Umberto Eco Die Geschichte der Schönheit

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Inhaltsangabe zu „Die Geschichte der Schönheit“ von Umberto Eco

»Wer sich mit wachsendem Behagen durch diesen Almanach blättert, bekommt indes von unendlich vielen Aspekten der Ästhetik einen Eindruck.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Was ist schön? Jeder glaubt das zu wissen, und dennoch hat sich die Vorstellung davon, was das Schöne sei, immer wieder verändert. Umberto Eco lässt diese Ideen im Wandel der Zeiten und der Kunst sichtbar werden. Er entwirft ein grandioses Panorama von der Antike bis in die Gegenwart und bezieht alle künstlerischen Ausdrucksformen bis hin zu Industriedesign, Film und Popkultur mit ein. Zahlreiche ausgewählte Texte aus Literatur und Philosophie sowie Zeugnisse von Künstlern begleiten Ecos Wanderung und liefern den »Originalton« aus der Zeit. So entstand eine beeindruckende und unterhaltsame Einführung in die Kunst der Menschheitsgeschichte.

Ein wundervoller Kunstband, der auch "hinter die Leinwand" blickt: Wie entsteht und wie funktioniert Ästhetik?

— Joachim_Tiele

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  • Rezension zu "Die Geschichte der Schönheit" von Umberto Eco

    Die Geschichte der Schönheit

    Pushi

    11. August 2009 um 23:04

    Beim ersten Blättern entdeckt der Leser berühmte Gemälde, erinnert sich an vergangene Museumsbesuche und erfreut sich an der Farbenfrische der zahlreichen Bilder. Neugierig wandelt der Leser fast 440 Seiten lang auf Europas Spuren der Schönheit - in Malerei, Literatur, Architektur und sogar der Mathematik. Angefangen bei den Griechen und den Überlieferungen ihrer Philosophen, bis zum Schönheitsideal der Moderne, zeigt Eco, was einst schön war, sich bis heute seine Schönheit bewahrte oder verlor. Ecos Schreibe ist ein Genuss; aber der Leser sollte etwas anderes erwarten, als er es von ihm aus dem Roman „Der Name der Rose“ gewöhnt ist - hier schreibt der Wissenschaftler Eco. Er seziert die Schönheit aus den Werken einer Epoche und verknüpft sie über die Gattung hinaus so miteinander, dass ein Stimmungsbild jener Zeit entsteht. Das Buch ist etwas für jeden, der sich einer kühlen und gierigen Welt, einige Stunden entziehen möchte, um das Schöngeistige zu entdecken. Wer das eine oder andere Gemälde einmal im Louvre oder den Uffizien bestaunte, wird sich dabei ertappen, gedanklich in Paris oder Florenz zu sein. Für laue Sommernächte ist „Die Geschichte der Schönheit“ ein unterhaltsamer Begleiter, der wunderbar zu einem Glas Rotwein passt.

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  • Rezension zu "Die Geschichte der Schönheit" von Umberto Eco

    Die Geschichte der Schönheit

    wirrkopf

    18. June 2008 um 12:18

    Schön, um immer mal wieder reinzuschauen.

  • Rezension zu "Die Geschichte der Schönheit" von Umberto Eco

    Die Geschichte der Schönheit

    cetonia

    11. April 2007 um 10:42

    Die Geschichte der Schönheit: Bei der Wahl des Titels haben Umberto Eco und sein Co-Autor Girolamo de Michele leider zwei kleine, aber wichtige Zusätze vergessen -"kleine" und "abendländische". Denn die angebotene Geschichte der Schönheits-Wahrnehmungen bietet nur einen kleinen Parcour in die westliche Hemisphäre. Oder wohl eher eine kleine Kunstgeschichte mit leckeren Zitathäppchen (z.B. Platon, Aristoteles, Hugo v. St.Victor, Baudelaire, Oscar Wilde, etc. ), begleichtet von Texten, die eine neue Schönheits-Relativitäts-Theorie aufstellen. Das Positive: Die Abbildungen auch beim dtv-Band sind von sehr guter Qualität. Das Buch eignet sich perfekt als Bilderband mit einigen der schönsten Kunstwerken von der Antike bis zur Gegenwart.

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