Ulrike Schweikert Die Hexe und die Heilige

(201)

Lovelybooks Bewertung

  • 248 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 18 Rezensionen
(72)
(90)
(28)
(9)
(2)

Inhaltsangabe zu „Die Hexe und die Heilige“ von Ulrike Schweikert

Deutschland am Vorabend des 30-jährigen Krieges: Als die Zwillinge Sibylla und Helena im Alter von fünf Jahren den Tod des Vaters vorhersehen, werden die Schwestern, die nur Unglück zu bringen scheinen, getrennt. Während die tugendhafte Helena in einem Kloster aufwächst, wird ihre eigenwillige Schwester Sibylla zur Hebamme ausgebildet. Als Vertraute des Vogts lernt sie die dunklen Geheimnisse der Mächtigen kennen. Doch dieses Wissen ist gefährlich, und bald rüsten die Häscher der Inquisition zur Hexenjagd …

Hat mir sehr gut gefallen.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

Immer wieder schön! Jetzt kommt der zweite Teil "Die Astrologin" dran!

— woelfchen90
woelfchen90

eine gut recherchierte Geschichte, die auf echten Begebenheiten beruht

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

Toller historischer Roman, mit zwei Schwestern die nicht unterschiedlicher sein könnten!

— Sunchen87
Sunchen87

genial - weil wahr. Spielt hier in der Umgebung, was es für mich zu was Besonderem gemacht hat

— harakiri
harakiri

Stöbern in Historische Romane

Der Duft des Teufels

Gut recherchierter historischer Roman

Langeweile

Die Rivalin der Königin

Eine interessante Aufarbeitung historischer Fakten, deren Lücken sinnvoll durch Fiktion ergänzt wurden.

MotteEnna

Postkarten an Dora

Sensationeller Debütroman mit interessanten Background-spannend bis zur letzten Seite!

Tine13

Die Tochter des Seidenhändlers

wunderschön

KRLeserin

Heldenflucht

Fesselnd geschrieben und historisch perfekt nachvollzogen ist dieser wirklich lesenswerte Roman.

Sigismund

Die Legion des Raben

Spannend, gut recherchiert, macht Hunger nach mehr

Effie-das-Biest

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Mein Leseeindruck zu Band 1 der Helena und Sybilla Reihe

    Die Hexe und die Heilige
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    17. December 2016 um 15:22

    Da ich den Fortsetzungsband "Die Astrologin" erhalten habe, wollte ich natürlich auch wissen, wie alles begonnen hatte. Bereits beim Anblick des Covers ist klar, um welches Genre es sich handelt. Der Verlag hatte hierfür ein Gemälde von Botticelli ausgewählt, was meiner Meinung nach sehr gut zum Thema passt. Die beiden Frau (evtl. die Hexe und die Heilige) blicken sich vertraut an. So hat es zumindest den Anschein. Auf den ersten Seiten erwartet den Leser dann eine Karte von Ellwangen, sowie eine Karte von Leonberg. Beide Karten sind sehr gut ausgearbeitet und verleiten zum Stöbern. Der Handlungsort ist Ellwangen, wo der Leser auch sofort auf Sybilla und Helena. Ihr Geburt steht nämlich unter keinem günstigen Stern. Früher war man nämlich der Meinung, dass bei Zwillingen, der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Als die Mädchen dann auch noch den Tod ihres Vaters vorhersagen, sehen sich die Dorfbewohner in ihrer Meinung bestärkt. Hier beschreibt die Autorin sehr eindrucksvoll, mit welchen Mythen und Ängsten die Menschen eine Geburt belegt haben. Kräuter und Amulette wurden ausgelegt, damit der Dämon nicht besitz vom Kind nimmt usw. Ich denke, dass zu damaliger Zeit die Kirche bewusst diese Ängste gelegt oder zumindest nicht widersprochen hat. Sehr gut hatte mir auch gefallen, wie herzzerreissend die Autorin die Szene geschildert hatte, in der die beiden Zwillinge getrennt wurde. Das Verstecken, das Abholen und dann die Vorsehung. Ich hatte die Szene fast schon mitfühlen. Anfangs fand ich es ziemlich verwirrend, dass sowohl Mutter als auch Tochter Helena heißen. Ich weiß, dass das zu damaliger Zeit nichts außergewöhnliches war, dennoch hatte es mich im Roman etwas verwirrt. Die Geschichte selbst ist sehr spannend, obwohl sie sich an manchen Stellen doch etwas zog. Ich sehe es jedoch als eine Art Verschnaufpause, da der Plot danach schnell wieder an Fahrt aufnahm. Das Ende fand ich doch sehr traurig, hatte ich mir doch gewünscht, dass beide Frauen von nun an zusammen sein könnten. Sehr gut fand ich im Anhang das Personenverzeichnis, sowie die Begriffserklärungen. Anschließend zeigt die Autorin noch auf sechs Seiten Dichtung und Wahrheit auf. Auch diese Seiten fand ich sehr interessant und aufschlussreich. Fazit Ein historischer Roman, der sehr lebhaft das Leben zweier Frauen beschreibt, die zwar im Herzen verbunden sind, aber räumlich getrennt wurden. Ob nun Wahrheit oder Dichtung, die Geschichte St so spannend und unterhaltsam geschrieben, dass in Gedanken doch einfach alles möglich ist.Von mir gibt es für dieses Buch 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐ mit einer Leseempfehlung an alle Liebhaber historischer Romane.

