Umberto Eco , Carlo M Martini Woran glaubt, wer nicht glaubt?

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Inhaltsangabe zu „Woran glaubt, wer nicht glaubt?“ von Umberto Eco

Hat die Kirche heute all ihre Glaubwürdigkeit verloren? Der Briefwechsel zwischen Carlo Martini, dem Mailänder Kardinal und aussichtsreichen Kandidaten für das Amt des Papstes, und Umberto Eco, dem klassischen Intellektuellen, ist das spannende Dokument eines Dialoges, wie er viel zu selten geführt wird."Ein intelligenter Beitrag zur immer drängenderen Frage nach der Zukunft des Glaubens." (News) (Quelle:'Fester Einband/27.07.1998')

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  • Rezension zu "Woran glaubt, wer nicht glaubt?" von Umberto Eco

    Woran glaubt, wer nicht glaubt?
    Sokrates

    Sokrates

    09. February 2007 um 23:20

    Carlo Maria Martini ist einer der bekanntesten italienischen Kardinäle; Umberto Eco dürfte sicher auch den Meisten ein Begriff sein. Das Buch stellt zwei grundsätzlich verschiedene Lebensansichten dar: eine religiös-christliche sowie eine säkularisierte. Zwischen diesen beiden Polen entwirrt sich ein interessanter Dialog, der wie so oft am Ende bei beiden Autoren viele Gemeinsamkeiten offenbart. - Sehr lesenswert.

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