Umbrella Brothers

 4.2 Sterne bei 9 Bewertungen

Alle Bücher von Umbrella Brothers

Umbrella BrothersDas Geheimnis der Zylinder
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das Geheimnis der Zylinder
Das Geheimnis der Zylinder
 (5)
Erschienen am 24.04.2010
Umbrella BrothersWeltenerbe. Von Gestern nach Heute
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Weltenerbe. Von Gestern nach Heute
Weltenerbe. Von Gestern nach Heute
 (2)
Erschienen am 23.02.2011
Umbrella BrothersWeltenerbe. Die letzte Katastrophe
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Weltenerbe. Die letzte Katastrophe
Weltenerbe. Die letzte Katastrophe
 (1)
Erschienen am 04.04.2014
Umbrella BrothersDer Mechaniker
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Der Mechaniker
Der Mechaniker
 (1)
Erschienen am 14.09.2016
Umbrella BrothersWeltenerbe. Die letzte Katastrophe: Teil 3
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Weltenerbe. Die letzte Katastrophe: Teil 3
Weltenerbe. Die letzte Katastrophe: Teil 3
 (0)
Erschienen am 30.04.2014
Umbrella BrothersMr. Hunt und das Einhorn
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Mr. Hunt und das Einhorn
Mr. Hunt und das Einhorn
 (0)
Erschienen am 01.01.2006

Neue Rezensionen zu Umbrella Brothers

Neu
Visionaers avatar

Rezension zu "Weltenerbe. Von Gestern nach Heute" von Umbrella Brothers

In eine andere Zeit versetzt
Visionaervor 2 Jahren

Ich habe die gesamte Trilogie verschlungen! Klappentext und andere Rezensionisten haben das Buch schon ausführlich beschrieben da halte ich mich kurz. Mich, als einen Prä-Astronautik-Fan, hat der Autor tatsächlich in eine andere Zeit und Welt entführt, vor allem mit Band 2.
- Punkt in allen drei Bänden: Das Lektorat (aber durch die faszinierende Story hab ich es erfolgreich ignorieren können).

Ich würde mich über einen 4ten Teil freuen auch wenn das nicht in des Autors Planung liegt.

Kommentieren0
232
Teilen
woll-gartens avatar

Rezension zu "Das Geheimnis der Zylinder" von Umbrella Brothers

SciFi mit leicht schrägem Humor
woll-gartenvor 4 Jahren

Nicht mal die Archäologen können sich erklären, was es mit den geheimnisvollen Zylindern auf sich hat. Sie sind offensichtlich mehrere tausend Jahre alt und ca. drei Meter lang, aber mehr verraten die steinernen Behälter nicht.
Ein amerikanisches Team untersucht die seltsamen Funde, die auf verschiedenen Kontinenten liegen. Auch in Grönland wird solch ein Zylinder gefunden. General Setter und Major Carson fliegen dorthin, um die hoffnungsvollen Untersuchungen zu beaufsichtigen.
Aber sie sind nicht allein in der kalten, unwirklichen Schneelandschaft. Sie werden von zwei Gruppen beobachtet. Die eine Gruppe verfolgt die Aktivitäten mit freudigem Interesse, während die andere alles daran setzt, die Sache geheim zu halten. Notfalls auch mit Waffengewalt.
Und mittendrin steckt Daniél, der mit seiner Frau Claire in einem kleinen Dorf in der Nähe von Carnac in Frankreich lebt. Die Beziehung ist schwierig für ihn geworden und er versucht krampfhaft ihr alle Wünsche zu erfüllen. Als Claire mit ihrer Mutter in den Urlaub fährt, möchte Daniél einen Brunnen für sie anlegen. Bei den Bohrungen in seinem Garten stößt er auf ein unerklärliches Hindernis. Aus Neugier reißt er seinen halben Garten auf und findet auch solch einen Zylinder. Er stellt auf eigene Faust Nachforschungen an, um zu ergründen, was sich da in seinem Garten befindet. Bald schon wird er ein wichtiger Teil in einem Kampf, in dem man kaum erkennen kann, wer die Guten und wer die Bösen sind.