    Mehr
  • der unterschiedliche Lebensweg von Zwillingsschwestern

    Die Hexe und die Heilige
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    27. May 2015 um 07:09

    Ulrike Schweikert entführt die Leser in das Ellwangen des 17. Jahrhunderts. Aberglaube und Hexenverfolgung zeichnen diese Zeitspanne. So verwundert es nicht, dass die Geburt von Sybilla und Helena, einem Zwillingspärchen, als Unglück angesehen wird. Als dann die Mädchen im Alter von fünf Jahren den Tod des Vaters voraussagen, reagiert die Mutter panisch. Sie trennt die Schwestern und steckt die scheinbar gefügigere Helena in ein Kloster. Ihre Schwester Sybilla muss, nach dem die Dominikaner wieder Jagd auf Hexen machen und das Elternhaus in Flammen aufgeht, eine neue Bleibe suchen. Niemand will die Verdächtige haben. Die Ausnahme bildet eine Hebamme, die sie aufnimmt und in die Kräuterkunde und das Heilen einweiht. Sybilla liebt ihren Beruf und hat immer wieder Kontakt zu Helena, die als Klosterschwester ein beschauliches Leben führt. Als sich Sybille in die Machenschaften eines reichen Vogts verstrickt und zudem noch eine Liebesbeziehung zu einem jungen Priester beginnt, gerät sie abermals zwischen Mühlsteine der Inquisition. Nun scheint die Sache aussichtslos. Niemand vermag ihr mehr zu helfen, oder …? Die Geschichte ist gut recherchiert. Die Erläuterungen zu „Dichtung und Wahrheit“ finde ich sehr informativ. Die Ohnmacht des Einzelnen der allzu übermächtigen Kirche ist gut herausgearbeitet. Dass ausgerechnet eine ohnehin potenziell gefährdete Hebamme das, wegen Hexerei verdächtigte Mädchen aufnimmt, erscheint anfangs ein wenig seltsam. Es wäre doch nur natürlich, sich selbst nicht weiter zu belasten. Aber solche dramaturgischen Kunstgriffe sind eben die Spezialität der Autorin. Hin und wieder leistet sich Ulrike Schweikert Schnitzer und Längen in der Erzählung. Nicht ihr bestes Buch.

    Mehr
  • Sehr unterhaltsam

    Die Hexe und die Heilige
    Ingrid-Konrad

    Ingrid-Konrad

    03. May 2015 um 01:06

    Wie faszinierend und düster diese Gräueltaten des Mittelalters doch sind. Ein toller Stoff und sehr berührend geschrieben. Einmal drin, kann man das Buch nicht weglegen. Wer historische Romane mag, kommt hier voll auf seine Kosten. 

