Novemberschokolade

von Ulrike Sosnitza 
4,2 Sterne bei79 Bewertungen
Novemberschokolade
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Neue Kurzmeinungen

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Während des Lesens möchte mann sofort in der nächste Chocolaterie rennen!

Lissys avatar

Wunderbar schokoladige Unterhaltung, die ich gerne vernascht habe. Das die Handlung manchmal etwas unstimmig war, hat mich kaum gestört.

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Inhaltsangabe zu "Novemberschokolade"

Ein Roman, so bittersüß wie das Leben

Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453359062
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:11.10.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    MoniqueHs avatar
    MoniqueHvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Während des Lesens möchte mann sofort in der nächste Chocolaterie rennen!
    Für Schokosüchtige

    Lea hat in ihre Jugend wenig Zeit mit ihre Eltern verbringen können. Ihr Vater hat ihr aber die Liebe zu Schokolade beigebracht. Wenn sie Erwachsen ist öffnet sie ihre eigene Chocolaterie mit homemade Pralinen und Schokolade. Es läuft leider nicht so gut und Lea muss sich entscheiden, aufhören oder weitermachen. Plötzlich lernt sie ihre Mutter kennen, die sie seit ihre Jugend nie mehr gesehen hat und Lea glaubt ihr Leben wird sich bessern. Aber unerwartet öffnen sich allerhand Geheimnisse was das Leben schwieriger macht. Wird die Chocolaterie überleben? Wird sie glücklich mit ihre Mutter? Wer ist Allessandro?


    Eine schöne Geschichte wobei mann direkt tolle Pralinen kaufen möchte. Ulrike Sosnitza beschreibt der Geschack, der Geruch und die Zubereitung von Canache und Pralines so bildlich das mann sie sofort essen möchte. Ein Buch für Schokofans!

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    Engelchen07s avatar
    Engelchen07vor 5 Monaten
    ein schokoladiges Vergnügen

    Lea ist in die Fußstapfen ihres viel zu früh verstorbenen Vaters getreten und wurde Chocolatière.

    Sie erfindet und kreiert immer wieder neue Trüffel- und Pralinenfüllungen um diese in ihrer eigenen Chocolaterie zu verkaufen. Doch finanziell läuft es leider nicht so gut. Wenn nicht bald ein Wunder geschieht, dann ist Lea pleite.

    Die Vermieterin kündigt und der neue attraktive Nachbar Alessandro zeigt Lea eine Möglichkeit evtl. aus ihrer finanziellen Lage auszubrechen. Mit seinem Duft nach Orange, Basilikum und Koriander weckt er in Lea eine ganz außergewöhnliche Sehnsucht.

    Ein sehr schöner und bewegender Roman mit einer tollen Hauptfigur und gaaaaanz viel leckerer Schokolade. Schade daß keine Kostprobe im Buch war J Ich hatte den Duft der Chocolaterie während des Lebens immer in der Nase…

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    Engelchen07s avatar
    Engelchen07vor 5 Monaten
    ein schokoladiges Vergnügen

    Lea ist in die Fußstapfen ihres viel zu früh verstorbenen Vaters getreten und wurde Chocolatière.

    Sie erfindet und kreiert immer wieder neue Trüffel- und Pralinenfüllungen um diese in ihrer eigenen Chocolaterie zu verkaufen. Doch finanziell läuft es leider nicht so gut. Wenn nicht bald ein Wunder geschieht, dann ist Lea pleite.

    Die Vermieterin kündigt und der neue attraktive Nachbar Alessandro zeigt Lea eine Möglichkeit evtl. aus ihrer finanziellen Lage auszubrechen. Mit seinem Duft nach Orange, Basilikum und Koriander weckt er in Lea eine ganz außergewöhnliche Sehnsucht.

    Ein sehr schöner und bewegender Roman mit einer tollen Hauptfigur und gaaaaanz viel leckerer Schokolade. Schade daß keine Kostprobe im Buch war J Ich hatte den Duft der Chocolaterie während des Lebens immer in der Nase…

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    LadyIceTeas avatar
    LadyIceTeavor 8 Monaten
    Süß wie der Duft von Schokolade

    Lea führt in Würzburg eine kleine Chocolatiere. Der Laden und die wundervollen, kleinen Pralinen sind ihr wahr gewordener Traum, den sie schon als kleines Mädchen gehegt hat. Doch dann kündigt ihre Vermieterin die Verträge und Lea sieht sich der hoffnungslos scheinenden Aufgabe gegenüber, ihre Chocolatiere zu retten. Da kommen ihr ihr Nachbar Alessandro und der Flyer eines Pralinenwettbewerbs wie ein Wink des Schicksals vor. Dass sie damit Geschehnisse in Gang setzt, die ihre Familiengeschichte in ein neues Licht rücken, ihre Mutter erscheinen lassen und alles in andere Bahnen lenken, hat Lea nicht in ihren kühnsten Träumen erwartet.

