Ulrike Sosnitza Novemberschokolade

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Inhaltsangabe zu „Novemberschokolade“ von Ulrike Sosnitza

Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.

Wunderbar schokoladige Unterhaltung, die ich gerne vernascht habe. Das die Handlung manchmal etwas unstimmig war, hat mich kaum gestört.

— Lissy

„Den Geheimnissen in der Schokolade auf die Spur kommen. Das hatte mein Vater damals gesagt, ohne selbst ahnen zu können, ...."

— RoRezepte

Beim Lesen bekommt man Appetit

— Laudi

Nette Geschichte und man bekommt Hunger beim Lesen. Allerdings sind alle Charaktere sprunghaft und auf die Freundinnen kann man verzichten.

— thiefladyXmysteriousKatha

schönes Buch, nebenbei bekommt man selbst Gelüste auf Schokolade - vorsicht - bei diesem Buch könnte man zunehmen ;-)

— ch_ro

Das Buch kann man lesen muss man aber nicht. Leichte Kost, aber macht Lust auf Schokolade. 😋

— Claudia107

Jeder der Schokolade liebt oder mag, sollte dieses Buch einfach lesen.

— -Bookbutterfly-

Gefühlvoll, spannend und köstlich! Man kann die Schokolade beim lesen förmlich riechen :)

— Angelin4ik

Für Fans von leichter, kurzweiliger Frauenunterhaltung mit einer schokoladigen Note.

— akoya

Ein schönes Buch in der Winterzeit

— Annabeth_Book

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 30. März bis 2. April 2018 bei LovelyBooks

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    4 Tage LeserEi – Mit LovelyBooks durch die Oster-Tage! Ein langes Osterwochenende steht bevor und wie könnte man diese Zeit am besten nutzen? Natürlich auch zum Naschen von Schoko-Osterhasen und Eiersuchen, aber vor allem doch zum gemütlichen Lesen, oder? Deshalb starten wir in unseren nächsten Lesemarathon und freuen uns hier auf einen tollen Austausch rund um unsere aktuellen Bücher.Was ist ein Lesemarathon?Bei unserem Lesemarathon vom 30. März  - 2. April (Karfreitag bis Ostermontag) möchten wir uns ganz bewusst Zeit dafür nehmen, endlich einmal längere Zeit am Stück zu lesen. Sonst kommt doch immer der Alltag dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können.Wie kann man mitmachen?Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein – wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden.Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele schöne Lesestunden mit euch!

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  • Süß wie der Duft von Schokolade

    Novemberschokolade

    LadyIceTea

    06. March 2018 um 19:23

    Lea führt in Würzburg eine kleine Chocolatiere. Der Laden und die wundervollen, kleinen Pralinen sind ihr wahr gewordener Traum, den sie schon als kleines Mädchen gehegt hat. Doch dann kündigt ihre Vermieterin die Verträge und Lea sieht sich der hoffnungslos scheinenden Aufgabe gegenüber, ihre Chocolatiere zu retten. Da kommen ihr ihr Nachbar Alessandro und der Flyer eines Pralinenwettbewerbs wie ein Wink des Schicksals vor. Dass sie damit Geschehnisse in Gang setzt, die ihre Familiengeschichte in ein neues Licht rücken, ihre Mutter erscheinen lassen und alles in andere Bahnen lenken, hat Lea nicht in ihren kühnsten Träumen erwartet.Schon auf den ersten Seiten hat mich der wundervolle Schreibstil in seinen Bann geschlagen. Man merkt direkt zu Beginn, wie wichtig in dieser Geschichte Gerüche und Düfte sind. Die Schilderungen der Autorin haben mich die Düfte selbst nahezu wahrnehmen lassen.Auch die kleinen, Pralinen und Leas Arbeit in ihrer Chocolatiere konnte ich mir wunderbar vorstellen.Die Geschichte und ihr Verlauf sind toll durchdacht und zwischendurch wirklich spannend. Die Charaktere sind vielfältig und nicht alle sind sympathisch, was mir in solchen Geschichten auch immer positiv ins Auge fällt.Während des Lesens habe ich gerne mit Lea mitgefiebert und wollte sie das ein oder andere Mal gerne in Alessandros Arme schubsen. Auch die Beschreibungen der Naschwerke und Gerüche, haben bei mir einen Heißhunger entfachen können.Es hat wirklich Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und auch das Ende hat mir wirklich gut gefallen.

