Umberto Eco Das Foucaultsche Pendel

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Inhaltsangabe zu „Das Foucaultsche Pendel“ von Umberto Eco

Drei Mailänder Verlagslektoren stoßen auf ein äußerst rätselhaftes Dokument aus dem 14. Jahrhundert. Darin ist von alle 120 Jahre wiederkehrenden Zusammenkünften der »36 Unbekannten«, der Nachfahren der mysteriösen Tempelritter, die Rede. Die drei Spötter stürzen sich in das Labyrinth der Geheimlehren. Spielerisch erdenken sie eine gigantische Verschwörung. Aber dann merken sie, dass jemand ihre Phantasien ernst nimmt. Und der schreckt offenbar auch vor Mord nicht zurück ...

Trotz eines spannenden Themas leider sehr langatmig umgesetzt. Die Protagonisten wirken konfus und deplatziert. Die relevanten Themen werden

— Scriba
Scriba

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  • Ritter des Kreuzes

    Das Foucaultsche Pendel
    Scriba

    Scriba

    19. May 2017 um 22:50


    Trotz eines spannenden Themas leider sehr langatmig umgesetzt.
    Die Protagonisten wirken konfus und deplatziert. Die relevanten Themen werden