Umbrella Brothers Das Geheimnis der Zylinder

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(2)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der Zylinder“ von Umbrella Brothers

Nicht mal die Archäologen können sich erklären, was es mit den geheimnisvollen Zylindern auf sich hat. Sie sind offensichtlich mehrere tausend Jahre alt und ca. drei Meter lang, aber mehr verraten die steinernen Behälter nicht.
Ein amerikanisches Team untersucht die seltsamen Funde, die auf verschiedenen Kontinenten liegen. Auch in Grönland wird solch ein Zylinder gefunden. General Setter und Major Carson fliegen dorthin, um die hoffnungsvollen Untersuchungen zu beaufsichtigen.
Aber sie sind nicht allein in der kalten, unwirklichen Schneelandschaft. Sie werden von zwei Gruppen beobachtet. Die eine Gruppe verfolgt die Aktivitäten mit freudigem Interesse, während die andere alles daran setzt, die Sache geheim zu halten. Notfalls auch mit Waffengewalt.
Und mittendrin steckt Daniél, der mit seiner Frau Claire in einem kleinen Dorf in der Nähe von Carnac in Frankreich lebt. Die Beziehung ist schwierig für ihn geworden und er versucht krampfhaft ihr alle Wünsche zu erfüllen. Als Claire mit ihrer Mutter in den Urlaub fährt, möchte Daniél einen Brunnen für sie anlegen. Bei den Bohrungen in seinem Garten stößt er auf ein unerklärliches Hindernis. Aus Neugier reißt er seinen halben Garten auf und findet auch solch einen Zylinder. Er stellt auf eigene Faust Nachforschungen an, um zu ergründen, was sich da in seinem Garten befindet. Bald schon wird er ein wichtiger Teil in einem Kampf, in dem man kaum erkennen kann, wer die Guten und wer die Bösen sind.
In dieser spannenden und manchmal humorvollen Trilogie wird der Leser für ein paar Stunden auf eine Reise um die Welt mitgenommen.
Und es ist nicht nur unsere Welt.

Zunächst nett und schräg humorvoll hat mich das Buch zum Ende hin leider eher gelangweilt.

— woll-garten

Hallo an alle auf dieser Seite! Vielen Dank für Dein Interesse. Wenn Du Fragen zu meinem Buch hast, dann einfach mal mein Profil unter umbrellabrothers suchen. Viel Spaß beim Lesen, wünscht Martin Stottmeister

— umbrellabrothers

Ein spannender Auftaktband zu einer neuen SiFi/Thrilller-Reihe! Tolle 'Bilder' & Abenteuer quer über den Erdball (und darüber hinaus ^), fesselnd, mit gut eingesetzten humorvollen Momenten ud packend von der ersten bis zu letzten Seite. Die vom Verlag leider in dieser 1. Auflage übersehenen Rechtschreibfehler bremsen zwar ab und an den Lesefluss - der Lesefreude kann es aber nichts anhaben. Für mich fette 4 Sterne mit der sicheren Erwartung, dass sich bereits Band 2 leicht 5 Sterne erobern wird... und das hoffentlich bald! :) (Rezension folgt in Kürze)

— BTOYA

Stöbern in Krimi & Thriller

Cyrus Doyle und das letzte Vaterunser

Ein toller, unterhaltsamer Krimi und ganz viel von Guernsey's Inselflair ♡

heidi_59

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Komplex, aber nicht immer logisch

Soeren

Die gute Tochter

Packend dramatisch und psychologisch gekonnt

Nisnis

Flugangst 7A

Toller Thriller - interessantes Thema und Setting

Isabel_Benner

Ragdoll - Dein letzter Tag

Ein gelungenes Erstlingswerk von Daniel Cole, das mit Lesen gute Nerven voraussetzt.

lucyca

Grillwetter

Das ist leider nicht meine Art von Humor und von Spannung auch keine Spur ... schade!

MissStrawberry

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • SciFi mit leicht schrägem Humor

    Das Geheimnis der Zylinder

    woll-garten

    01. September 2014 um 10:08

    Nicht mal die Archäologen können sich erklären, was es mit den geheimnisvollen Zylindern auf sich hat. Sie sind offensichtlich mehrere tausend Jahre alt und ca. drei Meter lang, aber mehr verraten die steinernen Behälter nicht. Ein amerikanisches Team untersucht die seltsamen Funde, die auf verschiedenen Kontinenten liegen. Auch in Grönland wird solch ein Zylinder gefunden. General Setter und Major Carson fliegen dorthin, um die hoffnungsvollen Untersuchungen zu beaufsichtigen. Aber sie sind nicht allein in der kalten, unwirklichen Schneelandschaft. Sie werden von zwei Gruppen beobachtet. Die eine Gruppe verfolgt die Aktivitäten mit freudigem Interesse, während die andere alles daran setzt, die Sache geheim zu halten. Notfalls auch mit Waffengewalt. Und mittendrin steckt Daniél, der mit seiner Frau Claire in einem kleinen Dorf in der Nähe von Carnac in Frankreich lebt. Die Beziehung ist schwierig für ihn geworden und er versucht krampfhaft ihr alle Wünsche zu erfüllen. Als Claire mit ihrer Mutter in den Urlaub fährt, möchte Daniél einen Brunnen für sie anlegen. Bei den Bohrungen in seinem Garten stößt er auf ein unerklärliches Hindernis. Aus Neugier reißt er seinen halben Garten auf und findet auch solch einen Zylinder. Er stellt auf eigene Faust Nachforschungen an, um zu ergründen, was sich da in seinem Garten befindet. Bald schon wird er ein wichtiger Teil in einem Kampf, in dem man kaum erkennen kann, wer die Guten und wer die Bösen sind. Der Auftakt zur Weltenerbe-Trilogie beinhaltet ein interessantes Thema und ist flüssig zu lesen. Der Schreibstil wird geprägt durch einen leicht schrägen Humor, der entfernt an Terry Pratchett erinnert. Die vielen „Hauptfiguren“ bleiben zum Teil nebulös, so dass der Leser sich immer wieder fragt, was es genau mit ihnen auf sich hat, was dahinter steckt. Sehr befremdlich empfinde ich die vielen Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler. Ich habe sie zuerst auf die Übersetzung geschoben – aber es ist ja ein deutsches Gespann! Wie peinlich für den Verlag – und es trübt das Lesevergnügen schon ziemlich. Eine gewisse Spannung ist vorhanden, auch etwas Neugier, wie es wohl weitergeht, aber mehr ist da leider nicht. Mein Fazit: Nette, humorvolle Sci-Fi-Lektüre, die mich zum Ende hin eher gelangweilt hat. (Mit Terry Pratchett erging es mir nach ein paar tollen Büchern leider genauso.)

    Mehr
  • Rezension zu "Das Geheimnis der Zylinder" von Umbrella Brothers

    Das Geheimnis der Zylinder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. October 2010 um 11:00

