Nachdem ich die komplette Reihe schon kannte, durfte natürlich auch dieser Teil nicht fehlen. Er war nett zu lesen. Allerdings kam bei mir nicht das Schottland- und Whisky-Feeling auf, auch wenn die Geschichte in die schottische Landschaft eingebettet war und hin und wieder Whisky getrunken wurde. So richtig Spannung spürte ich eher im letzten Drittel. Und leider fand ich auch die Liebesstory zwischen Grant und Abigail ein bisschen fad. Da hätte ich mir echt mehr erwartet. Aber im Großen und Ganzen ist der Roman gut geschrieben, hat spannende Passagen, wenn auch für mich kein großes Kino. Wer die Reihe kennt, kann diesen Teil auf jeden Fall beruhigt lesen.
Ulrike Seeberger
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
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Single Malt Mörder
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,, Ich bin Dedektiv Constable Taylor und ich muss ihnen ein paar Fragen stellen. " So hatte sich Keeley nicht ihre Ankunft in Belfrey vorgestellt. Ihr Geschäft war ein Tatort! Vielleicht ist Belfrey nicht so still wie sie dachte... Die Grundidee mit einem Yoga Cafe und ein Tatort mittendrin ist mega interessant. Die Handlung entwickelt sich ruhig, teilweise zu langsam, wodurch mir die Spannung durchgehend gefehlt hat.
Ein Highlight des Buches sind dennoch die Rezepte und die Yoga 🧘🏻♀️- übungen.
Lieblingszitat:
"Wir sind hier nicht bei CSI."
Eigentlich wollten Abigail und Grant eine romantische Auszeit auf der Insel erleben. Als dann aber mitten in der Nacht unheimliche Gesänge und Schritte zu hören sind, wird das Schäferstündchen unterbrochen. Dann erhalten sie von ihrem Freund Neil auch noch beängstigende Informationen. Schon seit Wochen bekommt er Drohungen und kann sich nicht vorstellen, wer sie ihm schickt. Abigail beauftragt einen ihrer Mitarbeiter, die Vergangenheit Neils zu erforschen. Auch er findet nichts, was zu diesen Warnungen führen könnte. Als dann ein Gast Neils ermordet wird steht fest, dass es einen Täter gibt, der sich auf der Insel aufhält. Mitten unter ihnen.
„Single Malt Mörder“ ist das Buch einer Reihe, wobei Abigail Logan die Hauptfigur ist. Ich kannte die Serie nicht und konnte ohne Vorkenntnisse dem Geschehen folgen. Alle maßgeblichen Fakten um Abigail und ihren Freund werden von der Autorin Melinda Mullet aufgezeigt. Abigail ist eigentlich Fotografin. Ihr Spürsinn und ihre Gabe, bei Gesprächen mit Verdächtigen die richtigen Fragen zu stellen, machen sie zu einer wertvollen Hilfe, wenn es um die Aufklärung von Mordfällen geht.
Das Buch gefiel mir gut. Es lebt von unvorhersehbaren Wendungen und der Schluss war nicht vorhersehbar. Aus dem Grund gilt auch meine Leseempfehlung ohne Einschränkung.
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