Der Friedhof in Prag

von Umberto Eco 
3,2 Sterne bei155 Bewertungen
Der Friedhof in Prag
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (69):
tonkss avatar

Am Anfang hätte ich mehr Erklärungen gebraucht, da mir historisches Wissen fehlte. Später bin ich aber doch noch gut reingekommen. :-)

Kritisch (44):
BuchTraeumerins avatar

Sehr schwere Kost! Ich bin nicht über die ersten 10 Seiten gekommen. Zu diffus geschrieben. Ich weiß nicht mal worum es gehen soll. SCHADE!

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Inhaltsangabe zu "Der Friedhof in Prag"

Der Italiener Simon Simonini lebt in Paris, und er erlebt eine dunkle Geschichte: geheime Militärpapiere, die der jüdische Hauptmann Dreyfus angeblich an die deutsche Botschaft verkauft, piemontesische, französische und preußische Geheimdienste, die noch geheimere Pläne schmieden, Freimaurer, Jesuiten und Revolutionäre – und am Ende tauchen zum ersten Mal die Protokolle der Weisen von Zion auf, ein gefälschtes »Dokument« für die »jüdische Weltverschwörung «, das fatale Folgen haben wird. Umberto Eco erzählt eine Geschichte des 19. Jahrhunderts – eine Geschichte, die tief in die Vergangenheit eindringt und doch immer auch von unserer Gegenwart erzählt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423142274
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:528 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.06.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 17.06.2013 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Äxls avatar
    Äxlvor einem Jahr
    Ein düsterer Blick in die vergangene Zukunft ... und Gegenwart?

    Umberto Ecos Roman erzählt über die in der Wirklichkeit ungeklärte Frage nach der Herkunft der "Protokolle des Weisen von Zion", jenem gefälschten Dokument von der jüdischen Weltverschwörung, dass einen bedeutenden Grundstein für den Antisemitismus der Nationalsozialisten und damit den Holocaust gelegt hat.
    Eco taucht dabei anhand eines wahrhaftig unsympathischen Protagonisten ein in eine Welt voller zwielichtiger Gestalten, Verschwörungen, Spionage und wachsenden Antisemitismus.

    Leider verlässt Eco nach einiger Zeit sein bis dahin vorwiegendes Erzählmuster in der Form von Tagebucheinträgen des Protagonisten der mit einem scheinbaren zweiten Ich ein Gespräch führt um herauszufinden, wer er ist, und erzählt stattdessen plötzlich über lange (und langweilige) Strecken in der 3. Person von immer wieder ähnlichen Begnungen zwischen Verschwörern und Antisemiten. Erst zum Schluss nimmt Eco die spannende Erzählform um die Tagebucheinträge wieder auf.

    Dem Buch hätte etwas mehr Straffung im Inhalt und Stringenz bei der Erzählweise gutgetan.
    Insgesamt aber liefert Eco einen historischen Roman, der eine Gesellschaft im späten 19. Jahrhundert zeichnet und dabei in böser Vorausahnung einen Blick auf die ihr vorausliegende, düstere Zukunft des 20. Jahrhunderts wirft.

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    DiagramLajards avatar
    DiagramLajardvor 3 Jahren
    Alles im Foucaultschen Pendel schon mal dagewesen, nur besser.

    Es fängt großartig an: Der Anfang fängt die Stimmung einer düster-verkommenen Pariser Gegend um 1850 ganz genauso ein, wie sie Eugène Sue in seinen Geheimnissen von Paris sich nicht plastischer ausgemalt hätte: Das ist atmosphärisch dicht und hochintelligent geklaut.

    Was dann kommt, fällt aber stark ab: Ein völlig unglaubwürdiger Doppelgänger-Plot, ein Zettelkasten zur Geschichte der Verschwörungstheorien, alles sauber chronologisch geordnet runtererzählt, alles historisch genau recherchiert, alles im Foucaultschen Pendel schon mal dagewesen, nur besser.