    Darauf hat General Setter gewartet. Der nächste Behälter wurde in Grönland gefunden. Gut, dass der Langläufer, der ihn zufällig entdeckt hat, glaubt, dass es sich um eine illegale Altölentsorgung handelt. Möglicherweise hat ihn dieser Irrtum vor ernsten Komplikationen bewahrt ... Per Militärmaschine und Hubschrauber macht er sich sofort auf den Weg, um den vierten Behälter in Augenschein zu nehmen. Am Zielflughafen angekommen, geht es per Armeejeep weiter. Auf dem zweistündigen Weg durch die eisige, weiße Unendlichkeit endeckt der General eine einsame Gestalt. Am Straßenrand steht ein Mann, dick verpackt in Pelzmantel und -mütze, und hält einen Speer in der Hand. Er vermutet einen Eskimo, wird aber von Major T.C. Carson dahingehend aufgeklärt, dass es sich um einen Inuiten handelt ... Da die Operation verdeckt stattfinden soll, stellt der General mit Entsetzen fest, dass man eine olivgrüne Zeltstadt aufgebaut hat. Nicht gerade unauffällig in dieser Gegend. Es würde sich um eine fehlerhafte Bestellung handeln, wie ihm der Major versichert. Die weißen Zelte würden morgen eintreffen ... Der Zylinder ist defekt. Man könnte ihn öffnen, doch Archäologin und Biologin Mercedes Bolina rät dringend davon ab. Sie arbeitet als Vertreterin für Frau Professor Swanson, die bei einem seltsamen "Unfall" schwer verletzt wurde ... ! An Ort und Stelle erfahren der General und die Biologin, dass hinter dem Behälter ein Skelett gefunden wurde. Der Kopf wurde nicht entdeckt, zwei Halswirbel fehlen ebenfalls und der letzte noch verbliebene ist verschmort. Das Skelett ist vergleichsweise klein, weshalb man zunächst einen 12 -13 Jahre alten Jungen vermutet hatte. Bei näherer Untersuchung findet man jedoch heraus, dass es sich um einen etwa 30 Jahre alten Mann gehandelt haben muss. Das im Eis konservierte Skelett ist zudem 10000 Jahre alt! Diese Zeitangabe passt nicht zum Material des etwa 2,5 Meter großen Zylinders. Die leicht porös wirkende Oberfläche wirkt wie aus Stein. Doch es scheint weder Stein noch Metall zu sein. Man kann nichts hineinritzen, denn das Material ist so hart wie ein Diamant - vielleicht sogar unzerstörbar. Weitere Rätsel gibt die teilweise erhaltene Kleidung des Mannes auf. Es scheint ein lederartiger Minirock gewesen zu sein. Zwei Armreifen sind ebenfalls noch erhalten. Sie sind identisch, zeigen zwei ineinander verschlungene Schlangen und bestehen zum größten Teil aus purem Gold ... Über die halbe Welt verstreut werden die Zylinder gefunden. In Grönland, in der Sahara ... oder in Frankreich bei Daniél im Garten. Er wollte eigentlich nur einen Brunnen anlegen. Das klappte jedoch nicht, da an drei verschiedenen Stellen ab einer gewissen Tiefe kein Durchkommen mehr war. Gut, wenn man aber nicht nur einen Onkel hat, sondern dieser auch Inhaber eines Geschäfts für Baufahrzeuge ist. Schnell ist das entsprechende Gerät herbeigeschafft, wobei es dem Garten und vor allem dem Kirschlorbeerstrauch nun an den Kragen geht. Glücklicherweise ist Daniéls Frau gerade für ein paar Tage verreist und verpasst so das Drama. Um das ganze Ausmaß seiner Verwüstungen zunächst zu vertuschen, kauft der einfallsreiche Ingenieur im nächsten Baumarkt einen Holzschuppen, den er kurzerhand auf die ausgehobene Grube stellt. Den Zugang zum Schacht sichert er mit einer abschließbaren Tür im Boden der Hütte. Zu gegebener Zeit könnte er dann in Ruhe weiterarbeiten, um den Gegenstand weiter zu erforschen. Wenn das mal keinen Ärger gibt - vor allem wegen dem Kirschlorbeerstrauch ... Die Umbrella Brothers sind Martin Stottmeister - der schreibende Teil - sowie sein langjähriger Kumpel und Freund Peter, der sich auf das Lesen und Kommentieren spezialisiert hat. Kurz: Er sagt, ob der Text genial oder Schrott ist. Den Spannungsaufbau lockert der Autor mit allerlei humoristischen Einlagen auf, die in diversen Dialogen unvermittelt über uns hereinbrechen. Drei Beispiele: "Meine Herren, dies ist Major T.C. Carson! Wenn es etwas gibt, was sie ihm nicht sagen wollen, dann sagen sie es mir, damit ich es ihm dann sagen kann. Haben wir uns verstanden?" oder "Die Anzahl meiner Kinder beläuft sich auf eins. Alles Mädchen." Ein Dialog mit dem lieben Nachbarn: Jetzt fehlte nur noch, dass ein Staubsaugervertreter klingelte. Dem hätte er das Gerät sonstwohin gesteckt. Und eingeschaltet. Daniél ging in den Garten zu seinem Schuppen. Auf dem Weg dorthin erblickte ihn Herr Trautwein und rief: "Hallo, Herr Nachbar!" "Hallo, Herr Trautwein. Gar nicht im Büro?" Los, dachte er, biete mir einen Staubsauger an! - Weltenerbe 1 kommt auf den Punkt und ohne jede Schnörkel aus. Martin Stottmeister hat einfach zu viele Ideen und wenig Lust, den Leser mit ebenso verschachtelten wie kopflastigen Beschreibungen zu langweilen. Er will unterhalten und er steht dazu. Die Geschichte hat Tempo und eine sehr gesunde Portion Witz und Ironie. Die beiden Freunde behaupten auf ihrer (sehr unkonventionellen) Page, sie kämen sehr gerne zu Lesungen - vorzugsweise in Schulen und Krankenhäuser, denn dort könne das Publikum nicht weglaufen und müsse der Veranstaltung bis zum bitteren Ende beiwohnen. Das ist nun zu viel der Bescheidenheit, denn ich kann mir kaum vorstellen, dass bei dieser Lektüre jemand freiwillig das Weite suchen würde! Eher den zweiten Teil ... ... welchen wir, festgenagelt an der Story, sehnlichst erwarten. Zunächst soll aber im Frühsommer 2010, wie ich vom Verlag erfahren konnte, eine überarbeitete Zweitauflage des Sience-Fiction-Thrillers erscheinen. © Thomas Lawall - www.querblatt.com