    Schon auf den ersten Seiten hat mich der wundervolle Schreibstil in seinen Bann geschlagen. Man merkt direkt zu Beginn, wie wichtig in dieser Geschichte Gerüche und Düfte sind. Die Schilderungen der Autorin haben mich die Düfte selbst nahezu wahrnehmen lassen.
    Auch die kleinen, Pralinen und Leas Arbeit in ihrer Chocolatiere konnte ich mir wunderbar vorstellen.
    Die Geschichte und ihr Verlauf sind toll durchdacht und zwischendurch wirklich spannend. Die Charaktere sind vielfältig und nicht alle sind sympathisch, was mir in solchen Geschichten auch immer positiv ins Auge fällt.
    Während des Lesens habe ich gerne mit Lea mitgefiebert und wollte sie das ein oder andere Mal gerne in Alessandros Arme schubsen. Auch die Beschreibungen der Naschwerke und Gerüche, haben bei mir einen Heißhunger entfachen können.
    Es hat wirklich Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und auch das Ende hat mir wirklich gut gefallen.

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    RoRezeptes avatar
    RoRezeptevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: „Den Geheimnissen in der Schokolade auf die Spur kommen. Das hatte mein Vater damals gesagt, ohne selbst ahnen zu können, ...."
    Den Geheimnissen in der Schokolade auf die Spur kommen

    „Nie werde ich vergessen, wie ich das erste Mal einen Finger in die geschmolzene Schokolade steckte. Ich dachte, sie wäre sehr heiß, weil mein Vater den Topf so lange auf dem Herd stehen ließ. […] Als ich ihn in den Mund steckte, eröffnete sich mir eine wunderbare Welt. Es war, als ob ich den Duft, in dem ich lebte, essen mir einverleiben, als ob er ein Teil von mir werden würde. Sein Geschmack war voller Glück, Liebe und Verheißung. Mein Vater flüsterte mir ins Ohr, dass in der Schokolade Geheimnisse versteckt seien und ich nie aufgeben solle, sie zu entschlüsseln. […]“

    Mit Novemberschokolade schrieb Ulrike Sosnitza ihr Debütroman bei Heyne und versetze mich sofort in die Welt der Chocolatiere. Durch die sehr gute Einführung in die ersten Szenen um Lea und die weiteren Protagonisten war ich direkt in der Geschichte drin. Durch die fristlose Kündigung der Wohnung, der Werkstatt und der Verkaufsräume der „Chocolatiere Winter“ begann ein toller Spannungsbogen, der sich mit einem netten, gut riechenden jungen Mann aus dem gegenüberliegenden Italiener und einer Überraschung bei dem Ausschreiben für die beste Schwanenpraliene nur verstärkte.

    Die Auflösung des bereits im Klappentext erwähnte Familiengeheimnis kam für mich überraschend, bravo dafür, allerdings fand ich es „schon ganz schön krass“.

    Das Ende war für meinen Geschmack zu sehr „Happy End“. Kann man wirklich so schnell alles verzeihen? Das Ende hat mir als einziges leider nicht ganz zugesagt. Es war zu viel happy, zu rund im Abschluss. Ansätze eines Verzeihens bzw. Happy Ends wären für mich realistischer gewesen.

    „Wie damals rührte ich in einem Topf flüssiger Schokolade. Vorsichtig goss ich Sahne dazu und wartete auf den Moment, in dem sich die lakritzartigen Geschmackstöne des Kakaos mit dem milchigen Duft der Sahne vermischen.“

    Unwiderstehlich war die Kulinarik im Buch! Die Schokolade, die verschiedenen Pralinen und Trüffel, mit tollen Inszenierungen, bescherten mir ständig Knabberlust. Die Beschreibungen und Einsätze waren hervorragend ausgearbeitet gewesen.

    „Den Geheimnissen in der Schokolade auf die Spur kommen. Das hatte mein Vater damals gesagt, ohne selbst ahnen zu können, was für ein Geheimnis darin verborgen lag.“

    Auch wenn mich das Ende nicht zufrieden stellte, kann ich dieses Buch absolut weiterempfehlen.

    Das zum Buch angelehnte Rezept gibt's unter www.rorezepte.com & https://rorezepte.com/novemberschokolade-ulrike-sosnitza/

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    Mika_liests avatar
    Mika_liestvor 9 Monaten
    Eine kleine Chocolaterie

    Lea Winter wurde früh von ihrer Mutter verlassen und ihr Vater verstarb sehr früh, deswegen wurde Lea von ihren Großeltern aufgezogen. Wie ihr Vater eröffnete sie später eine Chocolaterie in Würzburg. Lea steckt all ihre Energie in ihre Arbeit und erfindet außergewöhnliche Trüffel und Pralinen. Doch aufeinmal kündigt ihr ihre Vermieterin fristlos und Lea muss versuchen ihre Chocolaterie zu retten. Zusätzlich findet sie ihre verloren geglaubte Mutter wieder und kommt einem langverdrängten Familiengeheimnis auf die Spur.

    Die Gerüche, die Pralinen und Schokolade sind wunderbar beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und klar, so das ich gut in die Geschichte hinein finden konnte.
    Lea war mir sympathisch und auch Alessandro, mit dem auch eine Liebesgeschichte Platz in dem Roman hat. Es gibt aber auch unsympathische Personen, wie zum Beispiel Leas Mutter, in der Geschichte.

    Das Familiengeheimnis ist nicht leicht zu verkraften für Lea und auch für den Leser ist dieses Geheimnis nicht schön zu lesen. Zwischenzeitig wusste ich nicht wo die Geschichte hinführt, aber das Ende gefiel mir gut und das machte manches wieder wett.

    Von mir gibt es vier Sterne.

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    AntjeDomenics avatar
    AntjeDomenicvor 9 Monaten
    Schokoladig und schön ..

    "Novemberschokolade"
    Ulrike Sosnitza



    Verlag: Heyne
    Seitenzahl: 368
    ISBN: 978-3-453-35906-2
    Erstausgabe: 11. Oktober 2016
    Preis: 9,99 Euro



    Klappentext:
    Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.


    Gestaltung des Buches:
    Beim Anschauen des Buchcovers bekommt man Apettit auf Schokolade und würde sich am liebsten direkt was zum Naschen holen. Die Geschichte sowie die Gestaltung des Buches harmonisieren sehr gut zusammen.


    Meine Meinung:
    Schon beim Lesen der ersten Seite war ich im Buch gefangen. Zudem musste ich mir ab und an immer mal was Süßes holen, was beim Lesen gegessen werden musste.
    Man bekommt Hunger und auch das Gefühl, das man es dem Buch gleichtun muss. Sogar noch etwas über bestimmte Zutaten lernen kann man, beim Lesen des Buches von Ulrike Sosnitza. Ich hatte das Glück die Autorin auf der Litlove 2017 in München kennenzulernen. Die Autorin sowie der Roman harmonieren super zusammen und es war eine Ehre für mich Sie zu treffen.
    Die Protagonistin Lea mochte ich von der ersten Seite an und konnte das Buch nicht beiseite legen. In diesem Jahr wird ein weiteres Buch der Autorin erscheinen und dem Veröffentlichungstag habe ich direkt in meinem Terminplaner vermerkt.
    Beim Schreibstil der Autorin kann man sich fallen lassen und taucht mit den Protagonisten direkt in die Geschichte ein. Man kann beim Lesen die Situationen bildlich vor sich sehen und fühlt mit.


    Meine Bewertung:
    5 von 5*

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    thiefladyXmysteriousKathas avatar
    thiefladyXmysteriousKathavor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Nette Geschichte und man bekommt Hunger beim Lesen. Allerdings sind alle Charaktere sprunghaft und auf die Freundinnen kann man verzichten.
    Achtung! dieses Buch macht Schoko-Appetit

    Novemberschokolade


    Dieses Buch wollte ich eigentlich bereits 2016 im November lesen, aber habe es damals dann doch nicht gekauft. Ich selbst backe und koche unglaublich gerne und liebe Schokolade über alles. Daher war ich mir sicher, dass mir dieses Buch auch gefallen würde. Mein Fazit: Es war nett, aber man muss es nicht lesen. Die Herstellung der Pralinen ist das spannendste am gesamten Buch. Trotzdem ist es eine Wohlfühlgeschichte für zwischendurch und erfüllt seinen Zweck.


    Inhalt

    Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.


    Meinung

    Wer sich für Schokolade, Pralinen und deren Herstellung interessiert, ist bei diesem Buch an der richtigen Adresse. Allerdings Achtung für alle, die gerade eine Diät machen. Man bekommt so große Lust auf Schokoladenpralinen bei und nach der Lektüre dieses Buches, das ist unglaublich! Die Geschichte rund um die junge Lea Winter, die ihre eigene Chocolaterie besitzt, ist wirklich nett aber leider auch nicht mehr. Es gibt eine kleine feine Liebesgeschichte zu einem Italiener, aber hauptsächlich dreht sich alles um die Rettung von Leas Laden und um das Finden ihrer verschollenen Mutter. Der Schreibstil ist angenehm und besonders die Schokoladen- und Pralinenherstellung wird äußerst genau und schön beschrieben. Doch was mich sehr gestört hat, waren die Nebencharaktere. Wer solche Freundinnen wie Lea hat, braucht wirklich keine Feindinnen. Wie kann man denn so sein? Sie verstehen nie warum ihre Freundin so gehandelt hat, wie sie handelt. Immer geben sie ihr für alles die Schuld und die Mutter ist sogar noch schlimmer. Solch eine Mutter braucht wirklich niemand. Ein Buch wie Novemberschokolade lese ich, um abzuschalten und nicht um mich permanent aufzuregen. Das war aber häufig der Fall. Trotzdem vergebe ich aufgrund der tollen Beschreibungen, der netten Lovestory und des Schreibstils 3 Sterne.

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    Laudis avatar
    Laudivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Beim Lesen bekommt man Appetit
    Beim Lesen bekommt man Appetit

    Titel: Novemberschokolade
    Autorin: Ulrike Sosnitza
    Verlag: Heyne Verlag
    ISBN: 978-3453359062

    Lesegrund:

    Auf der lit.Love 2017 in München habe ich Ulrike Sosnitza persönlich kennen gelernt und finde sie sehr sympathisch. Mich hat der Klappentest über die Chocolaterie unheimlich neugierig
    gemacht.

    Kurzbeschreibung:

    Zimt, Koriander und
    natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen
    verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt
    eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.

    Cover und Titel:

    Der Leser wird magisch zum Lesen verführt, beim Anblick dieses köstlichen Pralinencover. Ein richtiger Hingucker: Cover und Titel passen perfekt zur Geschichte.

    Schreibstil:

    Der Schreibstil von Ulrike Sosnitza ist flüssig und leicht geschrieben. Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen.

    Meine Meinung zum Buch:

    Lea Winter ist Inhaberin einer kleinen Chocolaterie. Ihre besondere Gabe ist ihr feiner und sensibler Geruchssinn. Leider sieht es mit ihrem Kleinunternehmen nicht gut aus. Die Chocolaterie Winter steht vor dem finanziellen Aus.
    Lea hat früh ihren Vater verloren und ist dann bei ihren Großeltern aufgewachsen, da die Mutter die Familie verlassen hat.
    Die junge Frau kommt beim Versuch, ihre Chocolaterie zu retten, einem Familiengeheimnis auf die Spur, dieses stellt sich ungeahnt schmerzlich da.
    Mir fällt es unheimlich schwer die Geschichte zu bewerten. Die Grundidee, als solches, der Chocolaterie Winter hat mir unheimlich gut gefallen. Ich fühlte mich nie gelangweilt und habe jede Seite gerne gelesen.
    Mein Problem waren die Protagonisten. Ich wurde weder warm mit ihnen, noch konnte ich mit ihnen mitfühlen oder mitfiebern. Das Annähern von Lea und Alexandro ging mir nicht ans Herz und fand
    ich farblos. Lea ist mir zu wechselhaft und naiv in ihren Entscheidungen, oft kommt sie mir vor, wie ein Teenager vor. Dabei bleibt vieles auf der Strecke.
    Nichtsdestotrotz ist diese Geschichte dank der schokoladigen Köstlichkeiten sehr genussvoll.

    Fazit:
    Eine nette, kurzweilige Geschichte für kalte Wintertage mit schokoladigen Köstlichkeiten. Leider konnten die Protagonisten in ihren Handlungen nicht Punkten.

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    AngiFs avatar
    AngiFvor einem Jahr
    Schokoladentraum

    Lea Winter ist stolze Besitzerin einer Chocolaterie, wie bereits ihr Vater vor ihr. Und obwohl Lea die herrlichsten, auserlesenen Spezialitäten Trüffel zaubern kann, geht es mit dem Geschäft nicht voran. Sie ist mit mehreren Monatsmieten im Rückstand und die Vermieterin ist zu keinem weiteren Aufschub bereit. Auf jeden Fall möchte Lea vermeiden, dass ihre beiden Mitarbeiterinnen davon erfahren, denn die Weihnachtszeit steht kurz bevor. Genau die Zeit, in der es mit dem Geschäft bergauf gehen würde. Nun heißt es, Überlebenspläne zu schmieden. Selbst bei ihrer Oma kann sich Lea nicht ausweinen, denn die wurde gerade von ihrem Freund verlassen und hat ihre eigenen Sorgen. Trotz all dem Trubel wird Lea auf einen Mann aufmerksam, der einen ihr unwiderstehlichen Duft verströmt. Sie ist so beeindruckt, dass sie eine Praline speziell für ihn kreiert. Doch wer ist der geheimnisvolle Mann? Und kann Lea ihr Geschäft retten?


    Über den ersten Kapiteln liegt ein leichter Schleier von Melancholie. Leas Angst um ihre Chocolaterie wird sehr deutlich. Alles scheint sich gegen sie verschworen zu haben. Die Situation wurde hervorragend und eindrucksvoll von der Autorin Ulrike Sosnitza heraus gearbeitet. Die Charaktere sind alle wundervoll lebendig und lebensecht. Die Dialoge reißen mich mit und überzeugen. Das Lesen geht leicht von der Hand, die Sprache und auch der Schreibstil von Ulrike Sosnitza sind schön und fesselnd. Die Geschichte ist wunderschön und die Autorin erzählt sie perfekt. Die Schokolade kommt wahrlich nicht zu kurz, doch beinhaltet die Story noch so viel mehr: Existenzängste, Pläne schmieden, Liebe und Freundschaft.


    Von Herzen gerne vergebe ich dem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter. Leser von Liebesgeschichten und Schicksalsromanen werden das Buch lieben, wie ich es tue. Es kann nicht schaden, wenn man Schokolade mag, denn Lea Winters Kreationen regen zum Essen und vielleicht sogar zum Selbermachen an.

    https://angisbuecherkiste.blogspot.se/2017/11/novemberschokolade-von-ulrike-sosnitza.html

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    UlrikeSosnitzas avatar

    Vorableserunde zu „Novemberschokolade“ von Ulrike Sosnitza

     

    Manchmal genügt ein Duft, und eine Welt öffnet sich. Wollt ihr zu den ersten gehören, die miterleben dürfen, welche Erinnerungen sich für Lea Winter im Duft der Schokolade verbergen?

    Lea Winter wuchs ohne Eltern auf. Sie steckt all ihre Einsamkeit und Energie in ihre kleine Chocolaterie in Würzburg und in die Erfindung außergewöhnlicher Trüffel und Pralinen. Bis zu diesem November, der ihr Leben für immer verändern wird. Ihre Vermieterin kündigt ihr fristlos, und der Versuch, die Chocolaterie zu retten, setzt eine Geschichte in Gang, in der Lea nicht nur ihre verloren geglaubte Mutter wiederfindet, sondern auch einem langverdrängten Familiengeheimnis auf die Spur kommt. Zum Glück gibt es noch Alessandro, dessen ganz besonderer Duft nach Orangen, Basilikum und Zedernholz Lea eine ungeahnte Sehnsucht spüren lässt.

    Eine ausführliche Leseprobe findet ihr hier.

    Kurz zu mir: Ich liebe Schokolade und backe gerne. Pralinen selber zu machen habe ich auch mal ausprobiert – ein Desaster. Da erst fiel mir auf, was für ein Können es doch braucht, um diese leckeren Kunstwerke herstellen zu können. Und auf einmal fand sich alles zusammen und eine Geschichte, die mir schon lange im Kopf herumgeisterte, fand ihre passende Heimat.

    Nun bin ich gespannt, wie sie euch gefallen wird. Der Heyne-Verlag hat sich netterweise dazu bereit erklärt, euch 15 Taschenbücher frisch aus der Druckerei zu spendieren.

    Die Bewerbungsfrist endet am 20. September 2016. Die Leserunde würde ich dann gerne am 2. Oktober starten. Da es eine Premierenleserunde ist und das Buch erst ab dem 11.10. im Handel ist, ist es nur den Gewinnern möglich, daran teilnehmen. Bitte seid euch dessen bewusst und meldet euch nur an, wenn ihr ab dem 2. Oktober Zeit dafür habt.

    Ich freue mich auf eure Bewerbungen und eine spannende Leserunde mit euch!

    Eure Ulrike Sosnitza

    Zur Leserunde

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