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  • Den Geheimnissen in der Schokolade auf die Spur kommen

    Novemberschokolade

    RoRezepte

    21. February 2018 um 17:19

    „Nie werde ich vergessen, wie ich das erste Mal einen Finger in die geschmolzene Schokolade steckte. Ich dachte, sie wäre sehr heiß, weil mein Vater den Topf so lange auf dem Herd stehen ließ. […] Als ich ihn in den Mund steckte, eröffnete sich mir eine wunderbare Welt. Es war, als ob ich den Duft, in dem ich lebte, essen mir einverleiben, als ob er ein Teil von mir werden würde. Sein Geschmack war voller Glück, Liebe und Verheißung. Mein Vater flüsterte mir ins Ohr, dass in der Schokolade Geheimnisse versteckt seien und ich nie aufgeben solle, sie zu entschlüsseln. […]“ Mit Novemberschokolade schrieb Ulrike Sosnitza ihr Debütroman bei Heyne und versetze mich sofort in die Welt der Chocolatiere. Durch die sehr gute Einführung in die ersten Szenen um Lea und die weiteren Protagonisten war ich direkt in der Geschichte drin. Durch die fristlose Kündigung der Wohnung, der Werkstatt und der Verkaufsräume der „Chocolatiere Winter“ begann ein toller Spannungsbogen, der sich mit einem netten, gut riechenden jungen Mann aus dem gegenüberliegenden Italiener und einer Überraschung bei dem Ausschreiben für die beste Schwanenpraliene nur verstärkte. Die Auflösung des bereits im Klappentext erwähnte Familiengeheimnis kam für mich überraschend, bravo dafür, allerdings fand ich es „schon ganz schön krass“. Das Ende war für meinen Geschmack zu sehr „Happy End“. Kann man wirklich so schnell alles verzeihen? Das Ende hat mir als einziges leider nicht ganz zugesagt. Es war zu viel happy, zu rund im Abschluss. Ansätze eines Verzeihens bzw. Happy Ends wären für mich realistischer gewesen. „Wie damals rührte ich in einem Topf flüssiger Schokolade. Vorsichtig goss ich Sahne dazu und wartete auf den Moment, in dem sich die lakritzartigen Geschmackstöne des Kakaos mit dem milchigen Duft der Sahne vermischen.“ Unwiderstehlich war die Kulinarik im Buch! Die Schokolade, die verschiedenen Pralinen und Trüffel, mit tollen Inszenierungen, bescherten mir ständig Knabberlust. Die Beschreibungen und Einsätze waren hervorragend ausgearbeitet gewesen. „Den Geheimnissen in der Schokolade auf die Spur kommen. Das hatte mein Vater damals gesagt, ohne selbst ahnen zu können, was für ein Geheimnis darin verborgen lag.“ Auch wenn mich das Ende nicht zufrieden stellte, kann ich dieses Buch absolut weiterempfehlen. Das zum Buch angelehnte Rezept gibt's unter www.rorezepte.com & https://rorezepte.com/novemberschokolade-ulrike-sosnitza/

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  • Eine kleine Chocolaterie

    Novemberschokolade

    Mika_liest

    03. February 2018 um 17:28

    Lea Winter wurde früh von ihrer Mutter verlassen und ihr Vater verstarb sehr früh, deswegen wurde Lea von ihren Großeltern aufgezogen. Wie ihr Vater eröffnete sie später eine Chocolaterie in Würzburg. Lea steckt all ihre Energie in ihre Arbeit und erfindet außergewöhnliche Trüffel und Pralinen. Doch aufeinmal kündigt ihr ihre Vermieterin fristlos und Lea muss versuchen ihre Chocolaterie zu retten. Zusätzlich findet sie ihre verloren geglaubte Mutter wieder und kommt einem langverdrängten Familiengeheimnis auf die Spur.Die Gerüche, die Pralinen und Schokolade sind wunderbar beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und klar, so das ich gut in die Geschichte hinein finden konnte.Lea war mir sympathisch und auch Alessandro, mit dem auch eine Liebesgeschichte Platz in dem Roman hat. Es gibt aber auch unsympathische Personen, wie zum Beispiel Leas Mutter, in der Geschichte.Das Familiengeheimnis ist nicht leicht zu verkraften für Lea und auch für den Leser ist dieses Geheimnis nicht schön zu lesen. Zwischenzeitig wusste ich nicht wo die Geschichte hinführt, aber das Ende gefiel mir gut und das machte manches wieder wett. Von mir gibt es vier Sterne.

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  • Schokoladig und schön ..