    Gegen Ende wird es noch einmal stärker, da gibt es die Fälschung einer Satanistenclique inclusive Schwarzer Messe (Fünfzehnjährige werden das Buch an dieser Stelle nur noch in einer Hand halten können). Auch die Schlusspointe, dass Simonini bei einem Sprengstoffattentat beim U-Bahn-Bau ums Leben kommt, wie es die Fälscher der Protokolle der Weisen von Zion sich ausgedacht hatten, ist hübsch. Aber all die Seiten dazwischen muss man eigentlich nicht lesen.

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    dominonas avatar
    dominonavor 4 Jahren
    historisch, verworren und fragwürdig, aber nicht schlecht

    Ein Ekelpaket als Protagonist, kann das gut gehen? Sicher, wenn man es dem Leser überlässt, die Hauptfigur zu dekonstruieren und entsprechend einzuschätzen. Auch historisch hat der Roman Faktenwissen zu bieten und die Geschichte spielt mit dem Leser. Haben wir es mit einem schizophrenen Geist zu tun, pendelnd zwischen innerer Heiligkeit und Abschaum?

    Wenn man die eigene Zerrissenhei erstmal überwunden hat und anfängt zu begreifen, welches Netz Umberto Ecco im Zuge des Romans spinnt,  wird er erst richtig interessant. So sollte ein historischer Roman sein!

    Kommentare: 2
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Friedhof in Prag" von Umberto Eco

    Umberto Ecos Der Name der Rose war vor dreißig Jahren der belletristische Knüller schlechthin: Damals konnte ich das Buch nicht zur Seite legen, fieberte durch die Geschichte hindurch, nur um im Anschluss gleich ein zweites Mal von vorne loszulegen.

    Darum konnte ich es auch kaum erwarten, das jüngste Werk meines italienischen Zweitlieblingsautoren nach der Buchmesse 2011 nach Hause getragen und mit einem Glas Rotwein zur Seite aufgeschlagen zu haben. Der Friedhof in Prag hat mich seither bis ins Folgejahr hinein beschäftigt; allerdings nicht, weil ich ihn zwei oder gar dreimal am Stück gelesen hätte, sondern vielmehr, weil es wahrlich einer Willensanstrengung bedurfte, nicht aufzugeben und den Roman nicht resignierend zur Seite zu legen.

    Dem Stoff mangelt es zwar nicht an Spannung. Der Roman handelt - wie bereits Der Name der Rose - zu historischen Zeiten, diesmal im neunzehnten Jahrhundert Italiens und Frankreichs: Der Protagonist, ein gewisser Simon Simonini, Jurist, Dokumentenfälscher und Feinschmecker, gerät in die politischen Grabenkämpfe zwischen Revolutionären, Freimaurern und Jesuiten. Er schlägt sich an wechselnden Fronten durch, wobei er mehr und mehr am Rande der Schizophrenie agiert.

    Nun komme ich zurück auf das "zwar" aus dem letzten Absatz. Der Plot um Simonini hat manchmal fast schon etwas James-Bondiges; unglaublich, dass es dem Protagonisten immer wieder gelingt, dem Tode zu entrinnen. Die Spannung wird jedoch stets aufgezehrt durch äußerst langatmige Betrachtungen und Erzählungen - ja, ich muss es leider so benennen: Tiraden - Simoninis über die im Hintergrund handelnden Gruppierungen, die Juden, Jesuiten, Freimaurer, Anarchisten, Nervenärzte und Nervenkranke ... Sie merken schon, verehrte(r) LeserIn, es geht in die Tiefe im Friedhof in Prag aber auch deutlich in die Breite, in epische Breite.

    Dabei lesen sich die Begegnungen Simoninis wie abgeschrieben aus einer Liste des Who is Who des vorletzten Jahrhunderts. Er hat sie alle getroffen: Sigmund Freud, den Partisanen Garibaldi, den französischen Verräter Dreyfus ...
    Man mag es irgendwann nicht mehr glauben, wenn wieder ein historischer Promi auftaucht, an dessen Untergang Simonini maßgeblich beteiligt gewesen sein soll.

