Ulrike Schweikert Die Erben der Nacht - Lycana

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Inhaltsangabe zu „Die Erben der Nacht - Lycana“ von Ulrike Schweikert

Die Fortsetzung der großen Vampir-Saga Ende des 19. Jahrhunderts ist die Macht der letzten Vampir-Clans in Europa am Schwinden. Um das Überleben ihrer Gattung zu sichern, beschließen die Altehrwürdigen, ihre Nachkommen fortan gemeinsam auszubilden. Beim irischen Clan der Lycana sollen die jungen Vampire die Magie des Gestaltwandelns erlernen. Doch bei ihrer Ankunft an der wilden Küste Irlands geraten die Erben der Nacht in eine jahrhundertealte blutige Fehde – den Krieg zwischen Vampiren und Werwölfen. • Historische Vampir-Fantasy vor der wild-romantischen Kulisse Irlands • Ein opulentes Drama um Ehre, Verrat und eine verbotene Liebe • Actionreich, magisch und wunderbar düster • Mitreißender Schmökerstoff für jeden Vampir-Fan

Das ich beim lesen einschlafe hatte bisher noch kein Buch geschafft

— Fantasiana
Fantasiana

gelungene Forsetzung

— Amerdale
Amerdale

Nicht ganz so toll wie die anderen Bände, aber dennoch lesenswert.

— Trauminent
Trauminent

Ganz okay. Brauchte viele Pausen beim lesen, ging nicht so flüssig. Aber gute Story.

— isybooks
isybooks

Vampire im zauberhaften Irland!

— Anne11997
Anne11997

Mein liebster Teil der Reihe :)

— SILENCE_xoxo
SILENCE_xoxo

Es geht spannend weiter, diesmal auf der grünen Insel :-)

— grule
grule

Fand ich jetzt nicht so toll wie die restlichen Bände, aber trotzdem gut.

— Mary17
Mary17

Meiner Meinung nach schwächer als der 1. Teil

— ladyan
ladyan

Ein Muss, wenn man einmal mit der Serie begonnen hat.

— BlueAuberginchen
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  • Lycana

    Die Erben der Nacht - Lycana
    Amerdale

    Amerdale

    05. November 2015 um 23:43

    Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2015/10/14/gelesen-ulrike-schweikert-lycana-die-erben-der-nacht-2/

  • Es geht in die zweite Runde

    Die Erben der Nacht - Lycana
    MimisBookworld

    MimisBookworld

    04. August 2015 um 15:00

    Auch dieses Mal passt das Cover wunderbar. Es ist im selben Stil gehaltenwie das vom ersten Band. Man kann auf den ersten Blick erkennen, dass dieses Buch zur Buchreihe "Die Erben der Nacht". Und auch dieses Mal wurde der Clannamen sehr gut in Szene gesetzt. Im zweiten Band traf ich auf alte Bekannte, die ich bereits im ersten Band in mein Herz schloss. Man läuete gemeinsam mit den Erben ein neues und aufregendes Schuljahr ein. In diesem Roman geht es nach Irland zum Clan der Lycana. Hierauf freute ich mich besonders, da mir Ivy noch ein wenig distanziert und kühl rüber kam. Leider wurde ich ein wenig enttäuscht. Denn die Autorin beschreibt die Umgebung und die Schauplätze ein wenig zu lange und zu oft, nach meinem Geschmack. Was mich wunderte denn im ersten Band schweifte sie nicht so aus, was die Landschaft betrifft.  Es fiel mir besonders auf, da die Erben durch ganz Irland reisen. Da geriet die eigentliche Handlung schon in den Hintergrund. Auch die Spannung ließ zu wünschen übrig. Man wurde regelrecht durch die verschiedenen Handlungsstränge geschubst. Der ständige Perspektivenwechsel war auch nicht gerade hilfreich: Einmal ging es um die Erben, dann wieder um die Vampire die die Erben verfolgen, dann um Rebellen aus jener Zeit (Zusammenhang zum Buch versetehe ich immernoch nicht so ganz). Sogar Charaktere wie Bram Stoker und Oscar Wilde kamen vor. Ich fand das ganze eher verwirrend als logisch und nachvollziehbar. Auch die Lesepause die ich mir gönnte war nicht von Vorteil, da ich mich nicht wieder richtig einfinden konnte. Ich weiß nicht wieso, aber ich kann mich mit Ivy einfach nicht anfreunden. Sie ist die Art Charakter der meiner Meinung nach besser jetzt aufhört, gekickt wird, oder stirbt. Liegt vielleicht daran das sie eine Unreine ist und sich benimmt als wäre sie allwissend. Und ich kann absolut nicht nachvollziehen warum Leo in Ivy verliebt ist! Ich hätte mir da jemand anderes für ihn gewünscht. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Was mir sehr gut gefallen hat war der Werwolf-Druiden-Teil des Buches. Mal was neues, spannendes. Dieser Band hat eindeutig mehr Schwächen wie Stärken. Was mir nicht so ganz einleuchtet, da der erste Teil "Nosferas" super war. Ich hoffe der dritte Band wird wieder besser. Ich hoffe die Autorin fokussiert sich im dritten Band nicht nur auf Ivy, sondern mal auf Alisa. Aber ich werde die anderen Bände mit Sicherheit auch noch lesen.