Der Auftakt zur Weltenerbe-Trilogie beinhaltet ein interessantes Thema und ist flüssig zu lesen. Der Schreibstil wird geprägt durch einen leicht schrägen Humor, der entfernt an Terry Pratchett erinnert. Die vielen „Hauptfiguren“ bleiben zum Teil nebulös, so dass der Leser sich immer wieder fragt, was es genau mit ihnen auf sich hat, was dahinter steckt. Sehr befremdlich empfinde ich die vielen Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler. Ich habe sie zuerst auf die Übersetzung geschoben – aber es ist ja ein deutsches Gespann! Wie peinlich für den Verlag – und es trübt das Lesevergnügen schon ziemlich. Eine gewisse Spannung ist vorhanden, auch etwas Neugier, wie es wohl weitergeht, aber mehr ist da leider nicht.

Mein Fazit: Nette, humorvolle Sci-Fi-Lektüre, die mich zum Ende hin eher gelangweilt hat. (Mit Terry Pratchett erging es mir nach ein paar tollen Büchern leider genauso.)

Kommentieren0
1
Teilen

Rezension zu "Weltenerbe. Von Gestern nach Heute" von Umbrella Brothers

Rezension zu "Weltenerbe. Von Gestern nach Heute" von null null
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren

Die zweite Auflage von "Weltenerbe 1 - Das Geheimnis der Zylinder" (1. Auflage: 2009) ist wie geplant 2010 erschienen. Die Wartezeit auf den zweiten Teil des spannenden SF-Thrillers war lange, und so langsam muss ich zugeben, dass diese Mehrteiler insofern etwas anstrengend werden, als man sich nach so langer Zeit an große Teile der Handlung nicht mehr erinnern kann. Deshalb bin ich für die knapp 6seitige Zusammenfassung sehr dankbar, denn sie erinnerte mich gleich zu Beginn an das, was bisher geschah. Danach musste ich mich aber auf einen grundlegenden Wechsel der Schauplätze einstellen ...

Meister We'en ist mit seinem Schüler Lo'on unterwegs. Er will ihm zeigen, dass der "Lehrer" nicht alles ist, da ihm grundlegende Daten fehlen würden. Lo'on versteht das nicht, und warum man der Maschine die fehlenden Informationen nicht einfach eingeben kann, erst recht nicht. We'en erklärt seinem Schüler geduldig, dass es eben Dinge gäbe, die man nicht aus einer Maschine lernen kann. Fürsorge sei so ein Beispiel, doch Lo'on ist davon überzeugt, genug darüber zu wissen. Sein Meister entgegnet ihm: "Du weißt viel. Und doch weißt du nichts." Auch das versteht der junge Schüler nicht und warum sie nach oben fahren würden, schon gar nicht. Ginge es nach ihm, würde er den ganzen Tag im "Lehrer" verbringen. Hier kann er alles lernen was wichtig ist und Umgebungen kann man schließlich simulieren, weshalb sich also die Mühe machen, diese zu betreten?

Lo'on beobachtet die Liftkonstruktion. Man muss in einen gekennzeichneten Bereich treten, der dann zu leuchten beginnt. Schließlich wird man in einen Schacht mit sehr vielen solchen Plattformen gehoben, die sich mit unglaublicher Geschwindigkeit von oben nach unten bewegen. Lo'on sieht nach unten, doch der Boden des Schachts ist nicht zu erkennen. Um Höhenängste zu vermeiden, schuf man die Illusion der Plattform. Somit hat man das Gefühl, auf festem "Boden" zu stehen. Dennoch ist es ein Trugbild, denn die Fahrgäste werden einzig und allein durch einen Fangstrahl gehalten.

We'en will seinem Schüler eine der 520 Satelliteninseln zeigen, auch wenn dieser die Notwendigkeit dieses Unternehmens nicht einsehen kann. Er ist immer noch davon überzeugt, dass es hier oben nichts gibt, was er nicht auch unten bekommen könnte. Wissen ist für ihn nichts anderes als eine Ansammlung von Daten, weshalb er zu seinem "Lehrer" keine Alternative erkennen kann. Sein Unmut verwandelt sich erst, als sie ihr Ziel erreichen, denn dort sieht er etwas, womit er nicht gerechnet hat. Sein Widerstand bricht zusammen und er verstummt ...