    Ein Verdacht drängt sich auf: Hat sich womöglich kein Lektor gefunden, dem Meister die Stirne zu bieten, um ihn an den Grundsatz der Belletristik zu erinnern? Kürzen, kürzen, kürzen!

    Ach, nee! - Der Friedhof in Prag hat mich wahrlich nicht vom Hocker gerissen. Darum vergebe ich hier gerade mal zwei von fünf möglichen Sternen. Und der Promibonus für Eco ist da schon maßgeblich mit drin.

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    11heutevor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Friedhof in Prag" von Umberto Eco

    nicht wirklich spannend

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Friedhof in Prag" von Umberto Eco

    Ich muss gestehen, ich bin ein riesiger Fan von Umberto Eco und habe wohl die meisten seiner Romane gelesen - einen davon sogar ein Semester lang in der Uni durchgesprochen. Es ist immer wieder faszinierend wie viel Hintergrundwissen Eco zusammenträgt und in seine Romane einbindet. Vermutlich deshalb brauche ich meist etwas mehr Zeit, um Ecos Bücher zu lesen und möglichst viele Informationen in mich aufzusagen. So auch, wie eigentlich nicht anders zu erwarten, bei "Der Friedhof in Prag".

    Auf verschlungenen Wegen ist der Italiener Simon Simonini fernab der Heimat in Paris angelangt, wo er eines Morgens aufwacht und eine Erinnerungslücke wahrnimmt, die ihn schwer belastet. Da er vor einiger Zeit von einem jungen Arzt erfahren hat, dass Traumapatienten oft durch eine Gesprächstherapie ihr Trauma bewältigen können, beginnt er seine Erinnerungen ausgehend von seiner Jugend in Italien zu rekonstruieren. Als er nach einer Schlafpause sein Buch zur Hand nimmt muss er jedoch mit Schrecken feststellen, dass ein gewisser Dalla Piccola seine Einträge kommentiert hat. Wer ist dieser Fremde und warum erdreistet dieser Mensch sich, seine Erinnerungen zu kommentieren - ja regelrecht zu korrigieren und auszufüllen?

    Gemeinsam machen sich die beiden innerhalb des Notizbuchs daran, Simoninis Geschichte sowie die des Dalla Piccola aufzuarbeiten und begeben sich tief hinab in ein dunkles Geflecht aus Spionage, gefälschten Militärpapieren, Intriegen ohne Ende. Und alles läuft auf ein und dasselbe Feindbild hinaus: die Freimaurer und die Juden.

    Umberto Eco ist ohne Frage der Meister des historischen Romans. Angesiedelt im ausgehenden 19. Jahrhundert und damit nur wenige Jahrzehnte vor dem 2. Weltkrieg lässt er seinen Protagonisten ein ausuferndes Pamphlet erdichten, welches als Beleg für die jüdische Weltverschwörung herhalten soll. Mit Hinblick auf die späteren Geschehnisse in Deutschland wirklich erschreckend und faszinierend zugleich. Wie viel Macht doch von einem einfachen Blatt Papier ausgehen kann, wenn sich genug Menschen finden, die daran glauben bzw. glauben wollen.

    Besonders amüsiert hat mich Simoninis Betrachtung der verschiedenen Landsleute ganz zu Beginn des Romans. An keinem kann er wirklich ein gutes Haar lassen. So zieht er sowohl die Italiener und Franzosen als auch - und das fand ich wirklich amüsant - die Deutschen ein wenig durch den Kakao. Danke für diese hervorragenden Klischees

    Kommentare: 1
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    Mina - Das Irrlichts avatar
    Mina - Das Irrlichtvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Friedhof in Prag" von Umberto Eco

    Also, ich muss wohl ein für alle Mal vor Eco kapitulieren. Das war nun das dritte Buch, dass ich von ihm lesen wollte und das dritte, das ich nach wenigen Seiten weglegte. Ich mag einfach seine verschachtelten Sätze nicht, seine Assoziationskette von der ersten Seite an, sind einfach nur anstrengend für mich...

