Ulrike Sosnitza Novemberschokolade

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Inhaltsangabe zu „Novemberschokolade“ von Ulrike Sosnitza

Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.

schönes Buch, nebenbei bekommt man selbst Gelüste auf Schokolade - vorsicht - bei diesem Buch könnte man zunehmen ;-)

— ch_ro
ch_ro

Das Buch kann man lesen muss man aber nicht. Leichte Kost, aber macht Lust auf Schokolade. 😋

— Claudia107
Claudia107

Jeder der Schokolade liebt oder mag, sollte dieses Buch einfach lesen.

— -Bookbutterfly-
-Bookbutterfly-

Gefühlvoll, spannend und köstlich! Man kann die Schokolade beim lesen förmlich riechen :)

— Angelin4ik
Angelin4ik

Für Fans von leichter, kurzweiliger Frauenunterhaltung mit einer schokoladigen Note.

— akoya
akoya

Ein schönes Buch in der Winterzeit

— Annabeth_Book
Annabeth_Book

Ein sehr schönes Buch für gemütliche Lesestunden

— Bilie
Bilie

Schokoladig!

— xxxxxx
xxxxxx

Schokolade pur, vom Inhalt her aber leider ziemlich schwach.

— Svenjas_BookChallenges
Svenjas_BookChallenges

Ein tolles Buch für die Vorweihnachtszeit.

— Lesefeuer
Lesefeuer

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  • ganz viel Schokolade

    Novemberschokolade
    Lissianna

    Lissianna

    24. March 2017 um 15:36

    Das Cover hat mich magisch angezogen, da ich einfach super gerne Schokolade nasche. Aber auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Der Schreibstil ist gut zu lesen und man findet schnell in die Story rein. Die Idee an sich hat mir gut gefallen und obwohl das Buch mehr hätte ausgearbeitet sein können, ist der Autorin die Mischung zwischen Freundschaft, Liebe und Familiengeheimnissen gut gelungen. Schade ist nur das das Buch keine Überraschungen bereithält aber im gegensatz dazu kömmen die Gefühle beim lesen gut rüber. Ein schönes Buch das man durchaus lesen kann.

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  • Schokoladiger geht's nicht

    Novemberschokolade
    ClarissaFairchild

    ClarissaFairchild

    25. February 2017 um 19:10

    Lea Winter ist Inhaberin der "Chocolaterie Winter" in Würzburg. Damit lebt sie ihren Traum, denn schon von kleinauf liebt sie Schokolade und hat einen ganz besonderen Geruchsinn. Doch dieser Traum droht zu zerplatzen, denn Lea ist fast pleite. Ihren beiden Mitarbeiterinnen (und Freundinnen) Stella und Herlind erzählt sie jedoch nichts davon, um sie nicht zu beunruhigen. Außerdem ist da dieser Mann, Alessandro, mit dem unvergleichlichen Duft, der ihr nicht aus dem Kopf will. Aber ihr größtes Problem sind die Schatten der Vergangenheit, um Leas toten Vater und ihre geflüchtete Mutter. Wird Lea es schaffen können? "Novemberschokolade" ist ein bittersüßes, schokoladiges Buch über die Welt der Chocolatiers, über das Aufgeben, und über Familie, Freundschaft und Liebe. Lea hat viele Probleme, die sie bewältigen muss, und nicht immer gibt es nur eine Lösung. Doch Lea gibt sich -ganz die tolle Protagonistin - nicht so leicht geschlagen, und lässt wenig unversucht. Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen, allerdings fand ich manche Situationen etwas überzogen und/oder unrealistisch. Der Plot ist sehr gut, aber teilweise scheinbar nicht komplett durchdacht. Klar, es muss auch nicht alles immer realitätsnah sein, aber so extrem sollte es auch nicht abweichen. Aber das ist auch nur eine kleine Kritik, denn ansonsten hat mir das Buch sehr gut gefallen!

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  • Jeder der Schokolade liebt oder mag, sollte dieses Buch einfach lesen.

