Ulrike Sterblich Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

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Inhaltsangabe zu „Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt“ von Ulrike Sterblich

Als Partys noch Feten hießen

Zwischen der Karl-Marx-Straße in Neukölln, Ku´damm-Kinos und KaDeWe, zwischen dem Schrebergarten in Britz, Forum Steglitz und Europa-Center - eine Zeitreise zu einem verschwundenen Archipel und den Menschen, die ihn bewohnten: West-Berlin. Schillernd komische Geschichten aus der halben Stadt, die es nicht mehr gibt.

'Wenn einer eine Stadt wie Berlin volley nehmen kann, dann ist es Ulrike Sterblich.' Wolfgang Herrndorf

'Wie absurd die Lage von Berlin (West) war, wird einem erst heute im Rückblick klar. Als Junge wusste ich nur, ich brauche keinen Kompass. Egal wohin man lief, es war immer Osten.' Eckart von Hirschhausen

'All das musste dringend mal aufgeschreiben werden, und zwar genau so.' Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Verliehen an Karin Anfang Mai

— fireez

Ein hinreißendes, witziges und sehr, sehr warmherziges Buch über längst vergangene Zeiten - mir kommt es vor, als sei es gestern gewesen...

— TochterAlice

Ein sehr lesenswertes Buch über West-Berlin, in dessen Zeiten als Insel mitten in der DDR... und als Bericht über Kindheitserinnerungen!

— aba

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  • Leserunde zu "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich

    Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

    UlrikeSterblich

    Liebe Lesegemeinde von Lovelybooks, Im Oktober ist mein Buch "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt - Eine Kindheit in Berlin (West)" bei Rowohlt erschienen, und dazu möchte ich nun eine Leserunde starten. Der Verlag stellt dafür 20 Exemplare zur Verfügung. Der Titel ist ja schon ziemlich erklärend für den Inhalt des Buches - es geht um den versunkenen Archipel West-Berlin, um das Lebensgefühl einer bestimmten Zeit, die sich an diesem Ort kondensiert. Es geht dabei auch ums Aufwachsen, Liebe, Freundschaften, Familie, fremd sein und um die schönen, schrecklichen achtziger Jahre. Das Buch ist hier und da schon in der Presse aufgetaucht, aber ich hätte große Lust, mich noch mehr mit Lesern darüber auszutauschen. Ich hoffe, dass hier auch ein paar Leute Lust dazu haben. Jeder kann dabei sein, Berliner, Wahlberliner und Nichtberliner (die sogar besonders!), ältere und jüngere Leser.  Die Bewerbungen können bis zum Freitag, den 30. November eingereicht werden. Ich freue mich auf euch! Ulrike

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    • 272
  • Erinnerungen

    Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

    connychaos

    26. February 2014 um 14:55

    Die Autorin erzählt von ihrer Kindheit und Jugend in West-Berlin in den 70er, 80er und frühen 90er Jahren. Dieses Buch steckt voller Erinnerungen, die sich mit meinen Erinnerungen decken. Ich bin zwar einige Jahre jünger aber genau so war auch meine Kindheit in West-Berlin. Sehr interessant fand ich auch die Informationen und Anmerkungen am Ende jeden Kapitels, einiges wusste ich gar nicht über meine Stadt. Für mich war die Lektüre wie ein Treffen mit einer alten Freundin, bei dem man in gemeinsamen Erinnerungen schwelgt.

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  • Unterhaltsame Episoden aus West-Berlin

    Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

    Ellen-Dunne

    19. July 2013 um 15:12

    Das Buch hatte ich richtig schnell durch und hab mich bestens dabei amüsiert. Ulrike Sterblichs Erinnerungen an eine Westberliner Kindheit waren zwar streckenweise gar arg persönlich, aber durch die Bank sehr unterhaltsam. Westberlin wird gegenüber dem "coolen" Osten ohnehin stiefmütterlich behandelt. Super, dass jemand auch mal einen Stab für diese "vergangene Stadt" bricht - und noch dazu so lustig. 

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  • Als die Clubs noch Diskotheken hießen

    Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

    ElizaDoo

    15. May 2013 um 10:16

    Der sehnsüchtige Rückblick auf die eigene Kindheit und Jugend packt wohl jeden ab einem bestimmten Alter. Mehr oder weniger erfolgreiche Buchreihen wie „Wir vom Jahrgang 19xx etc.“ - derzeit zu finden an den Kassen der großen Buchhandelsketten - zeugen davon. „Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt. Eine Kindheit in Berlin (West)“ von Ulrike Sterblich folgt der Tradition, nostalgische Leser auf eine Reise in die eigene Vergangenheit mit zu nehmen. Die Autorin, Jahrgang 1970, beschreibt ihre Kindheit und Jugend in den Randbezirken von West-Berlin, wobei sich die meisten Erinnerungen auf ihre Teenagerzeit in den 80er Jahren beziehen. Die Handlung ist eigentlich recht banal und wohl schon tausend Male in Büchern umgesetzt worden: Ein Teenager wird erwachsen, durchläuft die typischen Auf und Abs dieser Lebensphase, stellt sich Sinnfragen, lacht und streitet mit den besten Freundinnen, verliebt sich, und zieht immer weitere Kreise durch seine Stadt auf der Suche nach Neuem und Aufregendem. Die Geschichte beginnt mit den ersten Erinnerungen eines Grundschulkindes in den 70er Jahren und endet mit einem Ausflug in die andere Hälfte der Stadt nach dem Fall der Mauer. Hinter der Handlung stehen jedoch die Orte West-Berlins, an denen die Dinge ihren Lauf nehmen. Und über die Beschreibung dieser Orte - Straßenzüge, Geschäfte, Clubs, Tanzschulen, etc. - vermittelt Ulrike Sterblich das Lebensgefühl einer ganzen Generation. Der Generation, die für das wilde Berlin der 70er Jahre von David Bowie, Iggy Pop, und den dazugehörigen Szeneclubs wie dem Dschungel einfach zu jung war. Und sich über eigene Orte, Vorlieben und eine andere Lebensart selber finden musste. Jedes Kapitel ist einem anderen Ort gewidmet und nimmt den Leser dahin mit, wo sich im damaligen West-Berlin das alltägliche Leben abspielte. Am Ende eines jeden Kapitels folgt ein kleiner Absatz, der in aller Kürze die wichtigsten Hintergrundinformationen zum beschriebenen Ort liefert, so dass sich auch der Nicht-Berliner Leser gut zurechtfindet. Obwohl ich eigentlich um derartige Nostalgie-Literatur einen großen Bogen mache: Dieses Buch hat mich absolut gefesselt. Es hatte für mich – ebenfalls Jahrgang 1970 und in West-Berlin aufgewachsen – absoluten Wiedererkennungseffekt. Wer denkt heute noch daran, dass man für eine Monatskarte des öffentlichen Nahverkehrs am ersten eines jeden Monats einen halben Tag auf dem U-Bahnhof anstehen musste? Oder dass man für 23 Pfennig stundenlang mit der besten Freundin telefonieren konnte? Wer diese Dinge einst miterlebt hat, ist auf seltsame Weise davon berührt. Aber das Buch ist auch für Nicht-Berliner absolut lesenswert. Man erfährt viel über das Leben zu Mauerzeiten in der Stadt, mit allen Kuriositäten, die der Sonderstatus West-Berlins mit sich brachte. Auch die Geschichte der jungen Ulrike Sterblich, die in den 80er Jahren ihren Weg ins Erwachsenenleben antritt, ist durchaus lesenswert und spannend. Gefallen hat mir auch der Schreibstil der Autorin: Kurzweilig, unterhaltsam und gepaart mit einer großzügigen Portion an Witz und Komik. Ich denke, es ist ein Buch, das man auf verschiedene Arten lesen kann. Die älteren Semester der West-Berliner werden an vielen Stellen herzlich lachen oder berührt sein, andere Leser werden viel Neues und Wissenswertes über das Leben im damaligen West-Berlin erfahren. Sicher ist, dass sich beide Lesergruppen sehr gut unterhalten fühlen werden.

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  • Rezension zu "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich

    Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

    Tinka95

    Erinnerung an West-Berlin Ulrike Sterblich wurde 1970 im Westen Berlins geboren und lebt noch heute in ihrer Heimatstadt, an der viele Erinnerungen hängen. Wie war es in einer geteilten Stadt zu leben? Was ist das für ein Gefühl, wenn überall Osten ist? In ihrem Buch, Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt, berichtet die Autorin und Journalistin von ihrer Kindheit und Jugendzeit in Berlin. Das Buch ist folgendermaßen aufgebaut: Es gibt 73 kurze Kapitel in denen sie mit dem Leser durch ihre Stadt reist und an verschiedenen geographischen Orten und Lebensabschnitten halt macht und über die damalige Lebensweise berichtet. Jedes Kapitel endet mit einem kleinen Abschnitt, in dem ein Gebäude, eine Straße, ein geschichtliches Ereignis usw. genauer erklärt wird. Neben Friedrichstraße und Ku´damm Eck berichtet sie eine kurze Zeit auch über einen Aufenthalt in Amerika, der ihr gezeigt hat, was Berlin eigentlich ausmacht. Mir, die ich zu Zeiten der Teilung noch nicht gelebt habe, hat das Buch die damalige Situation sehr nahe gebracht und ich war erstaunt über viele Dinge und habe während dem Lesen viel recherchiert, da mich vieles noch weiter beschäftigt hat. Für die, denen es ebenfalls nicht vertraut ist, mag vieles unklar sein, die Informationen am Ende der Kapitel helfen aber auch schon weiter und dienen gleichzeitig als Ideenratgeber für zukünftige Berlinaufenthalte. Gefehlt hat mir jedoch eine große Berlinkarte, da ich mich schlecht orientieren konnte. Das Buch ist für Viele Lesenswert: Für die die noch nicht viel über Berlin (West) wissen, für die, die In Westberlin gelebt haben und für die die Westberlin von außen kannten bzw. nur als Besucher. Ulrike Sterblich legt besonderen Wert auf die abendlichen Veranstaltungen und den damit verbundenen Liedern in den Discos. Zeitweise kann das etwas viel werden, wenn man mit den Liedern und Sängern nichts anfangen kann. Trotzdem eignet sich das Buch gerade durch den Schreibstil für jüngere Leser, die sich in das Thema reinlesen wollen. Ein wirklich gutes Buch, das man auch über einen längeren Zeitraum lesen kann!

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    • 2

    aba

    26. January 2013 um 15:13
  • Rezension zu "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich

    Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

    claudia_seidel

    In die „Halbe Stadt, die es nicht mehr gibt“, kann man mit Ulrike Sterblich auf Zeitreise in das West-Berlin ihrer Jugend gehen. Bereits das Cover ist sehr passend gewählt, indem West-Berlin als weißer Fleck dargestellt wird, der wie eine Insel inmitten einer Karte der ehemaligen DDR liegt. Diese Aufmachung zieht sich dann sehr passend durch das ganze Buch, indem sich jedes Kapitel auf einen Teil West-Berlins bezieht, mit dem die Autorin ein bestimmtes Erlebnis verbindet. Zum jeweiligen Stadtteil ist ein Kartenausschnitt neben der Kapitelüberschrift abgebildet, der zudem auch etwas zur Orientierung beiträgt. *** Das Buch ist weitgehend chronologisch aufgebaut, beginnend mit der Kindheit der Protagonistin, nur der Einstieg ist eine Szene, wie sie sich kurz nach der Wiedervereinigung zugetragen hat. Die beschriebenen Personen, neben Ulrike Sterblich selbst, sind fiktiv, aber orientieren sich hinsichtlich bestimmter Eigenschaften an echten Freunden und Bekannten. Es handelt sich also um eine Mischung aus autobiographischen und rein fiktiven Elementen. Im Verlauf des Buches geht es dann um die Schulzeit an einer, für Berlin eher untypischen, katholischen Schule, Freundschaften und die erste Liebe, verschiedene typische Institutionen, das West-Berliner Nachtleben und Freizeitangebot, einen Schüleraustausch mit Amerika und auch immer wieder um die Erfahrung, wie es ist, von einer Grenze komplett umgeben zu sein. Alles aber immer verbunden mit liebevoll und manchmal auch humorvoll geschilderten persönlichen Erlebnissen der Autorin, sodass es sich um alles andere als trockenen Geschichtsstoff oder die Aneinanderreihung von Fakten handelt. Dennoch merkt man, dass Ulrike Sterblich auch viel Recherchearbeit betrieben hat, indem sich am Ende jedes Kapitels immer durch eine andere Schriftart optisch leicht abgehoben, Informationen dazu finden, was mittlerweile aus den erwähnten Orten und Einrichtungen geworden ist. Und erschreckenderweise existiert vieles seit kurz nach der Wende nicht mehr, sodass der Buchtitel „Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt“, umso mehr zutrifft. *** Mir hat die Lektüre des Buches Spaß gemacht, weil ich einerseits viele Dinge über West-Berlin und das damalige Lebensgefühl erfahren habe, die mir bisher nicht bewusst waren und ich es zudem interessant fand, dass der Fokus hier einmal auf den Westteil gerichtet war, während ich meine Berlin-Urlaube in letzter Zeit eigentlich bevorzugt im Ostteil verbrachte. Wenn ich wieder einmal in der Stadt sein sollte, werde ich versuchen, auch einmal Dinge wahrzunehmen, die ich in diesem Buch kennenlernen konnte. Dass die Wiedervereinigung und der Wandel zur gesamtdeutschen Hauptstadt auch in diesem Teil der Stadt so große Spuren hinterlassen hat und viele liebgewonnene Dinge weichen mussten, war mir bisher auch noch nicht bewusst, da man als Außenstehender meist nur auf die Großbaustellen am Potsdamer Platz, die umstrittenen Bauprojekte an der Spree und die Luxussanierung in bestimmten Stadtteilen wie dem Prenzlauer Berg schaut. Andererseits bot das Buch aber trotz allem Neuen viele Möglichkeiten zur Identifikation, weil sich viele Erlebnisse, die die Verfasserin in ihrer Jugendzeit hatte, doch sehr mit Erfahrungen, die ich in meiner Kleinstadt in einem anderen Teil Deutschlands machte, glichen, was bei mir immer wieder Erinnerungen wachrief. Auch der Schreibstil von Ulrike sterblich war angenehm lesbar und anschaulich. Deshalb empfehle ich das Buch gerne an alle weiter. Egal ob selbst in Berlin aufgewachsen oder einfach nur ein bisschen an dieser Zeit vor der Wende oder der Stadt interessiert.

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    • 2
  • Rezension zu "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich

    Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

    kampfsenf

    22. January 2013 um 10:05

    Das Buch ist einfach toll. Eigentlich braucht es keine weiteren Worte. Ulrike Sterblich ist mit diesem Buch etwas gelungen was ich so vorher noch nicht kannte. Sie erzählt von ihrer Kindheit und Jugendzeit in Berlin. Da ich nur wenige Jahre jünger bin als die Autorin wurde sozusagen auch meine Kindheit und Jugendzeit erzählt. An so viele Sachen habe ich wieder denken müssen als ich das Buch gelesen habe, die ich zwar nicht vergessen habe, aber an die ich mich schon ewig nicht mehr erinnert habe. In vielen kleinen Kapiteln, die mit einem Strassenkartenausschnitt eingeleitet und mit kurzen Fakten zu den im Kapitel vorkommenden Ereignissen oder Gebäuden beendet werden, druchlebt man diese Zeit quasi noch einmal. Man hat die 80er Jahre Klamotten förmlich wieder an und erinnert sich an die ersten "Feten", die Schulzeit oder die ersten Schwärmereien für Jungs ;). Die Autorin erzählt von ihrer Kindheit in Berlin, daher bekommt man auch einige "Ost-West" Geschichten mit, aber im großen und ganzen ist kein großer Unterschied zu einer Kindheit in der Großstadt zu einer in einer Kleinstadt zu erkennen. Als ich zu Ende gelesen habe dachte ich mir: So ein Tagebuch über mein Leben hätte ich auch gerne geschrieben. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen. Es ist für alle Generationen geeignet: Gleichaltrige finden sich selber im Buch wieder, die Kinder von "uns" erfahren was über ihre Eltern, und "unsere" Eltern haben einen Einblick in die Gedanken ihrer Kinder. Ich muss mich wiederholen: Das Buch ist einfach Klasse!!!

