Unheilig Als Musik meine Sprache wurde

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Inhaltsangabe zu „Als Musik meine Sprache wurde“ von Unheilig

Unter meiner Flagge. Viel wurde über Unheilig und den Grafen geschrieben und gesagt - aber noch nie hat er sich selbst umfassend und ausführlich zu sich und seiner Person geäußert. Nun bricht der Graf endlich sein Schweigen und gibt in seiner offiziellen Autobiografie einen überaus ehrlichen und offenen Einblick in sein bewegtes Leben. Er spricht über seine Jugend und seinen familiären Hintergrund, die ersten Jahre im Musikgeschäft, die Zeit des Kämpfens und Durchhaltens trotz vieler Rückschläge, und den am Ende fast märchenhaften Aufstieg zum erfolgreichsten deutschen Musiker dieser Zeit. Es ist das erste und einzige offizielle Buch des Grafen, in dem er selbst spricht und sein Innerstes offenbart. Es ist das Buch des Grafen für seine Fans, für die er seit mehr als zehn Jahren komponiert und singt. Ich habe dieses Buch für all jene geschrieben, die mich schon seit so langer Zeit begleiten. Meine Familie, meine Freunde und für meine Fans. Durch euch alle konnte die Musik zu meiner Sprache werden und das ist das schönste Geschenk meines Lebens. Ich danke euch allen von Herzen. Euer Graf

Ehrlich und beeindruckend!

— Jare

Es ist kein perfektes, aber meiner Meinung nach dennoch lesenswertes/hörenswertes (Hör)Buch.

— Mareia

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  • Eine Interessante REise durch das Leben des Grafen

    Als Musik meine Sprache wurde

    Taya

    14. June 2016 um 08:11

    Diese Biographie habe ich damals geschenkt bekommen und ich habe lange gebraucht um sie zur Hand zu nehmen. Was einfach daran liegt, das ich eigentlich nicht so der Biographie-Leser bin. Trotzdem habe ich freude gehabt, dieses Buch zu lesen. Der Graf hat es wirklich sehr gut geschafft, seinen Weg zum Erfolg nieder zu schreiben, so dass es mich ausnahmsweise mal nicht gelangweilt hat, etwas über einen Menschen zu lesen.  Durch die Biographie habe ich Dinge über den Weg zum Erfolg erfahren, die wirklich sehr interessant waren. Aber auch Dinge über den Grafen selber, die ich so noch gar nicht gewusst habe. Ein interessanter Weg, den er da hinter sich gebracht hat, wie er zur Musik gekommen ist und was er mit der Musik eigentlich auch erreichen konnte.  Unheilig Fans kann ich dieses Buch wirklich nur ans Herz legen, besonders wenn sie etwas mehr über den Grafen erfahren möchten.

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  • "Als Musik meine Sprache wurde" von Unheilig

    Als Musik meine Sprache wurde

    -nicole-

    26. April 2015 um 11:34

    Die offizielle Autobiografie des Grafen, dem Gesicht von Unheilig. Ein sehr persönlicher und interessanter Einblick in sein Leben, das von vielen Höhen und Tiefen gezeichnet ist. Angefangen in der Kindheit, über die Schulzeit -wo von heute auf morgen sein Sprechproblem auftauchte- seiner beruflichen Findung, dem Traum vom Berufsmusiker und natürlich seiner Liebe zur Musik. Ich habe Unheilig viele Jahre vor ihrem musikalischen Durchbruch kennen gelernt und im Jahr 2006 zum ersten Mal live auf einem Gothic-Festival gesehen. Mich hat die Musik sofort fasziniert. Es war die letzten Jahre immer sehr interessant, den musikalischen Weg von Unheilig zu verfolgen. Mit dieser "Zeitreise" zeigt der Graf, welcher Mensch hinter seiner Musik steckt. Sehr beeindruckend ist, dass er nach vielen Rückschlägen nicht aufgegeben hat und immer wieder aufgestanden ist. Ich kann dieses Buch jedem Unheilig-Fan empfehlen, der sich für seinen Lebensweg interessiert. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, bin ich nach wie vor der Meinung, dass der Graf seinen musikalischen Erfolg mehr als verdient hat. Eine wirklich ehrliche und beeindruckende Autobiografie!

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  • Als Musik seine Sprache wurde!

    Als Musik meine Sprache wurde

    Jare

    14. December 2014 um 15:17

    Nachdem Unheilig lange als Nischenband der Gothic-Szene gesehen wurde, gelang ihnen mit dem Album „Große Freiheit“ und der Single „Geboren um zu leben“ der Sprung an die Spitze der Charts. Fortan änderte sich das Leben des Bandleaders, der sich der Graf nennt. Es folgten ausverkaufte Tourneen, zahlreiche TV-Auftritte und viel Kritik an seiner Person, da ihn Fans der ersten Stunde Verrat und Konsum vorwarfen.  Im Fahrwasser des Albums „Lichter der Stadt“ erschien die Autobiografie des Grafen, die mit „Als Musik meine Sprache wurde“ einen mehr als passenden Titel trägt. Ich selbst verfolge das musikalische Schaffen des Grafen seit dem Album „Puppenspiel“, bin also auch noch vor dem großen Erfolg auf ihn aufmerksam geworden und wollte mich jetzt, wo er seinen Abschied verkündet hat, doch etwas näher mit ihm beschäftigen. In seiner Autobiografie erzählt der Graf von seiner Kindheit in einer westdeutschen Kleinstadt. Der Leser erlebt mit, wie aus dem stotternden Jungen einer der erfolgreichsten deutschen Musiker der letzten Jahre wurde. Abseits all dessen, was über den Grafen und seine Musik in den letzten Jahren geschrieben wurde, wirft seine Biografie einen äußerst interessanten Blick hinter die Kulissen der Band und vor allem hinter die Schale des Mannes, der mit seinen Texten versteht, die Menschen zu berühren, wie kaum ein anderer Musik in den letzten Jahren. Das war aber nicht immer so. Wie viele Musiker zuvor, musste auch der Graf eine lange Durststrecke überstehen, um den Erfolg zu haben, den er heute hat. Mich hat fasziniert, mit welcher Besessenheit er von seiner Musik war und wie sehr ihn der Wunsch angetrieben hat, genau das beruflich zu machen. Allerdings habe ich auch einen Menschen kennengelernt, der, bedingt durch Ereignisse in seiner Vergangenheit, von tiefen Zweifeln seiner eigene Person gegenüber, geprägt ist und diese Zweifel nur schwer ablegen konnte. Sehr offen erzählt der Graf über seine Probleme und lässt den Leser an seiner Geschichte teilhaben. Natürlich ist dies vielleicht nicht die ganz große Kunst der Literatur. Aber diesen Anspruch hat er schon mit seiner Musik nicht für sich erhoben.  Fazit: Wer sich für das Schaffen von Unheilig interessiert, sei die Lektüre von „Als Musik meine Sprache wurde“ unbedingt empfohlen, zeichnet die Autobiografie doch einen überaus interessanten Lebens- und Leidensweg nach. Allerdings kann ich mir nach der Lektüre kaum vorstellen, dass der Abschied des Grafen wirklich für immer ist - dazu liebt er die Musik eigentlich zu sehr. 

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  • Rezension des Hörbuches

    Als Musik meine Sprache wurde

    Mareia

    29. November 2014 um 10:04

    Der Schreib- und Lesestil Natürlich merkt man, dass der Graf kein geübter Autor ist. Immer wieder kommt es zu Wiederholungen (Inhalt oder Wörter) und ab und zu nutzt er auch nicht so die passendsten Wendungen. Dennoch muss ich sagen, dass mir das, was vorgelesen wurde im Großen und Ganzen ziemlich gut gefallen hat. Besonders, dass er nicht nur sein Leben schildert, sondern auch immer wieder seine eigenen Gedanken zu bestimmten Situationen erläutert hat mir gut gefallen, da so das Bild von diesem unerreichbaren Star greifbarer und menschlicher wird. Da ist plötzlich nicht mehr dieser perfekte Mensch, sondern jemand wie du und ich, mit dem man Gemeinsamkeiten hat und in dessen Gedankenwelt ein Einblick zu sehen ist. Was den Lesestil angeht muss ich sagen, dass er nicht der geborene Vorleser ist, schon allein, weil er einen gewissen Akzent hier und da hat. Aber eine Autobiografie von jemand anderem als dem Autor lesen zu lassen ist wohl so leicht unglaubwürdig ;-) Ich würde deswegen aber nicht unbedingt Abzüge machen, da er ja nun mal kein professioneller Autor/Leser, sondern auf dem Gebiet eher ein Laie ist. Die Handlung Jaa... Also wie zu vermuten ist, handelt es sich um das Leben des Grafen. Dabei fängt er dort an, wo seiner Meinung nach sein Weg zur Musik begonnen hat. Er beschreibt dann, wie er mit seiner Sprachstörung klarkommen musste, wie es gewisse Menschen gab, die ihm sagten, er würde es nie zu etwas bringen, wie andere ihn unterstützten, sein erstes Instrument, sein erstes eigenes Stück, ... Kurz und knapp: Der Weg, der ihn dazu führte, dass Musik seine Sprache wurde. Die Charaktere Es ist natürlich aus der Sicht des Grafen geschrieben. Aus dem Buch weiß man von ihm, dass er von heute auf morgen zu Stottern begann, Sport mag, ausgebildeter Hörgeräteakustiker ist, schon sehr früh den Wunsch verspürte Musiker zu werden und aus diesem Grund (um sich ein eigenes kleines Studio einzurichten) zur Bundeswehr ging um Geld zu verdienen. Zudem kommen sein Manager Markus, ein gewisser Clint, ein Produzent, der ihm nicht unbedingt den größten Gefallen tat, seine Freunde, Familie und Fans. Fazit Es ist kein perfektes, aber meiner Meinung nach dennoch lesenswertes/hörenswertes (Hör)Buch. Ich gebe 4 Sterne und freue mich schon, gleich die Bonus-CD mit seinem ersten eigenen, nie veröffentlichten Album reinzulegen »Dreams an Illusions« aus dem Jahre 1994 :)

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  • Rezension zu "Als Musik meine Sprache wurde" von null null

    Als Musik meine Sprache wurde

    Thrillerfan

    27. December 2012 um 15:45

    Ich als Unheilig Fan, habe die Biografie mit großem Interesse gelesen. Ich habe in den letzten 3 Jahren, in den ich Unheilig nun begleite eine Menge aus seinem Leben und seinem Werdegang mitbekommen. Doch jetzt nach diesem Buch und den Details, bin ich stolz eine Unheilige zu sein. Ich kann diese Buch nur jedem empfehlen, egal ob ein Fan oder einfach nur Aus Interesse!

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