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  • Zauberhaftes Irland!

    Die Erben der Nacht - Lycana
    Anne11997

    Anne11997

    08. July 2015 um 17:43

    Cover: Das Cover finde ich sehr lahm. Der Hintergrund ist in rot gehalten; in der Mitte ist ein Wappen. Vielleicht steht das rote für das Blut im Kampf zwischen Vamprien und Werwölfen? Insgesamt finde ich dieses Bild sehr langweilig und nicht spektakulär. Meine Meinung: Der zweite Band der Erben spielt im geheimen Irland, wo Feen, Werwöfe, Zauberer und Vampiren beheimated sind. Ein sehr magisches Land, welches sich die Autoin ausgesucht hat, was mir sehr gefällt. Die Handlung: Im zweiten Akademiejahr sind wir im wunderschönen Irland. Doch hier herrscht ein uraltern Kampf zwischen Werwölfen und Vampieren. Da erleben unsere Helden schon sehr viel. Zudem gefällt mir das Land, was die Autorin gewählt hat. Eine sehr gelungene Geschichte. Die Charaktere: Unsere Vampiere sind noch nicht sehr weit in ihrer Entwicklung, was ich sehr schade finde. Im Gegensatz ist Ivy sehr weit (sie ist ja auch viel älter), deswegen hamonisert dies nicht, was mich auch ein wenig gestört hat. Der Stil: Der Stil ist sehr flüssig und lesenwert, was mir sehr gefällt. Zudem baut er Spannung auf. Ich finde den Stil sehr gelungen und er passt sehr gut zur Handlung. Das Ergebnis: Der zweite Band ist sehr schön gelungen. Die Handlung und der Stil passen sehr gut zusammen und hamonisieren auch sehr schön. Leider ist Ivy, als Protagonisten nicht sehr überzeugen. Ich empfehle dieses Buch für alle die Magie und Abentuer mögen. Ein sehr lesenswertes Buch!

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  • Die Erben der Nacht - Lycana

    Die Erben der Nacht - Lycana
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    04. March 2014 um 20:16

    Das 2. Jahr der Vampir-Akademie bricht an und dieses Jahr führt die jungen Erben der Vampirclans ins wilde Irland. Hier lebt der geheimnisumwitterte Clan der Lycana und die Vampire sind nicht die einzigen magischen Wesen, die die "grüne" Insel unsicher machen. Für Alisa, Luciano, Franz Leopold und alle anderen stehen spannende Lektionen zum Thema Gestaltwandeln auf dem Unterrichtsplan. Abseits vom Unterricht brauen sich dunkle Wolken zusammen und eine große Verschwörung nimmt ihren Lauf. Aber auch unter den jungen Erben tut sich einiges... Was für eine Geschichte...scheinen zu Beginn des Buches verschiedene Handlungsstränge noch völlig unabhängig voneinander, gewinnt man mit fortschreitendem Lesen immer mehr Einblick und stellt Zusammenhänge her. Einen besonderen Anteil an der Geschichte hat die junge Vampirin Ivy vom Clan der Lycana und so manches Geheimnis wird gelüftet... Lesespaß & Spannung pur =)

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  • Die Erben in Irland unterwegs