    Novemberschokolade
    -Bookbutterfly-

    -Bookbutterfly-

    08. February 2017 um 13:19

    Meine Meinung Lea betreibt eine kleine Chocolaterie, die leider vor dem finanziellen Aus steht. Lea liebt Schokolade, seit sie ein kleines Kind ist und hat eine Begabung mit dem Umgang von Schokolade. Schon ihr Vater war ein berühmter Chocolatier und so führt sie seinen Weg weiter. Lea hat großartige Ideen und entwickelt wirklich ausgefallene Pralinenkreationen. Durch einen Zufall erfährt sie von einem Wettbewerb, der alles abwenden könnte. Als hätte sie nicht schon mit der Kreation dieser Praline genug zu tun, entdeckt sie auf einem Titelfoto einer Fachzeitschrift ihre Mutter, die vor Jahren spurlos verschwunden ist. Und dann gibt es auch noch den attraktiven Allessandro, der im Restaurant seiner Familie aushilft. Bei dem Blick auf dieses wunderschöne Cover, bekommt man sofort Lust darauf dieses Buch zu lesen und natürlich bekommt man auch Lust auf Schokolade. Ich war schnell in der Geschichte vertieft und war gespannt auf die vielen Antworten zu den vielen Fragen, die mir beim Lesen gekommen sind. Was hat es mit Leas Mutter zu tun? Warum ist ihr Vater so früh gestorben? Und natürlich ob Lea ihre kleine Chocolaterie retten kann. Lea ist eine sehr sympathische Hauptperson, die man einfach ins Herz schließen muss und auch die anderen Charaktere sind authentisch. Die ganze Geschichte ist sehr realistisch geschrieben, was es noch vereinfacht, sich in die Personen hineinzuversetzen. Beim Lesen des Buches hat man den Duft von Schokolade und den verschiedenen Gewürzen in der Nase, so genau hat die Autorin die wunderbare Welt der Schokolade beschrieben. Ich selber würde gerne so eine tolle Chocolaterie wie die von Lea besuchen und in diese Welt eintauchen. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und beim Lesen kann man sich alles sehr genau vorstellen, die Düfte und die Geschmäcker. Aber natürlich dreht sich nicht nur alles um die Herstellung von Pralinen und Schokoladen, nein ich fand es auch total spannend, wie wir nach und nach das Rätsel um das große Familiengeheimnis erfahren. Es geht um einen schweren Verlust, aber auch um die Hoffnung, dass sich alles zum Guten wendet. Natürlich kommt aber auch die Liebe in dieser Geschichte nicht zu kurz und wir erleben eine zarte Liebe, die nach mehrmaligem Anlauf endlich zusammen findet. Ich selber habe beim Lesen dieser Geschichte eine wohlige Wärme gefüllt und den Geschmack von Schokolade, die auf der Zunge zergeht. Fazit Jeder der Schokolade liebt oder mag, sollte dieses Buch einfach lesen. Und selbst wenn man kein Fan von Schokolade ist, dieses Buch ist ein Buch, welches man unbedingt lesen muss. Eine ganz tolle Geschichte, die einen einfach in seinen Bann zieht. Bewertung  5  von 5 Schmetterlingen

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  • Rezension zu "Novemberschokolade"

    Novemberschokolade
    Angelin4ik

    Angelin4ik

    07. February 2017 um 21:17

    Mit diesem Roman bietet uns die Autorin köstlichste Unterhaltung! Lea Winters Traum von einer eigenen kleinen Chocolaterie scheint auf der Kippe zu stehen, sie lernt den duftenden Alessandro kennen, aus dem sie nicht ganz schlau werden kann und auf einmal findet sie ihre lang verschollene Mutter kennen. Als würde das nicht reichen, tun sich auch noch Geheimnisse der Familienvergangenheit auf. Alles begleitet von viel Schokolade...soviel zum Inhalt, zu viel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten ;) Von dem Schreibstil der Autorin bin ich einfach begeistert! Sie schafft es die Figuren mit samt den Gedanken und Gefühlen total authentisch darzustellen. Auch die Situationen sind mit viel Liebe zum Detail ausgestaltet, dass man selbst das Gefühl hat in einer nach Schokolade duftenden Küche zu stehen. Außerdem schafft sie es den Spannungsbogen im Handlungsverlauf aufrecht zu erhalten, einerseits durch anfänglich undurchsichtige Figuren. Andererseits bringt die Autorin überraschende Wendungen ein, die Mischung daraus lässt den Leser immer mitfiebern. Für mich hatte der Roman von allem ein bisschen, zusammengefügt zu einer tollen Mischung, wie bei einem Schokoladentrüffel! Die Autorin bedient sich auf den ersten Blick keiner besonders speziellen Mittel oder Handlungsaspekte, dennoch fiebert und fühlt man mit Lea mit. Ich denke es braucht einfach Fingerspitzengefühl und eine Detailfeinheit ganz alltägliche Dinge so rüber zu bringen! Besonders schön fand ich die Schokoladennote, die einen ständig beim Lesen des Buches begleitet. Sogar in traurigen oder spannenden Momenten "versüßt" die Schokolade die Stimmung, ob im Buch oder beim Lesen. Vielleicht hilft manchmal eben doch einfach ein bisschen Schokolade. Ich hatte jedenfalls beim und nach dem Lesen immer Lust auf die leckeren Trüffel :) Manchmal braucht man so ein Buch, das einfach schön und "lecker" zu lesen ist, dafür 5 Sterne!

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  • Für Fans von leichter, kurzweiliger Frauenunterhaltung mit einer schokoladigen Note.