    Novemberschokolade

    AntjeDomenic

    21. January 2018 um 10:26

    "Novemberschokolade"Ulrike SosnitzaVerlag: HeyneSeitenzahl: 368ISBN: 978-3-453-35906-2Erstausgabe: 11. Oktober 2016Preis: 9,99 EuroKlappentext:Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.Gestaltung des Buches:Beim Anschauen des Buchcovers bekommt man Apettit auf Schokolade und würde sich am liebsten direkt was zum Naschen holen. Die Geschichte sowie die Gestaltung des Buches harmonisieren sehr gut zusammen.Meine Meinung:Schon beim Lesen der ersten Seite war ich im Buch gefangen. Zudem musste ich mir ab und an immer mal was Süßes holen, was beim Lesen gegessen werden musste.Man bekommt Hunger und auch das Gefühl, das man es dem Buch gleichtun muss. Sogar noch etwas über bestimmte Zutaten lernen kann man, beim Lesen des Buches von Ulrike Sosnitza. Ich hatte das Glück die Autorin auf der Litlove 2017 in München kennenzulernen. Die Autorin sowie der Roman harmonieren super zusammen und es war eine Ehre für mich Sie zu treffen.Die Protagonistin Lea mochte ich von der ersten Seite an und konnte das Buch nicht beiseite legen. In diesem Jahr wird ein weiteres Buch der Autorin erscheinen und dem Veröffentlichungstag habe ich direkt in meinem Terminplaner vermerkt.Beim Schreibstil der Autorin kann man sich fallen lassen und taucht mit den Protagonisten direkt in die Geschichte ein. Man kann beim Lesen die Situationen bildlich vor sich sehen und fühlt mit.Meine Bewertung:5 von 5*

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  • Achtung! dieses Buch macht Schoko-Appetit

    Novemberschokolade

    thiefladyXmysteriousKatha

    16. December 2017 um 23:00

    Novemberschokolade Dieses Buch wollte ich eigentlich bereits 2016 im November lesen, aber habe es damals dann doch nicht gekauft. Ich selbst backe und koche unglaublich gerne und liebe Schokolade über alles. Daher war ich mir sicher, dass mir dieses Buch auch gefallen würde. Mein Fazit: Es war nett, aber man muss es nicht lesen. Die Herstellung der Pralinen ist das spannendste am gesamten Buch. Trotzdem ist es eine Wohlfühlgeschichte für zwischendurch und erfüllt seinen Zweck. Inhalt Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit. Meinung Wer sich für Schokolade, Pralinen und deren Herstellung interessiert, ist bei diesem Buch an der richtigen Adresse. Allerdings Achtung für alle, die gerade eine Diät machen. Man bekommt so große Lust auf Schokoladenpralinen bei und nach der Lektüre dieses Buches, das ist unglaublich! Die Geschichte rund um die junge Lea Winter, die ihre eigene Chocolaterie besitzt, ist wirklich nett aber leider auch nicht mehr. Es gibt eine kleine feine Liebesgeschichte zu einem Italiener, aber hauptsächlich dreht sich alles um die Rettung von Leas Laden und um das Finden ihrer verschollenen Mutter. Der Schreibstil ist angenehm und besonders die Schokoladen- und Pralinenherstellung wird äußerst genau und schön beschrieben. Doch was mich sehr gestört hat, waren die Nebencharaktere. Wer solche Freundinnen wie Lea hat, braucht wirklich keine Feindinnen. Wie kann man denn so sein? Sie verstehen nie warum ihre Freundin so gehandelt hat, wie sie handelt. Immer geben sie ihr für alles die Schuld und die Mutter ist sogar noch schlimmer. Solch eine Mutter braucht wirklich niemand. Ein Buch wie Novemberschokolade lese ich, um abzuschalten und nicht um mich permanent aufzuregen. Das war aber häufig der Fall. Trotzdem vergebe ich aufgrund der tollen Beschreibungen, der netten Lovestory und des Schreibstils 3 Sterne.