    Die Erben der Nacht - Lycana
    Naala

    Naala

    16. February 2014 um 21:26

    Im zweiten Band der "Erben der Nacht" Reihe von Ulrike Schweikert geht es nach Irland. Hier sollen die Erben ein Jahr lang die Fähigkeiten der Lycana studieren. Hierbei beschäftigen sich die Erben mit den Fertigkeiten zur Kontrolle von Tieren und zum Gestaltwandel. Neben dem Unterricht werden sie auch dieses Mal wieder in einen Kampf verwickelt. Es gibt fremde Vampire die es auf die Erben abgesehen haben und Verwicklungen zwischen Vampiren, Werwölfen und Druiden, die Alisa und ihre Freunde zu lösen versuchen. Es geht spannend weiter mit den Erben der Nacht. Dieses Mal erfährt man mehr über die geheimnisvolle Irin Ivy und ihren Wolf Seymour. Ebenfalls wachsen die Figuren dichter zusammen und auch Franz-Leopold wird weiter in die Gruppe um Alisa integriert. Dieser wird einem sogar zu manchen Phasen des Buches richtig sympatisch. Irland ist ein schönes Thema, aber im Laufe des Buches wird mir Ivy eher unsympatischer obwohl ich sie im ersten Band der Reihe noch sehr spannend fand. Durch ihre Geheimniskrämerei und ihre starken Fähigkeiten wirkt sie einfach nicht mehr so passend in der Gruppe. Das sollte allerdings nach der Lüftung ihres Geheimnisses in den nächsten Bänden wieder besser werden. Alisa ist dafür nach wie vor mein Lieblingscharakter, auch wenn sie ab und an etwas naiv ist. Das Buch hat recht viele Seiten, die aber beim Lesen nur so verfliegen. Man kann gar nicht genug von Ulrike Schweikerts Welt bekommen. Die Erwachsenen Vampire nehmen wieder eine recht geringe Rolle ein, aber auch im zweiten Teil gibt es wieder einige Figuren, die bei den Erwachsenen zumindest eine kleine Rolle übernehmen und der Geschichte dienen. Das reicht meiner Meinung nach auch aus, da es hier ja um die Erben geht. Schade ist, dass der Unterricht, der diesmal das spannnende Thema des Gestaltwandels behandelt, nur eine Nebensache bleibt. Die Erben benötigen diese Fähigkeit zwar, aber es wird viel zu wenig auf die Fähigkeit eingegangen und zu wenig erklärt, Eine tolle Geschichte, die man rasend schnell verschlingt und sich schon auf den nächsten Band freut. Für mich ist es allerdings ein kleines bisschen schlechter als der erste Band, auch aufgrund der oben schon genannten Behandlung des Themas "Unterricht an der Akademie". Im zweiten Band sind die Erben so mit den Verwicklungen rund um Werwölfe, Druiden und fremden Vampire eingespannt, dass die Handlungen des Unterrichts viel zu kurz kommen. Aber natürlich trotzdem eine volle Leseempfehlung für alle, die den ersten Teil gelesen haben.

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  • Spannende Jugendfantasy-Reihen gesucht (wie Harry Potter, Percy Jackson, Gregor und Co.)

    Daniliesing

    Daniliesing

    Hi, ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit. Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist. Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?

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    • 145
  • Vampirgeschichte mal anders!

    Die Erben der Nacht - Lycana
    aliceandtherabbit

    aliceandtherabbit

    04. December 2013 um 23:48

    Ich muss sagen, dass ich die Geschichten über die Vampir Clans liebe! Die Atmosphäre kommt bei jedem Buch super rüber. Auch find ich die ganze Story Entwicklung sehr angenehm. Das Coverdesign oder allg. alle Cover der Reihe sprechen mich sehr an. Das Buch spielt dieses mal im Geheimnisvollen Irland ab. Das Mystische Land schlechthin. Die Autorin beschreibt auch dieses mal alle Orte sehr genau, sodass man das Gefühl hat direkt dort zu sein. Ich freue mich schon sehr aufs nächste Band.

