der ihr immer wieder begegnet. Andererseits weckt er aber auch ihr Mistrauen und jagt ihr Angst ein. Die Figur des Vampirs ist in diesem Buch eher klassisch – a là Dracula – angelegt, auch wenn ihm Knoblauch und Kruzifixe nichts anhaben können. Was den Krimi in der Geschichte angeht, kann ich dazu nicht wirklich viel sagen. Ich bin absolut keine Krimileserin. Tatort o.ä. guck ich auch nur, wenn mir gar nichts besseres mehr einfällt. *g* Vor vielen Jahren hab ich mal im Deutschunterricht gelernt, dass es einen guten Krimi auszeichnet, wenn der Täter von Anfang an auftaucht. Demnach war es ein guter Krimi und natürlich hatte ich jemand völlig anderen in Verdacht. *g* Fazit: Nicht unbedingt mein Ding, aber durchaus lesenswert.

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  • Rezension zu "Der Duft des Blutes" von Ulrike Schweikert

    Der Duft des Blutes
    yullana

    yullana

    03. April 2011 um 00:05

    Zum Inhalt des Buches; >Der beinahe vierhundert Jahre alte Vampir Peter von Borgo erwacht in der Hamburger Speicherstadt aus einem langen Schlaf. Durch Zufall trifft er auf die junge Kommissarin Sabine Berner, die in der Speicherstadt in einem Mordfall ermittelt. Der Duft ihres Blutes weckt ungeahntes begehren in dem Vampir, und er heftet sich an die Fersen der Kommissarin, die sich ihrerseits ebenfalls zu dem gut aussehenden Fremden hingezogen fühlt. Als eine weitere Leiche gefunden wird, beginnt ein riskantes Katz- und- Maus-Spiel…< ------------------------------------ Sabine Berner jagt den Mörder einer Prostituierten, deren Tochter seitdem verschwunden ist. Weitere Tote halten die Mordtheorie aufrecht, dass der Täter aus dem Drogen oder Kiez Milieu stammt. Sabine folgt nur der Spur des Vampirs, den sie für den Täter hält. Der Vampir dirigiert die Kommissarin durch die Nächte Hamburgs, und verwirrt sie dadurch noch mehr. Mit Charme dringt er tief in die Psyche der Kommissarin ein, sodass sie geleitet von ihren Gefühlen, sich in ihn verliebt. Man möchte meinen, die Frau Kommissarin sollte sich ihrer Naivität bei dem Beruf schon lange entledigt haben. Spannend taucht der Vampir immer wieder, in die Vergangenheit, der sich wandelnden Gesellschaft, des letzten Jahrhunderts der Deichstadt ein. Obwohl diese sehr Bildchen Einblicke – die hier und da mit eingebaut wurden - in seine Vergangenheit, vom Wesentlichen etwas ablenken. Sind die ständig wiederkehrenden Übergänge zwischen den Protagonisten gut getrennt worden. Peter von Borgo alias der gelangweilte Vampir ist eine recht selbstgefällige Person für sich. Wenn er des Nachts durch die Straßen streift und vor Langeweile vergeht, dann spielt er gern mal mit den Gesetzeshütern der Stadt. Die Abgründe der menschlichen Seele zu erforschen, scheint zu seinen Lieblingshobbys zu gehören. Die Nebenfiguren führen ein normales, unscheinbares Leben mit Glück und Leid. Die Autorin zeigt ihre Figuren nicht durch eine rosa – rote Brille und lässt uns die Brutalität ihrer Geschichte sehen, ohne sich dabei in die Karten schauen zu lassen. ------------------------------------------------- Der Erzählungsstil - aus der Autoren- bzw. Erzählerperspektive - lässt zu wünschen übrig; alle möglichen Personen werden z. B. als „Die junge Frau“ oder einfach nur „der Vampir“ bezeichnet. Diese mit ihrem Namen oder Rang zu Bennen hätte es auch getan. In einem Kapitel heißt es: „erstarrt in ihrer Schönheit schwebend …“, dies beschreibt auch den Schreibstil des Romans, Autorin schwebt wie auf dem Wasser und überlässt dem Leser in die Abgründe zu steigen. Man spürt die Begeisterung der Autorin zum Thema Vampir und Krimi; auf der einen Seite greift die sie alte Vampir - Legenden auf und tischt dabei alle Facetten der Kriminalität nach einander auf. ******************** Ich persönlich versinnbildliche mir den Vampir als Hirten von Hamburg, der sich um seine armen dummen Schafe kümmert, weil diese so Bemitleidenswert sind. Ach wie trist wäre doch die Nacht ohne einen vollmundigen Schluck von einem zarten & jungen Geschöpf. Im Großen und Ganzen ist es ein lesenswerter Vampir-Krimi, doch keiner bei dem ich hätte Nächte lang durchlesen wollen!