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  • Beim Lesen bekommt man Appetit

    Novemberschokolade

    Laudi

    04. December 2017 um 16:27

    Titel: NovemberschokoladeAutorin: Ulrike SosnitzaVerlag: Heyne VerlagISBN: 978-3453359062 Lesegrund: Auf der lit.Love 2017 in München habe ich Ulrike Sosnitza persönlich kennen gelernt und finde sie sehr sympathisch. Mich hat der Klappentest über die Chocolaterie unheimlich neugieriggemacht. Kurzbeschreibung: Zimt, Koriander undnatürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegenverheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährteine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit. Cover und Titel: Der Leser wird magisch zum Lesen verführt, beim Anblick dieses köstlichen Pralinencover. Ein richtiger Hingucker: Cover und Titel passen perfekt zur Geschichte. Schreibstil: Der Schreibstil von Ulrike Sosnitza ist flüssig und leicht geschrieben. Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen. Meine Meinung zum Buch:Lea Winter ist Inhaberin einer kleinen Chocolaterie. Ihre besondere Gabe ist ihr feiner und sensibler Geruchssinn. Leider sieht es mit ihrem Kleinunternehmen nicht gut aus. Die Chocolaterie Winter steht vor dem finanziellen Aus.Lea hat früh ihren Vater verloren und ist dann bei ihren Großeltern aufgewachsen, da die Mutter die Familie verlassen hat. Die junge Frau kommt beim Versuch, ihre Chocolaterie zu retten, einem Familiengeheimnis auf die Spur, dieses stellt sich ungeahnt schmerzlich da.Mir fällt es unheimlich schwer die Geschichte zu bewerten. Die Grundidee, als solches, der Chocolaterie Winter hat mir unheimlich gut gefallen. Ich fühlte mich nie gelangweilt und habe jede Seite gerne gelesen.Mein Problem waren die Protagonisten. Ich wurde weder warm mit ihnen, noch konnte ich mit ihnen mitfühlen oder mitfiebern. Das Annähern von Lea und Alexandro ging mir nicht ans Herz und fandich farblos. Lea ist mir zu wechselhaft und naiv in ihren Entscheidungen, oft kommt sie mir vor, wie ein Teenager vor. Dabei bleibt vieles auf der Strecke.Nichtsdestotrotz ist diese Geschichte dank der schokoladigen Köstlichkeiten sehr genussvoll. Fazit:Eine nette, kurzweilige Geschichte für kalte Wintertage mit schokoladigen Köstlichkeiten. Leider konnten die Protagonisten in ihren Handlungen nicht Punkten.

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  • Schokoladentraum

    Novemberschokolade

    AngiF

    19. November 2017 um 12:46

    Lea Winter ist stolze Besitzerin einer Chocolaterie, wie bereits ihr Vater vor ihr. Und obwohl Lea die herrlichsten, auserlesenen Spezialitäten Trüffel zaubern kann, geht es mit dem Geschäft nicht voran. Sie ist mit mehreren Monatsmieten im Rückstand und die Vermieterin ist zu keinem weiteren Aufschub bereit. Auf jeden Fall möchte Lea vermeiden, dass ihre beiden Mitarbeiterinnen davon erfahren, denn die Weihnachtszeit steht kurz bevor. Genau die Zeit, in der es mit dem Geschäft bergauf gehen würde. Nun heißt es, Überlebenspläne zu schmieden. Selbst bei ihrer Oma kann sich Lea nicht ausweinen, denn die wurde gerade von ihrem Freund verlassen und hat ihre eigenen Sorgen. Trotz all dem Trubel wird Lea auf einen Mann aufmerksam, der einen ihr unwiderstehlichen Duft verströmt. Sie ist so beeindruckt, dass sie eine Praline speziell für ihn kreiert. Doch wer ist der geheimnisvolle Mann? Und kann Lea ihr Geschäft retten? Über den ersten Kapiteln liegt ein leichter Schleier von Melancholie. Leas Angst um ihre Chocolaterie wird sehr deutlich. Alles scheint sich gegen sie verschworen zu haben. Die Situation wurde hervorragend und eindrucksvoll von der Autorin Ulrike Sosnitza heraus gearbeitet. Die Charaktere sind alle wundervoll lebendig und lebensecht. Die Dialoge reißen mich mit und überzeugen. Das Lesen geht leicht von der Hand, die Sprache und auch der Schreibstil von Ulrike Sosnitza sind schön und fesselnd. Die Geschichte ist wunderschön und die Autorin erzählt sie perfekt. Die Schokolade kommt wahrlich nicht zu kurz, doch beinhaltet die Story noch so viel mehr: Existenzängste, Pläne schmieden, Liebe und Freundschaft. Von Herzen gerne vergebe ich dem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter. Leser von Liebesgeschichten und Schicksalsromanen werden das Buch lieben, wie ich es tue. Es kann nicht schaden, wenn man Schokolade mag, denn Lea Winters Kreationen regen zum Essen und vielleicht sogar zum Selbermachen an. https://angisbuecherkiste.blogspot.se/2017/11/novemberschokolade-von-ulrike-sosnitza.html

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  • Novemberschokolade - Ulrike Sosnitza

    Novemberschokolade

    nef

    19. November 2017 um 11:17

    Inhalt:Lea Winter steht kurz vor dem Aus. Ihre geliebte Chocolaterie wirft nicht genug Gewinn ab um die Miete für den Laden, ihre Wohnung darüber und ihre beiden Angestellten zu bezahlen. Langsam gehen ihr die Vorräte aus und von der Bank bekommt sie ebenfalls keinen Cent mehr.Sie liebt es Pralinen zu kreieren, in der Schokolade zu rühren und mit geschickter Hand Trüffel zu verzieren. Die Buchhaltung und Planung für einen eigenen Laden allerdings nicht.So kurz vor Weihnachten hofft sie, dass ihre Vermieterin Frau Obermüller noch einmal nachgibt und ihr Aufschub gewährt, aber diese bleibt hart. Lea hat eine Woche Zeit um aus der Wohnung auszuziehen und sollte sie die Miete für den Laden nicht bald bezahlen, wird es schon bald einen weiteren Lieferdienst in Würzburg geben. Ihr Nachbar, der Italiener Fiurelli, wollte schon lange sein Angebot erweitern und wittert seine Chance.Abgekämpft und fertig mit der Welt trifft sie auf Alessandro. Sie ahnt nicht, wer er wirklich ist und verliebt sich beinahe augenblicklich in seinen Duft: Orange, Basilikum und ein Hauch Rauch. Sie würde ihn am liebsten sofort in eine Praline verpacken, aber dazu fehlt ihr im Moment der Kopf.Beim Entsorgen des Altpapieres fällt ein Flyer auf den Boden: Die Schwanenhotels suchen eine Praline für ihre Gäste. Etwas ganz besonders soll es sein und in einem Wettbewerb entschieden werden.Lea war dieser Flyer gar nicht aufgefallen, aber Alessandro hielt ihr ihn wie eine Trophäe unter die Nase. Als Preis erhält der Gewinner 5.000 Euro. Damit könnte sie gut einen Teil ihrer Schulden bezahlen!Vielleicht muss sie ihren Traum von der eigenen Chocolaterie doch noch nicht begraben.Lea, die bei ihren Großeltern aufgewachsen ist, nachdem ihr Vater ums Leben kam, sehnt sich seit frühester Kindheit nach ihrer Mutter. Inzwischen ist es mehr ein leichtes Ziehen im Herzen, doch nach so vielen Jahren hat sie die Hoffnung beinahe aufgegeben. Sie würde zu gerne wissen, warum sie damals einfach abgehauen ist und sie nie besucht hat.Bei der Suche nach Inspirationen für die Schwanenpraline landet sie auf der Seite einer TV-Show mit einem Spezial zu Hochzeitstorten mit Schwänen. Bingo!Als sie jedoch das Bild des Teams hinter der TV-Show sieht, stockt ihr der Atem. Neben dem weltberühmten Chocolatier Sébastian Malineau steht die Frau nach der sie schon so lange sucht: ihre Mutter. Sie hatte sie wirklich gefunden.Ob sie jetzt endlich Antworten auf ihre vielen Fragen finden würde? Lea will sie unbedingt treffen und ausgerechnet Alessandro kann ihr dabei helfen, denn er ist mehr als nur der Sohn des Italieners von nebenan.Meinung:'Novemberschokolade' ist der Debütroman von Ulrike Sosnitza und macht allein optisch schon einiges her. Ich liebe ja diese Haptik bei den gerillten Buchcovern.Also Schokoladenjunkie musste ich natürlich zu diesem Buch greifen und ich war sehr gespannt wie es wohl sein würde.Lea ist eine Person, die sich schlecht einschätzen lässt. Sie ist eine spezielle Frau, die ich kaum beschreiben kann. Auf der einen Seite ist sie kämpferisch und lebensbejahend, auf der anderen Seite nicht standhaft genug und schnell verschreckt. Die Liebe zur Schokolade hat sie von ihrem Vater geerbt, den sie bereits im Kleinkindalter verloren hat. Ihre Pralinen sind echte Handwerkskunst und ihr bisheriger Fixpunkt im Leben.Die Sehnsucht nach ihrer Mutter scheint sie jedoch auszubremsen, was sehr schade ist.Alessandro will ihr dabei helfen ihr Potenzial zu erkennen und auch einzusetzen, stößt dabei aber immer wieder an seine Grenzen. Bis auf seinen Duft, bleibt er charmant, aber etwas farblos.Ich mochte am meisten Herlind. Vom Charakter her ist sie bodenständig und eine echte Bereicherung für Lea. Sie packt mit an, wenn es nötig ist, bedrängt aber niemanden.Über das gesamte Buch ziehen sich immer wieder verführerische Pralinenbeschreibungen die es einem wirklich schwer machen nicht in den nächsten Laden zu rennen und einmal das gesamte Sortiment zu kaufen.Wer ein kleines bisschen Spaß an Ofen und Herd hat, wird sich hier von ganz alleine Gedanken machen, wie man bestimmte Pralinen herstellen könnte. Die Beschreibungen der einzelnen Schritte sind detailliert genug um Lust darauf zu bekommen und ich renne seither mit einem Zettel durch die Gegend, auf dem ich mir verschiedene Variationen notiere.Die Geschichte entwickelt sich über verschiedene Stadien und, Gott sei Dank, auch Lea. Sie bleibt sympathisch, findet aber immer mehr zu sich selbst. Das hat mir gut gefallen.Die Thematik des Buches - Mutter verlässt ihr Kind - ist sehr schwierig. Und auch wenn ich am Ende ungefähr weiß warum Leas Mutter so reagiert hat, kann ich es doch aus menschlicher Sicht überhaupt nicht nachvollziehen. Das Buch regt in jedem Fall das Gedankenkarussell an.Ich durfte Ulrike Sosnitza auf der lit.Love kennenlernen und finde sie sehr sympathisch. Eine Frau die Schokolade liebt - besser geht es wohl kaum! Ich bin schon sehr gespannt auf ihr nächstes Buch, das im neuen Jahr erscheint.

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  • ganz viel Schokolade

    Novemberschokolade

    Lissianna

    24. March 2017 um 15:36

    Das Cover hat mich magisch angezogen, da ich einfach super gerne Schokolade nasche. Aber auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Der Schreibstil ist gut zu lesen und man findet schnell in die Story rein. Die Idee an sich hat mir gut gefallen und obwohl das Buch mehr hätte ausgearbeitet sein können, ist der Autorin die Mischung zwischen Freundschaft, Liebe und Familiengeheimnissen gut gelungen. Schade ist nur das das Buch keine Überraschungen bereithält aber im gegensatz dazu kömmen die Gefühle beim lesen gut rüber. Ein schönes Buch das man durchaus lesen kann.

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  • Schokoladiger geht's nicht

    Novemberschokolade

    ClarissaFairchild

    25. February 2017 um 19:10

    Lea Winter ist Inhaberin der "Chocolaterie Winter" in Würzburg. Damit lebt sie ihren Traum, denn schon von kleinauf liebt sie Schokolade und hat einen ganz besonderen Geruchsinn. Doch dieser Traum droht zu zerplatzen, denn Lea ist fast pleite. Ihren beiden Mitarbeiterinnen (und Freundinnen) Stella und Herlind erzählt sie jedoch nichts davon, um sie nicht zu beunruhigen. Außerdem ist da dieser Mann, Alessandro, mit dem unvergleichlichen Duft, der ihr nicht aus dem Kopf will. Aber ihr größtes Problem sind die Schatten der Vergangenheit, um Leas toten Vater und ihre geflüchtete Mutter. Wird Lea es schaffen können? "Novemberschokolade" ist ein bittersüßes, schokoladiges Buch über die Welt der Chocolatiers, über das Aufgeben, und über Familie, Freundschaft und Liebe. Lea hat viele Probleme, die sie bewältigen muss, und nicht immer gibt es nur eine Lösung. Doch Lea gibt sich -ganz die tolle Protagonistin - nicht so leicht geschlagen, und lässt wenig unversucht. Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen, allerdings fand ich manche Situationen etwas überzogen und/oder unrealistisch. Der Plot ist sehr gut, aber teilweise scheinbar nicht komplett durchdacht. Klar, es muss auch nicht alles immer realitätsnah sein, aber so extrem sollte es auch nicht abweichen. Aber das ist auch nur eine kleine Kritik, denn ansonsten hat mir das Buch sehr gut gefallen!

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  • Jeder der Schokolade liebt oder mag, sollte dieses Buch einfach lesen.