  • Die Hexe und die Heilige

    Die Hexe und die Heilige
    Finesty22

    Finesty22

    14. January 2015 um 16:21

    Im Buch geht es um die Zwillingsschwestern Helena und Sibylla. Wärend Helena ins Kloster geschickt wird und als Heilige verehrt wird muss Sibylla Ellwangen ebenfalls verlassen, hat dabei allerdings nicht so viel glück wie ihre Schwester. Sie kommt schließlich nach Leonberg und lernt bei einer Hebamme. Als die Hexenjagt in Ellwangen beginnt treibt es Sibylla zurück und sie muss sich nun allein durchkämpfen. Helena hat nur zum Ende noch eine tragende Rolle ansonsten verfolgt der Leser nur den Werdegang von Sibylla. Die ersten 100 Seiten haben mir nicht gefallen doch das durchhalten hat sich gelohnt den dannach konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Für mich 3, 5 Sterne, aufgerundet zu 4 Sternen.

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Die Hexe und die Heilige" von Ulrike Schweikert

    Die Hexe und die Heilige
    enila

    enila

    Zur Feier meiner ersten Arbeitswoche verlose ich auf meinem Blog ein Exemplar (ungelesenes Mängelexemplar) von "Die Hexe und die Heilige" von Ulrike Schweikert. http://alinesbuecherblog.blogspot.de/2014/10/buchverlosung-die-hexe-und-die-heilige.html Klappentext: Deutschland am Vorabend des 30-jährigen Krieges: Als die Zwillinge Sibylla und Helena im Alter von fünf Jahren den Tod des Vaters vorhersehen, werden die Schwestern, die nur Unglück zu bringen scheinen, getrennt. Während die tugendhafte Helena in einem Kloster aufwächst, wird ihre eigenwillige Schwester Sibylla zur Hebamme ausgebildet. Als Vertraute des Vogts lernt sie die dunklen Geheimnisse der Mächtigen kennen. Doch dieses Wissen ist gefährlich, und bald rüsten die Häscher der Inquisition zur Hexenjagd …

    Mehr
    • 5
    esposa1969

    esposa1969

    10. October 2014 um 21:55
  • Hexenprozesse in Leonberg und Ellwangen

    Die Hexe und die Heilige
    allegra

    allegra

    Handlung In Ellwangen gegen Ende des 16. Jahrhunderts werden in der Wirtsfamilie Schenckh Zwillinge geboren, die auf die Namen Sibylla und Helena getauft werden. Sibylla ist die keckere und fällt eher mal durch ihr unangepasstes Verhalten auf, während Helena sehr viel braver und unauffälliger ist. Beide haben etwas gemeinsam: Sie haben Vorahnungen über Dinge, die passieren werden. Das Schicksal will, dass die beiden Schwestern getrennt werden. Während Helena in ein Kloster kommt, bleibt Sibylla vorerst in Ellwangen. Aufgrund ihrer seherischen Fähigkeiten und ihrem leuchten roten Haar, droht sie die Familie wegen Hexerei in Verruf zu bringen und reist mit einer Händlerin nach Leonberg. Dort erlernt sie den Beruf der Hebamme, während Helena im Kloster durch ihre seherischen Fähigkeiten und ihren tiefen Glauben als Heilige auffällt. In Leonberg kommt es Anfang des 17. Jahrhunderts zu ersten Hexenprozessen. Sibylla beschließt nach Ellwangen zurück zu kehren, wo die Verfolgung von Hexen noch ganz andere Dimensionen annimmt. Meine Leseerfahrungen Mir ist von diesem Buch durch Zufall eine Hörbuchfassung in die Hände gekommen in einer ungekürzten Lesung. Obwohl ich lieber Printbücher lese, wollte ich die Gelegenheit doch nicht ungenutzt lassen und habe mir den Roman angehört. Ich fand die Handlung von Anfang an recht spannend, aber so richtig abgeholt hat sie mich erst, als Sibylla in Leonberg angekommen ist. Da ich die Geschichte Leonbergs ein wenig kenne, bin ich mit viel Freude alten Bekannten begegnet wie der Reinboldin, der Keplerin (Mutter von Johannes Kepler) und natürlich der Herzogin Sibylla, die gerade ihren schönen Pomeranzengarten angelegt hat, den man noch heute besichtigen kann. Die Hexenprozesse aus Leonberg sind im Buch so dargestellt, wie ich es in Stadtführungen gehört habe. Man erfährt auch einiges über das Handwerk der Hebamme und kann sich das Leben in der mittelalterlichen Stadt sehr schön vorstellen. Als Sibylla zurück in ihrer Heimatstadt Ellwangen ist, kommt es zu wesentlich mehr Hexenprozessen und Hinrichtungen. Nachbarn denunzieren sich gegenseitig und die Bevölkerung lebt in großer Angst. Ich fand das beim ersten Hören etwas übertrieben und unglaubwürdig. Da ich mir einige Schauplätze vor Ort anschauen wollte, habe ich mir noch auch noch das Buch besorgt und im Nachwort mit Erstaunen und Betroffenheit gelesen, dass Ulrike Schweikert in dem Teil zu Ellwangen nur eine kleine Auswahl an Prozessen und Hinrichtungen herausgegriffen hat und die Wirklichkeit noch viel schlimmer war. Abgesehen von der angenehmen Schreibweise, die sich sehr flüssig lesen lässt und der sorgfältigen Charakterisierung und Beschreibung der Hauptfiguren zeichnet sich das Buch aus durch eine Vielzahl an historischer verbürgter Personen, die in einem Anhang aufgeführt sind. Eine Literaturauswahl zum Thema Hexenverfolgung in Leonberg und Ellwangen sowie Stadtpläne der Altstadt der beiden Städte runden das Buch ab zu einem eindrucksvollen Werk, mit dem man sich dem Thema annähern kann. Die Hauptfiguren Helena und Sibylla Schenckh sind fiktiv, fügen sich aber hervorragend in die Geschichte ein und zeigen auf eindrückliche Weise, wie entscheidend die Umgebung sein kann, ob ein bestimmtes Talent ein Fluch oder ein Segen darstellt. Ich empfehle diesen gefühlvollen historischen Roman mit 5 Sternen.