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  • Rezension zu "Lycana" von Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Lycana
    LadyMacbeth

    LadyMacbeth

    23. July 2012 um 16:00

    Lycana weist meiner Meinung nach ähnliche Schwächen auf, wie schon Nosferas: Die Handlung ist in weiten Teilen ebenso vorhersehbar, wie auch das Verhalten der Protagonisten. Wer einen spannungsgeladenen Vampirroman erwartet, wird mit dem Jugendbuch also sicherlich nicht auf seine Kosten kommen. Auch nimmt sich Ulrike Schweikert einem bereits oft behandelten Thema an, wenn sie über einen Streit zwischen Werwölfen und Vampiren berichtet – dabei hätten die Druiden doch sicher auf eine spannende(re) Art und Weise eingearbeitet werden können… Während ich bei Nosferas jedoch vor allen Dingen die fehlende Atmosphäre kritisierte, ist es die Atmosphäre in Lycana, die das Buch sehr lesenswert macht: Irland ist einfach wunderbar beschrieben und auch in diesem Roman hat Ulrike Schweikert wieder historische Begebenheiten mit einbezogen. Wie schon im ersten Teil der Reihe empfand ich die Rolle Bram Stokers (und auch Oscar Wildes) als zu… ja, als was eigentlich? Ich denke, “plakativ” trifft es recht gut: Eigentlich sind weder Stoker noch Wilde (wirklich) wichtig für die Handlung (vielleicht ändert sich das ja noch in den folgenden Bänden?) und fügen sich auch nicht gut in den Verlauf ein. Jedesmal, wenn ich auf die beiden stieß, fragte ich mich, ob es wirklich nötig war, sie auf diese Art und Weise in den Roman einzuflechten. Ich hatte diesmal etwas Mühe mit dem Schreibstil der Autorin, da insbesondere die direkte Rede für meinen Geschmack zu konstruiert und künstlich wirkte. Als Historikerin und Sprachwissenschaftlerin bin ich mir darüber bewusst, dass im 19. Jahrhundert andere sprachliche Konventionen galten, als heute. Dennoch erscheint mir die Sprache als sehr überformt und daher auch als wenig authentisch in Anbetracht der jugendlichen Protagonisten (denn auch im 19. Jahrhundert haben “Kinder”, wenn sie unter sich waren, bestimmt nicht immer hochgestochen und sonderlich geschliffen gesprochen). Über diesen Aspekt bin ich bei der Lektüre immer wieder gestolpert. Dies, gepaart mit den vielen Längen in der Handlung, der spärlichen Weiterentwicklung der Protagonisten und den vielen neuen Figuren und Orten, hemmte für mich den Lesefluss enorm und führte dazu, dass ich wirklich lange an Lycana gelesen habe, weil mir oft die Lust dazu fehlte, meine Lektüre fortzusetzen. Insbesondere aus den neu eingeführten Figuren wurde ich – bezüglich ihrer Funktion für die Handlung – nicht immer schlau; manchmal trugen sie gar zu Verwirrung bei. Ich habe mich sehr gewundert, dass Ulrike Schweikert in Lycana ein paar Ideen, die eigentlich sehr schön waren, nicht weiter ausgebaut hat: Dies betrifft einerseits die Druiden, die zwar vorkommen, aber trotz Tara eher ein Randphänomen bleiben – andererseits betrifft es die Liebesgeschichte zwischen Vampir und Werwolf. Auch die Geschichte Ivys kam meiner Meinung nach zu kurz, obwohl doch fast das ganze Buch auf ihren Hintergrund hinauslief. Nun ja, wenigstens hat Ivy jetzt ihre “geheimnisvolle Aura” verloren (die mich beim Lesen zusehends gestört hat, weil ich sie von Anfang an nicht annähernd so besonders fand, wie ihre vampirischen Mitstreiter ;-)) Fazit Insgesamt vergebe ich 2 Sterne, weil ich Nosferas mit 3 Sternen bewertet habe, Lycana aber deutlich schwächer finde: Zu viele (nicht näher vertiefte) Figuren, zu viel Aufsehen um Ivy, eine zu vorhersehbare Handlung und die vielen Längen haben immer wieder dazu geführt, dass ich das Buch für längere Zeit aus der Hand legte. Ich hoffe, dass die Reise zu den Pyras etwas spannender (und vielleicht auch etwas “tiefgründiger”) wird.