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  • Rezension zu "Der Duft des Blutes" von Ulrike Schweikert

    Der Duft des Blutes
    Reneesemee

    Reneesemee

    15. August 2010 um 10:37

    Der Text auf der Rückseite und das erste Kabitel hörte sich sehr viel Versprechent an. Aber dann wurde es immer langweiliger und die spannung fehlt leider auch. Ich meine die Geschmäcker sind ja verschieden, aber so lange habe ich noch nie für ein Buch gebraucht.

  • Rezension zu "Der Duft des Blutes" von Ulrike Schweikert

    Der Duft des Blutes
    Rhiannon83

    Rhiannon83

    13. August 2010 um 21:35

    Als ich gestern das Buch zu lesen begann dachte ich: Naja, eine Deutsche, die sich an Vampiren versucht. Und ich kann euch sagen, ich war ganz schön kritisch, denn immerhin bin ich was Vampire angeht ein ziemlich verwöhntes Gör. Denkt doch nur an die Bruderschaft sabber Doch ich kann euch sagen, so schlecht wie die anderen das Buch bewertet haben oder beschrieben haben ist es gar nicht. Sicher es ist phasenweise etwas langatmig, deshalb auch die Punktabzüge, dennoch war gerade die Mischung aus Krimi (Jagd nach einem Mörder) und Vampirroman, zumindest für mich recht fesselnd. Das ein Vampir zu den Protagonisten gehörte war von Beginn an klar, doch ich wollte unbedingt wissen wer die Frauen auf dem Gewissen hat und das Mädchen entführt hatte. Ziemlich gegen Ende hatte ich einen Verdacht (und ich frag mich noch immer was der Typ im Schlde führt), doch auf die Lösung wäre ich nun wahrlich nie gekommen. Jeder, der mit sich hadert ob er das Buch nun lesen soll oder nicht, nun dem sage ich: Geschmäcker sind verschieden. Mir schmeckte was ich las und dem nächsten vielleicht nicht. Kostet es und seht dann selbst Viel Spaß dabei.

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  • Rezension zu "Der Duft des Blutes" von Ulrike Schweikert

    Der Duft des Blutes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 21:03

    Eines Abends steigt dem Vampir Peter von Borgo der Duft von Sabine Berner in die Nase und er weiß, dass er sie besitzen und ihr Blut trinken muss. Sabine ist Kommissarin beim Hamburger Morddezernat. Als sie im Fall einer ermordeten Prostituierten und deren verschwundener Tochter ermittelt, mischt Peter von Borgo sich ein, indem er Sabine Hinweise in Form von Briefen und Anrufen zukommen lässt, denn er kennt den Täter. Anfangs will Peter von Borgo eigentlich nur Sabines Blut trinken, aber das Spiel, das er mit ihr treibt beginnt ihm Spaß zu machen und er fängt an, darüber nachzudenken, ob es wirklich nur das Blut ist, das er von Sabine will. Sabine fühlt sich auf der einen Seite von dem blassen, dunkelhaarigen Mann angezogen, der ihr immer wieder begegnet. Andererseits weckt er aber auch ihr Mistrauen und jagt ihr Angst ein. Die Figur des Vampirs ist in diesem Buch eher klassisch – a là Dracula – angelegt, auch wenn ihm Knoblauch und Kruzifixe nichts anhaben können. Was den Krimi in der Geschichte angeht, kann ich dazu nicht wirklich viel sagen. Ich bin absolut keine Krimileserin. Tatort o.ä. guck ich auch nur, wenn mir gar nichts besseres mehr einfällt. *g* Vor vielen Jahren hab ich mal im Deutschunterricht gelernt, dass es einen guten Krimi auszeichnet, wenn der Täter von Anfang an auftaucht. Demnach war es ein guter Krimi und natürlich hatte ich jemand völlig anderen in Verdacht. *g* Fazit: Nicht unbedingt mein Ding, aber durchaus lesenswert.

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  • Rezension zu "Der Duft des Blutes" von Ulrike Schweikert

    Der Duft des Blutes
    vormi

    vormi

    13. April 2010 um 18:01

    Super! Vampire in der heutigen Zeit in der Hamburger Speicherstadt. Eine absolut großartige Idee und von Ulrike Schweikert (Rike Speemann) spannend umgesetzt.

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