    Novemberschokolade

    -Bookbutterfly-

    08. February 2017 um 13:19

    Meine Meinung Lea betreibt eine kleine Chocolaterie, die leider vor dem finanziellen Aus steht. Lea liebt Schokolade, seit sie ein kleines Kind ist und hat eine Begabung mit dem Umgang von Schokolade. Schon ihr Vater war ein berühmter Chocolatier und so führt sie seinen Weg weiter. Lea hat großartige Ideen und entwickelt wirklich ausgefallene Pralinenkreationen. Durch einen Zufall erfährt sie von einem Wettbewerb, der alles abwenden könnte. Als hätte sie nicht schon mit der Kreation dieser Praline genug zu tun, entdeckt sie auf einem Titelfoto einer Fachzeitschrift ihre Mutter, die vor Jahren spurlos verschwunden ist. Und dann gibt es auch noch den attraktiven Allessandro, der im Restaurant seiner Familie aushilft. Bei dem Blick auf dieses wunderschöne Cover, bekommt man sofort Lust darauf dieses Buch zu lesen und natürlich bekommt man auch Lust auf Schokolade. Ich war schnell in der Geschichte vertieft und war gespannt auf die vielen Antworten zu den vielen Fragen, die mir beim Lesen gekommen sind. Was hat es mit Leas Mutter zu tun? Warum ist ihr Vater so früh gestorben? Und natürlich ob Lea ihre kleine Chocolaterie retten kann. Lea ist eine sehr sympathische Hauptperson, die man einfach ins Herz schließen muss und auch die anderen Charaktere sind authentisch. Die ganze Geschichte ist sehr realistisch geschrieben, was es noch vereinfacht, sich in die Personen hineinzuversetzen. Beim Lesen des Buches hat man den Duft von Schokolade und den verschiedenen Gewürzen in der Nase, so genau hat die Autorin die wunderbare Welt der Schokolade beschrieben. Ich selber würde gerne so eine tolle Chocolaterie wie die von Lea besuchen und in diese Welt eintauchen. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und beim Lesen kann man sich alles sehr genau vorstellen, die Düfte und die Geschmäcker. Aber natürlich dreht sich nicht nur alles um die Herstellung von Pralinen und Schokoladen, nein ich fand es auch total spannend, wie wir nach und nach das Rätsel um das große Familiengeheimnis erfahren. Es geht um einen schweren Verlust, aber auch um die Hoffnung, dass sich alles zum Guten wendet. Natürlich kommt aber auch die Liebe in dieser Geschichte nicht zu kurz und wir erleben eine zarte Liebe, die nach mehrmaligem Anlauf endlich zusammen findet. Ich selber habe beim Lesen dieser Geschichte eine wohlige Wärme gefüllt und den Geschmack von Schokolade, die auf der Zunge zergeht. Fazit Jeder der Schokolade liebt oder mag, sollte dieses Buch einfach lesen. Und selbst wenn man kein Fan von Schokolade ist, dieses Buch ist ein Buch, welches man unbedingt lesen muss. Eine ganz tolle Geschichte, die einen einfach in seinen Bann zieht. Bewertung  5  von 5 Schmetterlingen

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  • Rezension zu "Novemberschokolade"

    Novemberschokolade

    Angelin4ik

    07. February 2017 um 21:17

    Mit diesem Roman bietet uns die Autorin köstlichste Unterhaltung! Lea Winters Traum von einer eigenen kleinen Chocolaterie scheint auf der Kippe zu stehen, sie lernt den duftenden Alessandro kennen, aus dem sie nicht ganz schlau werden kann und auf einmal findet sie ihre lang verschollene Mutter kennen. Als würde das nicht reichen, tun sich auch noch Geheimnisse der Familienvergangenheit auf. Alles begleitet von viel Schokolade...soviel zum Inhalt, zu viel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten ;) Von dem Schreibstil der Autorin bin ich einfach begeistert! Sie schafft es die Figuren mit samt den Gedanken und Gefühlen total authentisch darzustellen. Auch die Situationen sind mit viel Liebe zum Detail ausgestaltet, dass man selbst das Gefühl hat in einer nach Schokolade duftenden Küche zu stehen. Außerdem schafft sie es den Spannungsbogen im Handlungsverlauf aufrecht zu erhalten, einerseits durch anfänglich undurchsichtige Figuren. Andererseits bringt die Autorin überraschende Wendungen ein, die Mischung daraus lässt den Leser immer mitfiebern. Für mich hatte der Roman von allem ein bisschen, zusammengefügt zu einer tollen Mischung, wie bei einem Schokoladentrüffel! Die Autorin bedient sich auf den ersten Blick keiner besonders speziellen Mittel oder Handlungsaspekte, dennoch fiebert und fühlt man mit Lea mit. Ich denke es braucht einfach Fingerspitzengefühl und eine Detailfeinheit ganz alltägliche Dinge so rüber zu bringen! Besonders schön fand ich die Schokoladennote, die einen ständig beim Lesen des Buches begleitet. Sogar in traurigen oder spannenden Momenten "versüßt" die Schokolade die Stimmung, ob im Buch oder beim Lesen. Vielleicht hilft manchmal eben doch einfach ein bisschen Schokolade. Ich hatte jedenfalls beim und nach dem Lesen immer Lust auf die leckeren Trüffel :) Manchmal braucht man so ein Buch, das einfach schön und "lecker" zu lesen ist, dafür 5 Sterne!