Die Regeln im Stamm sind hart. Die Männer müssen stark sein. Wer nicht stark ist, wird sterben. Nur so kann der Stamm überleben. Es ist das Gesetz aller Lebewesen, denn wer schwach ist, hat keine Chance. Eine andere Regel sagt, dass eine Frau nur einen Mann aus dem eigenen Stamm nehmen darf. Wenn sie sich einem Fremden hingibt, hat sie ihr Leben verwirkt. Jerts Mutter machte diesen Fehler. Sie flüchtete, versteckte sich in Höhlen und kehrte später zu ihrem Stamm zurück. Nachdem sie ihren Sohn gebar, tötete man sie. So waren die Regeln. Kinder waren immer willkommen. Sie sicherten den Fortbestand des Stammes, denn nur jeder zehnte überlebte ... damals, vor 11.000 Jahren.

Doch Jert ist schwach, nur seine geistigen Fähigkeiten scheinen stärker ausgeprägt zu sein. Er erlegt das Wild mit Köpfchen, statt mit Kraft. Er braucht sie nicht, denn seine Stärken liegen ganz woanders. Das erkennt auch Rogan, und fortan steht er unter seinem persönlichen Schutz. Dieser wird auch gebraucht, denn Jert muss lernen, den Widerständen im Stamm zu trotzen. Aber es lauern noch andere Gefahren. Die Dinge ändern sich. Nach einer langen Jagd treffen sie auf einen anderen Stamm. Anführer Tugor erzählt seinen erstaunten Zuhöreren, dass nicht mehr alle Männer seines Stammes auf die Jagd gehen würden. Sie arbeiten jetzt auf Feldern und würden "kleine Bäume" anbauen. Aus den Früchten könne man Nahrung herstellen, doch sie müssten davon etwas abgeben. Diejenigen, die ihnen das Saatgut gegeben haben, verlangen einen regelmäßigen Anteil ...

Ich werde jetzt auf gar keinen Fall weitererzählen, denn Klappentext und Infos vom Verlag verraten eigentlich schon viel zu viel. Einige Begebenheiten und Wendungen hätte ich gerne erst im Roman selbst erfahren. Der Spannungsbogen kommt aber, obwohl man an nicht wenigen Stellen ahnt, was jetzt geschehen wird, mit ein paar Schrammen davon. Noch ein Kritikpunkt ist die Entwicklung einer bestimmten Idee, die der Geschichte die eigentliche Wendung verschafft. Diese revolutionäre Entdeckung wird viel zu schnell abgehandelt. Ein, zwei mehr oder weniger provisorische Experimente und schon können Berge versetzt werden. Das wirkt nicht gerade sehr überzeugend und hätte, auch im Hinblick auf eine (nochmalige) Steigerung der Spannung, weiter ausgebaut werden können ...

... was auf gar keinen Fall heißen soll, "Weltenerbe 2 - Von Gestern nach Heute" würde es an Spannung fehlen! Ganz im Gegenteil, und wer sich im ersten Teil der Geschichte wohlgefühlt hat, wird vom zweiten Teil hellauf begeistert sein. Die Umstände rund um den Fund der geheimnisvollen fünf Zylinder war ja schon mysteriös genug, doch was jetzt aufgefahren wird, sprengt den Rahmen dessen, was ich erwartet hatte. Es ist nicht nur der radikale Wechsel des Schauplatzes gleich zu Beginn, sondern es sind wieder diese verrückten Ideen des Autors, welche die Story scheinbar nebenbei bereichern, im Grunde aber ganz entscheidende Impulse setzen.

Ich vermute jedoch, dass es Martin Stottmeister auch damit noch nicht bewenden lässt, weshalb ich am Ende eine Unterstellung riskieren will. Die Tragweite und Dimension der Geschichte dürfte das Zeug dazu haben, noch einige weitere Erwartungshaltungen sprengen zu können! Leider hört das Buch nach dem finalen Knalleffekt (der es wahrlich in sich hat!) mitten in der darauf folgenden "Action" auf, was mich nun leicht auf die Palme bringt. Da nun schon wieder eine Wartezeit von mindestens einem Jahr anliegt, könnte man den Übergang wirklich etwas leserfreundlicher gestalten. Trotzdem bin ich beim dritten Band natürlich wieder dabei!

© Thomas Lawall - www.querblatt.com

Kommentieren0
7
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Zusätzliche Informationen

Umbrella Brothers wurde am 26. September 1971 in Deutschland geboren.

Community-Statistik

in 9 Bibliotheken

auf 1 Wunschlisten

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks