Una McCormack Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 01: Cardassia - Die Lotusblume

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 01: Cardassia - Die Lotusblume“ von Una McCormack

Die letzte vom Dominion-Krieg heimgesuchte Welt ist außerdem die letzte, auf der sich Miles O'Brien jemals hätte vorstellen können, ein Leben aufzubauen. Während er sich dem Wiederaufbau der cardassianischen Infrastruktur anschließt, leitet seine Frau Keiko die schwierige landwirtschaftliche Erneuerung. Aber Cardassias Bemühungen um einen Neuanfang - von der jungen, von Elim Garak gestärkten Demokratie zu der Wiederentdeckung der spirituellen Vergangenheit des Volkes - sind nicht unumstritten, und die von außen kommenden Bemühungen, ihre Zivilisation wieder aufzubauen werden von jenen angegriffen, die jeden fremden Einfluss ablehnen.

Auftakt eines sechteiligen Zyklus.

— diegute
diegute

Stöbern in Fantasy

Der Namenlose

Einfach eine unbeschreiblich tolle Fortsetzung. Ich habe es sehr genossen, dieses Buch zu lesen *_*

Vivi300

Herbstprinzessin: Donnergrollen

Eine sehr interessante Einleitung, die hoffentlich vom zweiten Teil schön ergänzt wird.

Vivi300

Die Hexenholzkrone 1

Toll, dass die Saga weiter geht. Der erste Teil hält sich allerdings mit sehr vielen Wiederholungen auf. Da ist Luft nach oben.

sursulapitschi

Der Totengräbersohn 1

Geniale High Fantasy, die trotz ernst zu nehmender Story an Humor, Sarkasmus und Ironie nicht spart!

Gwynny

Das Erwachen des Feuers

Steampunk, Krieg, Intrigen und vor allem Drachen! Eine richtig coole Mischung.

MonkeyMoon

Das Relikt der Fladrea

Toller und spannender Auftakt einer Fantasytriologie

Vampir989

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Entweder zu lang oder zu seicht

    Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 01: Cardassia - Die Lotusblume
    diegute

    diegute

    23. June 2015 um 12:58

    Dieser Roman ist der erste Teil eines Geschichtenzyklus', der einen Blick auf sechs Kulturen wirft, die für die Raumstation Deep Space Nine von besonderer Bedeutung sind. Zeitlich ist er nach der TV-Serie und zwischen 8. und 9. Staffel des Roman-Relaunchs (nach Unity/Einheit) einzuordnen. Die O'Briens beteiligen sich am Wiederaufbau Cardassias, das in der Auseinandersetzung mit dem Dominion vollkommen verwüstet wurde. Keiko O'Brien leitet ein Landwirtschaftsprojekt mit 200 Mitarbeitern und ihren Familien. Sie konkurriert mit einem anderen Projekt um Fördermittel der Föderation, die von der neuen, demokratischen Regierung Cardassias, um Alon Ghemor, verteilt werden. Als der bajoranische Vedek Yevir das Projekt besucht, kommt es zu einer Geiselnahme und der Forderung, dass alle Fremden Cardassia verlassen müssen. ... So richtig glücklich bin ich mit diesem Roman nicht geworden, der meiner Meinung nach sehr viel Potential verschenkt. In dieser Form, mit der Geiselnahme im Mittelpunkt und der vorhandenen Pointe am Schluss, hätte er sich als reine Kurzgeschichte innerhalb einer Antologie besser gemacht. Stattdessen bekommet der Leser eine Handlung präsentiert, die jeden X-beliebigen Themenkomplex in einem B-Movie hätte entstammen können. Heroisch, vorhersehbar und pathetisch. Diese ganze Geschichte bleibt an der Oberfläche hängen und lediglich die hin und wieder eingestreute Erwähnung von "Augenwulsten" statt Augenbrauen erinnert den Leser daran, dass er sich immernoch im Star-Trek-Universum befindet. Die Sicht auf die Cardassianer bleibt flach und seicht. Sehr schade eigentlich, denn in den letzten 3 von 24 Kapiteln, nach der Geiselnahme, wird es dann nochmal kurz interessant, wenn der Leser einen genaueren Einblick in die Tiefen der Cardassianischen Machtpolitik und die zwischen Föderation und Cardassia vermittelnden "Kräfte", namentlich Garak- der Berater des Regierungsoberhauptes Alon Ghemor, erhält.

    Mehr