Una McCormack

 3,8 Sterne bei 52 Bewertungen

Lebenslauf von Una McCormack

Die britische Schriftstellerin Una McCormack wurde 1972 in St. Helens (Merseyside) geboren. Mit 18 Jahren schrieb sie ihren ersten Zeitungsartikel und mit 19 verkaufte sie ihre erste Kurzgeschichte. Für das Star-Trek-Universum verfasste sie zwei Romane zur Fernsehserie DEEP SPACE NINE: neben Worlds of Deep Space Nine: Cardassia and Andor (2004) zusammen mit Heather Jarman auch Hollow Men (2005). Seitdem gehörte die promovierte Autorin zum festen Inventar der Star-Trek-Romanfamilie.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Die Autobiografie von Kathryn Janeway (ISBN: 9783966589482)

Die Autobiografie von Kathryn Janeway

Erscheint am 17.10.2022 als Gebundenes Buch bei Cross Cult.

Alle Bücher von Una McCormack

Cover des Buches Star Trek - Picard (ISBN: 9783864258633)

Star Trek - Picard

 (16)
Erschienen am 12.02.2020
Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine (ISBN: 9783959811743)

Star Trek - Deep Space Nine

 (5)
Erschienen am 19.12.2016
Cover des Buches Doctor Who: Königliches Blut (ISBN: 9783864258695)

Doctor Who: Königliches Blut

 (4)
Erschienen am 23.05.2016
Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine (ISBN: 9783959811484)

Star Trek - Deep Space Nine

 (2)
Erschienen am 11.03.2020
Cover des Buches Star Trek - Typhon Pact 7: Risiko (ISBN: 9783864252860)

Star Trek - Typhon Pact 7: Risiko

 (2)
Erschienen am 01.09.2014
Cover des Buches STAR TREK – PICARD (ISBN: 9783864258626)

STAR TREK – PICARD

 (1)
Erschienen am 11.02.2020
Cover des Buches Die Autobiografie von Kathryn Janeway (ISBN: 9783966589482)

Die Autobiografie von Kathryn Janeway

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Erscheint am 17.10.2022

Neue Rezensionen zu Una McCormack

Cover des Buches Star Trek - Picard (ISBN: 9783864258633)SaintGermains avatar

Rezension zu "Star Trek - Picard" von Una McCormack

Picard 1 - Die Vorgeschichte zur Serie
SaintGermainvor 8 Monaten

Jean-Luc Picard lebt zurückgezogen in Frankreich und blickt zurück auf die Geschehnisse vor 15 Jahren: Picard wurde zum Admiral ernannt. Die romulanische Sonne steht kurz vor der Zerstörung und so soll er als Anführer des Raumschiffs Verity alle umliegenden Planeten evakuieren. Ein fast unmöglicher Auftrag, denn es fehlen Raumschiffe und Personal. Dazu sind die Romulaner alles andere als dankbar, sondern sabotieren ebenso vieles. Geordi La Forge soll am Mars für die Raumschiffe sorgen.

Das Cover des Buches passt natürlich perfekt zum Buch ist gut gemacht.

Ich habe die neue Serie "Star Trek: Picard" noch nicht gesehen, als Trekkie, der auch TNG sehr genossen hat, wollte ich bevor die Serie erstmals ins Free-TV kommt, auch die Vorgeschichte lesen.

Der Schreibstil der Autorin ist gut und man merkt, dass sie sich im Star Trek-Universum auskennt bzw. gut darüber recherchiert hat. An manchen Stellen wiederholt sie sich allerdings unnötigerweise.

Der Übersetzerin hat primär gute Arbeit geleistet, nur manchmal stimmt die Satzstellung nicht ganz, sodass ein falscher Sinn herauskommt.

Die Politik kann man auch in Teilen gut in die Jetzt-Zeit und die EU übertragen, genauso wie das Krisenmanagement der Romulaner mit Corona-Gegnern.

Der Plot selbst ist nicht nur eine gute Idee, sondern ist eben auch das Bindeglied zwischen den bisherigen Star-Trek-Serien bzw. -Filmen und der neuen Serie.

Auch die Figuren wurden wieder gut gewählt. Natürlich gibt es mit Geordie auch ein bekanntes Gesicht (andere aus TNG kommen nur kurz im Buch vor) und auch Bruce Maddox ist Trekkies ein Begriff. Mit Raffi Musiker als Nr. 1 auf dem Schiff Verity hat Picard allerdings tolle Unterstützung bekommen.

Die Story hat ihre Stärken und Schwächen und genauso ist es mit der Spannung - sie schwankt. So erinnert es ein wenig an die "Enterprise" unter Captain Archer, wo man so eine Story auf eine Staffel (oder zumindest eine halbe) aufgeteilt hat. Im linearen Fernsehen hat das seinen Reiz, wo man jede Woche 1 - 2 Folgen zu sehen bekommt. Hier im Buch ist es ebenso, man sollte vielleicht jede Woche 1 - 2 Kapitel lesen.

Insgesamt konnte mich das Buch allerdings doch überzeugen, da es ein Wiedersehen mit Picard gab und es einen Vorgeschmack auf die neue Serie bietet.

Fazit: Interessante Vorgeschichte zur Serie, die einerseits langwierige Seiten hat, dann aber auch zu komprimiert wirkt. 4 von 5 Sternen

Kommentare: 3
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Cover des Buches Star Trek - Picard (ISBN: 9783864258633)Pappbechers avatar

Rezension zu "Star Trek - Picard" von Una McCormack

Picard
Pappbechervor einem Jahr

  • Buchtitel: Star Trek Picard – Die letzte und einzige Hoffnung
  • Autorin: Una McCormack
  • Verlag: Cross Cult  
  • ISBN: 9783864257582    
  • Ausgabe: E-Book
  • Erscheinungsdatum: 11.02.2020    


Inhalt:

"Die Vorgeschichte zur TV-Serie!