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  • Rezension zu "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich

    Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Eine Liebeserklärung an West-Berlin * In "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich gehen wir auf eine Zeitreise. Eine Zeitreise in die 80er Jahre, eine Zeitreise nach West-Berlin und eine Zeitreise in Ulrikes Kindheit und Jugend - und das heißt auf jeden Fall schon einmal, dass es persönlich wird. Aber nicht nur das. * Ulrike Sterblich versteht es einem ihre Heimat näher zu bringen, sie hat eine unglaublich erfrischende und humorvolle Art an sich, in der sie uns ans ihren Erlebnissen teilhaben lässt - und uns ihre Stadt präsentiert. * Ich war noch nie in meinem Leben in Berlin und dennoch hat Frau Sterblich es geschafft mir die Stadt mit ihren Worten, Eindrücken und Gefühlen nah zu bringen. So nah, dass mein Wunsch in diese unglaubliche große Metropole einzutauschen noch mehr gewachsen ist. Sie berichtet und erzählt von dem ganz normalen Alltagsgeschehen, speziellen Erlebnissen und auch den Sehenswürdigkeiten Berlins. Aber es geht nicht nur um die Stadt, es geht auch um Ulrike Sterblich, ihren Eindruck und ihre Erlebnisse beim Erwachsenwerden. Es geht um die erste große Liebe, die ersten durchfeierten Nächte und einen Austausch nach Amerika - ein Buch mit ganz vielen Facetten und tollen Inhalten! * Und die Liebe zu West-Berlin ist immer spürbar. Das Cover des Buches ist auch wirklich schön, der Ausschnitt der Karte mit einem Kinderbild von Ulrike und auch im Buch gibt es zu jedem Kapitel einen Kartenausschnitt und Erklärungen. * "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" ist eine interessante, unterhaltsame und gefühlvolle Reise nach Westberlin, die ich Berlinern und Nicht-Berlinern ans Herz legen möchte! Definitiv eine Leseempfehlung!

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    • 3
  • Rezension zu "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich

    Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

    aba

    Liebeserklärung an West-Berlin Nachdem ich in letzter Zeit so viele Bücher über das Leben in der ehemaligen DDR gelesen habe, fragte ich mich immer wieder, wie das Leben in der einst berühmtesten "Insel" im deutschen Sprachgebiet gewesen ist: West-Berlin. Ja, West-Berlin war, genau genommen, eine Insel. Die Antworten auf meine Fragen stehen in Ulrike Sterblichs Buch "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt". In ihrem Buch erzählt die West-Berlinerin in kurzen Kapiteln über ihr Leben auf der Insel, die von einer Mauer umgeben war, und vermittelt uns das Besondere daran, in so einer einmaligen Stadt groß geworden zu sein. Denn Berlin war in der Tat einmalig in der Welt. Aber auch in so einer einzigartigen Stadt wie Berlin gab es einen ganz normalen Alltag, und auch davon berichtet Ulrike Sterblich in ihrem Buch. Wer das Glück hatte, West-Berlin in den 70er und 80er Jahren erleben zu dürfen, wird seinen Spaß haben beim Wiedererkennen der für die damalige Jugend angesagten Orte, Lokale und sonstige Treffpunkte. Ulrike Sterblichs Liebe für ihre Stadt habe ich ganz deutlich gespürt. Genauso wie ihre Sehnsucht nach dieser halben Stadt, wenn sie weit weg davon war. Ihre Kindheitserinnerungen beschreibt sie in einer lockeren Sprache und mit viel Humor. Aber auch von liebenswerten und berührenden Szenen dürfen wir Zeugen sein, wie wenn sie über ihre Familie erzählt. Eine in Berlin altansässige Familie, die ich während des Lesens schätzen gelernt habe. Eine sehr schöne Ergänzung zu den Erzählungen sind die Kartenabschnitte von West-Berlin am Anfang von jedem Kapitel und die Erläuterungen am Ende derselben zu für die Autorin wichtigen Bauten und Sehenswürdigkeiten. Somit ist dieses Buch nicht nur eine Liebeserklärung an West-Berlin sondern auch ein Reiseführer der besonderen Art. Ich kann es nicht erwarten, bis ich das nächste Mal in Berlin sein kann. Ich werde diese Stadt mit anderen Augen sehen und "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" wird mein Reisebegleiter sein. Ich freue mich schon darauf.

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    • 2

    kathrineverdeen

    14. January 2013 um 23:06
  • Rezension zu "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich

    Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

    Nele75

    Ulrike Sterblich erzählt in "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von einer Kindheit in Berlin-West, von einer Stadt, die es so heute nicht mehr gibt. Die Geschichten handeln von der Schulzeit in einer katholischen Schule, von den beliebten Feten am Wochenende, von Freundschaften und Familie. Die Kapitel sind kurz gehalten, so kann man immer mal zwischendurch ein Stück lesen, ohne den Faden zu verlieren. Sehr schöne Idee war, am Anfang jedes Kapitels einen kleinen Kartenausschnitt mit den jeweiligen Straßen abzubilden, so wusse man immer ungefähr, wo sich die Handlung gerade abspielt. Auch am Ende des jeweiligen Kapitels erhält man interessante Informationen über das jeweils Geschehene, mal in Form eines geschichtlichen Hindergrundes, mal wird beschrieben, was momentan dort passiert oder geplant ist. Vor allem die um 1970 Geborenen werden sich in vielen Abschnitten selbst an ihre Kindheit und Jugend zurückerversetzt fühlen, egal, ob man in Berlin oder anderswo aufgewachsen ist. Trotzdem gelingt es der Autorin, dass der Leser ein gewisses Bild bekommt, welche besondere Situation damals eben nur in Berlin war. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, man hat das Gefühl, nun etwas mehr über Berlin erfahren zu haben und, falls mal wieder ein Besuch geplant ist, die Stadt mit noch wacheren Augen zu durchqueren.........am besten mit dem Buch in der Tasche, zwar nicht als Reiseführer, allerdings als kurzer Informationsgeber für bestimmte Orte oder Plätze. Interessant wäre viellelicht noch ein Folgeroman von der Autorin, in welchem beschrieben ist, wie sich das Leben heute abspielt und welche Unterschiede es zu früheren Zeiten gibt.

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    • 2
  • Rezension zu "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich

    Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

    smayrhofer

    Ulrike Sterblich versetzt uns mit der „halben Stadt, die es nicht mehr gibt, in längst vergangene Zeiten zurück: in das geteilte Berlin, das zwar von einer Mauer umgeben ist, wo man sich aber trotzdem freier fühlt als anderswo, und das nicht nur aus politischen Gründen. Anhand kurzer Episoden wird das Leben eines Teenagers in West-Berlin beschrieben. Ergänzende Informationen zu den im jeweiligen Kapitel erwähnten Orten und Ereignissen runden das Ganze ab. So erfährt der Leser einiges über West-Berliner Einkaufszentren, Discotheken und die öffentlichen Verkehrsmittel, aber auch darüber, wie ein West-Berliner Jugendlicher außerhalb seines „Hoheitsgebietes“, also während des Urlaubs oder beim Schüleraustausch über seine Heimat denkt. Für mich als (ehemaligen) West-Berliner war dieses Buch eine unterhaltsame Zeitreise zurück in meine Kindheit und Jugendzeit. Zwar sind die meisten Episoden auf den Süden West-Berlins bezogen, aber ich hab auch als „Nord-Berliner“ reichlich „Déjà-vu’s“ erleben dürfen. Oft habe ich während des Lesens laut gedacht „das kenn ich auch“ oder „da war ich auch“, dazu flackerten dann immer wieder Erinnerungen an diese Zeit auf. Demzufolge war der Neuigkeitsgehalt für mich nicht sonderlich auch, aber das tat dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Der immer mit einem Augenzwinkern verbundene Humor der Autorin trug dann auch dazu bei, dass bei mir zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkam. Fazit: ein (für mich) längst überfälliges Buch, das aufgrund seines Aufbaus und seines Sprachstils eine positive Überraschung darstellt. Für ehemalige West-Berliner sowieso eine Pflichtlektüre!

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    • 2
  • Rezension zu "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich

    Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ulrike Sterblich berichtet in diesem Buch, teils fiktiv, teils autobiographisch, von einer Jugend in Berlin vor der Wende. Einerseits ist das Buch gespickt mit vielen Informationen zu alten Westberliner Gebäuden, Institutionen, Orten und Persönlichkeiten, andererseits ist es ein Bericht über eine Jugend in einer etwas außergewöhnlichen Großstadt. Viele Dinge wie Feten, Telefonieren und Treffen mit Freunden, Schulerlebnisse und erste Liebschaften werden beschrieben. Das Buch ist für Berlin Fans genauso geeignet wie für jemanden der "Generation Golf" oder andere Interessierte, die mal gerne wieder etwas über diese Zeit lesen möchten. Das Buch ist in viele verschiedene Kapitel unterteilt, an deren Ende immer Faktenwissen über im Kapitel erwähnte Begebenheiten oder Orte gegeben wird. Ein kurzweiliger und informativer Lesespaß.