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  • Rezension zu "Lycana" von Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Lycana
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. February 2012 um 11:22

    Im zweiten Jahr ihre Ausbildung treffen die Erben der sechs großen Vampirfamilien in Irland beim Clan der Lycana aufeinander. Nachdem die Servientin der englischen Vampirin Ireen vernichtet wird, ist klar, dass den Erben Gefahr durch unbekannte Vampire droht. Die Lycana sehen sich gezwungen, die Erben in Sicherheit zu bringen. Eine Reise durch Irland beginnt. Als sie aber immer wieder auf Spuren der Fremden stoßen wird deutlich, dass es einen Verräter in den eigenen Reihen geben muss. Das ist aber nicht alles, worum sich die Lycana sorgen. Ein Krieg zwischen Vampiren und Werwölfen steht kurz bevor und nur die Vampirin Ivy und ihr Wolf Seymour können ihn zusammen mit der Druidin Tara verhindern. Endlich kommt man auch hinter Ivy’s und Seymours Geheimnis. Nichtsdestotrotz geht die Ausbildung der jungen Vampire weiter. Die Fähigkeiten der Lycana bestehen darin, sich in diverse Tiere oder auch Nebel zu verwandeln. Da die Gefahr aber noch längst nicht gebannt ist und es immer noch einen großen Unbekannten gibt, freue ich mich schon darauf, wie es in Band 3 (Pyras) weitergeht. Auch in diesem zweiten Band der Reihe merkt man, dass die Autorin bisher historische Romane geschrieben hat. Die historischen „Gaststars“ und Umstände sind gut recherchiert. Meiner Meinung nach ist dieser Band noch spannender als der erste (Nosferas). Empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Lycana" von Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Lycana
    merle81

    merle81

    15. September 2011 um 12:52

    Im zweiten Band um die Erben der Nacht befinden sich die Nachwuchs Vampire in Irland und sollen dort unter anderem die Kunst der Verwandlung lernen. Doch wie schon in Italien lässt ein Abenteuer nicht lange auf sich warten. So werden die Vampire von feindliche Vampiren die keinem der Clans anzugehören scheinen, verfolgt und sind in Todesgefahr. Doch wieder gelingt es mit hilfe von Zusammenhalt der den verfeindeten Clans noch immer schwer fällt diese Aufgabe zu meistern. Aber was wird mit Yve Marie passieren deren dunkles Geheimnis in diesem Band gelüfet wird?

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  • Rezension zu "Lycana" von Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Lycana
    Arethelya

    Arethelya

    18. June 2011 um 23:05

    "Leo" hatte sie ihn genannt, und die Erinnerung an den Klang dieses einen Wortes hütete er wie einen Schatz. Franz Leopold stieß das Portal auf und lief die letzten Stufen hinunter. Er sog die würzige Abendluft des späten Sommertages ein, unter die sich bereits der erste Hauch von Verfall mischte. Bald würde das saftige Grün der Blätter verblassen und sich zu herbstlichem Gelb wandeln. Doch dann würde er nicht mehr unter diesen Bäumen durch die Nacht flanieren, die im Licht der Gaslaternen gespenstische Schatten warfen. Nein, eine andere Landschaft wartete auf ihn, ein anderes Land - eine ganz andere Welt und Ivy-Máire! cbj Verlag München, 3. Auflage 2008, S.27 Band 2 der Erben der Nacht. Die Erben reisen nun nach Irland, um dort bei den Lycana die Kunst der Verwandlung zu erlernen. Dabei haben sie mit allerhand Schwierigkeiten zu kämpfen. Zudem erschweren eine verbotene Liebe und unbekannte Vampire das Vorhaben, sodass sie gezwungen sind, ihren Standort zu verlassen. Sie müssen bald erkennen, dass es um viel mehr geht, als sie bisher ahnen konnten. Ich habe erst gar nicht bemerkt, dass es der zweite Band einer Reihe ist. Zum Gllück habe ich den ersten Teil nicht gelesen, denn: Große Enttäuschung, mehr kann ich kaum dazu sagen. Viel zu viele Charaktere, die allesamt viel zu wenig dargestellt werden, sodass man sich immer fragt, wer das nun ist, woher der kam, in welcher Beziehung er zu den anderen stand und wie er aussehen sollte. Sehr lieblos. Die Charaktere sind insgesamt sehr lieblos gestaltet und besitzen kaum Farbe. Zu viele Nebenstränge, die absolut irrelevant für die Geschichte sind und ablenken. Da tauchen auch all die unbekannten Figuren auf. Eine sehr langweilige Geschichte, die kaum Spannung, Pepp und Neuartiges besitzt. Die Vampire haben auch kaum Hintergrundcharakter. Man erfährt nur, dass es verschiedene Familien gibt, reine und unreine, sie müssen morgens in den Sarg und trinken Blut. Ansonsten gibt es nichts, was sie anscheinend sonst noch ausmacht. Da hätte Schwweikert noch ein paar mehr Details erdenken können, um es plastischer zu machen. Das Buch wirkt auf mich einfach so, als ob sich Schweikert gedacht hat, sie müsse schnell ein Buch füllen, um ein weiteres auf den Markt zu bringen und Geld zu verdienen. Sie hat ja wirklich in kurzer Zeit viel geschrieben - nun wissen wir, wie das ging. Das Zeug ist anscheinend absolut inhaltslos. Wirklich schade. Kommt selten vor, dass ich so wenig zu einem Buch zu sagen habe. Einfach nur enttäuschend.. Nicht empfehlenswert. PS: Nur eine kleine Anmerkung, aber die Wölfe in dem Buch hier bellen andauernd. Wölfe tun dies äußerst selten, dass es sogar die Auffassung gibt, dass Wölfe dazu gar nicht in der Lage sind.