    Mehr
  • Rezension zu "Das Geheimnis der Zylinder" von Umbrella Brothers

    Das Geheimnis der Zylinder

    dark_angel

    13. February 2010 um 16:38

    Der Fund von mehreren steinernen Zylinder, die scheinbar mehrere tausend Jahre alt sind, gibt General Setters Forschungsteam Rätsel auf. Als in Grönland ein weiterer Zylinder gefunden wird, setzt der General seine ganze Hoffnung darauf, der Wahrheit endlich ein Stück näher zu kommen. Er ahnt jedoch nicht, dass ein noch namenloser Gegner um jeden Preis verhindern will, dass das Geheimnis der Zylinder gelüftet wird... Indessen versucht Daniél, der in einem kleinen Dorf in der Nähe von Carnac in Frankreich wohnt, seiner Frau den Wunsch eines eigenen Brunnens im Garten zu erfüllen. Doch bereits bei der Aushebung des Loches muss er vor einem unüberwindbaren Hindernis kapitulieren. Um seine Neugier zu befriedigen, legt er das Hindernis frei und entdeckt dabei eines der mysteriösen Zylinder. Daniél beschließt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen und handelt sich dabei von allen möglichen Seiten eine Menge Ärger ein... Hinter dem Namen Umbrella Brothers verbergen sich Martin Stottmeister und sein langjähriger Freund Peter, wobei Martin der Autor ist. Mit "Weltenerbe - Das Geheimnis der Zylinder" hat der Autor den Grundstein für eine rasante und viel versprechende Sci-Fi-/Thriller-Trilogie gelegt. Von der ersten Seite an schafft er es, den Leser in den Sog der Geschichte hineinzuziehen und reist mit ihm quer durch die Kontinente. Der Leser befindet sich dank der authentisch wirkenden Schauplätze mitten im Geschehen. Es ist reines Kopfkino gespickt mit Abenteuer, Geheimnisse, Spannung und einer Prise Humor. Der flüssige und leicht zu lesende Schreibstil trägt zudem dazu bei, dass man das Buch nur schwer zur Seite legen kann. Man möchte unbedingt wissen, was es mit den geheimnisvollen Zylindern auf sich hat und was die Hauptpersonen alles noch erleben werden. In der 1. Auflage von "Weltenerbe - Das Geheimnis der Zylinder" befinden sich zwar einige Rechtschreibfehler, die den Lesefluss etwas hemmen. Doch man sollte sich aufgrund dessen nicht an der Lektüre hindern lassen, denn spätestens mit der 2. Auflage werden diese Fehler behoben sein. Auch die wenigen schriftstellerischen Unsicherheiten in einigen Szenen beeinträchtigen das Lesevergnügen nicht. Loben möchte ich dabei noch das von Aki Huck gestaltete Cover, das perfekt zum Inhalt der Geschichte passt. Fazit: Der Auftakt zur Weltenerbe-Trilogie ist Martin Stottmeister gut gelungen und spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und am Ende des Buches angelangt wünschte ich mir eigentlich nur, gleich nach dem nächsten Band greifen zu können. Ich bin daher schon sehr gespannt, was mich im zweiten Teil erwartet.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks