Ulrike Schweikert Die Erben der Nacht - Nosferas

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Inhaltsangabe zu „Die Erben der Nacht - Nosferas“ von Ulrike Schweikert

Actionreiche, schaurig-romantische Fantasy in den Katakomben von Rom Europa, 1877: Die Macht der letzten großen Vampir-Clans ist am Schwinden. Um das Überleben der Vampire zu sichern, beschließen die Altehrwürdigen, ihre Nachkommen fortan gemeinsam auszubilden. Beim römischen Clan der Nosferas sollen die Erben der Nacht von den Fähigkeiten der anderen lernen und so zu ihrer einstigen Stärke zurückfinden. Doch in den düsteren Katakomben der Ewigen Stadt lauert ein schrecklicher Feind …

Eine Schule für junge Vampire?! Ein Muss! Super umgesetzt und fesselnd.

— JessHouven
JessHouven

Leider total langweilig und deswegen ein Flop :(

— Lausbaer
Lausbaer

Spannender Einstieg in eine Vampirsaga vor dem offiziellen Hype. der 1. Teil um die Erben der Nacht die 6 Vampirclans. Jugendbuch gelungen

— sabrinchen
sabrinchen

Ich habe den ganzen Roman verschlungen. Sehr orginelle Geschichte! Lohnt sich defintiv zu lesen.

— xine48
xine48

Von der ersten Seite an begeisternd ♡ einfach TOP! Spannende,neue Story und doch mit vertrauten und verständlichen Charakteren. Liebe es

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Vampire ganz klassisch und doch voller Überraschungen

— Funkelsinlas
Funkelsinlas

Erster Teil der Serie - ich kann mich kaum noch daran erinnern. Da ich aber die anderen Teile auch gelesen habe, muss es gut sein ;)

— isybooks
isybooks

Schönes abenteurliches Buch im 19. Jahrhundert in Rom!

— Anne11997
Anne11997

versetzt einen in das 19. Jahrhundert nach Rom

— Chirise
Chirise

Eine wundervolle Geschichte die einerseits auf historischen Fakten und andererseits auf Fantasy beruht.

— Vivienne80
Vivienne80

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  • Die dunkle Seite Roms

    Die Erben der Nacht - Nosferas
    JessHouven

    JessHouven

    01. September 2017 um 20:55

    Verschiedene Vampirclans aus verschiedenen Ländern. Eigentlich verfeindet und voller Vorurteile. Wieso sollten sie sich also an einen Tisch setzen? Um Pläne für die gemeinsame Ausbildung der jungen Vampire zu schmieden natürlich! Der Auftakt der "Erben der Nacht" hat mich schon nach wenigen Seiten mitgerissen. Die Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen und man stellt sich dem neuen Leben/ihrer neuen Aufgabe gemeinsam mit ihnen. Die verschiedenen Jungvampire sind vielfältig gestaltet. Jeder hat seine Stärken ohne dass jemand extrem heraus sticht. Ich persönlich mag es nicht, wenn es nur einen Charakter gibt, der alles kann und alles weiß. Selbst Ivy, die eine besondere Rolle einnimmt, hat Schwächen. Genau das mag und schätze ich! Es gibt einige Szenen, die locker und lustig sind. Die Sticheleien der Vampire sind sehr amüsant, auch wenn man merkt, wie sehr die Vorurteile festsitzen. Gut finde ich, wie die Fähigkeiten der Vampire beschrieben werden. Jeder Clan hat Fähigkeiten, die bei den anderen Clans verkümmert sind. Es geht nicht nur um Knoblauch, Weihwasser und die typischen Dinge, sondern es wurden nachvollziehbare, sinnvolle Fähigkeiten hinzu erdacht. Was ich zusätzlich an der Geschichte gut finde, ist, dass viele Ecken von Rom beschrieben werden. Man lernt dadurch etwas über die Stadt, bekommt Gebäude und Plätze beschrieben. Man will direkt dorthin reisen und sich anschauen, wo die Erben entlang spazieren und wo sie ihr verbotenes Wettrennen veranstalten.Ein absolut gelungener Start der Buchreihe. Ich kann die Bücher nur empfehlen. 

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  • Vampire, wie wir sie noch nicht kennen.

    Die Erben der Nacht - Nosferas
    Suhani

    Suhani

    11. June 2017 um 16:09

    Dies ist der 1. Teil einer sechsteiligen Vampir-Jugendserie ab 12 Jahre empfohlen. Aber obwohl diese Hexalogie als Jugendbücher deklariert ist, hab ich mich gut unterhalten.  Die Geschichte ist sehr dicht und vielschichtig erzählt. Hier geht es nicht nur um den Unterricht der Nachwuchs-Vampire, er ist quasi der Träger der Geschichte, denn in Wirklichkeit baut sich um diesen Ausgangspunkt eine spannende Geschichte auf, die mit den Erwachsenen Vampiren zu tun hat, in der die Schüler hineingezogen werden. Der Unterricht selbst tritt somit doch mehr in den Hintergrund, ohne jedoch vernachlässigt zu werden. Der Nachwuchs aller sechs Clans trifft in diesem Buch in Rom zum ersten Mal aufeinander. Aber das ist kein freundliches Familientreffen! Denn alle Clans untereinander sind sich spinnefeind und jeder hat über die anderen fünf Clans nur eine abfällige Meinung und findet sie überflüssig. Die gemeinsame Ausbildung des Nachwuchses soll aber die letzte Möglichkeit sein, um den Erhalt der Vampire zu sichern. Hier in Rom sollen die anderen fünf Clans das lernen, was die einheimischen Nosferas schon können: Nämlich der Kirche, ihre Macht und vor allem deren Artefakte wie Kreuz und Weihwasser zu widerstehen.  Wie schon erwähnt ist der Unterricht nur der Kernpunkt der Geschichte, aber erst das drum herum macht die Geschichte spannend-interessant. Hier gibt es einen ganz anderen Hintergrund des Vampirdasein, als wir es von Bram Stoker kennen. Hier werden die Nachkommen nicht einfach Menschenkinder, die von alten Vampiren gebissen werden, hier bekommen die weiblichen Vampire auf normalem Wege durch Empfängnis und Geburt ihre Kinder. Die entwickeln sich dann auch wie die Menschenkinder – nur schneller. Ab dem Erwachsenenalter dann allerdings nur noch sehr langsam. Sie bleiben zwar unsterblich, aber irgendwann sind die „Alt Ehrwürdigen“ – wie sie genannt werden – das Vampirdasein überdrüssig und setzen dem selbst ein Ende. Die Menschen, die von Vampiren gebissen werden, werden zu Dienern. Und das Ganze wäre immer noch etwas langweilig, wenn da nicht auch noch die Vampirjäger wären. Aber auch die sind nicht so einfach gestrickt, wie man es von anderen Geschichten kennt. Hier ist man in einem Geheimbund vereinigt, in dem keiner den anderen kennt. Der Papst Pius IX. und ein Kardinal sind auch involviert – der eine mehr, der andere weniger. Es gibt Intrigen überall und Feinde so wie so, egal ob in den eigenen Reihen oder bei den Gegnern. Und mitten drin sind immer die Clankinder, die bei diesen ganzen Geschehnissen nicht nur ruhig im Unterricht sitzen können. Sie verfolgen Spuren, die von den Clanoberhäuptern anscheint nicht verfolgt werden, obwohl schon einige Clanmitglieder der Nosferas spurlos verschwunden sind. Sie kommen auf die Spur der Vampirjäger und geraten mehr als nur einmal in höchster Gefahr. Und auch wenn die Schüler untereinander die gleiche Einstellung haben wie die Erwachsenen, so lernen sie doch langsam, dass man sich auch manchmal vertrauen muss, um zu überleben.  Von den einzelnen Vorfällen will ich hier gar nicht schreiben, da ich nichts verraten möchte. Mir hat das Buch sehr gefallen, weil es eben überhaupt keine Geschichte a la “Vampir-Akademie“ war. Die Geschichte ist leicht und flüssig geschrieben. Die Spannung baut sich durch die Vorkommnisse auf, auch wenn man nicht gerade dabei Fingernägel kauen muss. Trotzdem muss man der Geschichte folgen, wenn man wissen will, wer der Verräter ist. Was ich ebenfalls sehr gut finde, das die Geschichte in historischen Fakten eingebettet ist. Hier werden immer wieder kurze Einblicke in politische, wissenschaftliche, medizinische und viele andere Zusammenhänge gewährt. Auch treffen wir andere bekannte Personen in dieser Geschichte, die einen kurzen Gastauftritt haben. Wie z. B. Lord Byron, Giuseppe Verdi und sogar Bram Stoker sind nur einige.  Mein Fazit: Eine gut erzählte Geschichte, in der man mal Vampire anders kennen lernt, die zu ihren vampirischen Fähigkeiten auch ab und an menschlich wirken. Eine vampirische Familiengeschichte, die mit Tradition und Zukunft zu kämpfen hat. Trotz Jugendbuch auch für mich interessant und spannend. So da ich gleich mit Teil 2 weiter lesen werde.

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  • Vampire mal ganz anders

    Die Erben der Nacht - Nosferas
    xine48

    xine48

    07. May 2016 um 11:49

    Nosferas hat mir von Anfang an super viel Spaß gemacht zu lesen. Die Charaktere sind so verschieden und einzigartig, dass man immer jemanden findet mit dem man sich identifizieren kann.  Die ganze Geschichte finde ich sehr erfrischend, die Idee einer Vampir-Akademie, um das Aussterben der letzten Vampire zu verhindern ist sehr orginell. Auch das immer mal wieder geschichtliche Hintergründe erläutert werden, finde ich sehr ansprechend, so kann man sich als Leser noch besser in die damalige Zeit zurück versetzen. Auch die nachfolgenden Romane verlieren keineswegs in ihrem Charme, gerade da immer wieder das Setting für die einzelnen Romane geändert wird (Rom-Irland-Paris-Wien-London) gibt es immer viel Neues zu entdecken und es wird nie langweilig.

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  • Eine Vampirakademie im 19. Jahrhundert

    Die Erben der Nacht - Nosferas
    MimisBookworld

    MimisBookworld

    04. August 2015 um 14:58

    Das Cover wirkt schaurig-schön und düster. Wie das bei einem Vampirroman sein muss. Das steigert die Vorfreude aufs Lesen. Der Schreibstil von Ulrike Schweikert ist genial. Fesselnd und zugleich leicht von der Hand zu lesen. Die geschichtlichen Hintergründe der Stadt und Gebäude lässt sie super einfließen und nutzt diese zu ihrem Vorteil. Man lernt etwas und hat Spaß dran. Ich finde es ist eine gute Idee die Erben die Standorte je Schuljahr wechseln zu lassen. Die Charaktere sind authentisch und sehr gut ausgearbeitet. Alisa, eine Vamalia, ist sehr klug, fleißig, kann schlecht Niederlagen wegstecken vorallem gegen Franz-Leopold. Franz-Leopold, ein Dracas, soll der schönste Vampir Europas sein. Sein Charakter jedoch lässt einiges zu wünschen übrig. Arrogant, egoistisch, besserwisserisch und stark, dies sind seine Eigenschaften. Ivy-Maíre, eine Lycana, wirkt sehr mysteriös und mystisch. Sie fällt dennoch sehr auf, was wahrscheinlich an ihren silbernen Haaren und an ihrem wölfischen Begleiter liegt. Ihre Mutter ist eine Druidin und ihr Bruder ein Werwolf. Malcolm, der Vyrad, ist der älteste der Erben. Und wie es so kommt, verliebter sich ausgerechnet in einen Mensch, Latona. Latona, finde ich sehr naiv und irgendwie kindisch. Sie passt nicht so richtig zu Malcolm, aber ich bin gespannt was sich zwischen den Beiden entwickelt. Und ich hoffe auch die anderen Erben finden ihre Seelenverwandten. Ob nun reinblütig oder nicht. Luciano, ein Nosferas, wirkt sehr unbeholfen was auch ein wenig an seiner Statur liegen könnte, ebenso an seinem mangelnden Selbstvertrauen. Aber ich finde ihn sehr sympathisch. Auch das er sich nicht scheut, die Hilfe von Alisa anzunehmen. Die Nebencharaktere in diesem Buch sind nicht wirklich Nebencharaktere, dafür spielen sie eine viel zu große Rolle. Was dem Buch natürlich einen ganz besonderen Schliff verleiht. Und natürlich müssen unsere jungen Erben auch einige Schicksalsschläge verkraften. Die Spannung, Neugier und Aufregung zog sich leider nicht durch das gesamte Buch, mal mehr mal weniger. Ich denke die wird sich in den Folgebändern nicht ändern. Meine Mankos: Leider fehlt die Spannung in den richtigen Momenten. Die einzelnen Erben wurden gut beschrieben bis auf Ivy. Ich kann mich mit ihr noch nicht so richtig anfreunden. Es werden noch einige Überraschungen auf die Erben zukommen und ich freue mich schon darauf ihnen über die Schulter zuschauen. Her mit dem nächsten Band kann ich da nur sagen!