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    FranziDerBuecherWurms avatar
    FranziDerBuecherWurmvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Friedhof in Prag" von Umberto Eco

    Simon Simoninis ein Jurist aus Turin, verdient sein Geld in Paris mit Fälschung von Dokumenten. Simon ist mehreren Intrigen und Verschwörungen zwischen Frankreich, Deutschland und Piemont verwickelt, zwischen Juden und Freimauer.

    Doch am Anfang des Buches kann sich Simon wegen eines traumatischen Ereignisses nicht mehr erinnern und so versucht er jede Einzelheit in einem Tagebuch zusammenzufassen. Nach seinem ersten Eintrag stellt er fest dass auch ein anderer in sein Tagebuch geschrieben hat. Ein gewisser Abbé Dalla Piccola. Stück für Stück schreibt jeder seine Erinnerungen auf und am Ende fügt sich dann alles zusammen.

    Der Wechsel zwischen den Erinnerungen macht das Buch spannend und man tritt in eine Zeit ein in der der Juden Hass sehr groß ist und sie für alles verantwortlich gemacht werden. Diese Verschwörungstheorien lassen uns heute Schmunzeln aber damals war es so üblich.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Friedhof in Prag" von Umberto Eco

    "Der Passant, der an jenem grauen Morgen im März 1897 auf eigene Gefahr die Place Maubert überquert hätte [...], wäre in eines der wenigen Viertel von Paris gelangt, das von den Planierungen des Barons Haussmann verschont geblieben war, ein Gewirr übelriechender Gassen, zerschnitten vom Lauf der Bièvre, die damals dort aus den Eingeweiden der Metropole herauskam, in denen sie so lange eingepfercht gewesen war, um sich fiebernd, gurgelnd und voller Würmer in die nahe Seine zu ergießen."
    In diesem verwinkelnden, untergründigen Paris Ende des 19. Jahrhunderts spielt die Geschichte Simon Simoninis, eines Juristen aus Turin, der sich seinen Lebensunterhalt mit dem Fälschen von Dokumenten verdient. In dieser Rolle wird er verwickelt in ein enges Geflecht aus Verschwörungen und Intrigen zwischen Frankreich, Piemont und Deutschland, zwischen Freimaurern, Juden und Revolutionärbewegungen.
    Zu Beginn des Romans allerdings kann sich Simonini an all diese Dinge nicht erinnern - er hat sein Gedächtnis über bestimmte Zeiträume schlicht verloren. Mit der Vermutung, er könne aufgrund irgendeines traumatischen Ereignisses eine gespaltene Persönlichkeit entwickelt haben, um es zu verdrängen, wie es ihm sein Bekannter Sigmund Froide (Freud) erläutert hat, beginnt er, ein Tagebuch zu führen, in dem er nach und nach neben den aktuellen Geschehnissen seine Vergangenheit rekonstruiert. Es melden sich abwechselnd Simonini, sein vermutlich Alter Ego Abbé Dalla Piccola sowie ein namenloser Erzähler zu Wort und fügen die Puzzleteile des Geschehens zusammen, bis der Leser am Ende die Zusammenhänge klar vor sich ausgebreitet sieht.
    Ich persönlich habe diese Perspektivenwechsel als spannend und nicht verständnishinderlich empfunden, was aber nicht auf jeden zutreffen mag. Deswegen würde ich allen Interessierten empfehlen, in das Buch erst einmal hineinzulesen und auszuprobieren, ob sie sich damit anfreunden können.
    Ist das der Fall, wird man mit einer wendungsreichen Geschichte belohnt, die ein scharfes Abbild der oft abergläubische und antisemitische Tendenzen in sich tragenden Gesellschaft der Belle Époque zeichnet. Aufgrund der Anmerkung des Autors, die meisten Charaktere und Geschehnisse seien realen Personen nachempfunden, wenn auch teilweise unter anderen Namen, durchaus glaubwürdig, so aberwitzig diese Überzeugungen und Verschwörungstheorien für uns heutzutage klingen mögen. Das Thema Antisemitismus ist übrigens ein sehr zentrales innerhalb des Buches; es wird deutlich, wie er sich in jener Zeit in Europa verbreitete und die Grundlage beispielsweise für den Judenhass im Nationalsozialismus schuf.
    Durch das Aufgreifen derartiger Themenbereiche gewinnt "Der Friedhof in Prag" einen ernsthaften Hintergrund, regt jedoch durch die skurrile Darstellung der Personen und ihrer Handlungen gelegentlich zum belustigten Kopfschütteln an. Ein spannender geschichtlicher Roman, welcher sich, wenn einem denn der Erzählstil zusagt, auch noch ausgesprochen fllüssig und angenehm lesen lässt.