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  • Rezension zu "Lycana" von Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Lycana
    Bereth

    Bereth

    08. April 2011 um 22:04

    Der zweite Teil der "Erben der Nacht" Reihe führt die Leser nach Irland, zum Clan der Lycana. Ich persönlich habe mich sehr diesen Band gefreut, denn ich war gespannt auf Irland und seine Kulisse. Auch die Fähigkeiten der Lycana sich in jedes beliebige Tier zu verwandeln finde ich sehr interessant. Alisa, Luciano, Ivy und Franz-Leopold erleben auch in diesem Band etliche Abenteuer. So werden die jungen Erben von clanlosen Vampiren verfolgt und müssen mit dem Schiff fliehen. Schließlich gelangen sie in einige weit enfernte Höhlen und werden im Gestaltwandeln unterrichtet. Doch nicht nur die fremden Vampire sorgen in diesem Band für Spannung, sondern auch das Geheimnis das Ivy und Seymore umgibt und das langsam aber sicher offenbahrt wird und ein bevorstehender Krieg mit den Werwölfen des Landes. Die Druidin Tara, die man im ersten Band kennengelernt hat, spielt hier diesmal eine sehr wichtige Rolle. Auch Bram Stoker und sein Freund Oskar Wilde fehlen nicht. Diesmal fand ich ihre Parts jedoch langweilig als im erten Band. Der Aufstand in Irland hat mich nicht gerade gefesselt, erst als klar wurde das jemand anderes im Hintergrund die Fäden zieht, wurde es interessanter. In diesem Band merkt man deutlich das die Charakter alle ein Jahr älter sind und sich anders verhalten. Franz-Leopold wird immer mehr in die Gemeinschaft integriert und sagt sich langsam aber sicher von seiner Familie los. Auch eine Liebesgeschichte fehlt diesmal nicht und da sie eher am Rande stattfindet, beeinträchtigt sie das Geschehen auch nicht. Druiden, Werwölfe, Magie und ein geheimnissvoller Schatten der seine Finger in allem hat machen dieses Buch noch spannender als seinen Vorgänger "Nosferas". Je älter die Charaktere werden desto facettenreicher werden die Bücher. Das Ende des Buches war spannend, aber teilweise auch traurig. Der Angriff auf die Werwölfe um das Herz Irlands zurück zu holen fordert einige Opfer. 4/5 Sternen Gesamte Reihe im Überblick: 1. Nosferas 2. Lycana 3. Pyras 4. Dracas 5. Vyrad (noch nicht erschienen)

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  • Rezension zu "Lycana" von Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Lycana
    Leseschnuggi