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  • Willkommen im 19. Jahrhundert in Rom!

    Die Erben der Nacht - Nosferas
    Anne11997

    Anne11997

    06. July 2015 um 20:08

    Cover: Das Titelbild ist sehr schlicht,weil hier die Farbe "Schwarz" dominiert. Eventuell steht die Farbe für die Nacht,da Vampire ja nachtaktiv sind. ;-)  Ansonsten ist ein Symbol im Kontrast zum Hintergrund. Vielleicht ist dies das Clansymbol der Noferas. Insgesamt finde ich das Cover interessant,doch für mich persönlich ist es etwas zu schlicht. Meine Meinung: Ich begann ausversehen mit dem vierten Jahr unserer Freunde! Danach habe ich den ersten Band gelesen und war so begeistert,weil es endlich mal hauptsächlich keine Liebesvampirgeschichte war! Die Handlung: Die Handlung ist sehr schlicht. Fünf junge Vampire versuchen ein Rätsel in Rom zu lösen. Wie ich finde eine sehr gute Idee die Geschichte im 19. Jahrhundert spielen zu lassen. Etwas nervig fand ich, das man sich geistig umstellen musste,weil es Nacht war und nicht Tag. Man hat dies erst teilweise gemerkt. Die Charaktere: Die Charaktere waren sehr "normal". Sie hatten ihre jeweiligen Ansichten,je nach dem welcher Clan es war. Während der Zeit in Rom lernten sie sich besser kennen. Schon von Anfang an waren meine Lieblingscharaktere Alisa aus Hamburg und Leo aus Wien. Der Stil: Der Schreibstil ist sehr gelungen. Die Spannung wird aufgebaut und das Buch lässt sich reibungslos lesen. Die Autorin beschreibt auch Rom sehr genau und baut auch etwas Historie ein,was mir sehr gefällt. Das Ergebnis: Das Buch ist sehr empfehlenswert,da es sehr spannend geschrieben wurde und auch klasse Charaktere beinhaltet. Ich würde es allen Abenteuerer empfehlen. Voraussetzung sie können Vampire leiden! Ansonsten für andere Fans ein gutes Buch für zwischendurch!

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  • Eine wundervolle Vampirgeschichte

    Die Erben der Nacht - Nosferas
    Vivienne80

    Vivienne80

    10. February 2015 um 11:45

    Eine wundervolle Geschichte die einerseits auf historischen Fakten und andererseits auf Fantasy beruht. Europa, 1877: Die Macht der letzten großen Vampir-Calns ist am Schwinden. Um das Überleben der Vampire zu sichern, beschließen die Alterwürdigen, ihre Nachkommen fortan gemeinsam auszubilden. Alles beginnt damit, dass sich die Oberhäupter der letzten sechs Vampirclans, die Nosferas aus Rom, die Vamalia aus Hamburg, die Dracas aus Wien, die Lycana aus Irland, die Vyrad aus London und die Pyras aus Paris, mit ihren Erben und deren Schatten in der Domus Aurea in Rom einfinden. Das erste Schuljahr sollen sie bei den Nosferas verbringen und lernen, sich den zerstörerischen Kräften der Kirche und des Glaubens zu widersetzen. Auch wenn es hier um Vampire geht, widersprechen die Beschreibungen der Familien größtenteils den Stereotypen der Vampirmythen: weiße Haut ja, unübertreffliche Schönheit nicht umbedingt! So charakterisieren sich die Nosferas durch ihren eher voluminösen Körperbau und die Dracas durch ihre atletische Figur und eine unglaubliche Schönheit. Bereits zu Anfang des Buches, werden die Hauptpersonen langsam deutlich hervorgehoben: Alisa de Vamalia aus Hamburg, die die Geschicke und Erfindungen der Menschen sehr interessieren, Luciano de Nosferas, der wenig von Laufen hält und etwas schüchtern und einfältig ist, Franz Leopold de Dracas, ein Schönling ohne Gleichen, der in die Gedanken anderer eindringen kann und schließlich Ivy-Màire, die zurückhaltende Irin mit dem schneeweißen Wolf Seymour. Alisa, Luciano und Ivy werden schnell gute Freunde,auch wenn sich ihre schulischen Leistungen etwas unterscheiden. Franz Leopold hingegen begnügt sich damit, die anderen drei herunterzumachen und über alles zu lästern. Seine Gabe in die Gedanken der anderen einzudringen, erweist bei seinen Sticheleien durchaus als nützlich - wobei Ivy sich vor ihm verschließt. Bei einem nächtlichen Ausflug, beobachten Alisa, Luciano und Ivy eine junge Frau, die an den Ruinen des Colosseums auf jemanden zu warten scheint. Ihre Beobachtungen werden jedoch durch Franz Leopolds ungeglücktes Anschleichen unterbrochen. Doch waren sie auch vorher nicht allein: Malcolm de Vyrad hatte ebenfalls einen nächtlichen Ausflug gewagt und die Frau, Latona, beobachtet. Plötzlich geht die Kunde um, einer der Nosferas wäre verschwunden und vernichtet worden. Den Erben wird es verboten, die Domus Aurea zuverlassen. Dennoch trifft sich Malcolm mit Latona, um ihr eine Maske aus rotem Samt zurückzugeben. Bei diesem Treffen erhält er nicht nur wichtige Informationen über das Verschwinden der Nosferas, sondern Latona küsst ihn auch zum Dank... Vier blutjunge Vampire, ein kaltblütiger Jäger - und eine mörderische Verschwörung in der ewigen Stadt! Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen und ein Lob an die Autorin aussprechen! Ein einzigartige und mitreißende Geschichte! Das Buch wollte ich gar nicht mehr weglegen!