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    David_Grays avatar
    David_Grayvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Friedhof in Prag" von Umberto Eco

    Das beginnt, wie einer der Eco-Romane, die so viele von uns lieben, es liest sich weiter wie genau einer dieser Umberto Eco Titel, um schließlich …auszufransen. Was dann den Punkt markiert an dem Eco, der schelmisch geniale Literaturkenner, Historiker, aber vor allem Semiotiker das Zepter übernimmt. Das ist schon große Kunst, liebe Freunde des geschrieben Wortes. Wenn auch zweifellos, weder sehr publikumstauglich, noch Feuilletonkonform. Aber gerade deswegen: Hut ab vor diesem Buch, dem sehr durchdachten literarischen Konzept dahinter und dem Mut das überhaupt so machen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    The iron butterflys avatar
    Da ich momentan noch nicht zur Lektüre von "Der Friedhof in Prag" von Umberto Eco komme und ich schon bei so zahlreichen Wanderbuchrunden teilnehmen durfte, möchte ich es gerne 5-6 Interessenten zur Verfügung stellen.

    Alles was man über eine gute Wanderbuchrunde wissen sollte steht hier:
    - Sobald das Buch bei dir eintrifft, schreibst du eine kurze Mitteilung, damit alle TN wissen wo sich das Buch gerade befindet. (Ich versuche die Liste aktuell zu halten ;))
    - Erfrage bitte bei deinem Nachfolger dessen Adresse, sobald das Buch bei dir angekommen ist, so kannst du es zügig weiterschicken, wenn du die Lektüre abgeschlossen hast.
    - Lesezeitraum 2 Wochen (brauchst du länger, dann poste bitte eine kurze Mitteilung, damit wir alle auf dem Laufenden bleiben)
    - Schreib bitte wieder eine Mitteilung, sobald du das Buch weiter auf die Reise zu deiner Nachfolge sendest.
    - Bitte behandelt das Buch gut, es war ein Geschenk. Danke :)
    - Geht das Buch verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar.

    Wer Interesse hat, schreibt einen kurzen Beitrag hier im Thread und ich nehme sie/ihn in die Liste auf. Da es bisher nur zwei Interessenten gibt, die zu einem späteren Zeitpunkt lesen möchten, eröffne ich einfach mal dieses Thema und warte die Resonanz ab.

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    theironbutterfly schickt an:
    1) Buchfan276 (*musste abbrechen*)
    2) World_of_tears91 (*musste abbrechen*)
    3) nicole_von_o (*gelesen*)
    4) loewenkind (*gelesen*verschickt am 13.04.12*)
    5) melanie_reichert (*angekommen*verschickt*)
    6) Fruehlingsgewitter  (*angekommen*verschickt*)

    zurück an theironbutterfly (Buch ist wieder zuhause angekommen)
    Zum Thema
    L
    Hallo, weiß zufällig jemand über Lesungen von Umberto Eco aus seiner Buchneuerscheinung Der Friedhof in Prag Bescheid? Am Besten im Raum Süddeutschland. Würde ihn sehr gerne live erleben und freue mich schon sehr auf seine Neuerscheinung :)
    Zum Thema

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