Ulrike Schweikert Die Seele der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Die Seele der Nacht“ von Ulrike Schweikert

Alles, was ein gutes Buch braucht: Phantasie, Romantik, Abenteuer! In Phantásien ist alles möglich - auch, dass ein einzelnes Land wächst und wächst und wächst ... Und dies ist nicht das einzige Geheimnis von Nazagur. Die junge Tahâma muss sich auf eine gefahrvolle Reise begeben, um sie zu lüften. Dabei begegnet sie dem Jäger Céredas, zu dem sie sich leidenschaftlich hingezogen fühlt. Doch der hat, seit er vom Werwolf Gmork angegriffen wurde, selbst ein dunkles Geheimnis ...

Die Geschichte hat mir recht gut gefallen. Die Handlung war logisch aufgebaut. Ansonsten ist es ein Kinderbuch und deshalb einfach.

— MaranbiMa

Gelungen!

— Wortteufel

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  • Leserunde zu "Die unendliche Geschichte" von Michael Ende

    Die unendliche Geschichte

    Mina - Das Irrlicht

    Willkommen zur November-Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur - Monat für Monat" (Link untenstehend). Neueinsteiger/innen sind jederzeit willkommen! Im November lesen wir "Die unendliche Geschichte" von Michael Ende. Der phantastische Roman Endes um den Jungen Bastian, der versucht Phantásien zu retten, ist jedem sicherlich ein Begriff. Wer das Buch nicht kennt, hat zumeist den Film gesehen. Beginn der Leserunde: 01. November 2013 Späteres Einsteigen ist natürlich immer möglich. Link zum Hauptthread der Runde: http://www.lovelybooks.de/thema/Wir-lesen-Klassiker-der-Weltliteratur-Monat-f%C3%BCr-Monat-643067688/ Herzlichst, Mina

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    • 123

    Abendstern

    07. November 2013 um 09:53
    Mina - Das Irrlicht schreibt Hat jemand die Fortschreibungen gelesen? Es gibt wohl vier Stück. Zwei davon habe ich hier stehen, aber noch nicht gelesen.

    Meinst du die Reihe "Legenden von Phantásien"? Bisher habe ich keines der Bücher gelesen. Ich wusste nicht mal, dass sich gleich sechs deutsche Autoren mit eigenen Geschichten Phantásien gewidmet ...

  • Rezension zu "Die Seele der Nacht" von Ulrike Schweikert

    Die Seele der Nacht

    Reever

    20. August 2011 um 19:57

    "Fantasie", angelehnt an die unendliche Geschichte von Michael Ende. Das Land Phantasien geht ins Nichts, Tahamas Volk flieht in ein fernes Land, nur das Blauschopfmädchen Tahama wartet auf ihren Vater, als er dann kommt stirbt er in ihren Armen. Tahama macht sich auf um ihr Volk zu finden, auf ihrer Reise trifft sie auf den Jäger Céredas und auf den Erdgnom Wurgluck, sie finden nur leere Dörfer und grausam entstellte Leichen. Ulrike Schweikert war meines erachtens schon besser, das Buch liest sich flott ist auch spannend, nur in der Story selber sind einige Ungereimtheiten die mich gestört haben.

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  • Rezension zu "Die Seele der Nacht" von Ulrike Schweikert

    Die Seele der Nacht

    vormi

    28. May 2011 um 18:26

    Ein Buch aus der Reihe, die von Michael Ende in's Leben gerufen wurde. Er hat für diese Reihe einigen Schriftstellern ein paar Schlagworte vorgegeben, zu denen diese dann ein Buch schreiben sollten. Dieses hier ist eines der besten aus der Reihe. Bis dahin hatte ich von der Autorin nur historische Bücher gelesen und war sehr erstaunt, wie gut mir ein Fantasybuch von ihr gefallen hat. Spannend, fantasievoll und die vorgegebenen Worte zu einer richtig tollen Story verarbeitet. Auch ein Dank an Michael Ende, eine richtig gute Idee.

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  • Rezension zu "Die Seele der Nacht" von Ulrike Schweikert

    Die Seele der Nacht

    Arethelya

    02. May 2011 um 19:48

    Tahâma vom Stamm der Blauschöpfe wird durch das Nichts bedroht. Ihr Volk flieht in das geheimnisvolle Land Nazagur, das trotz des Nichts immer weiter wächst. Tahâma bleibt zurück und wartet auf ihren Vater, der als Bote zur Kindlichen Kaiserin ausgesandt wurde, um Hilfe zu ersuchen. Als er zurückkehrt, ist er tödlich verletzt und sie sieht sich gezwungen, ebenfalls fortzuziehen und ihrem Volk nachzureisen. Auf ihrem Weg trifft sie auf den Jäger Céredas, der von einem Werwolf angefallen wurde und um den sich der Erdgnom Wurgluck kümmert. Zusammen mit den beiden sucht sie das Land Nazagur und die Blauschöpfe. Auf ihrer Reise werden sie aber von Schatten und Untoten bedroht und von Leichen säumen ihren Weg. Absolut nicht mein Fall. Die Geschichte kann sich einfach nicht in Phantásien eingliedern. Die Ideen vom Musikvolk, der Spinnenfrau und dem Gefühlsfresser Krol sind ganz nett, aber unausgereift und schlecht verarbeitet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in Phantásien Alkohol getrunken wird oder dass ein Schatten mit seiner eigenen Tochter ein Kind zeugt, während andere in der Nähe sind. Das sind schon einmal Themen, die nicht in diese Welt gehören. Auch diese leidenschaftliche Liebe zwischen Tahâma und Céredas will einfach nicht in meine Vorstellung dieses fantastischen Landes passen. Nicht nur, dass es sich nicht in die von Michael Endes entworfene Welt eingliedern will, die Story an sich ist auch sehr schlecht. Das Werwolfgift in Céredas Adern erfüllt keinen richtigen Zweck, außer dass er irgendwann, fast ganz am Ende des Buches Krol dadurch erliegt. Er opfert sich dann auch noch und es gibt nicht mal ein Happy End für Tahâma und Céredas, obwohl das Buch eigentlich darauf ausgelegt scheint. Das Mädchen kommt am Ende auch viel zu schnell damit klar. Gipfel ist, dass das Nichts am Ende gar keine Rolle mehr spielt. Sie wissen ja nicht einmal, dass Phantásien gerettet wurde. Dann hätte die Autorin gar nicht erst reinbringen brauchen. Ich fand das Buch einfach unsinnig, unpassend und stellenweise absurd unlogisch. Von einer Autorin, die mit ihren historischen Romanen so beliebt geworden ist, hätte ich mehr erwartet. Das war echt mies. Jeder, der weitere Geschichten über Phantásien lesen möchte, dem würde ich "Der König der Narren" empfehlen. Es gliedert sich super in die Geschichte von Ende ein und beweist einen grandiosen Fundus an Fantasie.

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  • Rezension zu "Die Seele der Nacht" von Ulrike Schweikert

    Die Seele der Nacht

    PrinzessinMurks

    10. March 2010 um 21:44

    Wird dem angestrebten Vorbild nicht gerecht. Anstelle von unendlichen Phantasien-Landschaften dreht sich die halbherzige Story um ein Dorf, in dem die Zombies umgehen. Natürlich heißen sie anders, natürlich haben sie einen "phantastischen" Existenzgrund - dennoch hat sowas meiner Meinung nach nicht unter "Tribute to Michael Ende" zu laufen. Eine Frechheit. Aber anders hätte sich der Schrieb gar nicht verkauft.

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  • Rezension zu "Die Seele der Nacht" von Ulrike Schweikert

    Die Seele der Nacht

    KirschMuffin

    05. January 2009 um 15:48

    Eine Geschichte aus Phantasien, jedoch fand ich die Beziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren nicht so toll, da hätte ich mir schon ein bisschen mehr erwartet. Allgemein finde ich die Idee nicht ganz so berauschend, dass sie in Phantasien abspielt., Phantasien ist etwas heiliges das man nicht einfach so fortführen kann außer man kann es und diesemal konnte Ulrike Schweikert es wirklich nicht.

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  • Rezension zu "Die Seele der Nacht" von Ulrike Schweikert

    Die Seele der Nacht

    JuliaO

    28. July 2008 um 22:38

    Das Mädchen Tahâma ist die Einzige, die ihr Volk vor dem Schattenlord retten kann, neben dem selbst das Nichts zu verblassen scheint. Auf ihrer gefahrvollen Reise durch die Wälder Phantásiens lernt sie Cerédas kennen, der bereit ist, ihr zu helfen. Tahâma kann nicht ahnen, dass der junge Mann nach einem Angriff des Werwolfs Gmork selbst ein dunkles Geheimnis hat … Ein weiterer Band der Reihe "Die Legenden von Phantasien"

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  • Rezension zu "Die Seele der Nacht" von Ulrike Schweikert

    Die Seele der Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. May 2008 um 20:46

    Super! Ich fand dieses Buch einfach klasse!

  • Rezension zu "Die Seele der Nacht" von Ulrike Schweikert

    Die Seele der Nacht

    Franzi

    09. July 2007 um 20:40

    Es ist und soll eine Anlehnung an "Die unendliche Geschichte" sein. So schreibt Frau Schweikert in diesem Fantasybuch über Tahâma, dem Blauschopmädchen, die sich auf den Weg macht, das Böse zu besiegen. Begleitet wird sie dabei von einem jungen Jäger dem sie fast verfällt und einem Erdgnom, der ihr in jeder Lebenslage ein guter Freund ist und mit Rat zur Seite steht. Unterwegs erscheinen Gestalten, die einem nicht gerade den kalten Schauer über den Rücken jagen. Da ist beispielsweise der dunkle Lord. Der große Bösewicht. Ich fand ihn nicht allzu grausig dargestellt. Die Spinnenfrau brachte auch nichts.... Fazit: Reicht natürlich NICHT an "Die unendliche Geschichte" heran. Mir fehlte echt Spannung. War alles zu sehr vorher zusehen in meinen Augen. Hab es trotzdem recht zügig gelesen. Aber mehr als 3 Sterne gehen wirklich nicht...

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