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  • Die Erben der Nacht - Nosferas

    Die Erben der Nacht - Nosferas
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    04. March 2014 um 20:14

    Ende des 19. Jahrhunderts sehen sich die letzten sechs großen Vampir-Clans dem Aussterben gegenüber, zu wenige Nachkommen und zu groß waren die Opfer des gegenseitigen Hasses. Man fasst einen tollkühnen Plan: Die Erben der Clans sollen fortan gemeinsam ausgebildet werden und so von den einzigartigen Fähigkeiten jedes Clans profitieren. So bricht das erste Jahr der Vampirakademie an und das Los hat als Ort die Ewige Stadt, Rom bestimmt. Für die jungen Erben beginnt eine spannende Zeit... Mit ihrem Vampirroman "Das Herz der Nacht" hat mich Ulrike Schweikert total in ihren Bann gezogen und auch die Jugendbuchreihe um die Erben der Nacht klang sehr verführerisch. Bei einer der letzten Wichtelaktionen beglückte mich meine Wichtelmama mit dem 1. Teil der Reihe und so stand dem Leseabenteuer nichts mehr im Wege. In "Nosferas - Die Erben der Nacht" begegnen wir einer Menge junger Vampire mit sehr unterschiedlichen Charaktereigenschaften. Das Hauptaugenmerk der Geschickte liegt auf der wagemutigen und selbstbewußten Alisa aus Hamburg, dem etwas tollpatschigen Luciano von den Nosferas, der geheimnisvollen Ivy aus Irland und dem versnobten Franz Leopold vom Clan der Dracas aus Wien. Geschickt werden historische Fakten aus der damaligen Zeit in die Geschichte miteingeflochten und schaffen eine tolle Atmosphäre. Ein tolles Jugendbuch, dass auch mich als Erwachsene gut unterhalten hat.

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  • Spannende Jugendfantasy-Reihen gesucht (wie Harry Potter, Percy Jackson, Gregor und Co.)

    Daniliesing

    Daniliesing

    Hi, ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit. Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist. Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?

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  • Rezension "Nosferas-Die Erben der Nacht"

    Die Erben der Nacht - Nosferas
    JennaLightwood77

    JennaLightwood77

    28. October 2013 um 17:32

    Inhalt: Im Jahre 1877 in Europa schwindet langsam die Macht der Vampirclans. deswegen beschließen die Altehrwürdigen ihre Nachkommen gemeinsam zu unterrichten, um ihre Existenz zu sichern.Auch Alisa aus Hamburg wird mit ihrem Bruder nach Rom zu dem Clan der Nosferas geschickt, um dort zu lernen. Dort realisiert sie schnell, dass nicht alle Clans von dieser Idee begeistert sind. Zudem lauert in Rom ein schrecklicher Feind. Bewertung: Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen. Anfangs war es etwas langatmig und ich musste mich überwinden weiterzulesen. Zudem fällt es vorerst schwer sich die ganzen Namen zumerken und richtig zuzuordnen, da es über zehn Erben aus verschiedenen Clans gibt. Gut gefallen haben mir aber die Charaktere an sich, da sie alle sehr individuell sind und die Calns durch unterschiedlcihe Eigenschaften wiederzuerkennen waren. Zum Ende hin wurde es auch spannender. Den zweiten Band werde ich lesen.

