Umberto Eco Die Grenzen der Interpretation

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Inhaltsangabe zu „Die Grenzen der Interpretation“ von Umberto Eco

»Würde Jack the Ripper uns sagen, er habe seine Taten aufgrund einer Inspiration begangen, die ihn beim Lesen des Evangeliums überkam, so würden wir zu der Ansicht neigen, er habe das Neue Testament auf eine Weise interpretiert, die zumindest ungewöhnlich ist.«Mag uns auch auf den ersten Blick ein geschriebener Text im Gegensatz zur flüchtigen Rede als verläßliches Zeugnis erscheinen, so erfährt jeder, der mit Texten zu tun hat, sehr bald, wie gering diese vermeintliche Sicherheit tatsächlich ist. Dem Spannungsverhältnis zwischen Autorintention und Textintention steht als noch schwierigerer Balanceakt das Verhältnis zwischen Text und Interpreten gegenüber, denn hier werden einerseits Freiräume eröffnet und andererseits Zwänge auferlegt. Eco mißtraut den Forderungen nach definierter Klarheit ebensosehr wie jenen nach unbegrenzter interpretatorischer Freiheit und zeigt in Abgrenzung von den verschiedenen Formen von Interpretationsskeptizismus, -anarchismus und -nihilismus anhand plausibler Beispielanalysen, daß nicht jede beliebige Interpretationshypothese berechtigt ist.

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  • Rezension zu "Die Grenzen der Interpretation" von Umberto Eco

    Die Grenzen der Interpretation
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. January 2009 um 13:20

    Sehr interessantes Buch bisher. Eco beschäftigt sich mit der Frage über Möglichkeiten und Grenzen der Interpretation. Allerdings sollte man schon ein wenig Erfahrung und Wissen bezüglich semiotischer Begrifflichkeiten und Theorien haben, um seiner Schreibe und seinen Gedanken vollstens folgen zu können.