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    • 2

    aba

    14. January 2013 um 22:56
  • Rezension zu "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich

    Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

    SoSo

    In „Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt– Eine Kindheit in Berlin (West)“ nimmt Ulrike Sterblich den Leser mit auf einen Zeitreise in ihre Kindheit und Jugend in West-Berlin; eine Stadt, die es so wie sie war nicht mehr gibt. In kurzen Episoden schreibt sie von den einzelnen Schauplätzen ihrer Jugend, erzählt was sie dort erlebte und wie sie es erlebte. Private Eindrücke und Erinnerungen wurden durch fiktive Details angereichert, sodass ein wundervolles abgerundetes Bild des Berlins vor dem Mauerfall entsteht.Der Alltag von Ulrike und ihren Freunden wird witzig und interessant beschrieben. Die Schulzeit auf der katholischen Mädchenschule, die Entwicklung der Partykultur Berlins; die Schauplätze einer ganz normalen West-Berliner Jugend werden mit bekannten Straßennamen, Stadtvierteln und Sehenswürdigkeiten verknüpft. so erlebt man einerseits eine spannende Reise durch Ulrikes Jugend, die eigene Erinnerungen weckt und lernt andererseits viel über die Absurdität in der damaligen "halbe" Stadt West-Berlin kennen, die man selbst nicht unbedingt erlebt hat. Man gewinnt viele Eindrücke darüber, welche Konsequenzen die Teilung der Stadt für die Berliner hatte. Klassenfahrten, die innerhalb der West-Berliner Grenzen stattfanden, versehentliche U-Bahn Fahrten durch die Ost-Berliner Geisterbahnhöfe, der erste Tagesausflug nach Ost-Berlin.. Was damals Normalität war kann man sich heute als Nicht-Berliner kaum vorstellen. Die einzelnen Kapitel des Buches sind zudem wundervoll aufgebaut. Jedem Kapitel wird eine Straße, eine Sehenswürdigkeit oder ein Stadtteil West-Berlins zugeordnet. Am Anfang jedes Kapitels ist ein kleiner Ausschnitt des Stadtplans von West-Berlin abgedruckt, der eben diesen Schauplatz zeigt, sodass man die ausgeschnittene Karte auf dem Cover des Buches nach und nach wieder füllen kann, während man die Stadt kennenlernt. Am Ende der Kapitel gibt es noch einmal eine kurze Erklärung zu dem jeweiligen Schauplatz. Man erfährt, warum ein Platz so wichtig war, ob er in der Form noch existiert oder was daraus geworden ist. Die Mischung von privaten Anekdoten und historischen Fakten ist Ulrike Sterblich wirklich sehr gut gelungen. Der Schreibstil ist humorvoll und fesselnd und die einzelnen Episoden sind sehr amüsant erzählt und werden durch historische und geographische Informationen angereichert sodass dem Leser eine wundervoll authentische Reise durch das West-Berlin der 80er Jahre geboten wird. Alles in allem ist so ein sehr gelungener Rückblick entstanden, der auch für Nicht-Berliner absolut lesenswert ist.

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    • 2
  • Rezension zu "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich

    Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

    dorli

    In „Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt“ nimmt Ulrike Sterblich den Leser mit auf einen Ausflug in die 1980er Jahre und erzählt von ihrer Kindheit und Jugend in West-Berlin. Was sie erlebt hat und wie sie es erlebt hat. Von Plätzen, Straßen, Stadteilen, Sehenswürdigkeiten und dem ganzen Alltagsgeschehen drumherum wird berichtet - viele kleine Episoden reihen sich aneinander zu einer wundervollen Zeitreise. Ich selbst lebe seit 1987 in Berlin und es hat mir großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, denn die für mich sehr unterhaltsamen Rückblenden haben mich an zahlreiche kleine Ereignisse und Begebenheiten erinnert, die ich ähnlich erlebt habe. Äußerst gelungen ist auch die Aufmachung des Buches. So gibt es zu jeder Geschichte am Anfang einen entsprechenden Ausschnitt aus dem Stadtplan und am Ende ein paar zusätzliche interessante Informationen. Ein herrliches Buch, das ich jedem 80er-Jahre-Interessierten empfehlen kann.

