Ulrike Thimme Eine Bombe für die RAF

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Inhaltsangabe zu „Eine Bombe für die RAF“ von Ulrike Thimme

Dieses Buch ist der Versuch von Ulrike Thimme, am Beispiel des eigenen Sohnes nachzuvollziehen und zu begreifen, was in den 70er Jahren viele junge Menschen in die politische Gewalt oder doch in ihren gefährlichen Umkreis führte. Sie zeichnet den Werdegang ihres Sohnes Johannes von seinen Kindertagen bis zu seinem Tod nach. Anhand von Briefen und Tagebuchaufzeichnungen rekonstruiert sie den beginnenden Prozeß seiner Politisierung und schließlich seiner Radikalisierung. Nachdenklich, selbstkritisch, ohne Larmoyanz, ohne Schuldzuweisungen und stets auf der Grundlage ihrer eigenen strikten Ablehnung von Gewalt bilanziert sie das Verhältnis ihres Sohnes zu Staat, Gesellschaft und Justiz, aber auch zur eigenen Familie und zum politischen Umfeld der RAF, dem Johannes angehörte und in dem er umkam.§Ein ungewöhnlicher, einfühlsamer Beitrag zur einsetzenden Aufarbeitung der RAF-Problematik.

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