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  • Rezension zu "Die Erben der Nacht - Nosferas" von Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Nosferas
    LadyMacbeth

    LadyMacbeth

    22. April 2012 um 09:38

    Ulrike Schweikert ist für ihre historischen Romane bekannt und so ist auch “Nosferas” in ein historisches Setting eingebettet. Dieses ist ihr (überwiegend) sehr gut gelungen – für jugendliche Leser (Zielgruppe), die mit Tornüren, einem Ridikül o.ä. nichts anzufangen wissen, gibt es auch noch ein Nachwort, in dem diverse Begriffe erklärt werden. Sprachlich hat mir “Nosferas” gut gefallen, auch wenn ich anfangs etwas Mühe mit den zum Teil recht ausufernden Beschreibungen hatte. Insgesamt hat die Autorin Wert auf ihren Ausdruck gelegt und das merkt man durch das ganze Buch hindurch. Trotz den oftmals umfangreichen Schilderungen, vermag das Buch in meinen Augen nicht, eine Atmosphäre aufzubauen. Das finde ich enorm schade, weil gerade die Verbindung von Vampir- und historischem Roman so viele Möglichkeiten bietet, Stimmung zu erzeugen. Man bedenke z.B., wie wundervoll dies Anne Rice in “Interview mit einem Vampir” gelungen ist. Dass die Erben der Nacht ohne eine besondere Atmosphäre auskommen müssen, ist vielleicht der Anlage eines Jugendbuchs geschuldet: Es werden viele Figuren eingeführt, von denen jedoch keine einzelne vertieft behandelt wird. Es treten Konflikte und Probleme zu Tage, es werden Konsequenzen und Lösungen aufgezeigt, doch kommen weder komplexe Figuren, noch eine tiefergehende Handlung zustande. Hier wäre weniger vielleicht mehr gewesen, egal, ob der Fokus dabei auf einer Liebesgeschichte oder einem Abenteuer gelegen hätte. Immer wieder werden Situationen, die atmosphärisch “dicht” sind (z.B. nächtliche Ausflüge) durch Ereignisse unterbrochen, bei denen ich mich hinterher gefragt habe, ob diese wirklich nötig und der Handlung zuträglich waren. Hinzu kommen kleinere Fehler, die sich auch wieder auf die Atmosphäre auswirken, weil man als Leser – wenn man denn auf solche Kleinigkeiten achtet – irritiert wird; ein Beispiel dafür ist die Atmung der Vampire. So wird herausgestellt, dass diese eigentlich nicht atmen müssen, doch gibt es wiederholt Stellen, in denen z.B. die Beschleunigung der Atmung als Stilmittel benutzt wird, um Aufregung (o.ä.) zu verdeutlichen. Schweikerts Vampire scheinen darüber hinaus Aasfresser zu sein, wenn sie der Hunger packt, sobald sie mit Leichen alleine in einem Raum sind. Diese Episode empfand ich persönlich ohnehin als relativ überflüssig. Einige Figuren sind schön angelegt, z.B. der recht erwachsene Malcolm, der nagelkauende Luciano, der biestige Franz Leopold oder die geheimnisvolle Ivy-Máire – doch leider bleibt es dabei. Als etwas facettenreicher erscheint einzig “Leo”, bei dem jedoch auch schnell klar ist, dass hinter der harten Schale ein etwas weicherer Kern steckt. Einerseits erfreulich, andererseits ärgerlich ist die Einbettung von “historischem Personal”: Wilde und Stoker kommen als Figuren zu Wort, von Hoffmann, Lewis und Byron ist die Rede, aber irgendwie… Da fehlt etwas. Wenn Stoker flapsig sagt “… und dann werde ich einen Vampirroman schreiben” (oder so etwas in der Art), dann wirkt das auf mich so künstlich in den Roman hineingebogen, so unnatürlich. Stellenweise hat man als Leser das Gefühl, dass es hier denn auch zu einem grossen Teil um Erziehung und Wissensvermittlung geht (Wissenschaftler und Autoren werden gestreift), was ja eigentlich nicht schlecht ist – doch wirken diese Details und Einschübe oft wie ein Fremdkörper, weil es bei kleinen Andeutungen bleibt, die einem das Gefühl vermitteln: “Ach, hier wurde noch einmal fix ein berühmter Autor der Schauerromantik eingeschoben.” Die Handlung verlief – meinen Erwartungen entsprechend – ohne grosse Überraschungen. Fazit Ulrike Schweikert hat sich sichtlich bemüht, jüngeren Lesern (die ja auch Zielgruppe dieses Buches sind), geschichtliche Aspekte näherzubringen und sie mit (alltäglichen) Problemen und deren Lösungen zu fesseln. Die erste Liebe wird ebenso angesprochen, wie ein Generationenkonflikt oder Probleme in der Schule. Dabei bewegt sich die Geschichte leider in vorhersagbaren Bahnen, den Figuren fehlt jegliche Tiefe und die Atmosphäre bleibt oft auf der Strecke. Insgesamt vergebe ich 3 Sterne, weil ich Nosferas insgesamt nicht schlecht fand und der Meinung bin, dass es für die “Zielgruppe” sicherlich gut geeignet ist. Allerdings habe ich auch dass Gefühl, dass die Geschichte und Figuren mehr Potential bieten, als Ulrike Schweikert hier ausgeschöpft hat.

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  • Rezension zu "Die Erben der Nacht - Nosferas" von Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Nosferas
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. February 2012 um 11:21

    Das Volk der Vampire ist vom Aussterben bedroht. Deshalb beschließen die sechs großen, bisher rivalisierenden, Vampirfamilien, ihre Nachkommen gemeinsam zu unterrichten und so die Talente, über die jede Familie verfügt, weiterzugeben. In jedem Jahr soll der Unterricht bei einem anderen Clan abgehalten werden. Den Anfang macht die Familie der Nosferas in Rom, die über das Talent verfügen, der Kirche trotzen zu können. Nach anfänglichen Reibereien raufen sich die jungen Vampire zusammen. Sie müssen zahlreiche Aufgaben bewältigen und bekommen es außerdem noch mit einem Vampirjäger zu tun. Dies ist mein erstes Buch von Ulrike Schweikert, die bisher historische Romane geschrieben hat. Das merkt man auch bei diesem Buch, denn die Geschichte spielt vor historischem Hintergrund. Die Schauplätze und historischen Personen sind gut recherchiert. Auch die einzelnen Charaktere sind gut herausgearbeitet und machen Lust auf mehr.

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  • Rezension zu "Die Erben der Nacht - Nosferas" von Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Nosferas
    Dubhe

    Dubhe

    28. December 2011 um 18:16

    1877: Die Macht der Vampire verschwindet. Um das zu verhindern, beschließt man die Nachkommen gemeinsam auszubilden. Ebenso in der ewigen Stadt, doch dort lauert in den Katakomben ein schrecklicher Feind... . Leider ein Fehlgriff. Denn 1. Mag ich Bücher nicht sonderlich, die in dieser Zeit spielen und 2. Mag ich solche Bücher generell nicht. Pech, oder? Aber der Stil und die Sprache sind recht gut und auch die Personen. Hoffentlich gefällt euch das Buch besser als mir!

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  • Rezension zu "Die Erben der Nacht - Nosferas" von Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Nosferas
    Bealesen