„Vor 15 Jahren . . . haben Sie uns aus der Dunkelheit geführt. Sie kommandierten die größte Rettungsarmada aller Zeiten. Dann . . . das Unvorstellbare. Was hat Sie dies gekostet? Ihren Glauben. Ihren Glauben an uns. Ihren Glauben an sich selbst. Erzählen Sie uns, warum Sie die Sternenflotte verlassen haben, Admiral?”
Jedes Ende hat einen Anfang . . . und dieser fesselnde Roman beschreibt detailliert, welche Ereignisse zu dem führten, was in der neuen Star-Trek-TV-Serie erzählt wird und er stellt neue Personen im Leben von Jean-Luc Picard vor – einem der populärsten und einzigartigsten Charaktere der gesamten Science-Fiction."

Meinung:
Zuallererst möchte ich mich bei NetGalley, dem Verlag und bei der Autorin für dieses Rezensionsexemplar bedanken!

Fangen wir aber auch direkt schon an. Das Buch sollte die Vorgeschichte zur gleichnamigen Fernsehserie "Star Trek: Picard" darstellen. Leider ist hier in dieser Hinsicht jedoch irgendwie der Wurm drin. Denn auf so viele Fragen zur Vorgeschichte bekommt man leider keine Antwort. Viel eher scheint sich das Buch auf der politischen Ebene zu bewegen. Denn das Thema "Flüchtlinge" wurde regelrecht überthematisiert, sodas kaum noch von etwas Anderem die Rede war. Generell spricht ja auch nichts gegen das Aufgreifen dieses Themas, jedoch gibt es hiervon in diesem Buch etwas zu viel des Gutem. 

Ein großer Pluspunkt dafür sind die Protagonisten, welche einem durchaus näher gebracht werden. Man erfährt über einzelne Protagonisten zum Beispiel mehr über deren Hintergrund und ihre genaue Beziehung zum Hauptprotagonisten Picard oder anderen wichtigen Personen. 

Der Schreibstil war ganz angenehm und man kann sich doch durchaus vor allem die Protagonisten vor seinem inneren Augen regelrecht vorstellen. Demnach wird das Buch recht schnell zum Pageturner.


Fazit:

Alles in allem ist es ein ganz nettes Buch zur Ergänzung der Serie, jedoch würde ich es nicht direkt als Vorgeschichte bezeichnen. Für jeden Liebhaber der Serie ist es jedoch trotzdem meinerseits eine Leseempfehlung!

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Cover des Buches Star Trek - Picard (ISBN: 9783864258633)A

Rezension zu "Star Trek - Picard" von Una McCormack

Picard, der Retter der Romulaner
Arkronvor 2 Jahren

Die Amazon Prime-Serie um den ehemaligen Star Trek Enterprise-Kapitän Jean-Luc Picard verwirrte mich anfangs. Da kam diese Vorgeschichte in Buchform wie gerufen, denn sie erzählt, wie Picard die größte Rettungsmission aller Zeiten leitete: 900 Millionen Romulaner mussten aus ihrem Heimatsystem und den umliegenden Sternsystemen auf sichere Planeten umgesiedelt werden, da sich ihr Stern in Kürze zu einer Supernova entwickelt. Warum hilft man einem Feind? Wie viel kann man selbst entbehren? Picard selbst meint dazu: Alles geben, weil es gilt, Leben zu retten. Die logistischen und politischen Herausforderungen stellen das Rahmengerüst dar, in dem sich Picard ganz als Mann der Tat einfügt. Heroische Einzelaktionen finden sich hier nur selten.


Die Autorin zeigt sich als hervorragende Kennerin des Star Trek Universums und gewährt faszinierende Einblicke in die Alltagswelt der Romulaner. So changiert die Atmosphäre schnell zum Misstrauen und zur Intrige. Es gelingt nicht nur die Einbettung in die Vergangenheit, sondern die neue Serie knüpft auch nahtlos an das Buch an, so dass sich meine Verwirrung beim Serienstart löste. In einigen Schlüsselszenen ist der Roman redundant zur Serie. Zum Erscheinungszeitpunkt waren bereits zwei Folgen gelaufen und wer da bereits die Filme gesehen hatte, nahm sich etwas Spannung im Buch weg. Picards Ton wie auch der der anderen bekannten Protagonisten wie Geordi La Forge oder Raffi wird in der Erzählung punktgenau getroffen.


Schwierig empfinde ich dagegen die Motivation und das Vorgehen in den einzelnen Handlungssträngen. Um nur ein Beispiel anzuführen, kann ich mir nicht vorstellen, wieso Androiden in der Raumschiffproduktion bei speziellen Teilen nötig sein sollten; es handelt sich schließlich nicht um eine Manufaktur, sondern um industrielle Produktion, die Roboter genausogut erledigen könnten. Und wenn schon Androiden, dann erschließt sich mir der Sinn für Köpfe und menschliche Körper nicht. Möglicherweise ist dies eine generelle Kritik an der Serie, die man diesem Buch im speziellen nicht vorwerfen sollte. Andere Fragen wie beispielsweise nach den Ursachen für die Supernova waren wohl der Serie selbst vorbehalten.


Wer also bereit ist, solche Bedenken über Bord zu werfen und sich in den tollen Star Trek Kosmos hineinziehen lässt, der findet in diesem Buch eine ordentliche Dosis Picard und insgesamt eine sehr flüssig lesbare, nicht übermässig komplexe Geschichte, die ich gerne jedem Trekkie empfehle. Abzüge gab es nicht nur wegen der angesprochenen Logikprobleme, sondern auch wegen der fehlenden Spannung.

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