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  • Für Fans von leichter, kurzweiliger Frauenunterhaltung mit einer schokoladigen Note.

    Novemberschokolade

    akoya

    06. February 2017 um 16:01

    Auf dieses Buch bin ich aufgrund des schönen Covers gestoßen. Schokolade und Bücher – was will man mehr? Nachdem ich mir die Inhaltsbeschreibung durchgelesen habe, war es um mich geschehen. Ich mag diese Art von leichten, einfachen Büchern, bei denen man einfach mal für ein paar Lesestunden abschalten und entspannen kann. Und genau das konnte mir dieses Buch auch geben. Nicht mehr und nicht weniger. Der Schreibstil der Autorin hat mir ganz gut gefallen, allerdings sind mir die Szenenübergänge teilweise viel zu schnell beschrieben worden. Von dem einen auf den anderen Satz war die Protagonistin schon bei dem nächsten Tag oder Geschehen und die Geschichte bekommt dadurch kaum Zeit sich zu entwickeln und wirkt sprunghaft. Es geschieht für meinen Geschmack alles etwas zu schnell. Dadurch konnte man das Buch zwar auch sehr schnell durchlesen und man war auch sofort mittendrin, aber mir fehlte dadurch etwas die Nähe zu den einzelnen Charakteren und deren Beziehungen zueinander. Ab einem gewissen Punkt zieht sich das Buch leider etwas wie Kaugummi. Irgendwie wusste ich nicht worauf die Geschichte letztendlich hinaus möchte. Leas Mutter konnte ich von Anfang an nicht leiden und die anderen Charaktere, ausgenommen Alessandro, wuchsen mir auch nicht wirklich ans Leserherz. Hier wurde leider etwas Potenzial verschenkt. Das Buch macht große Lust auf richtig gute Schokolade und man lernt nebenbei einiges über die Pralinenherstellung. Dieser Einblick hat mir sehr gefallen und las sich auch sehr authentisch. Die Düfte die Lea täglich riechen kann, haben mich ganz neidisch werden lassen und ich hatte große Lust mir auch Pralinen zu gönnen. Ich persönlich lese gerne mal ganz einfache Geschichten aus dem Leben ohne viel Schnickschnack und „Novemberschokolade“ ist so ein Buch für mich. Es fehlte etwas der Spannungsbogen und man hätte etwas mehr daraus machen können, es funktioniert aber auch so ganz gut. Dadurch, dass sich die Geschichte kaum Zeit gelassen hat, hat mir einfach das gewisse Etwas gefehlt. Nichtsdestotrotz hat mir „Novemberschokolade“ von Ulrike Sosnitza alles in allem ganz gut gefallen und ich bin gespannt, ob noch mehr Bücher der Autorin erscheinen werden. Fazit: Für Fans von leichter, kurzweiliger Frauenunterhaltung mit einer schokoladigen Note.

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  • Wohlfühlbuch

    Novemberschokolade

    Jolle22

    02. February 2017 um 11:04

    Inhalt Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit. Meinung Mich hat der Klapptext sofort angesprochen und mir dann auch gleich das Buch gekauft und mich schon sehr auf ein gemütliches lesereiches Wochenende gefreut. Lea die Hauptprotagonisten hat es nicht sehr leicht in Ihrem Leben, Ihre Mutter ist in der Kindheit spurlos verschwunden und Ihr Vater gestorben, aufgewachsen ist Sie bei Ihren Großeltern. Die liebe zur Schokolade hat Sie von Ihrem Vater geerbt und sich ebenfalls eine kleine Chocolatier aufgebaut um die es leider nicht gut steht. Zu allen übel muß Sie dann auch noch aus Ihrer Wohnung ausziehen und wohnt im Laden. Zuviel will ich aber auch nicht verraten, es ist ein typischer Frauenroman zum wohlfühlen für ungemütliche Tage in der Winterzeit. Mir hat das Buch gut gefallen und vergeben 4 von 5 Sterne.

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