    Bealesen

    02. November 2011 um 18:47

    Inhalt: Ende des 19. Jahrhunderts haben sich die letzten sechs Vampir-Clane über ganz Europa ausgebreitet. Feindselig stehen sie einander gegenüber, doch als ihre Art in der modernen Zeit vom Untergang bedroht ist, gibt es nur einen Weg, das eigene Überleben zu sichern: Gemeinsam sollen ihre Kinder, die Erben der Nacht, ausgebildet werden, damit sie von den Stärken jedes Clans profitieren … Alls erstes geht es zu den Nosferas um deren Fähigkeiten zu erlernen. Ein Abenteuer wird es für eine kleine Gruppe Vampire, ein Nosferas, eine Lycana, eine Vamalia, ein Dracas und auch ein Vyrad erlebt etwas, aber etwas anderes. Der etwas dickliche Luciano, die begabte, schöne Ivy- Marie, die wissbegierige Alisa und der arrogante Franz- Leopold, sie alle lernen mehr als sie beabsichtigt haben und kommen in eine Situation die sie sich niemals gewünscht haben. Damit hängt auch die Begegnung von Malcom, dem schönen Vyrad zusammen. Aber sie begeben sich alle in größere Gefahr als ihnen bewusst ist... Ich denke über das Buch: Nosferas ist das erste Jugendbuch was Ulrike Schweikert geschrieben hat. Nach Nosferas kommen noch Lycana, Pyras, Dracas und Vyrad, wahrscheinlich kein weiterer.Mehr erfährt man noch hier oder direkt beim cbt Verlag. In dem Buch ist sehr viel Geschichte miteinbezogen, sie ist oft so eingesetzt das man mit Freuden weiter ließt. Es fängt an mit der Besprechung der Clanführer an, in einem Prolog. Im Epilog erfährt man ausnahmsweise nicht wovon die Rede ist, auch bleibt es lange so (auch in den nächsten Teilen). Alisa ist 13 und lebt normalerweise in Hamburg, doch durch ihren Wissensdurst freut sie sich auf das Lernen im Unbekannten.Ihr kleiner Bruder, 8 Jahre graust es davor. Beide sind verständlich dargestellt und man kann sich mit ihnen sehr verbunden finden. Die Dracas sind arrogant, überheblich und alles andere was in diese Richtung geht auch, sie wollen nicht lernen. Doch mit Vorurteilen ist das immer so eine Sache. Auch diese Familie ist durch und durch ohne Markel dargestellt, man kann die Überheblichkeit im Raum spüren. Die Lycana sind ein weises Volk, sie stützen sich nicht nur auf ihre Wurzeln. Vom Charakter ähneln sie den Vamalia. Nur der Wolf ist ungewöhnlich. Es gibt keinen dickeren Clan als die Nosferas und wahrscheinlich passiert deswegen auch das was passiert. Auch dieses Volk ist durchdacht. Jeder Stamm ähnelt den Menschen aus deren Region sie kommen, es erinnert einen daran wie es ist. Auch wenn das Buch ende des 19 Jh. spielt, erfährt man viel Geschichtliches, die Geschichten der Gebäude und durch Alisa oft über die neusten Erfindungen, der Zeit. Sowie auch über politische Lagen und anderes. Die Mode ist nicht immer unwichtig sowie auch die Umgangsform miteinander. Was ich toll finde das nicht herraus posaunt wird das sie Vampire sind, manchmal denkt man sie währen Menschen, weil sie sich so benehmen und Blut ist nie ein riesen Thema. Das wird wahrscheinlich verstärkt weil das meiste aus der Sicht der Vampire ist und die sich ja normal finden und wir dadurch auch. Aber das ist echt gut gemacht. An manchen Stellen ist das Buch langweilig, es wird einfach nur die Stunden beschrieben. Im ersten erfährt man noch nicht um was es eigentlich geht. Und die Einzelhandlung in diesem Buch fängt erst später an, weshalb man am Anfang manchmal genervt ist. Doch irgendwann wird es spannend. Was manchmal auch doof ist, ist das immer die Sichten wechseln. Hier verschafft es leider nicht einen gewünschten Überblick, sondern es verwirrt einen mehr. Manche Personen haben auch scheinbar nichts mit den anderen zu tun und dann interessiert man sich nicht wirklich für das was er erlebt oder es verwirrt ein eben nochmehr, weil auch nie angezeigt wird aus wessens Sicht das grade ist. Das Cover finde ich einfach und toll das es in den folgenden Büchern wieder aufgegriffen wird. Fazit: Ein Buch was gut und intressant ist, wenn man sich für diese Zeit interessiert. Das der Anfang ist wie er ist schade. Aber eine Empfehlung ist es von mir.

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  • Frage zu "Die Seelen der Nacht" von Deborah Harkness

    Die Seelen der Nacht
    Bella5

    Bella5

    Hallo ihr Lieben, ich bin auf der Suche nach einem tollen Schmöker (Taschenbuch,nota bene!). Es sollte ein Fantasybuch wie das von Deborah Harkness sein?

    • 7
  • Rezension zu "Die Erben der Nacht - Nosferas" von Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Nosferas
    binci1984

    binci1984

    08. October 2011 um 23:35

    Hat mich null gefesselt. Die Handlung und Charakteren sind langweilig.
    Hab den zweiten und den dritten Teil auch zu Hause herumliegen, aber absolut keine Lust sie zu lesen!

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