    Leseschnuggi

    30. December 2010 um 22:00

    Unerwartet interessant und spannend. Ulrike Schweikert (übrigens ihr Künstlername) beweist in diesem Buch nicht nur Einfallsreichtum und Fantasie, sondern auch ihre enormen Kenntnisse über die Geschehnissen der Zeit im alten Europa. In diesem Buch geht es ein zweites Mal um die Erben der alten verfeindeten Vampirclans Europas. In diesem Jahr müssen die Erben (aus den Clans: Pyras-Paris, Nosferas-Rom, Dracas-Wien, Valmaras-Hamburg, Vyrads-London und den Lycanas-Irland) in einem weiteren Akardemiejahr ihr können erweitern, jedoch soll auch dieses Jahr nicht friedlich von statten gehen. Schon auf dem Buchrücken wird angedeutet, dass in Irland (weswegen das Buch auch nach dem ansässigen Clan benannt wurde) bei den Lycanern nicht alles ganz so laufen wird wie geplant und wie zu erwarten spielen die Protagonisten Leo, Ivy, Alisa und Luciano eine wichtige Rolle in den Ereignissen. Ohne zu viel zu verraten kann ich sagen, dass Ivys behütetes Geheimnis ans Tageslicht tritt und nicht alle erfreut sind. Gerade diese vier "blutjungen" Vampire werden erneut auf die Probe gestellt. Neben den bekannten Vampiren und den zeitgenossen (Oscar Wilde etc.) lernen wir hier nun auch noch Werwölfe kennen. Ich empfand dieses Buch nach anfänglichen Schwierigkeiten und aufkommender Langeweile als unglaublich aufregend, spannungsgeladen und (klingt seltsam) als lehrreich. Mir fiel der Einstieg in diese Geschichte etwas schwer und unübersichtlich (was evtl. auch daran liegen kann, dass ich das erste - Nosferas- nicht gelesen hatte) vor, aber als diese Schwierigkeiten erst einmal zu Grabe gelegt wurden, konnte ich dieses Buch nicht aus den Händen legen. Faszinierend ist die nahezu perfekte Einwebung von Fantasie, geschichtlichen Fakten und eigenen Erfahrungen der Autorin. Kurz und knapp.... Ich kanns nicht erwarten den nächsten Band zu lesen... Für euch einmal was zum nachdenken: Was ist mit Ivy und Seymour? Wie ergeht es dem hochnäsigen Dracas Leo? Was führen die Werwölfe im Schilde? Wird es Krieg geben und wenn ja, wie wird er entschieden?...

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  • Rezension zu "Lycana" von Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Lycana
    smutcop

    smutcop

    29. October 2010 um 17:38

    Juhu!! Ich bin wieder 13 ! Nee wat macht dat Spaß diese Bücher zu lesen. In Ihrem zweiten Ausbildungsjahr, finden sich die jungen Vampire in Irland ein. Gestaltwandel steht für Teeniblutsauger auf dem Programm. Das Anwenden der Fähigkeiten wird bald zum bitteren Ernst. Es gibt erste Tote und die Uraltfeinde der Sauger - WERWÖLFE, fühlen sich nicht mehr an uralte Pakte gebunden.

  • Rezension zu "Lycana" von Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Lycana
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 21:04

    Im zweiten Jahr ihre Ausbildung treffen die Erben der sechs großen Vampirfamilien in Irland beim Clan der Lycana aufeinander. Nachdem die Servientin der englischen Vampirin Ireen vernichtet wird, ist klar, dass den Erben Gefahr durch unbekannte Vampire droht. Die Lycana sehen sich gezwungen, die Erben in Sicherheit zu bringen. Eine Reise durch Irland beginnt. Als sie aber immer wieder auf Spuren der Fremden stoßen wird deutlich, dass es einen Verräter in den eigenen Reihen geben muss. Das ist aber nicht alles, worum sich die Lycana sorgen. Ein Krieg zwischen Vampiren und Werwölfen steht kurz bevor und nur die Vampirin Ivy und ihr Wolf Seymour können ihn zusammen mit der Druidin Tara verhindern. Endlich kommt man auch hinter Ivy’s und Seymours Geheimnis. Nichtsdestotrotz geht die Ausbildung der jungen Vampire weiter. Die Fähigkeiten der Lycana bestehen darin, sich in diverse Tiere oder auch Nebel zu verwandeln. Da die Gefahr aber noch längst nicht gebannt ist und es immer noch einen großen Unbekannten gibt, freue ich mich schon darauf, wie es in Band 3 (Pyras) weitergeht. Auch in diesem zweiten Band der Reihe merkt man, dass die Autorin bisher historische Romane geschrieben hat. Die historischen „Gaststars“ und Umstände sind gut recherchiert. Meiner Meinung nach ist dieser Band noch spannender als der erste (Nosferas). Empfehlenswert.

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