Umberto Matino Die Toten von Contrada Brunelli

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Inhaltsangabe zu „Die Toten von Contrada Brunelli“ von Umberto Matino

Bestürzt über den Selbstmord des Arztes Aldo Manfredini folgt Carlo Zampieri Mitte der Achtzigerjahre den letzten Spuren seines Freundes ins Leogratal. In Contrada Brunelli, einer winzigen Ansiedlung zu Füßen der venezianischen Voralpen, entdeckt er Aufzeichnungen von ihm. Abgeschnitten von der Außenwelt – fernab von Fernseh- oder Radioempfang – kommen Carlo erste Zweifel an der Selbstmordtheorie. Denn Aldos Tod ist nicht der einzige, der Fragen aufwirft. Haben die kauzigen Dorfbewohner etwas zu verbergen? Und was haben die unheimlichen Reime zimbrischen Ursprungs in Aldos Tagebuch zu bedeuten? Auf eigene Gefahr beschließt Carlo, dem Rätsel auf den Grund zu gehen …

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  • Eine raue Berglandschaft und ihre Bewohner

    Die Toten von Contrada Brunelli
    daskleinebuechercafé

    daskleinebuechercafé

    24. April 2014 um 13:01

    Klappentext:   Bestürzt über den Selbstmord des Arztes Aldo Manfredini folgt Carlo Zampieri Mitte der Achtzigerjahre den letzten Spuren seines Freundes ins Leogratal. In Contrada Brunelli, einer winzigen Ansiedlung zu Füßen der venezianischen Voralpen, entdeckt er Aufzeichnungen von ihm. Abgeschnitten von der Außenwelt fernab von Fernseh- oder Radioempfang kommen Carlo erste Zweifel an der Selbstmordtheorie. Denn Aldos Tod ist nicht der einzige, der Fragen aufwirft. Haben die kauzigen Dorfbewohner etwas zu verbergen? Und was haben die unheimlichen Reime zimbrischen Ursprungs in Aldos Tagebuch zu bedeuten? Auf eigene Gefahr beschließt Carlo, dem Rätsel auf den Grund zu gehen.      Carlo Zampieri ist fassungslos, sein Freund Aldo ist Tod, Selbstmord, er soll einen Strick genommen haben und er soll sein Erbe sein. Erbe wo von? Hin und her gerissen von seinen Gefühlen macht sich Carlo auf in das Bergdorf, dass Aldo so fasziniert hatte. Er ist schockiert von dem was er dort vorfindet.  Diese seltsamen Menschen, das kleine Haus und die wirklich nicht einladende Gegend. Was hat seinen Freund und erfolgreichen  Arzt dazu getrieben sich von Padua aus in dieses Bergdorf zurückzuziehen?   Er erbittet sich einige Tage Bedenkzeit ob er dieses Erbe annimmt. Doch dann findet er im Badezimmer versteckt ein Tagebuch von Aldo und langsam kann und will er nicht mehr an einen Selbstmord glauben.  Was haben diese Bewohner, die fast alle den Namen Brunelli tragen, damit zu tun?  Carlo bleibt und liest das Tagebuch und erhält auf diesem Wege Informationen über das Dorf und dessen Bewohner. Die meisten Häuser stehen leer aber die Eigentümer weigern sich diese zu verkaufen! Warum? Es leben doch kaum noch Menschen Contrada Brunelli und nicht alle sind sich grün!  Carlo wird zu einem Speziellen Ermittler, denn er möchte den Tod seines Freundes und einen weiteren mysteriösen Tod aufklären, bringt er sich damit auch in Lebensgefahr?    Ich hatte einige Probleme mich in diesem Buch zu Recht zu finden. Der Leser benötigt Geduld um sich in die Geschichten einzufinden.  Einerseits wird die Geschichte aus Sicht von Carlo erzählt, dann „spricht“ Aldo und dann sind da noch die Tagebuch Aufzeichnungen.  Mich hat Aussprache der Brunellis gestört, dieses „ich mag net“ passte für mich nicht in einen italienischen Kriminalroman. Der Autor hat ein bedrückendes Dorf und seine seltsamen Bewohner eindrucksvoll beschrieben, der Leser erfährt immer nur etwas und bleibt daher mit reichlich Spekulation zurück um dann weiter in die Geschichte um die Brunellis weiter einzutauchen.  Was mir sehr gut gefallen hat, es gibt nicht sehr viele Protagonisten, man lernt sie schnell kennen obwohl man doch mit der ein oder andern Einschätzung falsch lag.  Es fällt mir schwer eine Beurteilung für diesen Roman abzugeben, einerseits ist dieses düstere Bergdorf mit allem drum und dran perfekt für Morde und unheimliche Geschichten. Die verschiedenen Erzählungen und die Sprache der Erzählung, sind das was mich nicht ganz mitgenommen hat. Es ist zwar spannend und bis zum Schluss alles offen aber etwas fehlt mir.

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