    Novemberschokolade
    akoya

    akoya

    06. February 2017 um 16:01

    Auf dieses Buch bin ich aufgrund des schönen Covers gestoßen. Schokolade und Bücher – was will man mehr? Nachdem ich mir die Inhaltsbeschreibung durchgelesen habe, war es um mich geschehen. Ich mag diese Art von leichten, einfachen Büchern, bei denen man einfach mal für ein paar Lesestunden abschalten und entspannen kann. Und genau das konnte mir dieses Buch auch geben. Nicht mehr und nicht weniger. Der Schreibstil der Autorin hat mir ganz gut gefallen, allerdings sind mir die Szenenübergänge teilweise viel zu schnell beschrieben worden. Von dem einen auf den anderen Satz war die Protagonistin schon bei dem nächsten Tag oder Geschehen und die Geschichte bekommt dadurch kaum Zeit sich zu entwickeln und wirkt sprunghaft. Es geschieht für meinen Geschmack alles etwas zu schnell. Dadurch konnte man das Buch zwar auch sehr schnell durchlesen und man war auch sofort mittendrin, aber mir fehlte dadurch etwas die Nähe zu den einzelnen Charakteren und deren Beziehungen zueinander. Ab einem gewissen Punkt zieht sich das Buch leider etwas wie Kaugummi. Irgendwie wusste ich nicht worauf die Geschichte letztendlich hinaus möchte. Leas Mutter konnte ich von Anfang an nicht leiden und die anderen Charaktere, ausgenommen Alessandro, wuchsen mir auch nicht wirklich ans Leserherz. Hier wurde leider etwas Potenzial verschenkt. Das Buch macht große Lust auf richtig gute Schokolade und man lernt nebenbei einiges über die Pralinenherstellung. Dieser Einblick hat mir sehr gefallen und las sich auch sehr authentisch. Die Düfte die Lea täglich riechen kann, haben mich ganz neidisch werden lassen und ich hatte große Lust mir auch Pralinen zu gönnen. Ich persönlich lese gerne mal ganz einfache Geschichten aus dem Leben ohne viel Schnickschnack und „Novemberschokolade“ ist so ein Buch für mich. Es fehlte etwas der Spannungsbogen und man hätte etwas mehr daraus machen können, es funktioniert aber auch so ganz gut. Dadurch, dass sich die Geschichte kaum Zeit gelassen hat, hat mir einfach das gewisse Etwas gefehlt. Nichtsdestotrotz hat mir „Novemberschokolade“ von Ulrike Sosnitza alles in allem ganz gut gefallen und ich bin gespannt, ob noch mehr Bücher der Autorin erscheinen werden. Fazit: Für Fans von leichter, kurzweiliger Frauenunterhaltung mit einer schokoladigen Note.

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  • Wohlfühlbuch

    Novemberschokolade
    Jolle22

    Jolle22

    02. February 2017 um 11:04

    Inhalt Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit. Meinung Mich hat der Klapptext sofort angesprochen und mir dann auch gleich das Buch gekauft und mich schon sehr auf ein gemütliches lesereiches Wochenende gefreut. Lea die Hauptprotagonisten hat es nicht sehr leicht in Ihrem Leben, Ihre Mutter ist in der Kindheit spurlos verschwunden und Ihr Vater gestorben, aufgewachsen ist Sie bei Ihren Großeltern. Die liebe zur Schokolade hat Sie von Ihrem Vater geerbt und sich ebenfalls eine kleine Chocolatier aufgebaut um die es leider nicht gut steht. Zu allen übel muß Sie dann auch noch aus Ihrer Wohnung ausziehen und wohnt im Laden. Zuviel will ich aber auch nicht verraten, es ist ein typischer Frauenroman zum wohlfühlen für ungemütliche Tage in der Winterzeit. Mir hat das Buch gut gefallen und vergeben 4 von 5 Sterne.

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    • 2
  • Novemberschokolade

    Novemberschokolade
    Annabeth_Book

    Annabeth_Book

    24. January 2017 um 13:36

    Klappentext:Manchmal genügt ein Duft und eine Welt öffnet sichLea Winter wuchs ohne Eltern auf. Sie steckt all ihre Einsamkeit und Energie in ihre kleine Chocolaterie in Würzburg und in die Erfindung außergewöhnlicher Trüffel und Pralinen. Bis zu diesem November der ihre Leben für immer verändern wird. Ihre Vermieterin kündigt ihr fristlos, und der Versuch, die Chocolaterie zu retten, setzt eine Geschichte in Gang, in der Lea nicht nur ihre verloren gelaubte Mutter wieder findet, sondern auch einem langverdrängten Familiengeheimnis auf die Spur kommt. Zum Glück gibt es noch Alessandro, dessen ganz besonderer Duft nach Orangen, Basilikum und Zedernholz Lea einen ungeahnte Sehnsucht spüren lässt...Autorin:Ulrike Sosnitza wurde 1965 in Darmstadt geboren und ist schon seit ihrer Jugend schokosüchtig. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Würzburg. Novemberschokolade ist ihr erster Roman.Cover: Ich finde das Cover passt sehr gut zum Titel. Mir wurde sehr gefallen wenn noch zwei Schwäne in der Schokolade wären.Inhalt:Lea wuchs alleine auf und sie hat ihre Zeit in ihrer Schokoladen-Karriere gesteckt. Doch plötzlich soll das alles vorbei sei, den Vermieterin kündigt ihr fristlos. Und plötzlich gibt es eine Spur zu ihrer Mutter und vielleicht ist Lea doch nicht so alleine.Die Meinung meiner Mama:War von vorne bis hinten ein Genuss.Es war sehr spannend geschrieben, dadurch das man als Leser gar nicht fassen konnte, das man als Mutter so sein konnte. Und das sie sogar das Schwanenrezept vom Vater benutzen wollte.Ein toller Schluss, da sich für Lea alles zu positiven kam.Im Allgemeinen, hatte ich das Buch sehr schnell gelesen, da man es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte.Ich kam mit dem Charakteren, auch super gut klar und ich kann es einfach jedem empfehlen es mal zu lesen.Ich hoffe das man in der Zukunft noch viel von der Autorin lesen wird.

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  • Ein sehr schönes Buch für gemütliche Lesestunden

    Novemberschokolade
    Bilie

    Bilie

    09. January 2017 um 19:36

    Das Buch erzählt die Geschichte von Lea, einer Chocolatière mit Leib und Seele. Es geht um ihre Liebe zum Beruf, die geschäftlichen Schwierigkeiten, aber natürlich auch um eine neue Liebe. Durch die intensiven Schilderungen der Atmosphäre und der Gerüche in der Chocolaterie gelingt es der Autorin einen schnell in die Geschichte hinein zu ziehen  - als würde man bei der Herstellung der Pralinen neben Lea stehen. Schade, dass es noch keine Bücher mit Duft gibt! Noch dazu kommt Lea bei dem Versuch ihre Chocolaterie zu retten, einem Familiengeheimnis auf die Spur - mit überraschenden Wendungen. Ich habe das Buch sehr genossen und kann es nur empfehlen. 

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  • Schokoladenhimmel ohne Kalorien

    Novemberschokolade
    Phoenicrux

    Phoenicrux

    07. January 2017 um 14:28

    Cover:Der untere Teil des Covers zeigt Fragmente aus Las Vegas, wo die Geschichte auch spielt. Die Frau die ihren Finger vor dem Mund hat, verstehe ich so, das es einerseits eine Anspielung darauf ist, das was in Vegas passiert, in Vegas bleibt. Und das die Diamond Sisters Geheimnisse haben, die sie versuchen zu verbergen.Zum Buch:Zuerst einmal möchte ich erwähnen das ich Band 1 nicht kenne oder gelesen habe. Der Verlauf am Anfang des E-Books in Form von Posts auf einer Seite, konnte meine Neugierde schon etwas wecken. Wir lesen aus der Sicht der Diamond Schwestern ( Peyton, Courtney und Savannah) und aus der von Madison, was sich immer abwechselt. Es war einfach zu lesen, der Schreibstil war ganz nett und jugendlich gehalten.Protagonisten:Die Schwestern sind sehr unterschiedlich, halten dennoch zusammen, egal was kommt. Peyton ist eher die rebellische der Drei, die gerne mal über die Strenge schlagt. Courtney ist die Gewissenhafte, die leicht als Streber abgestempelt werden kann und Savannah ist das etwas zurückhaltende, verunsicherte Mädchen, mit den großen Träumen vom Showbiz. Leider haben sie auf mich sehr unerfahren gewirkt und man hatte oft das Gefühl als würden sie nicht richtig zu sich selbst stehen, sondern eher eine Rolle spielen. Irgendwas fühlte sich für mich beim Lesen nicht ganz richtig an, ich kann es nur nich genau beschreiben.Madison versteckt sich hinter all den Oberflächlichkeiten meiner Meinung nach, was sich vielleicht durch das Leben das sie bisher geführt hat erklären lässt. Sie ist eigentlich sehr intelligent und hat Ziele im Leben die sie verfolgt und Werte die ihr wichtig sind. Meine Meinung:Es gab eine kleine Offenbarung im Buch, die für mich jetzt nicht wirklich unerwartet kam. Die Charaktere hat man etwas kennenlernen können, doch die Geschichte an sich wirkte für mich sehr oberflächlich und materialistisch. Trotz ihrer Herkunft fallen die Schwestern schnell in das Verhalten nicht mehr darüber nachzudenken, was für einen Wert manche Dinge haben und sehen sie plötzlich als selbstverständlich an. Viel Drama, viel Zickereien und Geheimnisse für eine eigentlich tolle Buchidee. Mein Ding war es nicht und ich wurde nicht richtig warm mit den Protagonisten.

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  • Schokoladig

    Novemberschokolade
    xxxxxx

    xxxxxx

    19. December 2016 um 21:15

    Novemberschokolade aus dem Heyne Verlag ist ein schönes Buch für Schokoladenfans. Aber Vorsicht, es enthält auch dramatische Elemente! Der Autorin Ulrike Sosnitza gelingt es gut, die Geschichte der Chocolatiere Lea Winter darzustellen. Wie ihr Vater Markus einst, kann sie sehr gut mit Schokolade umgehen. Sie hat einen eigenen Schokoladenshop mit zwei Angestellten, kann aber die Miete nicht mehr bezahlen. Kurzerhand gibt sie ihre Wohnung auf und zieht in das Geschäft. Dann flattert plötzlich eine Wettbewerbseinladung in ihren Briefkasten und das Preisgeld wäre hilfreich. Nebenan ist ein italienisches Restaurant und Alessandro verströmt für Lea einen magischen Duft. Durch einen Zufall findet Lea ihre Mutter Anne wieder und erfährt am Ende die Wahrheit über das Schicksal ihres Vaters. Und was ist mit dem Pralinenwettbewerb? Wird Lea mitmachen oder sogar gewinnen?  Das Buch hat fast 400 Seiten und 44 Kapitel. Der Schreibstil ist unterhaltsam. Es gibt einige Wendungen in der Geschichte, aber irgendwie wird doch alles gut.  Nebenbei erfährt der Leser bzw. die Leserin noch einiges über die Pralinenherstellung, was die Autorin sehr schön beschreibt.  Das Titelbild weckt Appetit auf Schokolade, genauso wie der Titel selbst. Und das nicht nur im November! 

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  • Himmlich....

    Novemberschokolade
    lievke14

    lievke14

    19. December 2016 um 09:45

    Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit. Dieser Roman ist süß wie Schokolade! Das süße Thema und die vielen guten Rezensionen haben mich dazu veranlasst, auch zu diesem Buch zu greifen. Zunächst habe ich mich allerdings ein wenig schwer getan. Die Geschichte ist einfach gestrickt und kam zu Beginn ziemlich halbseiden daher. Nach ungefähr 150 Seiten Schmökern konnte ich mich aber dann doch noch mit der Geschichte anfreunden. Lea Winter hat es nicht leicht. Als Tochter eines bekannten Chocolatiers trägt sie ein großes Erbe mich sich herum. Mit einer feinen Nase und viel Gespür für die hauchzarten Seiten des Schokoladengeschäfts ausgestattet, geht sie mit viel Fantasie ans Werk aus erlesenen Schokoladensorten meisterhafte Kreationen zu erschaffen. Leider gestaltet es sich recht schwierig, ein eigenes Geschäft zu führen….muss sie sich doch um alles selber kümmern. Sie ist Schöpfer, Arbeitgeber, Organisatorin und Buchhalter in einer Person. Das reißt ganz schön an den Nerven…. Nur kann sie sich gar nicht auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren….ständig sitzt ihr die Sorge im Nacken, ihre beiden Mitarbeiter, ihre Miete und ihre nächste Bestellung bezahlen zu können. Als sie von ihrer Vermieterin die Kündigung erhält, weiß sie bald nicht mehr ein noch aus…. „Novemberschokolade“ erscheint auf den ersten Blick als ein locker leichtes Buch über kleine Irrungen und Wirrungen einer Schokoladenherstellerin, die sich mit ihrem Laden herumschlagen muss und ihre große Liebe findet. Davon steckt auch einiges in diesem Buch. Und doch hat es noch einiges mehr zu bieten.... Die Probleme der Protagonistin sind nicht nur Randthemen. Viele Schwierigkeiten, die in der Selbständigkeit an der Tagesordnung stehen, werden tatsächlich offen angesprochen. Die finanziellen Sorgen und Nöte spielen in dieser Branche eine große Rolle. Es reicht eben nicht, mit Herzblut einem Traum zu folgen. Geld ist zwar nicht alles…..fehlt dieses jedoch, kann sich der größte und edelste Wunsch schnell in Schall und Rauch auflösen. Neben den alltäglichen Problemen muss sich Lea auch noch mit ihrer familiären Vergangenheit auseinandersetzen, die sich ungeahnt schmerzlich darstellt. Die Geschichte hat mich schlussendlich sehr angerührt. Lea ist eine sympathische Figur, die sehr menschlich verkörpert wird. Der Leser fiebert richtiggehend mit und wünscht sich von Herzen, dass sie ihre Misere überwinden kann. Der Schreibstil ist sehr leicht und angenehm. Die Story ist zudem mit vielen „süßen“ Details gespickt. Hier schlägt jedes Schokoladenherz höher. Man riecht förmlich den zarten Schmelz der Schokolade und die aromatischen Gewürze, mit denen Lea hantiert. Ich hatte beinahe das Gefühl , Lea über die Schulter zu schauen und wollte zu gern mal von der leckeren Schokoladenmousse naschen….  Ein himmlischer Genuss für jeden Schokoladenliebhaber!

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  • Nicht so "süß" wie erwartet

    Novemberschokolade
    Svenjas_BookChallenges

    Svenjas_BookChallenges

    04. December 2016 um 18:52

    Bei diesem Titel und dem tollen Cover musste ich einfach zugreifen - Novemberschokolade klang nach genau dem Buch, das man an kalten Herbst- und Wintertagen braucht. In ihrem Debütroman nimmt Ulrike Sosnitza den Leser mit ins winterliche Würzburg, wo die 32-jährige Lea eine kleine Chocolaterie führt. Dieser Laden steht sozusagen im Mittelpunkt der Geschichte, denn ein Großteil der Handlung spielt sich hier ab und schließlich geht es für Lea auch um ihre Existenz, denn sie ist mit mehreren Monatsmieten im Rückstand und kann auch ihre Lieferanten nicht mehr bezahlen. Sosnitza ist es sehr gelungen, ein authentisches und träumerisches Bild von der Chocolaterie zu zeichnen und man riecht förmlich die köstliche Schokolade.Düfte spielen in Novemberschokolade überhaupt eine große Rolle, denn Lea entwickelt und kreiert Ihre Pralinen und Trüffel nicht mithilfe des Geschmacks, sondern mit ihrem Geruchssinn. Düfte sind ihr ganzes Leben und so ist es nicht verwunderlich, dass sie sich auch anhand seines Geruchs zu ihrem Traummann Alessandro hingezogen fühlt und selbst frühe Kindheitserinnerungen an Gerüche gekoppelt sind. Das macht Lea, die eigentlich eine recht durchschnittliche Frau ist, ziemlich interessant und die Handlung besonders. Ich als Schokoladenfan fand es außerdem großartig, dass es im Roman wirklich viel um die Herstellung von Pralinen und Trüffeln geht - man merkt der Autorin ihr Fachwissen an. Allerdings muss man unbedingt Schokolade im Haus haben, sonst wird das Lesen zur Qual. :DDas wundervolle Setting und das Grundthema (Schokolade) tragen einen Großteil der Geschichte, die ansonsten leider nicht so richtig in Fahrt kommt. Es ist ein ständiges Auf und Ab: Heute will Lea die Chocolaterie noch mit allen Mitteln retten, morgen gibt sie auf und macht dicht und am nächsten Tag ist sie wieder voller Tatendrang und öffnet wieder. Grundsätzlich kann ich mir zwar gut vorstellen, dass man sich mit einer solchen Entscheidung sehr schwer tut, irgendwann wurde es aber für mich eher unglaubwürdig. Hinzukommt, dass Lea ständig mit dem Kopf durch die Wand will, zu stolz ist, um Hilfe anzunehmen und auch ihren zwei Mitarbeiterinnen (und Freundinnen) lange nicht erzählt, wie es um das Geschäft steht. Ähnlich unentschlossen und stur ist sie außerdem in Bezug auf Alessandro, den sie an einem Tag vergöttert und am nächsten verteufelt. Ihre völlig unbegründeten Eifersuchtsanfälle und die Angewohnheit, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen, haben mir Lea ziemlich unsympathisch gemacht.Ähnlich ging es mir auch mit ihrer Mutter, die plötzlich auftaucht und der Handlung eine völlig neue Richtung gibt. Denn Leas verschollene Mutter arbeitet als Managerin für einen berühmten Chocolatiére und bietet ihrer Tochter prompt einen Job im Unternehmen an. Anne, Leas Mutter, ist das, was man sich unter einer stinkreichen Tussi vorstellt: Immer top gestylt, nach außen hin unnahbar und der Meinung, alle Probleme ließen sich mit Geld lösen. Ich mochte sie überhaupt nicht und konnte nicht nachvollziehen, wie Lea ihr direkt vertrauen und sich in ihre Arme werfen konnte. Das war für mich ebenso unglaubwürdig wie die Beziehung zu Alessandro. In der zweiten Hälfte des Romans verliert Sosnitza das eigentliche Thema - Leas Existenzkampf und Versuch, die Chocolaterie zu retten - eigentlich komplett aus den Augen und stellt die Konflikte zwischen Lea und ihrer Mutter in den Vordergrund sowie das Familiengeheimnis um den Tod von Leas Vater. Dessen Auflösung war für mich am Ende doch ziemlich überraschend, das Zwischendrin war mir aber zu langatmig und künstlich hochgespielt.Die Geschichte ist also insgesamt (für mein Empfinden) eher so la la, war für mich nicht ausgereift genug und voller Klischees und Stereotypen. Trotzdem langweilt man sich beim Lesen nicht, weil Sosnitza einen wirklich angenehmen Schreibstil hat und das Schokoladenthema einfach so gut und überzeugend ausgearbeitet ist. Nur die teilweise immensen Zeitsprünge zwischen den Kapiteln und Absätzen fand ich nicht so gelungen und etwas holprig. Mich haben sie oftmals aus der Handlung geworfen. Ansonsten ließ sich der Roman aber locker fluffig runterlesen.Mein Fazit:Ulrike Sosnitzas Debütroman Novemberschokolade ist ein klassischer Frauenroman und genau das richtige Buch für kalte Wintertage. Allerdings hat die Geschichte einige Schwachstellen: Die Charaktere sind nicht gut ausgearbeitet und die Handlung wirkt zwischendrin recht aufgebläht. Mir persönlich ging Leas Geschichte einfach nicht so sehr ans Herz, wie ich es erwartet hatte. Trotzdem ließ sich der Roman gut runterlesen und macht vor allem richtig Lust auf Schokolade :D

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  • "Novemberschokolade" von Ulrike Sosnitza

    Novemberschokolade
    Jacynthe

    Jacynthe

    02. December 2016 um 12:16

    Inhalt Lea Winter kann es nicht glauben, als sie die fristlose Kündigung ihrer Wohnung und der darunter liegenden Chocolaterie in den Händen hält. Doch es scheint kein böser Traum zu sein. Von nun an setzt Lea alles daran, ihren kleinen Laden zu retten und all ihre Hoffnung ruht auf dem Pralinenwettbewerb einer großen Hotelkette. Da taucht ihre Mutter unverhofft wieder auf und Lea kommt einem gut gehüteten und düsteren Familiengeheimnis auf die Spur. Und dann ist da noch Alessandro, dessen Duft in ihr eine unerklärliche Sehnsucht erweckt... Meine Meinung Es war Liebe auf den ersten Blick, als ich dieses Buch zum ersten Mal gesehen habe. Das Cover ist wirklich außerordentlich gut gelungen. Die geriffelte Oberfläche fühlt sich toll an und das Bild macht sofort Lust auf Schokolade, eine Kuscheldecke und ein gutes Buch. Wenig später ist das Buch dann bei mir eingezogen.Ich bin sehr schnell in die Geschichte hinein gekommen und hatte das Buch auch in kürzester Zeit gelesen. Lea war mir von Anfang an sympathisch und ich habe richtig mit ihr mitgefiebert im Kampf um ihre Chocolaterie. Ihren verzweifelten Kampf um ihren Lebenstraum fand ich außerordentlich gut beschrieben. Er verläuft nicht geradlinig, wie es in manchen Büchern gerne der Fall ist, sondern in einem ständigen Auf und Ab, was die Geschichte besonders realistisch erscheinen lässt. Eine Lösung scheint gefunden, dann plötzlich wieder ein Rückschlag. Eine weitere Möglichkeit tut sich auf, doch auch diese scheidet wieder aus. Und schließlich ist Lea sogar kurz davor, aufzugeben...Mit dem Schicksal ihrer Chocolaterie eng verwoben ist ein gut gehütetes düsteres Familiengeheimnis. Ihre Mutter verließ Lea, als sie noch sehr jung war, und ihr Vater, der ebenfalls Chocolatier war, starb kurz darauf. Lea wuchs bei ihrer Großmutter auf, konnte jedoch nicht aufhören, vermisst ihre Elter jedoch an jedem einzelnen Tag. Ich fand es daher gar nicht verwunderlich, dass sie, als sie ihre Mutter unverhofft wieder trifft, diese nahezu verherrlicht und es zunächst nicht schafft, die Frau, die ja eigentlich eine Fremde ist, objektiv zu betrachten. Dennoch begreift auch Lea irgendwann, dass sie etwas vor ihr verheimlicht.Und dieses Geheimnis war dann erschütternder und tragischer als alles, was ich vermutet hatte. Die Enthüllung ließ mich wirklich fassungslos zurück, denn in einem Buch, dass so süßlich und winterlich-verträumt daher kommt, hatte ich mit so etwas kein bisschen gerechnet. Doch dadurch schließt sich der Kreis. Es erklärt sich, warum Lea den Geruch von Himbeeren nicht verträgt und warum ihr Alessandro, der Sohn ihres Nachbarn, so vertraut erscheint.Es hat mir außerdem sehr gefallen, wie Sosnitza mit vorschnellen Urteilen über ihre Charaktere und den berühmten ersten Eindrücken spielt. Besonders in Bezug auf Sébastian habe ich mich selbst dabei ertappt, wie ich ihn vorschnell in eine Schublade gesteckt hatte und ihn dort einige Zeit später zähneknirschend wieder heraus holen musste.Weniger gelungen fand ich hingegen die romantischen Szenen. Sie wirkten plump und linkisch auf mich und ich musste jedes Mal an einen Ratschlag für Autoren denken, den ich einmal irgendwo gelesen habe, der lautet, solche Szenen lieber gar nicht als nur lauwarm zu schreiben. Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen!Insgesamt ist Sosnitza jedoch ein toller, spannender und vor allem abwechslungsreicher Roman gelungen, dessen Ende ich absolut nicht vorhersehen konnte. Ganz nebenbei wird man in die Geheimnisse der Pralinenherstellung eingeweiht und hat dabei stets den Duft der herrlichsten Zutaten in der Nase. Es ist kein Weihnachtsbuch in dem Sinne, passt aber sehr gut in die Vorweihnachtszeit. Ich vergebe 4 von 5 Wolken. Vielen Dank an das Bloggerportal und den Heyne Verlag für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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  • Kein Plan für die Liebe

    Kein Plan für die Liebe
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    Das Buch „Kein Plan für Liebe“ von Rachel Lacey ist mir auf einem Wühltisch begegnet und war mehr ein Zufallsfund. Und es hat sich mal wieder gezeigt, dass die zufälligen Begegnungen im Leben oft die größten Überraschungen bereit halten ;-)Cara lebt ihr Leben mit angezogener Handbremse... erst kürzlich ist bei einer Freundin aus Kindheitstagen der Krebs zurückgekehrt und nun ist sie tot. Cara hat sich eine Frist gesetzt, wenn sie 10 Jahre nach ihrer durchgemachten Krebserkrankung keinen Rückfall erlitten hat, dann startet sie durch und lebt ihr Leben richtig. Aber bis es soweit ist, hält sie sich zurück.Sie verdient ihr Geld als Kindermädchen, obwohl ihr Herz für die Fotografie schlägt. Sie hätte liebend gerne einen eigenen Hund, kümmert sich aber stattdessen um Pflegehunde aus dem Tierheim bis diese ein neues Zuhause finden.Die Pflegehunde sind Caras Nachbarn ein Dorn im Auge und nach zahlreichen Beschwerden setzt die Hausverwaltung Cara eine Frist.Matt ist mit einem halben Fuß schon in Boston, wo er sich mit seinem Bruder um die Mutter kümmern will. Ein letzter Auftrag als Privatermittler ist noch zu erledigen und der Auftrag zum Verkauf des Hauses ist schon erteilt, da fällt ihm seine Nachbarin Cara ins Auge.Die erste Begegnung ist von Missverständnissen geprägt, aber man begegnet sich immer zwei Mal im Leben…Ich habe „Kein Plan für die Liebe“ richtig gerne gelesen. Ein Liebesroman süß wie Zuckerwatte, aber ohne dabei kitschig zu sein und man bekommt nicht genug davon!

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    • 8
  • Für alle die Schokolade lieben!

    Novemberschokolade
    -Luna

    -Luna

    23. November 2016 um 11:13

    InhaltLea Winter lebt für Schokolade, sie hat ihre eigene kleine Chocolaterie in der sie selbst kreierte Trüffel und Pralinen herstellt und verkauft. Doch leider steckt sie momentan in einer kleinen Finanzkrise und ihre Vermieterin kündigt ihr den Laden und auch ihre Wohnung. Ein Wettbewerb soll helfen um ihr die nötigen Mittel zu beschaffen, dabei stößt sie auf ein altes Familiengeheimnis und findet auch ihre lang verloren geglaubte Mutter wieder. Und dann ist da auch noch Alessandro der ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf geht...Meine MeinungDas Cover ist wunderschön und passt wirklich sehr gut zur Geschichte. Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil, der sich sehr angenehm und flüssig lesen lässt. Auch der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Lea ist ein besonderer Charakter, sie hat einen sehr ausgeprägten Geruchssinn und genau das macht sie zu einer besonderen Chocolatier. Sie merkt sich Gerüche sogar leichter als Gesichter und Namen. Ihren Vater, von dem sie die Begeisterung für Schokolade geerbt hat, hat sie schon sehr früh verloren und wuchs deshalb bei ihren Großeltern auf. Dass ihre Mutter sie einfach so zurückgelassen hat und verschwunden ist, quält sie bis heute. Als sie die Gelegenheit bekommt, Antworten auf ihre Fragen zu bekommen, zögert sie keine Sekunde und fährt nach München zu ihrer Mutter. Ihre Mutter hat mir als Charakter überhaupt nicht zugesagt, an dem einen Tag war sie super nett und froh ihre Tochter endlich wieder in die Arme schließen zu können und am anderen Tag stößt sie sie wieder weg. Alessandro wiederum mochte ich, er ist ihr immer beigestanden und hat ihr geholfen wo er nur konnte. Wie schon der Name des Buches verrät, dreht sich in diesem Buch alles um Schokolade. Die Gerüche wurden bis ins kleinste Detail beschrieben, man hatte das Gefühl sie selber schon riechen zu können. Nur zu gern würde ich eine von Leas Trüffel- und Pralinenvariationen kosten. Die Geschichte birgt viele Geheimnisse, welche im Laufe des Buches Stück für Stück aufgedeckt werden und inkludiert auch eine überraschende Wendung mit der ich nicht gerechnet hätte. Ich muss aber leider sagen, dass die Geschichte zwischendurch langatmig ist und mehr Schwung vertragen könnte, auch die Gefühle von Lea hätten Stärker in Szene gesetzt werden können. FazitEine schöne Geschichte, die Lust auf Schokolade macht, sich aber leider an der ein oder anderen Stelle etwas zieht. 

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