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    • 2

    aba

    14. January 2013 um 22:51
  • Rezension zu "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich

    Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

    Rezistern

    INHALT In ihrem neuen Buch "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt – Eine Kindheit in Berlin (West)" nimmt uns die gebürtige Berlinerin Ulrike Sterblich mit auf eine Zeitreise zurück ins West-Berlin der achtziger Jahre. Eine „Insel im Osten“, die es heute nach dem Mauerfall und der Wiedervereinigung in dieser Form eben nicht mehr gibt! In den einzelnen teils selbst erlebten, teils auch erfundenen Episoden lässt uns die Autorin durch die Perspektive der Erzählerin Ulrike an persönlichen Kindheits- und Jugenderinnerungen teilhaben. Sie zeichnet ein sehr authentisches Porträt ihrer „halben“ Heimatstadt zur damaligen Zeit und führt uns zu vielen typischen West-Berliner Schauplätzen. Ulrikes kurze Geschichten erzählen vom normalen Alltag wie z.B. ihre Schulzeit auf der katholischen Schule in Neukölln, Familienausflügen, dem ersten Freund, von Erlebnissen auf zahlreichen Feten, Ausflügen ins quirlige Berliner Nachtleben und natürlich vom obligatorischen Tanzschulbesuch. Außerdem berichtet sie über ihren USA-Schüleraustausch bis hin zum Mauerfall, den wir zum Ende des Buchs noch erleben. MEINE MEINUNG Der Autorin ist es sehr gut gelungen das besondere Lebensgefühl und das spezielle Berliner Lokalkolorit der achtziger Jahre einzufangen. Man fühlt sich rasch in diese Zeit zurückversetzt und kann eigene Erinnerungen Revue passieren lassen. Dies dürfte insbesondere diejenigen ansprechen, die in West-Berlin aufgewachsen sind. Einige der Alltagsgeschichten sind aber auch einfach ortsunspezifisch, so dass sie in jeder anderen Großstadt hätten stattfinden können und erinnern an eigene Erlebnisse in jener Zeit. Sehr gut gefallen haben mir vor allem die Passagen, die einem die Absurdität des Alltags in West-Berlin vor Augen führen, die aus den Konsequenzen der Teilung und dem Kalten Krieg resultierten; so beispielsweise ihre Erlebnisse und Eindrücke rund um ihren ersten Tagesausflug nach Ost-Berlin oder ihre mulmigen Gefühle beim Durchfahren der Geisterbahnhöfe mit der U-Bahn . In vielen Anekdoten wird auch jedem Nicht-Berliner klar, dass es wirklich etwas Besonderes, aber für West-Berliner zugleich etwas völlig Normales war, in einer so außergewöhnlichen Stadt groß zu werden! Den einzelnen kurzen Kapiteln wurden thematisch passende Kartenausschnitte aus einem alten Stadtplan vorangestellt. Sie erinnern an kleine Puzzleteilchen, die man wieder zum vollständigen Stadtplan von West-Berlin zusammenfügen könnte, um so den weißen Fleck auf dem Buch-Cover wieder auszufüllen. Auch die einzelnen Erlebnisse werden nicht streng chronologisch erzählt, sondern können vom Leser zu einer schlüssigen Geschichte zusammengesetzt werden. Am Ende eines jeden Kapitels finden sich kurze, sehr interessante Erklärungen zum erwähnten Stadtteil oder einer Sehenswürdigkeit, die den Leser auf Dinge und Orte hinweisen, die typisch für West-Berlin waren und die es heute nicht mehr gibt. Das Buch ist in einem erfrischenden, unterhaltsamen und humorvollen Stil geschrieben, der einen schnell fesselt und neugierig auf neue amüsante Episoden aus dem Alltag der sympathischen Ich-Erzählerin macht. Gefallen hat mir auch der fließende Übergang zwischen konkreten persönlichen und fiktiven Erinnerungen, so dass ich manchmal rätseln durfte, ob diese Anekdote nun wirklich geschehen ist oder der Fantasie der Autorin entsprungen ist. FAZIT Ein gelungener nostalgischer Rückblick auf ein West-Berlin vor der Wende – ein Muss für alle, die zu jener Zeit dort groß geworden sind! Aber auch für Nicht-Berliner interessant und lesenswert! Ein kurzweiliges unterhaltsames Buch mit vielen humorvollen und authentisch beschriebenen Episoden, die eigene Jugend-Erinnerungen an die Achtziger aufleben lassen!

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    • 2

    aba

    14. January 2013 um 22:50
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