    Mehr
    • 2
  • Kolumne: Der Historische Roman - Trend oder Trittbrettfahrer?

    muchobooklove

    muchobooklove

    Kolumne Historischer Roman August 2013 von Michael:  Fakten vs. Fiktion? Unterhaltung oder Klischees? Liebe Verlage, „Historische Romane“ liegen absolut im Trend des deutschen Buchhandels. Besucht der interessierte Leser seine Buchhandlung, so präsentiert sich, eine breite und auf den ersten Blick vielversprechende Auswahl an Titeln. Insbesondere die Romane nationaler wie internationaler Autorinnen bilden anscheinend das Rückgrat des Angebotes. Ihre Heldinnen sind Hebammen, Totenwäscherinnen, Bogenschützinnen, Henkerinnen, Hexen, Huren, Heilige usw.. Es gibt wenige Berufsstände, soziale Herausforderungen und Schicksale, die nicht rührend und sentimental erzählt werden dürften. Hier werden meistens wenig historische Fakten mit verzweifelten und aus der Not geborenen, starken Frauen auf einem Leidensweg der Rache, der Anerkennung und natürlich der Liebe geschickt kombiniert, so passiert z.B. im Roman: „Die Wanderhure“, der wohl erfolgreichste und zu Recht am meisten kritisierteste Titel des Autorenehepaares. Hier spielt die Liebe die ganz, ganz große und übergeordnete Hauptrolle die so banal erzählt wird, dass die historischen Elemente quasi nicht mehr zum Tragen kommen. Fast schon inflationär werden hier Geschichten zu Papier gebracht, bei denen Historiker laut aufschreien. Doch analysieren wir den Unterhaltungswert: Es sind zumeist Leserinnen , die sich auf eine literarische Reise durch die Zeit bewegen und damit ihre Heldin im alten Rom, im mittelalterlichen Köln oder in den 30-jährigen Krieg begleiten.Ihre Heldinnen sind edel, sanft, sensibel und stark und kämpfen nicht nur mir den Waffen einer Frau, sondern legen gerne Nadel und Faden auf die Seite, um ein Schwert zu schwingen, (z.B. Sabine Martin „Die Henkerin“) oder ihre Argumente durchschlagend mit einem Pfeil zu unterbreiten, (z.B. „Die Bogenschützin“) von Martha Sophie Marcus. Mag sein, dass sich die eine oder andere Autorin recht viel künstlerische Freiheit dabei nimmt. Doch es gibt auch Ausnahmen und Romane, die hinlänglich sauber und kristallklar recherchiert sind, die Spannung aber dadurch nicht gemindernt oder die Handlung in ein Klischee versetzt wird, z.B. die Titel von Rebecca Gablé „Das Lächeln der Fortuna“ (Die Waringham-Saga), „1813 Kriegsfeuer“ von Sabine Ebert oder „Die Maurin“ von Lea Korte. Die Autorinnen wissen wie man schreibt und historische Fakten, mit realistischer Fiktion verwebt. Spannend, Unterhaltsam, fantastisch recherchiert – perfekt! Der Grat zwischen Fakten und Fiktion ist ein schmaler, ein unruhiger Tanz auf der Nadelspitze. Die Erwartungshaltung der Autorinnen mag manchmal hoch sein, doch die Verkaufszahlen dürften genügen, um immer wieder eine Fortsetzung zu rechtfertigen. Im Grunde ist es okay, das Ziel wurde erreicht – der oder der Leserin wurden ein paar unterhaltsame Stunden geschenkt und vielleicht wurde die Situation der Heldin für das eigene Privatleben adaptiert. Hurra…..die Welt ist wieder bunt und schön, wie z.B. bei „Die Hexe von Nassau“ oder „Die letzte Hanseatin“ von Lena Falkenhagen. Wie sehen die „männlichen“ Leser oder auch Autoren diese Flut von historischen Romanen aus der Feder, oder eines Laptops einer Autorin, vielleicht auch einer Kollegin? Ich persönlich muss neben der guten und spannenden Unterhaltung, auch aus der historischen Perspektive begeistert werden. Widersprüche oder historische Details, die es in der erzählenden Epoche noch gar nicht gegeben haben kann, verärgern mich so sehr, dass dann für mich ein zweiter Teil oder gar ein anderer Roman der Autorin nicht mehr in Frage kommt. Der Trend scheint weiterhin beständig zu sein, doch „Quo Vadis“ Historischer Roman – Wohin gehst Du?

    Mehr
    • 62
  • Rezension zu "Die Hexe und die Heilige" von Ulrike Schweikert

    Die Hexe und die Heilige
    winter-chill

    winter-chill

    08. July 2012 um 22:07

    Eine wunderschöne Historien-Schmonzette. Ich habe das Buch wirklich geliebt. Es war spannend, gut geschrieben und romantisch. Historisch vielleicht nicht besonders wertvoll, aber auch nicht allzu schlecht recherchiert.

  • Leserunde zu "Die Henkerin" von Sabine Martin

    Die Henkerin
    SabineMartin

    SabineMartin


    • 669
  • Rezension zu "Die Hexe und die Heilige" von Ulrike Schweikert

    Die Hexe und die Heilige
    Huebner

    Huebner

    Beeindruckendes Einstreuen des Wissens der Autorin über Pflanzenheilkunde und Heilpraktiken. Das begeisterte mich vor fast zehn Jahren. Damals wohl mein erster Historischer Roman, den ich gelesen habe. Heute würde ich kritischer herangehen, damals war ich ganz begeistert, weil es eben neu war. Die Ambivalenz der beiden Heldinnen ist von heutiger Warte aus betrachtet doch zu krass für meinen Geschmack - die Charaktere sind so vollkommen konträr, dass es überspitzt wirkt. Zu viel des Guten.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Die Hexe und die Heilige" von Ulrike Schweikert

    Die Hexe und die Heilige
    Lesemaus85

    Lesemaus85

    04. September 2010 um 13:22

    Deutschland am Vorabend des 30jährigen Krieges: Währen die tugendhafte Helena in ein Kloster geht, wird ihre eigenwillige Zwillingsschwester Sibylla Hebamme - und lässt sich in die Geheimnisse der Magie einweihen. Ein junger Priester entfacht die erste leidenschaftliche Liebe in ihr, ein reicher Vogt macht sie gegen ihren Willen zu seiner Geliebten. Sie lernt die dunklen Geheimnisse der Mächtigen kennen und wird zur Gefahr - die Häscher der Inquisition rüsten zur Hexenjagd. Ihre Schwester Helena will sie vor dem Scheiterhaufen retten. Doch ihr Plan geht nicht auf. **************************************************** Die Autorin entführt den Leser in die grausame Welt des Mittelalters. Sie schafft Figuren voller Leben. Sie tragen Wut und Hass in sich, aber auch Liebe und Güte. Sibylla lernt man von allen am Besten kennen. Man begleitet sie auf ihrem Weg von dem eigenwilligen Kind zu der mutigen, störrischen und tapferen jungen Frau, die für Gerechtigkeit kämpft. Das Buch nimmt einen sofort gefangen und ist von der ersten bis zur letzten Seite wahnsinnig spannend. Die Geschehnisse der Hexenverfolgung, der Befragungen und Hinrichtungen sind gut recherchiert und treffen einen bis ins Mark. Man fühlt sich, als stände man daneben... Einziges Manko ist das schnell abgewickelte Ende. Sibylla entkommt ihrer Hinrichtung mit Hilfe ihrer Zwillingsschwester Helena. Doch diese Art,wie es geschieht, wirkt etwas konsturiert und unglaubwürdig, was nicht zu dem Rest des Buches passen will. Das ist schade. Aber sonst ein rund um gelungener historischer Roman, der einen tief berührt und in eine fremde, faszinierende Welt entführt. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Hexe und die Heilige" von Ulrike Schweikert

    Die Hexe und die Heilige
    Bücherwurm88♥

    Bücherwurm88♥

    07. June 2010 um 12:49

    Dieses Buch fand ich einfach klasse! es war mein erster Historischer Roman! ABer die Geschichte von den Zwillingen Helena und Sibylla ist einfach richtig gut! Teilweise hat es mich ein wenig erschreckt, wie man im Mittelalter gelebt hat und wie man miteinander umgegangen ist... Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der gerne Historishce Romane liest! Für alle die das gerne machen ist dieses Buch ein MUSS!!!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Hexe und die Heilige" von Ulrike Schweikert

    Die Hexe und die Heilige
    DoraLupin-AliceCullen

    DoraLupin-AliceCullen

    24. April 2010 um 08:35

    Die Hexe und die Heilige ...handelt vorallem von dem zwilling sibylla,die in leonberg in die ausbildung einer hebamme geht und dann zurück in ihr heimatdorf wo sie in die fänge der inquisition gerät.kann ihre schwester helena sie noch retten ohne dabei selbst in gefahr zu geraten...lest selbst.^^es ist einer meiner persönlichen historischen lieblingsromane,weil er von der ersten bis zur letzten seite spannend und faszinierend ist und einen sehr gut in die damalige zeit zurückführt.es ist aber nichts für alzuschwache herzen,da er an einigen stellen sehr grausam ist,wie die damalige zeit eben manchmal auch war:)

    Mehr
  • Rezension zu "Die Hexe und die Heilige" von Ulrike Schweikert

    Die Hexe und die Heilige
    vormi

    vormi

    13. April 2010 um 17:55

    Ein absolutes super tolles, spannendes Buch. Hat keine 24 Stunden gedauert, da hatte ich es durchgelsen. So etwas nennt man "Page-Turner".

  • Rezension zu "Die Hexe und die Heilige" von Ulrike Schweikert

    Die Hexe und die Heilige
    nic

    nic

    11. January 2010 um 15:21

    Die Hexe und die Heilige war mein erstes Buch von Ulrike Schweikert. Nach der Lektüre war mir klar, dass es nicht das letzte sein wird. :) Sehr unterhaltsam und spannend wird über die Hexenverfolgung berichtet und darüber, welche Kleinikgeiten ausgereicht haben, um als solche angeklagt und hingerichtet zu werden. Macht und Intrigen, Aberglaube und Unwissenheit, das alles findet man in diesem Buch. Ganz besonders gut finde ich, dass im Anhang berichtet wird, was Wahrheit und was Fiktion ist. Absolut empfehlenswert :)

    Mehr
  • weitere