Umberto Eco Nullnummer

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Inhaltsangabe zu „Nullnummer“ von Umberto Eco

Korruption, Intrigen, Verschwörungstheorien

Mailand, 6. Juni 1992, nachts. Bei dem Journalisten Colonna ist eingebrochen worden. Das Dossier mit brisanten Informationen hat man nicht gefunden; Colonna sieht jetzt sein eigenes Leben bedroht. Auch er spielt ein Doppelspiel: Für den Commendatore Vimercate soll er eine Zeitung lancieren, die mit schmutzigen Gerüchten über die gute Gesellschaft arbeitet. Zugleich schreibt er als Ghostwriter ein Enthüllungsbuch über den programmierten Skandal.

Korruption, Intrigen, Verschwörungstheorien – Umberto Eco porträtiert unsere Gesellschaft in einer rasanten Kriminalgeschichte zwischen Wirtschaft, Politik und Presse.

Sprachlicher Hochgenuss!

— Bernd_Walhorn

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#EGOLAND

Die Bewertung fällt mir schwer, weil es auf der einen Seite krass und fesselnd, auf der anderen Seite so egoistisch und unmoralisch ist.

Tanja_Radi

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  • Typischer, genialer Eco

    Nullnummer

    Bernd_Walhorn

    31. July 2017 um 01:44

    Sein letzter Roman vor seinem Tod ist ein originaltypischer Eco. Aberwitzige Geschichte. Mailand. Abstruse Handlung, lange verschachtelte Sätze. Eco kommt wie üblich vom Hölzchen aufs Stöckchen, sodass der Leser - zumindes ich - wie gewohnt Mühe hat, ihm zu folgen. Kein Buch für den schnellen Rutsch. Man muss sich schon ein wenig Zeit nehmen, um seinen Stil genießen zu können. Meister der Wortakrobatik wie ich keinen zweiten kenne. Ein echter literarischer Sprachgenuss.

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